Die Linken haben dieselben Ziele wie die SED
Schreibt Vera Lengsfeld in Die Welt. Recht hat sie, denn Die Linke ist nichts anderes als die SED, wie uns Oskar L. eben erst wieder allzudeutlich vor Augen führte. Auszüge aus ihrem Welt-Kommentar:
Das größte Problem der politischen Landschaft in Deutschland im Jahr 2008, dem 19. nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des SED-Regimes, ist die Etablierung der SED-Fortsetzungspartei Die Linke als viertstärkste Partei. […]
Nicht einmal 20 Jahre nach dem Mauerfall hat die SED eine echte Chance, an die Macht zurückzukehren. Jedoch scheint die Öffentlichkeit nicht wahrzunehmen, was sich da unter ihren Augen zusammenbraut. Damit ist die demagogische Strategie der SED-Fortsetzungspartei bereits aufgegangen. Die Partei wird nicht mehr als das gesehen, was sie ist, sondern was sie der Öffentlichkeit suggeriert.
In den Publikationen der „Reformer“, die der Partei ein demokratisches Image geben sollen, findet man den alten SED-Wein in jungen Schläuchen. Die Begriffe und die Taktik haben sich geändert, die Ziele nicht. Bisher kann sich die Linke darauf verlassen, dass ihre Strategiepapiere nicht ernst genommen werden. Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert.
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Mittwoch, 17. September 2008 um 20:09 Uhr veröffentlicht und unter Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











