Gebärmaschinen-Dschihad
Das ist nicht nur in Großbritannien eine dschihad’sche Strategie. Eine erfolgreiche übrigens. In vielen europäischen Städten (wohl allen voran in Brüssel) sind die häufigsten Vornamen bei Neugeburten heute schon “Mohammed” & Co. (einfach mal googeln). Die Politik landauf und landab fördert dies ganz gezielt. Um es mal beim Namen zu nennen: Eine große Zahl von Politikern in europäischen Ländern fördet ganz bewusst die Umwandlung westlicher Demokratien in archaische, freiheitsfeindliche, diktatorische Mullah-Regime. Sie verraten ihre eigenen Länder und Völker wegen der kurzfristigen Sicherung ihrer eigenen Macht, wegen verblendeter Unkenntnis der Sachlage und wegen schlichter Feigheit vor dem Feind. Und diesen Volks- und Landesverrat verkaufen sie den naiven Ignoranten, die solche Politiker immer noch wählen, als “kulturelle Bereicherung”, erstrebenswerten Multikulturismus und als pseudohumanistisches “Menschenrecht”.
Man darf gespannt sein, wie lange die Bevölkerungen Europas die Volksverbrecher in den eigenen Reihen noch dulden werden. Ich persönlich sehe durchaus mittelfristig gewaltige und gewalttätige Revolutionen durch Europa jagen, inkl. ethnischer Säuberungen. Absolut nichts Wünschens- oder Erstrebenswertes, aber wenn’s geschieht, sind nicht die Revolutionäre schuld, sondern diejenigen, die ihre eigenen Bevölkerungen in diese Notlage brachten.
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
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