Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. September 2008

Die deutsche Presse und Sarah Palin

Wohin man auch schaut: Internet, Zeitungen, Nachrichten, Radio und Videotext, überall in der deutschen Medienlandschaft wird frohlockt, daß Sarah Palin McCain um die Ohren fliegt. Zwei Dinge stehen dabei im Vordergrund: Der Vorwurf Sarah Palin hätte den Vorgesetzten ihres ehemaligen Schwagers gefeuert, weil dieser sich weigerte, eben diesen Schwager zu feuern und die Schwangerschaft ihrer 17jährigen Tochter.

Der erste Vorwurf war dem McCain-Camp bekannt, als die Wahl auf Palin fiel. Sie werden es genauestens geprüft haben. Der Vorwurf wurde auch direkt mit der Bekanntgabe Palins als Vizepräsidentschaftskandidatin veröffentlicht und hat ihrem raketenhaften Aufstieg keinen Abbruch getan. Die Frau hat Spenden in Rekordhöhe ins McCains Kassen gespült und die konservative Basis, wie man an unserem Lieblingsamerikaner M. Meyn trefflich erkennen kann, mehr als befriedigt. Aber auch vormalige gewichtige Kritiker McCain’s wie beispielsweise Laura Ingraham und Bill Bennett die mit wenig Euphorie McCain unterstützten, sind Feuer und Flamme für ein McCain-Palin-Ticket. McCain brauchte keinen Kanditen für den deutschen Durchnittshippie, er mußte die in Deutschland so verhassten Konservativen ins Boot bekommen. Congresswoman Michelle Bachmann aus Minnesota sagte heute in der Bill-Bennett-Show, die Nominierung Palins hätte die Parteitagsdelegierten elektrisiert. Und das trotz der genannten Vorwürfe, die man bisher als das behandeln sollte was sie sind - Vorwürfe. Sollten sie sich als wahr erweisen, wären sie durchaus verwerflich. Soweit sind wir aber nicht.

 Der zweite Vorwurf bedarf keiner weiteren Beweisführung, denn niemand bestreitet die Schwangerschaft der Tochter Sahra Palins. Und der Münchner Merkur urteilt:

 ”McCain steht über Nacht vor den Scherben seiner Präsidentschaftskampagne. Obama und seine Leute werden sich fortan nicht schwer tun, Bushs und McCains Republikanische Partei, die sich stolz Grand Old Party nennt, vorzuführen als Hort der Doppelmoral und Heuchelei, der sie tatsächlich ist.”

Was sagt uns das? Entweder Doppelmoral oder keine Moral! Du kannst nicht gewinnen, wenn Du auf Moral setzt. Warum? Weil, das wird nun jeden aus den Socken hauen, Menschen fehlbar sind. Aber soll nun die Möglichkeit des Versagens dazu führen, sich gänzlich von moralischen Überzeugungen zu trennen, wie der Münchner Merkur es gern hätte? Ich denke nicht. Bill Bennet hat es heute in seiner Show auf den Punkt gebracht, als er sinngemäß sagte: “Nicht der Fehler ist das Problem, sondern wie man damit umgeht.” Und wie geht Palins Tochter damit um? Sie entscheidet sich für das Kind und heiratet den Vater. Gibt es eine verantwortungsvollere Möglichkeit, mit der Problematik umzugehen? Mir fällt auf Anhieb keiner ein. Kein einziger. Diese Schwangerschaft beweist keinerlei Doppelmoral in der Republikanischen Partei, insbesondere weil die Mutter und nicht die Tochter Vizepräsidentin werden will, diese Schwangerschaft lässt nur auf’s Neue die Abscheu linker Journaille gegenüber Konservativen erkennen.

 Wir werden sehen, ob Sarah Palin McCain um die Ohren fliegt… oder doch nicht eher unseren Amerikahassern Qualitätsjournalisten.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Kommentare, Left Trash, USA
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02. September 2008

Putins Pudel mal wieder

Gerhard Schröder gibt dem Westen die Schuld

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Russland, Left Trash
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02. September 2008

Ali rennt

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Sport, Humor
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02. September 2008

Das Christentum ist widerwärtig!

Bevor mir jetzt jemand an den Hals geht, das ist nicht meine Meinung. Eine Scheußlichkeit ist es aber übrigens auch. Und wo wir gerade dabei sind, Großbritannien ist das Land des Bösen! Ach ja, und was macht man mit Moslems, die sich von ihrem Glauben abwenden? Richtig, töten, töten, töten! Alles klar? Weibliche Ehebrecher sowieso! Tod per Steinigung. Für Sex vor der Ehe - der Herr ist gnädig - gibt es nur hundert Peitschenhiebe. Und bricht es nicht unser aller Herz, Frauen zu sehen, die in Banken arbeiten, kurze Ärmel tragen und Make-up auflegen?

Wer sich jetzt fragt, was ich hier eigentlich rede, der schaue mal in der Regent’s Park Mosque in London vorbei. Dort wurden nämlich solche Meinungen verbreitet und - unverschämterweise - auch noch aufgenommen von Reportern des Channel 4. Das ganze kommt übrigens aus Frauenmund und zwar einem, den der Verantwortliche der Moschee, im Nebenjob Attachee der saudischen Botschaft, komischerweise noch nie gesehen haben will. Wäre auch ein bisschen ärgerlich, denn vor 18 Monaten wurden am gleichen Ort schon mal Dinge dieser Art geäußert und eigentlich hatte man Besserung gelobt.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Islamkunde, Religion
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