- Gegenstimme - http://www.gegenstimme.net -
Schweden: Das Nordkorea der Frankfurter Schule?
Posted By topiltzin On 10. Oktober 2008 @ 12:25 In Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Christophobie, Gesellschaft, Left Trash, EU | 5 Comments
Bevor ich mich dann bald mal ins Wochenende verabschiede, stelle ich Euch noch einen Beitrag rein, der illustriert, was auch in unseren Breiten bald passieren kann, wenn sich das Dreigestirn aus Antiamerikanismus, 68ern und opportunistischem Bürgertum weiterhin ohne nennenswerten Widerspruch Geltung verschafft.
Wir haben in Europa, wie es aussieht, bereits einen [1] Staat, der stärker und totaler als alle anderen das verwirklicht hat, was Frankfurter Schule und “Kritische Theorie” auf den Weg gebracht haben. Was Nordkorea oder Kuba mit schärfster Repression aufrecht erhalten müssen, schafft Schweden von alleine und wie es aussieht ohne wirklichen Widerstand aus der Bevölkerung.
Der Beitrag illustriert dies anhand markanter Aussagen des Wahlprogramms, das Sozialisten und Grüne, sollten sie eine gemeinsame Mehrheit bilden können, umsetzen wollen. Eines davon ist die unbeschränkte Einwanderung und eine “Weltbürgerschaft”, die jene des Staates ersetzt:
“We do not believe in artificial borders. We have a vision of unrestricted immigration and emigration, where people have the right to live and work wherever they please… We want Sweden to become an international role model by producing a plan to implement unrestricted immigration.”
Feiertage sollen künftig “religionsneutral” sein und sämtliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern sollen aufgehoben werden:
“The Swedish Green Party state explicitly that the concepts male and female are “socially constructed” and forced upon all human beings. In order to reach the new world order, it is paramount that all such artificial identities are broken down. This should be facilitated by the education system and specially trained teachers. They believe that “all human beings” should be free to choose whatever name they desire. By this they appear to mean “gender” as well. They want everything to be “gender neutral,” not only marriage ceremonies but identity cards.”
Gramsci und die Frankfurter Schule hatten Recht. Als das kapitalistische System auf ökonomischem Terrain seine Überlegenheit ausspielte, krähte kaum noch ein Hahn nach der altbackenen roten Arbeitermythologie, am Allerwenigsten die Arbeiter selbst. Umso erfolgreicher war und ist hingegen das Konzept der kulturellen Zersetzung. Und wie es aussieht, ist hier bereits eine Gesellschaft lange genug weichgekocht worden.
Article printed from Gegenstimme: http://www.gegenstimme.net
URL to article: http://www.gegenstimme.net/2008/10/10/schweden-das-nordkorea-der-frankfurter-schule/
URLs in this post:
[1] Staat: http://www.brusselsjournal.com/node/3582
Click here to print.