Islam ist Frieden — und Religionsfreiheit
Idea meldet:
Ägyptischer Konvertit in Lebensgefahr
Mohammed Ahmed Hegazy und seine Familie werden von muslimischen Extremisten, die seinen Glaubenswechsel zum Christentum als Verrat am Islam betrachten, mit dem Tode bedroht, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main. Hegazy, Jahrgang 1983, hatte sich im Alter von 16 Jahren entschieden, vom Islam zum Christentum zu wechseln. Acht Jahre später, als er und seine Frau ein Kind erwarteten, beantragte er die staatliche Anerkennung seines Religionswechsels, damit sein Kind getauft werden kann. Nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, gilt jedes Kind eines muslimischen Vaters automatisch als Muslim. Als Hegazy das Recht auf Religionswechsel verweigert wurde, klagte er im Oktober 2007 gegen diese Entscheidung. Der Fall erregte viel Aufsehen; Hegazy wurde in ganz Ägypten bekannt. Am 29. Januar entschied das Gericht in Kairo, dass es für einen Muslim gegen das Gesetz sei, den Islam zu verlassen. Nur der Wechsel von anderen Religionen in den Islam sei zulässig. Hegazy beantragte ein Berufungsverfahren. Er hat laut IGFM Grund zur Hoffnung, dass im Oktober erneut ein Gerichtstermin anberaumt wird. Hegazys Bestreben sei es, auf die Probleme aller Konvertiten in Ägypten aufmerksam zu machen. Er muss mit seiner Frau und seiner Tochter im Untergrund leben. […]
Soviel zur koranischen Aussage “es gibt keinen Zwang im Glauben”, die uns muslimische Heuchler in den Ländern der “Ungläubigen” und verbildete westliche Islamexperten immer wieder dreist als echte islamische Religionsfreiheit servieren.
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Dienstag, 16. September 2008 um 02:27 Uhr veröffentlicht und unter Christophobie, Wüste(n) Länder, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











