Müssen wir doch nicht alle sterben?
Die Finanzkrise steht mir Oberkante Unterlippe. Ich will nichts mehr davon hören. Ich habe ja gestern schon mal angedeutet, was ich von der ganzen Geschichte halte. Ich weiß aber, daß ich kein Wirtschaftsweiser bin und mich irren kann. Jeden Tag sehe ich also Menschen, die mir Angst machen wollen. Ich mache inzwischen den Fernseher aus. Zum einen weil sie mich langweilen, zum anderen finde ich die Panikmache kontraproduktiv und möchte unter keinen Umständen angesteckt werden. Ich weigere mich standhaft, Angst zu haben. Aber wer bin ich, um die wirklichen Auswirkungen dieser Krise abzuschätzen? Sehr wahrscheinlich nicht der Richtige! Genau deshalb bin ich dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sehr dankbar für diese Presseerklärung:
Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent und im nächsten Jahr von 1,0 Prozent. “Wir gehen davon aus, dass eine Eindämmung der Finanzkrise gelingt”, sagte DIW-Präsident Prof. Dr. Klaus Zimmermann anlässlich der Vorstellung der Herbstgrundlinien 2008. Durch entschlossenes Handeln könne die Politik einer Zuspitzung der Krise vorbeugen.
Das DIW Berlin erwartet derzeit kein Überspringen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft. Außerhalb des Bankensektors gebe es keinerlei Anzeichen für eine Kreditverknappung an Unternehmen.
„Die Wirtschaftspolitik wäre auch einer Verschärfung der Situation nicht hilflos ausgeliefert,“ so der DIW-Präsident. „Die Politik verfügt über geeignete Instrumente, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen und eine umfassende Selbstblockade auf den Finanzmärkten aufzulösen. Die Wirksamkeit dieser Mittel setzt aber schnelles und entschlossenes Eingreifen voraus Handeln voraus.“
Dieser Beitrag wurde von Sir Winston am Mittwoch, 08. Oktober 2008 um 23:35 Uhr veröffentlicht und unter Wirtschaft & Finanzen, Germanyland abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Schön, dass Dich das beruhigt.
“Die Wirksamkeit dieser Mittel setzt aber schnelles und entschlossenes Eingreifen voraus Handeln voraus.”
Dieser letzte Satz beruhigt mich ehrlich gesagt gar nicht…abgesehen davon, dass da irgendwo was schief ist, rein satzbautechnisch
Ja, das habe ich auch überlegt. Staatliche Eingriffe sind per se sicher nichts was ich begrüße, aber zumindest nehmen sie ein wenig Panik aus der Debatte.
Stimmt, staatliche Eingriffe sind bestimmt sehr erfolgversprechend. Das lehrt einen ja schon die Erfahrung, da wir bisher immer die stärksten Wirtschaften und die solidesten Banken in Ländern mit einem starken Staat hatten oder haben, wie zB momentan in Nordkorea oder Kuba.
In Island sind die Banken komplett verstaatlicht worden, in Great Socialist Britain erst halbwegs, dort fehlt noch ein Stück um vollends auf die Überholspur des Erfolgs zu gelangen.
Den Fernseher kannst du wirklich ruhig auslassen, Sir Winston, aber diesen so zuvor noch nie im TV ausgestrahlten, klaren, offenen und ehrlichen Börsianerkommentar, solltest du dir nicht entgehen lassen:
http://www.youtube.com/watch?v=ComjnMU0sbc
Grüße
tape
PS: Wenn du topaktuell informiert sein willst, lassen einfach einen DAX oder DOW-Future Realtimechart im Hintergrund laufen. Senken die Zentralbanken überraschend die Zinsen, siehst du das Sekunden später am Kurs:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=FDAX122008F.DTB&lColors=0×000000&sSym=FDAX122008F.DTB&hcmask=
Zinssenkung war um 13Uhr
PS: Etwas langsamer, aber dafür noch nachhaltiger kann man die Wirtschaft folgendermaßen zerstören:
Linke Politiker mit sozialistischem/kommunistischem Hintergrund, incl. dem Wahn die Welt verbessern zu wollen (alle Linken schreiben sich das auf die Fahnen), die idiotische Regeln aufstellen und die Wirtschaft nötigen, diese dann umzusetzen.
Beispiel: Clintons “Affirmative Action” Gesetze. Um wirklich zerstörerisch zu sein, mußt du jetzt nur noch den Posten des CEOs des größten (schon immer halbstaatlichen) Immobilenfinazieres Fannie Mae mit einem inkompetenten Quoten-Schwarzen bestücken und ein paar Jahre abwarten:
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,334042,00.html
Auszug:
##Die SEC hatte Fannie Mae in der vergangenen Woche angewiesen, die Jahresabschlüsse seit 2001 zu revidieren. Bemängelt wurden die verwendeten Bilanzierungspraktiken für Geschäfte mit Derivaten. Damit könnten rückwirkende Verluste von neun Milliarden Dollar (6,7 Milliarden Euro) bei dem Immobilienfinanzierer anfallen.
Kapitaldecke zu dünn?
Franklin Raines, einst Haushaltsdirektor des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, hatte die Bilanzierungsmethode bis zuletzt verteidigt. Das Unternehmen habe sich nichts zu Schulden kommen lassen, sagte Raines am Dienstagabend. Bei einer Anhörung im Kongress im Oktober hatte er erklärt, er werde die Konsequenzen ziehen, falls sich die Bilanzierungsmethode als falsch erweisen sollten.##
siehe auch:
http://affordablehousinginstitute.org/blogs/us/2006/06/fannie_mae_the_3.html
Und was den Democrats ihre Affirmative Action ist unseren Linken das Antidiskriminierungsgesetz und Gender Mainstreaming.
Linke “Gleichheitsgestze”, inkompetente Schwarze plus den Anspruch als Gutmensch in die Weltgeschichte einzugehen, haben also schon die Finanzwirtschaft ruiniert.
Mit Barach Hussein Obama wird dieses Erfolgsrezept nun auf ganz Amerika übertragen.
PS: Schwarze sind nicht unbedingt notwendig, linke Inkompetenz reicht vollkommen aus. Der Sozialismus hat bislang noch alles zerstört.
Das hier wurde von einem Kommentator zwar schon mal in einem anderen thread aufgegriffen, aber in diesem wichtigen Fall denke ich, dass man diesem gefährlichen und völlig unkritischen Obama-Personenkult gar nicht genug Aufmerksamkeit zukommen lassen kann. Die GeistesWelt hat sich diesem Thema auch angenommen:
Obama-Jugend in Aktion!
Junior Fraternity Regiment! So heißt das, was sich da unten im Video abspielt. Meine Reaktion schwankt zwischen Belustigung und der wagen Ahnung, dass Hitler diesmal in den Vereinigten Staaten von Amerika zuschlagen und schwarz sein wird. Vielleicht auch diesmal ein bißchen mehr als Führer? Wie die Jungs ihn im Video als Alpha und Omega feiern? Ja das ist Gotteslästerung, woran der schwarze Senator nicht ganz unschuldig ist, da er sich als Messiah sieht, der die ganze Welt heilen will - selbstverständlich ohne “überkommenen” christlichen “Ballast”. Mann! Wenigstens in epochalen Zeiten gelebt! Das ist doch ein Trost!
http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/07/obama-jugend-in-aktion/
Und nicht nur Schwarze sind vom Obama-Gehirnkrebs betroffen, nein, es geht anscheinend durch alle Schichten und Altersstufen hindurch:
Obama supporters Abusing their children
http://www.youtube.com/watch?v=so-ggvEyvmk
Neben dem letzten Video findet sich in der rechten Spalte noch dies hier:
Michelle Obama: An Angry-Black Woman, Racist (taken from her OWN thesis)
Die Democrats in den Staaten scheinen genauso retardiert, wie die schlimmsten Grünen bei uns. Abstoßend!
Manche meinen ja, “die paar Immobilienkredite” können doch nicht an der Krise schuld sein. Doch das geht (;-)).
In Schweden hat das in den Neunzigern schon mal funktioniert.
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/164/313072/text/
Auszug:
SZ: Herr Lundgren, wie kam es zu der schwedischen Finanzkrise Anfang der 90er Jahre?
Lundgren: Wir hatten früher in Schweden strenge Regeln für die Vergabe von Krediten. Die wurden 1985 aufgehoben, und die Banken begannen, sehr viel Geld zu verleihen, besonders für den Kauf von Immobilien.