An inconvenient satire
Gemeint ist die Karikatur des “New Yorker” über Barack Hussein Obama, welche derzeit sogar in Deutschland Schlagzeilen macht. Dabei enthält sie mitnichten, wie der Spiegel behauptet, “alle haltlosen Gerüchte aus den Schmutzkampagnen gegen Obama”. Dies war zwar offenbar tatsächlich die Absicht der amerikanischen Wochenzeitschrift. Tatsächlich aber stellt die Zeichnung mehrere völlig legitime Fragen an den Kandidaten gelungen bildhaft, wenn auch natürlich - typisch für Karikaturen - überspitzt dar. Fragen allerdings, denen er und sein Wahlkampf sich bisher weitgehend zu entziehen versucht haben, unter Mithilfe großer Teile der Massenmedien, die sich von politischer Korrektheit, Tabuisierung bestimmter Themen und nicht zuletzt ihrer teilweise gar nicht mehr verhohlenen Bevorzugung Barack Hussein Obamas leiten lassen. Daher nun der Aufschrei, der natürlich scheinheilig ist, schließlich mußte sich Präsident Bush nicht nur in den USA, sondern unter anderem auch in Deutschland weit schlimmere Karikaturen, Spott und Kritik bis hin zur niveaulosesten Hetze gefallen lassen.
Dieser Beitrag wurde von Mir am Dienstag, 15. Juli 2008 um 12:11 Uhr veröffentlicht und unter USA abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.








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The only reason that this Mr. & Mrs. Obama satire DOES have impact — and may very likely spread — is because like all good satire, or good humor for that matter, there’s more than a germ of truth in it. Otherwise, the satire would utterly roll off the Obamoids’ backs, having no impact.
Am empörtesten war witzigerweise die BILD. Denen habe ich einige Links geschickt über die angeblichen Verleumdungen. Es gibt das schöne Foto, auf dem man Barack Hussein Obamas Verhältnis zum Star Spangled Banner bewundern kann.
Was allerdings die US-Gesetzgebung dazu sagt, kann man bei Slate nachlesen …
Und was seine Kostümierung in der Karikatur des New Yorker angeht, was ist denn daran Satire?
“schließlich mußte sich Präsident Bush weit schlimmere Karikaturen, Spott und Kritik bis hin zur niveaulosesten Hetze gefallen lassen”
… der arme, dabei hat er doch so eine hochstehende, gute arbeit geleistet.
karikaturen sind karikaturen. darüber aufregen lohnt sich kaum, es sei denn, sie sind rassistisch.
Wo Bush schon mehrmals Hitler war, da sollte Osama, Verzeihung, Obama sich doch geschmeichelt fühlen.
Karikatur? Was für eine Karikatur?
Die Karikatur richtet sich eher gegen Menschen, die Obama immer noch für einen islamischen Terroisten halten. Aber diese Feinheiten gingen im Medienrummel schnell unter.
Ich muss sagen, dass die Karikatruen, die regelmässig im “New Yorker” erscheninen, zu den feinsten Beispielen von Humor auf der ganzen Welt gehören.
Nur die Briten haben einen feineren Sinn für Humor, die um drei Ecken geht, um die Pointe zu erreichen.
Schade nur, dass die Massen zu einfaltig sein, um so etwas zu erkennen.