Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
06. Oktober 2008

Hallö, und blöh, und dings …

Wann war’s? Vorgestern? Gestern? Vor drei Tagen? Da saß ich mal wieder vor der Glotze und erfreute mich an “Goodbye Lenin”. Und seltsam, irgendwie dachte ich dabei im Stillen vor mich hin: wie kann das sein, dass die Spreewaldgurkenrepublik, die “Generation Broiler”, das Plattenbauhimmelreich sich heute noch/wieder solcher lieblichen Beliebtheit und positiven Nostalgie erfreuen kann, während deren gesamtdeutsches Vorbild ein regelrechtes mediales Schattendasein führt. Und das, obwohl im Dritten Reich die Autobahnen in einem besseren Zustand waren als im in Ostdeutschland inszenierten dreieinhalbten …

Ich weiß, dafür gibt es viele Gründe, aber nichtsdestotrotz war ich von diesem Vorschlag begeistert:

Ich versteh nicht, warum nicht ‘n Sender irgendwie ‘ne Nazi-Show mal macht …

(Via Deissner)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Satire
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06. Oktober 2008

Willkommen!

Damit ich’s jetzt nicht jedesmal unter den ersten Beitrag unserer neuen Autoren schreiben muss:

Seid herzlich willkommen an Bord der Gegenstimme! Wir freuen uns über Euch frisches Blut in alten Kanülen (passt das so, Heinz?).

Viel Spaß und Erfolg (der nicht von Bewertungssternchen abhängt) Euch allen!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter In eigener Sache
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06. Oktober 2008

Die PA und die jüdischen Tempel

Wo die jüdischen Tempel gestanden haben, sollte eigentlich klar sein. Das Phänomen ist aber, dass trotz immer mehr archäologischen Funden die Mär weiter um sich greift, es gebe keine Belege der jüdischen Vergangenheit durch die Archäologie. Nissan Ratzlav-Katz zählt ein paar archäologische Kleinigkeiten auf, die allein in unmittelbarer Umgebung des Tempelbergs Bände sprechen:

PA schlägt blindlings auf “imaginären Tempel” der Juden ein

Nissan Ratzlav-Katz
IsraelNationalNews.com, 25. September 2008

Die von PLO/Fatah-Chef geführte palästinensische Autonomiebehörde bemüht sich wieder darum, die muslimische Leugnung der jüdischen Verbindung zu Jerusalem zu popularisieren, besonders die zum Ort der beiden jüdischen Tempel. Die PA-Ansprüche setzen sich sowohl über alle archäologischen Beweise hinweg, als auch über die Geschichte Jerusalems, wie sie von den meisten maßgeblichen muslimischen Quellen bestätigt werden.

Nach Angaben von Itamar Marcus und Barbara Crook von der Organisation Palestinian Media Watch haben Sendungen des von der Fatah kontrollierten Fernsehens ein Musikvideo beworben, das „jegliche historische Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und Jerusalem abstreitet“. Aufbauend auf der Leugnung jüdischer Rechte in Jerusalem und er Behauptung, dass der Tempelberg „unser“ ist, d.h. den Muslimen gehört, erklärt PMW: „Die Zeilen wiederholen die palästinensische Erfindung, Israel plane die Al Aksa-Moschee zu zerstören, die daher geschützt werden müsse.“

Das Video erschien am 23. September 2008 im PA-TV; wie PMW es übersetzt, beinhaltet es die Zeilen: „Oh [Söhne] Zions, egal, wie sehr ihr grabt und egal, wie viel ihr zerstört, euer imaginärer Tempel wird nicht entstehen, Al Aksa gehört uns. Al Aksa gehört uns, oh Muslime, Al Aksa gehört uns.“ In der Folge, sagt PMW, wird ein neuer Saladin gefordert, der muslimische Eroberer Jerusalems im Jahr 1187.

Marcus und Crook erklären, dass das Video sowohl im Fatah- wie im Hamas-Fernsehen „mit Unterbrechungen während der letzten 18 Monate lief und Teil einer anhaltenden Hass-Kampagne gegen Israel. Die Kampagne streitet die historische Tatsache der Verbindung zwischen dem jüdischen Volk, Jerusalem und dem Tempelberg ab, während sie [gleichzeitig] Hass und Angst einflößen, indem sie vorgeben, dass die heilige Stätte des Islam, wie auch seine Anhänger in großer Gefahr sind.“

Muslimrat von Jerusalem: Tempel in Jerusalem „unumstritten“

In völligem Gegensatz zu den von der PA heute aufgestellten Behauptungen, berichtete Israel National News dieses Jahr, erklärt ein vom obersten Muslimrat (der Waqf) von Jerusalem 1925 veröffentlichter Reiseführer zum Tempelberg: „Seine Identität mit dem Ort von Salomos Tempel ist unumstritten. Die Identität des Ortes mit Salomos Tempel ist unumstritten. Dies ist auch nach universellem Glauben die Stelle, auf der ‚Und David baute dort dem HERRN einen Altar…“

Zusätzlich bezieht sich die Bröschüre auf das unterirdische Gebiet in der Südost-Ecke des Berges, die es Salomos Ställe nennt. „Über die Geschichte der Kammer selbst ist wenig bekannt“, heißt es in dem Reiseführer. „Sie stammt wahrscheinlich sogar aus der Zeit des Baus von Salomos Tempel. Nach Angaben von Josephus gab es sie bereits als Zufluchtsort der Juden zur Zeit der Eroberung Jerusalems durch Titus im Jahr 70 n.Chr. und wurde so genutzt.“

Mohammed, Gründer des Islam: Der Tempel ist in Jerusalem

In den gesamten religiösen, Verhaltens- und doktrinären Gesetzbüchern, von denen die Muslime glauben, dass sie von Mohammed oder seinen unmittelbaren Gefährten überliefert wurden und als Hadithe bekannt sind, wird Jerusalem auf Arabisch Bayt al-Makdis genannt. Der Begriff ist eine arabische Übersetzung des hebräischen Bait HaMikdasch, was auf Deutsch „der Tempel“ bedeutet.

Jerusalem wird jedoch in der Hauptschrift des Islam, dem Koran, nicht namentlich erwähnt. Muslim-Apologeten stellen allerdings oft eine Beschreibung einer mystischen Reise Mohammeds zur „weitest entfernten Moschee“ heraus, von der sie behaupten, dass das die Al Aksa-Moschee ist, die sich derzeit auf dem Tempelberg in Jerusalem befindet.

Der Haditah, der weitere Einzelheiten der mystischen Reise beschreibt, nennt allerdings Jerusalem als Ort des jüdischen Tempels. Die Hadithe-Sammlung Sahih Muslim erklärt: „Der Botschafter Allahs (Friede sei mit ihm) sagt: Mir wurde al-Buraq gebracht, ein weißes und langes Tier, größer als ein Esel, aber kleiner als ein Maultier, der seinen Huf so weit setzte, wie man sehen kann. Ich stieg auf und kam zum Tempel (Bait al-Maqdis in Jerusalem) und band ihn dann an den Ring, den die Propheten benutzten.“ Bis heute nennen die Muslime die Westmauer „al-Buraq-Mauer“.

Archäologische Beweise: Die Tempel standen in Jerusalem

Archäologische Funde der letzten Jahre in und um Jerusalem haben physische Beweise für die Geschichte geliefert, wie sie von den frühesten jüdischen, christlichen und muslimischen Quellen dargestellt wird. Hier einige Beispiele:

* 2005 entdeckten Forscher nach sorgfältiger archäologischer Arbeit auf der Schutthalde eines illegalen Waqf-Bauprojekts auf dem Tempelberg: ein Münze aus der Zeit des ersten Aufstandes gegen die Römer, der der Zerstörung des Zweiten Tempels voraus ging und den Satz „Zur Erlösung Zions“ trägt; eine in das Fragment eines Kruges gemeißelte Inschrift der Zeit des Ersten Tempels mit den alten hebräischen Buchstaben heh, ayin und kof; ein Siegel mit einem Stern mit fünf Spitzen und alten hebräischen Buchstaben, die das Wort „Jerusalem“ zwischen den Spitzen trägt; eine Münze von Alexander Jannaeus; eine scythisch-iranische Pfeilspitze des Typs, wie er von der babylonischen Armee des Nebukadnezar benutzt wurde, die 586 vor unserer Zeitrechnung den Ersten Tempel zerstörte; und einiges mehr.

* 2005 entdeckte ein Archäologe der Hebräischen Universität ein Tonsiegel, das auf die Zeit um 580 vor unserer Zeitrechnung datiert und den Namen Yehuchal Ben-Schelemja trägt, der als königlicher Botschafter und Minister identifiziert wird, den König Zedekia zum Propheten Jeremia sandte (in den Kapiteln 37 und 38 des Buches Jeremia in der Bibel).

Einige Jahre früher wurde an derselben Grabungsstätte ein weiteres königliches Siegel aus der Periode um 580 vor unserer Zeitrechnung gefunden. Es trug den Namen Gemarja, Sohn von Schafan, der ebenfalls im Buch Jeremia als einer der höchsten Beamten am Hof von König Zedekias Vorgänger, König Jojakim, erwähnt wird. Ein weiteres, unter Dutzenden anderer gefundenes Siegel trägt den Namen Asarja ben-Hikija, Mitglied einer priesterlichen Familie, der nach Angaben von 1. Chronik 9,10 vor der Zerstörung Jerusalems im Tempel diente.

* Im Mai 2007 entdeckten Archäologen eine Reihe von Siegeln und Siegelringen aus der Zeit der biblischen Könige David und Salomo; sie wurden in der Davidstadt, unterhalb der Altstadt Jerusalems, ausgegraben.

* Im Januar 2008 entdeckten Archäologen ein Steinsiegel, das auch den Namen Temach trug, einer Familie, deren Mitglieder Diener der Zeit des Ersten Tempels waren, nach Babylon ins Exil mussten und dann nach Jerusalem zurückkehrten. Das Siegel wurde in der Nähe der Altstadtmauern am Misttor gefunden. Das Buch Nehemia (Kapitel 7) nennt die Familie Temach namentlich.

* Im März 2008 wurde in der Davidstadt eine Münze des Zweiten Tempels gefunden, wie sie in dieser turbulenten Zeit Tempels genutzt wurde, um die biblische Kopfsteuer von einem halben Schekel zu bezahlen.

* Im August 2008 gruben Archäologen einen völlig intakten Siegelabdruck aus, der den Namen eines weiteren Ministers von König Zedekia trug, Gedalja, Sohn des Paschhur; das geschah nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der drei Jahre vorher das Siegel von Yehuchal Ben-Schelemja gefunden wurde.

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit Nahost-Infos

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Lug & Betrug, Israel
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06. Oktober 2008

Schweinerei vor Neuss

Werte Gegenstimmeleser.
Nach über zweieinhalb Jahren Stammleser will nun auch ich versuchen, mein Schärflein an der Weiterentwicklung dieses Blogs zu beizutragen. Leider bin ich durch den Abschluss meines Studiums und Mitarbeit in zwei Firmen nicht mit übermäßig viel Zeit ausgestattet, doch für den einen oder anderen Beitrag wird’s schon reichen.

Meine Themenbereiche sind die islamische Theologie, die Geschichte des Islam, (Militär-)Geschichte sowie Streitkräfte und Konflikte in der Welt. Insbesondere was das Militär angeht, hoffe ich eine gute Ergänzung der Seite sein zu können, da ich in diesem Bereich auch tätig bin. Mich an die hitzigen Diskussionen insbesondere mit Sir Winston erinnernd, werden meine Artikel gewisse Aspekte der Geschichte ausklammern, um einen öffentlichen Streit zu ersparen. Deswegen werde ich nicht nur das schreiben, was jedermann gefallen wird, doch ist mir klar, daß ich mich als Mitautor der Gegenstimme ein Stück weit anzupassen habe.

Zu meinen Einstand bin ich gleich ein wenig Off-Topic, aber ich denke die Gegenstimme hat auch bislang von den jeweils anderen Themenbereichen der Autoren gelebt.

Nicolaus Bömmels berichtet von zwei vermutlich völlig erfundenen, doch nicht desto weniger amüsanten Anekdoten über die Versorgung der Stadt Neuss mit Frischfleisch.

Als Karl der Kühne 1474 die Stadt Neuss belagerte, hat er in der Umgebung nach Frischfleisch angefragt. Man solle es zu ihm bringen, damit sich seine Truppen gegen Entgeld versorgen könnten.

Die Kölner, zu deren Gebiet das belagerte Neuss gehörte, brachten 500 Stück Rindvieh zum Belagerungsring und boten die Tiere den verschiedenen Nationalitäten in dem Heer des Burgunderherzogs an. Dabei verlangten sie einen derart überhöhten Preis, daß ihnen nichts abgekauft wurde. Auf diese Weise gelangten sie nah genug an die Stadt heran, so daß die Neusser Verteidiger auf ein Zeichen hin ausgefallen seien und sich das Vieh in die Stadt getrieben hätten.

Die Neusser Bereitschaft einen Ausfall für Frischfleisch zu machen nutzend, liess der Burgunderherzog Karl bald darauf 1000 Schweine vor die Stadt treiben. Er erhoffte damit, die es auf das Schweinefleisch absehenden ausfallenden Verteidiger niedermachen zu können. Doch die Neusser erwiesen sich als noch gewitzter als der Burgunder. Sie wußten, daß Schweine immer der Herde folgen. Daher trieben sie ihre eigenen Mutterschweine aus der Stadt und als diese sich den burgundischen Schweinen näherten, quälten sie die Ferkel ihrer Schweine derart, daß diese ihrem Muttertrieb folgend kehrt machten. Dabei ergriff der Herdentrieb auch die Schweine der Belagerer, so dass diese mit durch das Tor in die Stadt stürmten…

Bömmels, Nicolaus: Die Neusser unter dem Druck der Belagerung, S. 269f. in: Lange, Joseph (Hg.): Neuss, Burgund und das Reich, Neuss 1975.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Sonstiges, Humor, In eigener Sache
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06. Oktober 2008

Doublethink Lektion I

Doublethink ist das Gebot der Stunde. Es wäre eine Marktlücke, in der sich gutes Geld verdienen ließe, würde man Seminare zu dem Thema anbieten, warum es, wenn zwei das Gleiche tun, nicht dasselbe ist. Anhand aktueller Beispiele lässt sich die Problematik teilweise am Besten illustrieren:

Ein Zeichen abgrundtiefer politischer Unkultur ist es nach hiesiger Lesart, wenn beispielsweise Sarah Palin die Frage aufwirft, wie der „starke Mann“ der europäischen Linkseliten, Barack Obama, es mit Linksterroristen hält.

Hingegen ist es ein Ausdruck wachen Geistes, intakten kritischen Bewusstseins und demokratischer Wachsamkeit, wenn man – wie im Falle des designierten dritten Präsidenten des Bundesparlaments von Österreich (Nationalrat) – auf die Mitgliedschaft in nicht linken Gruppen und Ordnertätigkeiten im Jahre Schnee hinweist.

Und dabei sagt man gerne nur die halbe Wahrheit. Der „Neonazi“ Reinhold Oberlercher war 68er, SDS-Aktivist, Marx-Epigone und bezeichnet sich heute noch als “Nationalmarxist”. Sein Handwerk des Hasses und der Menschenverachtung hat er im Widerstreit gegen das „Spießertum“ der Zeiten Adenauers und Erhards gelernt. Genauso wie seine Mitstreiter innerhalb der „Studentenrevolte“.

Er war und ist also - ähnlich wie sein Genosse Horst Mahler - Sozialist reinsten Wassers und ein genauso verdienter Streiter für die “Gegenkultur” wie der österreichische Grün-Kommunist Öllinger oder seine Gesinnungsgenossen wie Langhans, Dellwo, Fischer oder Cohn-Bendit.

Und er engagiert sich eben auf seine Weise gegen unser “kapitalistisches Ausbeutersystem”, gegen die “christliche Mitleidsreligion”, gegen genau die bürgerliche Gesellschaft, die auch von den Grünen und anderen Linksextremisten diffamiert wird. Seinesgleichen unterscheidet sich von den etablierten Gutmenschen nur dadurch, dass der Reichtum der Leistungsträger zu Gunsten eines eingeschränkteren Personenkreises (nämlich nur jener Deutscher, die ihre Zugehörigkeit zur deutschen Nation seit 1945 nachweisen können) abgezockt und umverteilt werden soll und dass fortschrittlich-hedonistische Selbstverwirklichungsrechte wie Abtreibung oder sexuelle Freizügigkeit nur zum Tragen kommen sollen, wenn Ersteres keinen blonden und blauäugigen Nachwuchs betrifft und Zweiteres sich nur zwischen „Reinrassigen“ abspielt. Eigentlich kein wirklich wesentlicher Unterschied, wie man meinen könnte …

Dass Oberlercher - wie Mahler - als Fußmaroder auf dem “Marsch durch die Institutionen” stehen geblieben ist, heute als Sozialfall sein Dasein fristet und sich durch Vorträge ein Taschengeld verdient, war eher Zufall.

Mag „Treue“ aus ihrer Sicht auch ein schnellstens zu überwindendes Vorurteil eines falschen Bewusstseins und eines bürgerlich-faschistischen Klassenstandpunktes sein: Wenn es um ihre Urväter wie Marx oder Darwin geht, besinnen sich auch Sozialisten auf diese von ihnen sonst so geschmähte „Sekundärtugend“. Und sie kennen keine Gnade, wo das „Survival of the fittest“ sich zu Ungunsten ihrer eigenen Weggefährten ausgewirkt hat. Kein Grund, Gestalten wie Oberlercher oder Mahler zu bedauern, aber dass ausgerechnet Ersterer jetzt instrumentalisiert werden soll, um dem missliebigen Martin Graf ans Bein zu pinkeln, ist Anlass zum Kopf schütteln …

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Left Trash
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