Gegossenes Blei

Den täglichen Rückblick auf Interessantes und Abstruses aus der internationalen Medienwelt und Blogosphäre in Bezug auf die aktuelle israelische Antiterror-Operation "Gegossenes Blei" gibt's bei Helplev. Lesen!
10. Oktober 2008

Die UNO — ein Medium zur Förderung des Bösen

Ein Fazit, nicht nur angesichts des “Auftritts” von Mahmud AchmachmirdenJihad.

Offen gesagt: Ein Medium zur Förderung des Bösen

Isi Leibler
Jerusalem Post, 6. Oktober 2008

Vor fünf Jahren schrieb ich, die zivilisierte Welt würde von der Auflösung der UNO profitieren, die damals bereits eine gestörte Versammlung von Nationen war, die von Tryanneien und Diktaturen dominiert wurde. Seitdem hat sich die Situation trotz der willkommenen Ersetzung von Generalsekretär Kofi Annan durch Ban Ki-Moon und abgesehen von ein paar symbolischen Treffen in New York, auf denen der Antisemitismus verurteilt wurde, dramatisch verschlechtert.

Der neu geschaffene UN-Menschenrechtsrat, der ausgewogener sein sollte als seine Vorgängerin, fördert schamlos mittelalterliche, antisemitische Ritualmord-Beschuldigungen und die Dämonisierung Israels auf bisher selbst nach UNO-Standards nie da gewesenem Level. Viele der die Tagesordnung dominierenden Israel-Reden hätten auf Hisbollah-Versammlungen gehalten werden können. Israel wird routinemäßig von Apologeten monströser Regime wie dem des Sudan als schlimmstes Beispiel der Welt für Menschenrechtsverletzungen verurteilt.

Dazu halten Repräsentanten von Staaten wie Libyen, Iran und Kuba Schlüsselpositionen zur Kontrolle der Tagesordnung der Durban II-Konferenz der UNO und tragen unverfroren eine Entschlossenheit zur Schau eine Wiederholung des ersten Treffens aus dem Jahr 2001 zu schaffen, das zum Sprungbrett für die neue globale Welle von als Antizionismus verkleidetem Antisemitismus wurde. Es ist kein Zufall, dass das Vorbereitungskomitee dieses Jahr ein Treffen, um einen einen Überblicks zu Fremdenfeindlichkeit zu gewinnen, auf Yom Kippur ansetzte.

Es wird zwar gelegentlich Sorge wegen Antisemitismus zum Ausdruck gebracht, aber die meisten demokratischen Staaten haben eine Neigung zur Übernahme von neutralen Haltungen angesichts giftiger antiisraelischer Feindseligkeit gezeigt. So ist es besonders bedauerlich, dass, als Kanada mutig zum Boykott von Durban II aufrief, Israel zögerte, als entschlossene Unterstützung die USA und andere Demokratien dazu gebracht haben könnte, diesem Beispiel zu folgen – ein Zug, der Durben zu einem Hexensabbath diskreditierter Diktaturen und extremistischer NGOs hätte absinken lassen.

Aber es war auf dem letzten Plenum der Vollversammlung Ende letzten Monats, als der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad das Podium in einen Ausgangspunkt dämonischen Judenhasses verwandelte, die es seit der Nazi-Ära nicht mehr gegeben hat, dass die Heuchelei der UNO und ihre doppelten Standards ihren Tiefpunkt erreichten. Eine ähnliche Hetzrede von einer solchen Plattform gegen irgendeine andere religiöse oder ethnische Gruppe wäre undenkbar gewesen. Der obszöne Ausbruch gab die berüchtigten Protokolle der Weisen von Zion wieder; er beschuldigte „zionistische Mörder“, sie kontrollierten die internationalen Finanzen, die Medien und manipulierten heimlich die Weltpolitik. Der iranische Präsident, der wiederholt die Eliminierung des jüdischen Staates gefordert hatte, betonte erneut, dass sie Welt bald vom Zusammenbruch Israels profitieren würde – einem Mitgliedsstaat der Organisation, vor der er sprach.

Die Antwort vieler Regierungs- und UNO-Vertreter wird als Tag der Schande für eine Organisation in die Geschichte eingehen, die nach der Niederlage des Nationalsozialismus eine neue Weltordnung schaffen sollte, die sich auf die Erklärung der universellen Menschenrechte und die Herrschaft des internationalen Rechts gründete.

Ahmadinedschads Tirade wurde nicht nur von vielen Repräsentanten mit enthusiastischem Applaus begegnet, sondern der Generalsekretär, der erst kurz zuvor den Antisemitismus verurteilt hatte, schwieg. Der Vorsitzende der Vollversammlung, Miguel d’Escoto Brockmann, ehemaliger nicaraguanischer Außenminister und katholischer Priester, legte Wert darauf den iranischen Holocaust-Leugner nach seiner abscheulichen Ansprache öffentlich zu umarmen und dann an dem Abendessen zu Ehren des iranischen Präsident teilzunehmen, gegen das bitter protestiert wurde.

Wenn Ahmadinedschads Hetzrede keine dramatische Antwort auslösen sollte, gibt es wenig Zweifel, dass ebenso verkommene Bemühungen von Tyrannen-Repräsentanten die Regel werden. Es gibt ernsthafte Bemühungen den Iran auf einen nicht permanenten Sitz im Sicherheitsrat zu wählen.

Was sagt uns das über die UNO? Dass es nicht überrascht, wenn eine Organisation, die von Tyranneien und Diktaturen dominiert wird, als Plattform benutzt wird das Böse zu fördern. Mehr noch: Die Lage wird sich weiter verschlechtern, wenn die Spannungen zwischen westlichen Staaten und Russland in einen neuen Kalten Krieg verschlechtert und die Russen ihre bestehende Unterstützung von Schurkenstaaten wie dem Iran und Syrien intensivieren.

Diese entsetzliche Sitzung der UNO-Vollversammlung, die Ahmadinedschad den Willkommensteppich ausrollte, fiel mit dem 70. Jahrestag des Münchener Abkommens zusammen, bei dem Großbritannien und Frankreich die Tschechoslowakei in dem vergeblichen Versuch verrieten Hitler zu beschwichtigen, was den Weg für den schrecklichsten Krieg der Geschichte ebnete. Trotz der Tatsache, dass es in der Geschichte nicht einen einzigen Fall gibt, bei dem Appeasement terroristischer Regime erfolgreich zum Frieden führte, werden dieselben groben Fehler wiederholt, obwohl die von den USA geführte demokratische Welt militärisch diesen islamischen Extremisten-Regimen weit überlegen ist, die die westliche Zivilisation herausfordern. Was fehlt, angetrieben von einer Kombination aus Feigheit und ökonomischer Gier, ist der Wille Schurkenstaaten wie dem Iran entgegenzutreten, bevor sie in der Lage sind sich in immens gefährlichere Nuklearmächte zu entwickeln.

Es muss nicht erst gesagt werden, dass das für Israel besondere Bedeutung hat. Doch in den letzten Wochen, gerade, als einige der mächtigeren Demokratien bereit gewesen wären eine feste und von Prinzipien getragene Haltung zu unterstützen, scheint unsere Politik gegenüber der UNO einen Schritt zurück gemacht zu haben. Unsere neu ernannte UNO-Repräsentantin Gabriela Shalev verurteilte die Begrüßung Ahmadinedschads in der Vollversammlung und schlug Kapital aus der vorzüglichen Rede von Shimon Peres; aber es wird berichtet, dass sie das schockierende Verhalten und die Passivität einiger Delegierter als traditionelles diplomatisches Verhalten abtat. Sie fügte absurderweise hinzu, dass einige der Botschafter, die der Judenhetze des iranischen Präsidenten applaudierten, ihr gegenüber privat Israel lobten.

Noch bizarrer waren Medienberichte, die Shalev zitierten, sie habe gesagt, neben der Verteidigung Israels bei der UNO verstehe sie es so, dass ihre Arbeit sei, „das Image der UNO in den Augen des Volkes Israels zu korrigieren“. Wenn diese Bericht wahr sein sollten, dann könnten wir unseren herausragenden ehemaligen Botschafter Dan Gillerman durch eine unqualifizierte Akademikerin ersetzt haben.

Unsere das Premierministeramt anstrebende Tzipi Livni muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass, wenn ihre zur UNO Geschickten diese Einrichtung verteidigen oder Entschuldigungen für sie suchen, selbst unsere Verbündeten den Schluss ziehen werden, dass wir unsere sieben Sinne nicht mehr beisammen haben.

Wir sollten eine globale Kampagne initiieren, die das Ausmaß beleuchtet, in dem die UNO von den ursprünglichen Hoffnungen und Zielen ihrer Gründer abgewichen ist, sie in ein Instrument zur Untergrabung der Demokratie und der zivilisierten Welt gekehrt hat.

Wir sollten die aufkommende Ansicht fördern, die der geltenden Regel entgegen tritt , dass die demokratischen Staaten die Hauptlast der Finanzierung eines globalen Gremiums tragen, das zur Förderung bösartiger Ziele durch zahlreiche dominierende Tyrannen ausgenutzt wird. Die Argumente für die Auflösung des politischen Rahmenwerks der UNO bei Beibehaltung der Sozial-Agenturen, die konstruktive Beiträge leisten sind niemals besser gewesen als heute.

Was als Ersatz diskutiert werden sollte, ist eine neue, multilaterale Vereinigung von Staaten, die auf diejenigen beschränkt wird, die weit gehend demokratisch sind und Respekt für die Menschenrechte zeigen. Ein solches Gremium könnte als Medium für die Förderung der Demokratie in der Welt dienen, gleichzeitig Ansporn für autokratische Regime sein sich zu reformiere, um aufgenommen werden zu können. Es würde auch den konstruktiven Multilateralismus verbessern; ohne destruktive, extremistische Blöcke würde es ebenfalls eine realistischere Umgebung für verbesserte Supermacht-Konsultationen und Kooperation schaffen.

Ein solcher Ansatz würde derzeit zweifellos zunehmende Unterstützung unter zunehmend progressiven, aufgebrachteren Demokratien finden, einschließlich der USA.

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit Nahost-Infos

Beitrag bewerten:
(Bisher 13 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Islam allg., UNO, Antisemitismus
1 Kommentar  . .

10. Oktober 2008

Es gibt Zwang im Glauben

Hugh Fitzgerald
Dhimmi Watch, 24. September 2008

Die fortgesetzte Betonung eines einzelnen Verses durch muslimische und nicht muslimische Apologeten des Islam – „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ – wird nur deshalb erlaubt, weil das ungläubige Publikum keine Vorstellung davon hat, was an hunderten anderer Stellen an Relevantem gesagt wurde, im Koran wie in den Hadithen, und das nicht nur, weil sie sich auch nicht der genauen Bedeutung bewusst sein, die diesem Satz „es gibt keinen Zwang im Glauben“ durch muslimische Rechtsgelehrte gegeben wird. Wenn sie dem nachgingen, könnten sie feststellen, was die „offensichtliche“ Bedeutung der Worte – also die Bedeutung, mit der wir Ungläubigen uns entscheiden diesen Satz auszustatten – überhaupt nicht die ist, die muslimische Gelehrte meinen. Sie meinen, dass man letztlich tiefen Glauben den Leuten nicht aufzwingen kann, obwohl man sie dazu zwingen kann ihn äußerlich einzuhalten, auch durch Androhung der Todesstrafe. Und das ist es, was der Islam dabei ist zu tun: zur äußerlichen Einhaltung zu zwingen, unter Androhung von Strafen, die durchaus den Tod einschließen können und es oft getan haben.

Es gibt aber noch etwas, das auf jeden Fall als Einspruch angegeben werden sollte, wenn irgendein Trottel daher kommt und leichtgläubig dieses „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ verbreitet und von uns erwartet, dessen westliches Verständnis davon zu glauben. Das ist das beobachtbare Verhalten der Muslime über 1350 Jahre hinweg. Was haben Muslime getan, wenn sie nicht muslimisches Länder und Völker eroberten, gewaltsam oder anders? Sie boten drei Möglichkeiten an: Tod, Übertritt und, jedenfalls denen, die als ahl al-kitab oder „Völker des Buches“ mit dem permanenten Status als Dhimmis klassifiziert werden können, mit einer Haufen politischer, wirtschaftlicher und sozialer Behinderungen, die sich zu einem Leben der Erniedrigung, Herabsetzung, physischen Unsicherheit, von denen sie manchmal – aber nur manchmal – von der gelegentlichen Sanftheit eines bestimmten muslimischen Herrschers erlöst wurden. Ein dünner Halm, auf den man sein Glück da gründen soll. Und so konvertierten im Laufe der Zeit viele Nichtmuslime zum Islam, um diesen Bedingungen der Herabsetzung, Erniedrigung und physischen Unsicherheit zu entgehen.

Warum sonst akzeptierten Hindus den Islam? Und die Muslime Pakistans, Bangladeschs und Indiens von heute, wären sie ziemlich ehrlich mit sich selbst, würden sie erkennen, dass sie Nachfahren derer sind, die praktisch gezwungen wurden oder es als absolut notwendig erachteten zu konvertieren – und wenn sie das erkannten, könnten sie zurückkonvertieren. Warum konvertierten die Vorfahren derer, die wir heute „Bosnier“ nennen (d.h. die Muslime des Balkans) unter ottomanischer Herrschaft zum Islam, wenn nicht, um dem Zustand des Dhimmi (und solcher Dinge wie der devshirme oder erzwungener Steuern für christliche Kinder) zu entkommen? Warum wurde Nordafrika, einst christlich (sowohl Tertullian und der Heilige Augustin kamen von dort), islamisiert und dann arabisiert? Warum verschwanden die Christen und Juden des Irak weit gehend und ließen bis heute nur den kläglichen Rest übrig, der den Irak auch verlässt, da er ohne den „säkularen“ Despoten Saddam Hussein, der ihn beschützte, erneut bedroht ist? (Sein „Säkularismus“ war eine Antwort auf die Notwendigkeit seinen sunnitischen Despotismus zu verbergen und ihn „für alle offen“ zu machen, einschließlich der unauffälligen und harmlosen Christen.)

Wurden sie alle vertrieben oder konvertierten einige von ihnen im Lauf der Zeit, um ihrem Zustand als Dhimmis zu entkommen? Was geschah mit den Christen von Byzanz? Gingen sie alle fort oder wurden viele von ihnen die Vorfahren derer, die heute so entschieden überzeugt sind, dass sie seit undenkbaren Zeiten „Muslime“ und „Türken“ gewesen sind?

Wir alle kennen die Antwort auf diese Fragen. Und wie viele von uns würden, wenn wir den Dhimmi-Status ertragen müssten und jedes Jahr zum Biespiel die Jizyah-Steuer von, sagen wir, $20.000 zu zahlen hätten, Nichtmuslime bleiben? Wie viele können sagen, dass ihr Kinder oder Enkelkinder ebenfalls bereit bleiben würden lieber die Steuer zu zahlen als Muslime zu werden?

Natürlich gibt es „Zwang im Glauben“ in den Ländern des Islam. Die den Nichtmuslimen aufgebürdeten Lasten sind einfach zu drückend, als dass man sie ignorieren könnte und viele haben, wenn sie unter muslimischer Herrschaft lebten, in den letzten 1350 Jahren nachgegeben, um dem Dhimmi-Zustand zu entgehen.

Und dieses Nachgeben, dieses sich Ergeben demonstriert perfekt den „Zwang im Glauben“, den der Islam verlangt, welch naive und ungelehrte Interpretation der Sure 2,256 irgendein ungläubiger Idiot ihr auch zu geben sich entscheidet. Die Muslime wissen es besser.

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit Nahost-Infos

Beitrag bewerten:
(Bisher 12 Bewertungen mit durchschnittlich 4.92 Sternen)
 Loading ...

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Islamkunde
1 Kommentar  . .

10. Oktober 2008

Schweden: Das Nordkorea der Frankfurter Schule?

Bevor ich mich dann bald mal ins Wochenende verabschiede, stelle ich Euch noch einen Beitrag rein, der illustriert, was auch in unseren Breiten bald passieren kann, wenn sich das Dreigestirn aus Antiamerikanismus, 68ern und opportunistischem Bürgertum weiterhin ohne nennenswerten Widerspruch Geltung verschafft.

Wir haben in Europa, wie es aussieht, bereits einen Staat, der stärker und totaler als alle anderen das verwirklicht hat, was Frankfurter Schule und “Kritische Theorie” auf den Weg gebracht haben. Was Nordkorea oder Kuba mit schärfster Repression aufrecht erhalten müssen, schafft Schweden von alleine und wie es aussieht ohne wirklichen Widerstand aus der Bevölkerung.

Der Beitrag illustriert dies anhand markanter Aussagen des Wahlprogramms, das Sozialisten und Grüne, sollten sie eine gemeinsame Mehrheit bilden können, umsetzen wollen. Eines davon ist die unbeschränkte Einwanderung und eine “Weltbürgerschaft”, die jene des Staates ersetzt:

“We do not believe in artificial borders. We have a vision of unrestricted immigration and emigration, where people have the right to live and work wherever they please… We want Sweden to become an international role model by producing a plan to implement unrestricted immigration.”

Feiertage sollen künftig “religionsneutral” sein und sämtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern sollen aufgehoben werden:

“The Swedish Green Party state explicitly that the concepts male and female are “socially constructed” and forced upon all human beings. In order to reach the new world order, it is paramount that all such artificial identities are broken down. This should be facilitated by the education system and specially trained teachers. They believe that “all human beings” should be free to choose whatever name they desire. By this they appear to mean “gender” as well. They want everything to be “gender neutral,” not only marriage ceremonies but identity cards.”

Gramsci und die Frankfurter Schule hatten Recht. Als das kapitalistische System auf ökonomischem Terrain seine Überlegenheit ausspielte, krähte kaum noch ein Hahn nach der altbackenen roten Arbeitermythologie, am Allerwenigsten die Arbeiter selbst. Umso erfolgreicher war und ist hingegen das Konzept der kulturellen Zersetzung. Und wie es aussieht, ist hier bereits eine Gesellschaft lange genug weichgekocht worden.

Beitrag bewerten:
(Bisher 16 Bewertungen mit durchschnittlich 4.44 Sternen)
 Loading ...

Autor: topiltzin | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Christophobie, Gesellschaft, Left Trash, EU
5 Kommentare  . .

10. Oktober 2008

Made in Germany!

Herzhaft lachen musste ich, als ich diesen Artikel fand.

Da zeigen sich die Chinesen doch glatt beeindruckt von einem Schiffshebewerk, das 74 Jahre alt ist. Ich mein, das versteh ich doch. Die Technik ist robust und hat sich bewährt, warum sollte man sich davon also nicht inspirieren lassen? :-)

Während also die Bauingineure die deutschen Innovationen der 30er Jahre in China auferstehen lassen, werde ich nachdenklich. Vielleicht hätten sie ihre Autobauer gleich mitbringen sollen. Vertrauenserweckend ist nämlich was anderes:

Ein Mercedes der 30er Jahre war bestimmt kaum schlechter konstruiert…

In diesem Sinne

Euer Jack

Beitrag bewerten:
(Bisher 6 Bewertungen mit durchschnittlich 4.83 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jack D. Anderson | Abgelegt unter Wissenschaft
1 Kommentar  . .

10. Oktober 2008

… und raus bist du!

Es gibt sie noch, Staaten, die wissen wie man mit Schwerverbrechern umzugehen hat:

Seit er 2006 verhaftet wurde befindet er sich im Hochsicherheitsgefängnis Mai Sirwa. Er wird als sehr gefährlich eingestuft, …

Ein Ende fand dagegen die unangemessene Behandlung einer Rechtgläubigen.

Aber keine Sorge, solche Verbrecher, wie die in Eritrea, werden wir hier auch bald angemessen behandeln!

Beitrag bewerten:
(Bisher 6 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afrika, Christen & Kirche, Islamkritik
4 Kommentare  . .









kostenloser Counter