Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
10. Oktober 2008

Schweden: Das Nordkorea der Frankfurter Schule?

Bevor ich mich dann bald mal ins Wochenende verabschiede, stelle ich Euch noch einen Beitrag rein, der illustriert, was auch in unseren Breiten bald passieren kann, wenn sich das Dreigestirn aus Antiamerikanismus, 68ern und opportunistischem Bürgertum weiterhin ohne nennenswerten Widerspruch Geltung verschafft.

Wir haben in Europa, wie es aussieht, bereits einen Staat, der stärker und totaler als alle anderen das verwirklicht hat, was Frankfurter Schule und “Kritische Theorie” auf den Weg gebracht haben. Was Nordkorea oder Kuba mit schärfster Repression aufrecht erhalten müssen, schafft Schweden von alleine und wie es aussieht ohne wirklichen Widerstand aus der Bevölkerung.

Der Beitrag illustriert dies anhand markanter Aussagen des Wahlprogramms, das Sozialisten und Grüne, sollten sie eine gemeinsame Mehrheit bilden können, umsetzen wollen. Eines davon ist die unbeschränkte Einwanderung und eine “Weltbürgerschaft”, die jene des Staates ersetzt:

“We do not believe in artificial borders. We have a vision of unrestricted immigration and emigration, where people have the right to live and work wherever they please… We want Sweden to become an international role model by producing a plan to implement unrestricted immigration.”

Feiertage sollen künftig “religionsneutral” sein und sämtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern sollen aufgehoben werden:

“The Swedish Green Party state explicitly that the concepts male and female are “socially constructed” and forced upon all human beings. In order to reach the new world order, it is paramount that all such artificial identities are broken down. This should be facilitated by the education system and specially trained teachers. They believe that “all human beings” should be free to choose whatever name they desire. By this they appear to mean “gender” as well. They want everything to be “gender neutral,” not only marriage ceremonies but identity cards.”

Gramsci und die Frankfurter Schule hatten Recht. Als das kapitalistische System auf ökonomischem Terrain seine Überlegenheit ausspielte, krähte kaum noch ein Hahn nach der altbackenen roten Arbeitermythologie, am Allerwenigsten die Arbeiter selbst. Umso erfolgreicher war und ist hingegen das Konzept der kulturellen Zersetzung. Und wie es aussieht, ist hier bereits eine Gesellschaft lange genug weichgekocht worden.

Dieser Beitrag wurde von Gegenstimme am Freitag, 10. Oktober 2008 um 12:25 Uhr veröffentlicht und unter Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Christophobie, Gesellschaft, Left Trash, EU abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 5 Kommentare zu “Schweden: Das Nordkorea der Frankfurter Schule?”

  1. 1 tape (Freitag, 10. Oktober 2008; 12:40): 

    Hallo topiltzin,

    ein paar Highlights aus dem langen Text, die deinen Beitrag illustrieren, wären nett gewesen.

    Grüße
    tape

  2. 2 topiltzin (Freitag, 10. Oktober 2008; 12:58): 

    Hab`s ein Bisschen umgebaut… Ersuche jedoch um Verständnis, dass ich das in der Mittagspause reingetippt und -gesetzt hab…

  3. 3 tape (Freitag, 10. Oktober 2008; 16:46): 

    Danke. :-)

  4. 4 Flash (Samstag, 11. Oktober 2008; 14:36): 

    Der große Schwedenkönig Gustav II. Adolf rotiert im Grabe… Wer noch Beispiele braucht, wie ein großes, schönes und hoffningsvolles Land durch unsinnige Ideologien verdorben werden kann, muss nur einen Blick über das Kattegat werfen.

  5. 5 Stoff für’s Hirn « abseits vom mainstream - heplev (Samstag, 11. Oktober 2008; 22:09): 

    […] Das Nordkorea der Frankfurter Schule?“ – fragt topiltzin auf der Gegenstimme. Und erklärt, wie er zu der Schlussfolgerung […]

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