Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
04. September 2008

Die Demokraten müssen sich warm anziehen

Ein äusserst sympathischer Artikel in der Welt von Bettina Röhl zu Sarah Palin. Sicher eher unkritisch, aber das muss in Zeiten absolut unkritischer, ja geradezu ergebener Lobhudelei gegenüber dem amerikanischen Pseudo-Messias Obama erlaubt sein. Auch und speziell in deutschen Medien. Das fällt schlichtweg unter die Rubrik “Ausgleichende Gerechtigkeit”, oder — weniger pathetisch — “Ausgewogene Wahlberichterstattung”. (Wovon die deutschen Medien prinzipiell meilenweit entfernt sind, was aber eigentlich auch egal ist, da — Gott sei es herzlich gedankt! — der deutsche Pöbel nicht zur Teilnahme an den US-Wahlen zugelassen ist.)

Wenn man Bettina Röhl’s Beitrag liest, geht die Sonne auf. Deshalb unbedingt komplett lesen! Auch die Erwiderung Röhl’s auf die Kommentatoren, die in üblicher, altgewohnt-langweiliger und verbissener Manier gegen alles wettern, was nicht in ihren stupiden linken Schnarchkasten passt.

Nur ein klitzekleiner Auszug, vielleicht noch nicht mal der beste, zu ihrer Rede auf dem Parteitag der Republikaner:

Inhaltlich bot die Rede nicht wesentlich mehr als die meisten Präsidentschaftsbewerberreden in Amerika, die alle regelmäßig recht vage sind. Aber sie brachte etwas rüber und war per Saldo überdurchschnittlich detailliert, was nicht einmal die primäre Aufgabe eines Vize ist. Den kalten, absolut humorfreien, ironieunfähigen Saubermann Obama ließ Palin mit dieser ersten Rede bereits alt aussehen. Palin drückte es so aus: Obama gebraucht die Vokabel Change zur Förderung seiner Karriere. McCain und Sie hingegen wollen Karriere machen, um Change bewirken zu können.

Obama predigt inhaltsleer aber stimmgewaltig seit 1 ½ Jahren - von den Medien und devoten Anhängern, wie Palin sagte, hofiert – kreuz und quer übers Land und hat dabei einen Intensivkurs in Rezitation absolviert. Wenn Palin 1 ½ Jahre learning by doing hinter sich haben wird und auch sie Anhänger gewonnen haben wird, werden ihre rhetorischen Fähigkeiten denen des Obama haushoch überlegen sein.

(Vielen Dank an tape für den Hinweis!)

Nachtrag: Kein Wunder, dass die Demokraten nervös werden:

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA
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04. September 2008

Alte Bekannte

Ich muss ja gestehen, ich habe es glatt verpasst, daß der alte Verbrecher Revolutionär Daniel Ortega vor zwei Jahren die Wahlen in Nicaragua gewonnen hat. Als ich es dann heute las, kam er mir vor wie ein Gespenst aus der Vergangenheit. 

Wer sich nicht erinnert, Daniel Ortega war der Anführer der Sandinistas, die Nicaragua mit sowjetischer Hilfe in eine weitere marxistisch-leninistische Jauchegrube verwandeln wollten. Er unterdrückte die Presse und Oppositionsparteien, konfiszierte Land und anderen Besitz, schränkte die katholische Kirche ein und deportierte die Miskito-Indianer. Außerdem etablierte er Stasi-ähnliche Nachbarschaftskomitees, die Meldung über regimefeindliche Mitmenschen erstatteten, und schuf die größte Armee der Region. Das hat soviel Erfolg gehabt, dass in dieser Zeit zehn Prozent der Nicaraguaner geflohen sind. 7.500 kamen wegen regimefeindlicher Einstellungen ins Gefängnis. Unnötig zu erwähnen, dass Ortega damals wie heute Liebling der Linken war und ist. Man sah es ihm auch nach, dass er vergas, die versprochenen freien und fairen Wahlen abzuhalten. Aber man muss das verstehen, denn wie sein Verteidigungsminister so schön sagte: „Vergesst nicht, dass diese Wahlen da sind, um revolutionäre Macht zu konsolidieren, nicht um sie auf’s Spiel zu setzen.“

Ende der 70er wurde Nicaragua von den Sowjets 350 T-55 Panzer, 12 MI-8 HIP Helikopter, sechs HIND-Helikopter, Artillerie, Patrouillenboote und Flugzeuge. Die Aufrüstung der Sandinistas wurde damals gerne als verständliche Reaktion auf die Unterstützung der USA für die Contras erklärt. Allerdings erreichte diese Hilfe Nicaragua, lange bevor auch nur ein Contra ein Gewehr in die Hand genommen hatte. (Mona Charen: Useful Idiots. How Liberals Got It Wrong in the Cold War and Still Blame America First).  Nun ist dieser Diktator und Menschenschinder Revolutionär also vor zwei Jahren wiedergewählt worden. Mal davon abgesehen, dass er zu dieser Zeit noch im Gefängnis hätte sein sollen, haben die Nicaraguaner wohl selber Schuld.

Auf jeden Fall hat dieser Daniel Ortega nun einen Weg gefunden, sich für die großzügige Hilfe der Sowjets damals zu bedanken! Nach der Hamas und Berg-Karabach hat Nicaragua, als einziger eigentlicher Staat, Süd-Ossetien und Abchasien anerkannt.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Russland, Südamerika
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04. September 2008

The Jewel of Medina

Good News:

Der umstrittene Roman “The Jewel of Medina” über die Frau des Propheten Mohammed soll nach dem Rückzieher des Verlags Random House nun offenbar bei einem deutschen Verlag erscheinen. Bereits im Oktober solle der Roman auf Englisch herauskommen, sagte Autorin Sherry Jones der “Leipziger Volkszeitung”. [Weiterlesen …]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Literatur, Islam allg.
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04. September 2008

Mit dem Zweiten sieht man Propaganda

Schreibt die FAZ. Das passt ins Bild.

Nachtrag: Apropos Bild — Wer lieber guckt statt liest, ist hiermit gut bedient:

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt
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04. September 2008

Obama schrieb Kinderbibel

Mehr dazu hier.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA, Satire
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04. September 2008

Noch mehr Skandale um Palin

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA, Satire
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04. September 2008

Faschisten, überall

Als ich gestern Aktenzeichen XY … ungelöst schaute, dachte ich mir auch, dass diese Sendung den Linken und grünen Multikultisäcken eigentlich ein Dorn im Auge sein müsste. Die Mehrzahl der gesuchten Verbrecher sind entweder Ost-/Südost-Europäer oder Typen aus islamischen Landstrichen. Und das nicht erst seit der gestrigen Folge. Somit wohl ein repräsentativer Querschnitt aus realen Verbrechensstatistiken, wenn man sie denn politisch unkorrekt führen und die Täter aufrichtig nach Herkunft benennen würde.

Ich erwähne das nur, weil ich eben auf der Achse des Guten einen guten Beitrag von Wolfgang Röhl gelesen habe, der zu ganz ähnlichen Gedanken kommt, sie jedoch sehr schön mit links-historischen Aussagen zur Sendung unterlegt:

Gestern Abend lief eine neue Folge der ZDF-Fahndungssendung „XY ungelöst“. Wenn alles mit linken Dingen zuginge, wäre sie längst vom Bildschirm verschwunden. Erfunden von Eduard Zimmermann 1967, im Vormärz der Studentenbewegung, war sie von Anfang an Linken und Linksliberalen zutiefst verhasst. „Menschenjagd“ lautete der übliche Vorwurf an die Adresse des ZDF, das damals als reaktionär galt („Adenauerfernsehen“)…

Dahinter stand die aufkommende, bis heute im Sozialpadägogenmilieu weit verbreitete Vorstellung, nicht die Verbrecher seien für ihre Taten verantwortlich, sondern „die Gesellschaft“ - die kapitalistische, natürlich. Nach der Revolution würden auch die bisweilen leicht befremdlichen Verhaltensweisen von Räubern, Vergewaltigern und Mördern sich unvermeidlich zum Guten hin verändern. Bis dahin sollte man sie verdammt noch mal in Ruhe lassen, diese unangepassten, von allen gemein diskriminierten Außenseiter.

Ulrike Meinhof, die demnächst auf den Bildschirm zurückkehrt, hatte in einer ihrer immer verblendeter werdenden Kolumnen in „konkret“ die ideologische Marschrichtung vorgegeben. Statt Nazischergen würden Ersatzfiguren zu „Sündenböcken“ gemacht, „die Ursachen der Kriminalität“ verschleiert. Zitat: [weiterlesen …]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Medienwelt, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Left Trash
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04. September 2008

Qualitätsjournalismus

Ausgewogen, objektiv, informativ und garantiert propagandafrei — das ist das deutsche zwangsgebührenfinanzierte Qualitätsfernsehen. Klassisches Beispiel: die gestrige Ausgabe von “Hart aber fair (*hüstel*), mit dem unvoreingenommenen Titel “Deutsch ist, wenn’s vom Kirchturm läutet — Wie angepasst müssen Zuwanderer sein?”

Eines der in der Sendung angesprochenen Themen: der politisch, weniger bei den Bürgern, umstrittene Einbürgerungstest. Dieser wurde auch einigen Teilnehmern eines Umzugs von Schützenvereinen vorgelegt, die — hoppala! — natürlich zu blöd waren, die Fragen korrekt zu beantworten. Das beweist, zumindest implizieren das ARD und WDR, dass selbst der autochthone Deutsche nicht fähig ist, diesen Test zu bestehen, er also von Grund auf unsinnig und kontraproduktiv sei.

Was die investigativen, linientreuen Qualitätsjournalisten der “Hart aber fair”-Redaktion aber leider nicht bedachten, ist, dass in Zeiten frei veröffentlichbarer und verfügbarer Informationen jeder Lug und Betrug und jede Zuschauermanipulation sehr schnell aufgedeckt werden kann. Schon blöd für verarschende Medienmacher, wenn sich verarscht vorkommende Beteiligte anschließend ungefragt ihre Klappe aufmachen und petzen gehen, wie z. B. Sebastian:

Schützen zu doof?
Guten Morgen,

eine kleine Anekdote zum Schützenbeitrag in hartaber”fair”. Ich bin selbst Mitglied eines Schützenvereines und bin mit meinem Zug für die freundlich Dame durch das Bild marschiert. Wie ja nun gestern jeder sehen konnte, hat nicht einer der befragten alle Fragen beantworten können, was nach 3-5 Tagen Dauerfeiern nun auch kein Wunder darstellt.

Jedenfalls haben mein Zug und ich uns die Fragen auf dem Flipchart angeschaut und ausnahmslos JEDER konnte diese Fragen beantworten. Der Kameramann hat diese Situation nicht mitbekommen und später gefragt, ob die Moderatorin uns denn nicht auch fragen wolle, woraufhin sie wortwörtlich sagte: “Neee, die wissen das alles!”

Sehr schön, oder? Gezeigt wurden aber nur die, die es nicht konnten, weil es ja auch viel besser in das Konzept passt. Nun ja, somit kann sich jetzt ein jeder ein Urteil über die “FAIRness” von hartaber”fair” bilden. Für mich war das Ganze gestern auf jeden Fall ein Witz ohne gleichen.

Deshalb: traue keinem Journalisten und keiner sich noch so seriös präsentierenden Redaktion, schon gar nicht im deutschen öffentlich-rechtlichen “Qualitätsfernsehen”, dessen Macher in erster Linie parteibuchgesteuerte Informanten und Propagandisten sind und zudem weitestgehend treue Herolde linker Weltanschauung.

Anhand des Falles der aktuellen “Hart aber fair”-Sendung (aber nicht erst seit dieser) ist klar, wie verlogen Aussagen wie beispielsweise die von der GEZ zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk sind (Hervorhebungen von mir):

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland entstand aus der unmittelbaren historischen Erfahrung des Missbrauchs der Medien. In diesem Sinne wurde ihm vor allem der Auftrag zur Grundversorgung erteilt.

Dieser liegt insbesondere in der Sicherung der demokratischen Werte, der Ausgewogenheit der Berichterstattung sowie der Vielfalt und der Qualität der angebotenen Programminhalte. […]

Alles klar?

Nächstes Thema bei “Hart aber fair”? “Deutsches Fernsehen ist, wenn’s Grund auf stinkt — Wie verblödet müssen Zuschauer sein?”

BTW: Nicht, dass im deutschen Privatfernsehen nicht auch viel Mist vom Stapel gelassen wird; aber dort gilt per se der “heere” Selbstauftrag á la GEZ-TV nicht!

BTW2: Auch den Einbürgerungstest der USA bestünden viele Amerikaner unvorbereitet wohl nicht. Aber das ist auch nicht das Anliegen von Einwanderungstests. Und man kann wohl erwarten, dass sich jemand, der Bürger eines fremden Staates werden möchte, wenigstens einmal mit den grundlegenden Gegebenheiten dieses Landes intensiver beschäftigt. Aber gerade unsere muslimischen Möchtegern-Mitbürger haben das oft nicht nötig, denn die interessieren sich nicht für andere Kulturen, Gesellschaftsformen und Ideale ausser der islamischen und der ihres Herkunftslandes. Sie wollen letzten Endes ja nicht “assimilieren”, sich also in ein fremdes Land eingliedern, sondern mit ihrer Einbürgerung die Voraussetzungen für die Umformung des Gastgeberlandes nach ihren Prinzipien legen.

(Posting via PI)

Link zum Thema: Für “Hart aber fair” ist ein deutscher Kegelclub in Alanya dasselbe wie eine türkische Großmoschee in Köln

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, Germanyland
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04. September 2008

Sarah Palin war doch eine schlechte Wahl…

Warum? P. Diddy mag sie nicht! So geht das nicht, Mr McCain, so nicht! Sarah Palin hat doch gar keine Erfahrung! Im Gegensatz zu Michelle Obama! Diddys Kandidatin! Alaska hat keine Crackheads,… keine Schwarzen, keine Kriminalität, keine Außenpolitik und keine Jugendpolitik. Ich finde es faszinierend, daß P. Diddy so ein Video online stellt. Nichts als eine Aneinanderreihung wirrer Gedanken schlecht artikuliert. Vielleicht hätte er erstmal seine Gedanken ordnen und es dann erneut versuchen sollen. Am besten gefällt mir die Stelle ab 1:53 wo P. Diddy sich Sorgen macht, daß Palin als Präsidentin Südkorea am Telefon haben könnte. Ja, ja, diese Verrückten in Südkorea… Sollte Obama tatsächlich ernst genommen werden wollen, kann er sich über dieses Video nicht freuen. Aber seht selbst:

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Left Trash, USA, Realsatire
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04. September 2008

Good Morning Germanyland

Breaking News: Sarah Palin sichert mit ihrer Rede auf der Republican Convention das Weisse Haus.

Welch ein Genuss!

Für Links zur Rede (momentan gibt’s noch keine) wäre ich dankbar. Es lohnt sich wirklich.

 See you 2012, Obi!

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter USA
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