Frage an Juristen
Ich hab ja keine Ahnung, aber nichtsdestotrotz fühle ich mich von der roten hessischen Socke Andrea Ypsilanti in meiner Ehre verletzt und vor allem sexuell diskriminiert. Warum? Deshalb:
Von wem das folgende Zitat stamme, hatte er (Beckmann) die Hessin gefragt: “Um die Lust an der Macht zu verschleiern, verweisen einige als Motivation für ihr Handeln auf angebliche Inhalte, auf eine übergeordnete Sache.” Ypsilantis Antwort: “Das muss auf jeden Fall ein Mann geschrieben haben.”
Knapp daneben. Sie selbst hat dieses Bonmot vor 16 Jahren verfasst – in ihrer Diplomarbeit über Frauen in Führungspositionen.
Da müsse sie damals aber einen Mann zitiert haben, versucht sich die Sozialdemokratin noch herauszureden.
Wenn ich als herrlicher Pleb die Aussage(n) dieser dämlichen Politelitären richtig interpretiere, sagt sie damit, dass nur Männer fähig sein können
a) machtgeil zu sein
b) unterstellte Machtansprüche verschleiern zu wollen (also zu lügen)
c) als Fazit: Männer haben generell schlechte Absichten (vor allem in Führungspositionen)
Frauen dagegen sind über all das absolut erhaben und im Gegensatz zum männlichen Geschlecht vollkommen frei von den genannten Punkten — ja mehr noch: Frauen sind die besseren Menschen und Führer. (Was uns Frau Y. ja durch ihre eigene Person aufs Beste empirisch bewiesen hat!)
Jetzt meine Frage: besteht irgendeine realistische Chance, Frau Ypsilanti wegen ihrer bei Beckmann getätigten Aussagen juristisch zu belangen? Wegen Diskriminierung oder was weiß ich. Falls ja: ich würde eine entsprechende Klage einreichen. Gerne auch mit möglichst zahlreichen Mitklägern.
Diese Frau muss endlich gestoppt werden! Allein schon deshalb, weil sie aus meiner Sicht mit ihreren o.g. Aussagen unmöglich eine Mininsterpräsidentin für alle Hessen (durchaus maskulin gemeint) sein kann. Ganz abgesehen von ihrem Wählerbetrug an sich.
Nachtrag: Ich könnte mir auch vorstellen, einen hessischen Volksentscheid zu initialisieren, mit dem Frau Y. daran gehindert werden soll, sich gegen die Mehrheitsmeinung der hessischen Bevölkerung zur nicht vom Volk bevollmächtigten Ministerpräsidentin wählen zu lassen. — Wie schaut’s damit aus? Wer kann zu einer solchen Aktion sachdienliche Infos geben?
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Dienstag, 07. Oktober 2008 um 22:01 Uhr veröffentlicht und unter Feminazis, Der andere Rassismus, Lug & Betrug, Left Trash abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Ja, toll, fünf Sterne … is nett! Aber wer kannn wirklich helfen?
Nein.
Unfaßbar, bodenlos dumm und für jedes öffentliche Amt disqualifiziert? Ohne Zweifel, ja. Aber leider nur politisch, nicht juristisch.
Keine Chance. Frau XY muss es ja schließlich wissen. Sogar aus eigener Erfahrung. Schließlich weicht ihr “Gender”-Geschlecht offenbar in weiten Teilen von dem ab, das in der Geburtsurkunde steht.
Wenn`s mit dem Ministerpräsidentenposten nicht klappen sollte, könnte sie ja versuchen, im Film Karriere zu machen. Vll die Titelrolle in “Dr. Hilde Benjamin - Recht im Dienst ihrer Klasse”. Könnte man ja sogar eine sozialistische Courtshow daraus machen, statt Salesch oder Hold…
Frage: Was haben Politiker und Pornodarsteller gemeinsam?
Antwort: Sie kennen kein Schamgefuehl.
@2 & 3: Danke, auch wenn ich das nicht ganz glaube
[…] Ypsilanti diskriminiert. Warum? Darum. „Gender Mainstream“ ist […]