Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
14. September 2008

Gebärmaschinen-Dschihad

Das ist nicht nur in Großbritannien eine dschihad’sche Strategie. Eine erfolgreiche übrigens. In vielen europäischen Städten (wohl allen voran in Brüssel) sind die häufigsten Vornamen bei Neugeburten heute schon “Mohammed” & Co. (einfach mal googeln). Die Politik landauf und landab fördert dies ganz gezielt. Um es mal beim Namen zu nennen: Eine große Zahl von Politikern in europäischen Ländern fördet ganz bewusst die Umwandlung westlicher Demokratien in archaische, freiheitsfeindliche, diktatorische Mullah-Regime. Sie verraten ihre eigenen Länder und Völker wegen der kurzfristigen Sicherung ihrer eigenen Macht, wegen verblendeter Unkenntnis der Sachlage und wegen schlichter Feigheit vor dem Feind. Und diesen Volks- und Landesverrat verkaufen sie den naiven Ignoranten, die solche Politiker immer noch wählen, als “kulturelle Bereicherung”, erstrebenswerten Multikulturismus und als pseudohumanistisches “Menschenrecht”.

Man darf gespannt sein, wie lange die Bevölkerungen Europas die Volksverbrecher in den eigenen Reihen noch dulden werden. Ich persönlich sehe durchaus mittelfristig gewaltige und gewalttätige Revolutionen durch Europa jagen, inkl. ethnischer Säuberungen. Absolut nichts Wünschens- oder Erstrebenswertes, aber wenn’s geschieht, sind nicht die Revolutionäre schuld, sondern diejenigen, die ihre eigenen Bevölkerungen in diese Notlage brachten.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
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14. September 2008

Brüssel - keine Blumen für die Opfer

Brüssel hat so gut wie keine Gemeinsamkeiten mit New York. Eine gab es jedoch bis zum 11. September 2001: Brüssel besitzt ebenfalls ein WTC. Dieses wurde in den siebziger Jahren erbaut und hat ebenfalls zwei Türme, die allerdings etwas kleiner ausgefallen sind, als beim Original.

WTC

Am 11. September sollte dort eine Demonstration zum Gedenken der Opfer des islamischen Terrorangriffs vor sieben Jahren stattfinden. Freddy Thielemans, der sozialistische Bürgermeister der Stadt sah sich jedoch gezwungen diese Demonstration zu verbieten, da das WTC in der Nähe eines Viertels situiert ist, das maßgeblich von Migranten bewohnt ist und man dort den Ramadan durch derartige Provokationen nicht stören wollte.

Als sich dann trotzdem etwa hundert Menschen, unter anderem Politiker des Vlaams Belang am WTC einfanden, der Opfer gedachten und Blumen niederlegten, wurde dies durch die Polizei brutal abgebrochen. Einige Teilnehmer der unerlaubten Zusammenkunft wurden von der Polizei geschlagen und/oder verhaftet – unter anderem auch ein italienischer Politiker des Europäischen Parlaments, Mario Borghezio, dessen Verhaftung durch die Polizei im letzten Jahr eine Beschwerde Italiens gegen die Belgien zufolge hatte.
Auch Teile der muslimischen Bevölkerung Brüssels reagierte empört auf den Ungehorsam der Demonstranten und bewarf vorbeifahrende Busse einer flämischen Transportgesellschaft mit Steinen, bei denen Scheiben zertrümmert wurden aber glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Die Islamisierung hat Brüssel fest im Griff, denn bezeichnenderweise wurde eine Gegendemonstration“ von ATTAC mit dem Leitmotiv der Verschwörungstheorie, die USA habe den Terroranschlag am 11. September selbst inszeniert, zugelassen. So fanden sich am letzten Sonntag etwa 400 Menschen ein, die dann vom Europäischen Parlament bis zur amerikanischen Botschaft gegen die USA demonstrierten.

Erschreckende Zustände in Brüssel und politische Willkür zeigt auch diese Entwicklung: Die belgischen Behörden lassen nichts unversucht um sich vom islam-kritischen Vlaams Belang zu entledigen. So versucht man dem Vorsitzenden des Vlaams Belang, Frank Vanhecke, seine politischen Rechte zu entziehen um zu verhindern, dass er sich 2009 zu einer Wiederwahl aufstellen kann. Der belgische Justizminister Jo Vandeurzen appelliert indes an das Europäische Parlament um Vanheckes Immunität aufzuheben, weil er gegen ihn Klage erheben will.

Der Hintergrund dieser Klage ist ein Text in einem lokalen Parteiblatt des Vlaams Belang in Sint-Niklaas, für den man Vanhecke anklagen will. Der Autor des Textes, gegen den nicht ermittelt wird, erwähnte dort, dass jugendliche muslimische Migranten einen christlichen Friedhof verwüsteten. Da die Identität und Herkunft minderjähriger Täter aber per Gesetz in Belgien verschleiert werden muss, will man nun Vanhecke als Verantwortlichen wegen Rassismus anklagen.

In Belgien schätzt man den Anteil der Moslems auf etwa 5% der Gesamtbevölkerung, in Brüssel selbst auf etwa 25%.

Quelle

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Left Trash, EU, Islamkritik
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