Die Polen sind irgendwie anders als der Rest Europas… und ich kann mir nicht helfen, mir gefällt’s:
Die liberale Regierung Polens bereitet ein Gesetz vor, wonach verurteilte Kinderschänder künftig zwangskastriert werden sollen. […] [Ministerpäsident Tusk] wolle in Polen die härtesten Strafen für Kinderschänder in ganz Europa […].
151,9 Cent! Teurer also als im Juni/Juli, als das Barrel teilweise bei über $140 stand. Aber egal, wie sehr — neben dem Staat — die Ölfirmen abzocken (von wegen Marktwirtschaft), der Preis für Sprit und Öl kann gar nicht hoch genug sein, wenn es nach linken Öko-Spinnern geht.
Wo auch immer Dummschwätzer aus ihren Löchern kriechen, um der Palin ans Bein zu pissen, der Spiegel findet sie garantiert. Die letzte journalistische Glanzleistung haben wir noch lebhaft in Erinnerung; jetzt präsentiert das Sturmgewehr der Demagogie die nächste Hohlbirne, die sich alleine schon durch ihre vermeintlich rhetorische Fragestellung ins Abseits schießt. Aber den Spiegel musses nicht jucken, Hauptsache er findet irgendwelche Wichsvorlagen, und seien sie noch so banal und unoriginell, um sich den Sinkflug von Pseudo-Messias Obama schönzuhobeln.
Sie war nie tot. Sie lebt. Sie kommt gewaltig. Sie ist auferstanden aus … na ja, kapitalistischen … Ruinen!
Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Lass uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muss uns doch gelingen,
Dass die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint.
Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Lasst das Licht des Friedens scheinen,
Dass nie eine Mutter mehr
|: Ihren Sohn beweint.
Lasst uns pflügen, lasst uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint.
Ebenfalls aus Ruinen auferstehend: die “Volkseigenen Betriebe” (VEB)* — das zumindest ist das aktuelle Bestreben unseres künftigen Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED/PDS/Linke und Staatsratsvorsitzenden der kommenden DDR, Adolf, äh Iossif Wissarionowitsch, äh Erich, äh Oskar Lafontaine:
Oskar Lafontaine sagt den reichen Familienbetrieben den Kampf an. In einem Gespräch mit dem Magazin “Capital” stellt er die Eigentumsverhältnisse in Deutschland infrage. Die großen Vermögen vieler Familienunternehmen seien “grundgesetzwidrig”, kritisiert der Chef der Linkspartei.
Als Beispiel führt Lafontaine den fränkische Automobilzulieferer Schaeffler an, der Ende August nach monatelangen Verhandlungen den Dax-Konzern Continental übernahm. “Kein Mensch” könne “in seinem Leben zehn Milliarden Euro auf verfassungsgemäße Weise anhäufen”, sagt Lafontaine in dem Interview. Auf diesen Betrag bezifferte der Chef der Linkspartei das Vermögen der Schaeffler-Eigentümer.
Der Schaeffler-Reichtum sei vielmehr “das Ergebnis einer fortdauernden Enteignung der Belegschaft und deren großen Beitrag zur Produktivität und Wertschöpfung”. Insofern fordere er bei Lichte betrachtet nur “die Rückübereignung an die rechtmäßigen Eigentümer, nämlich an die Belegschaft. […]
An dieser Stelle erspare ich mir eigene Worte, denn das Wesentliche haben andere Blogger bereits festgestellt.
Wie CAPITAL hier mit Video berichtet, fordert SED-Kommunist Oskar Lafontaine (früher SPD-Sozialist mit Lebensziel Fressen, Vögeln, Saufen) die Enteignung großer Vermögen in Deutschland. Vorerst! Denn wenn er die Wahlen gewinnt, sind die fort, bevor er seinen Minister-Meineid abgelegt hat. Und dann geht es natürlich an die Enteignung nicht so großer Vermögen und so weiter, bis auch Sie dran sind, liebe Leser, und die klassenlose Gesellschaft verwirklicht ist!
Lafontaine sollte sich mal überlegen was mit Deutschland passieren würde wenn er diese Ideen wirklich durchsetzen würde. Erfolgreiche Mittelständler wie Schaeffler sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und des deutschen Bundeshaushaltes aus dem unter anderem die Sozialleistungen bezahlt werden.
Dieser Vorschlag läuft ja letztlich darauf hinaus die Unternhemen gleich zu Volkseigentum zu machen, damit ja keine “verfassungswidrigen” Gewinne für die privaten Eigentümer herausspringen.
Man sieht das Lafontaines Vorbilder nicht Brandt und Schimdt, sondern eher Stalin und Honecker heißen.
Oskar Lafontaine rückt mit der Sprache raus. Im Capital-Gespräch spricht er offen von der Enteignung einiger weniger der Gesellschaft. Willkür, Abkehr vom Eigentumsprinzip, Neid, Misgunst, Schüren von Klassenhass. Das sind die Methoden von Lafontaine. Auweia. Und die tumbe Masse findet’s vermutlich gut, wenn “die da oben” was auf den Deckel bekommen. Die von Lafontaine angeführte Rückverteilung des Eigentums an die Belegschaft lässt einen Fakt außer acht: Das von ihm so geschätzte und beeignete Kollektiv wäre niemals in der Lage gewesen, ein solches Unternehmen mit Kollektivinteressen aufzubauen oder zu führen. Dazu braucht es individuelles Engagement und individuelle Interessen.
* Der Volkseigene Betrieb (VEB) war eine Rechtsform der Industrie- und Dienstleistungsbetriebe in der DDR. Ihre Gründung war Ergebnis des unter sowjetischer Besatzung nach Ende des Zweiten Weltkriegs durchgeführten Prozesses der Enteignung und Verstaatlichung von Privatunternehmen. Ab 1948 waren sie die ökonomischen Basiseinheiten der Zentralverwaltungswirtschaft. Formaljuristisch befanden sie sich in Volkseigentum und unterlagen der DDR-Staats- und Parteiführung. Ihr Verkauf an Privatpersonen war verboten. (Wikipedia)
Mohammed Ahmed Hegazy und seine Familie werden von muslimischen Extremisten, die seinen Glaubenswechsel zum Christentum als Verrat am Islam betrachten, mit dem Tode bedroht, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main. Hegazy, Jahrgang 1983, hatte sich im Alter von 16 Jahren entschieden, vom Islam zum Christentum zu wechseln. Acht Jahre später, als er und seine Frau ein Kind erwarteten, beantragte er die staatliche Anerkennung seines Religionswechsels, damit sein Kind getauft werden kann. Nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, gilt jedes Kind eines muslimischen Vaters automatisch als Muslim. Als Hegazy das Recht auf Religionswechsel verweigert wurde, klagte er im Oktober 2007 gegen diese Entscheidung. Der Fall erregte viel Aufsehen; Hegazy wurde in ganz Ägypten bekannt. Am 29. Januar entschied das Gericht in Kairo, dass es für einen Muslim gegen das Gesetz sei, den Islam zu verlassen. Nur der Wechsel von anderen Religionen in den Islam sei zulässig. Hegazy beantragte ein Berufungsverfahren. Er hat laut IGFM Grund zur Hoffnung, dass im Oktober erneut ein Gerichtstermin anberaumt wird. Hegazys Bestreben sei es, auf die Probleme aller Konvertiten in Ägypten aufmerksam zu machen. Er muss mit seiner Frau und seiner Tochter im Untergrund leben. […]
Soviel zur koranischen Aussage “es gibt keinen Zwang im Glauben”, die uns muslimische Heuchler in den Ländern der “Ungläubigen” und verbildete westliche Islamexperten immer wieder dreist als echte islamische Religionsfreiheit servieren.