Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
13. Oktober 2008

Die 3-er Achse des Bösen

Islam, Sozialismus und Faschismus

Warum sind Nazis und Sozialisten scheinbar so erbitterte Feinde ?

Nein, nicht weil sie so wenig gemeinsam hätten, sondern weil sie um die gleiche Clientel ringen! Reine Eifersucht!

Inasmuch as it is a determined opponent of the western-plutocratic one-world policy, we regard Islam, globally considered, as an ally against the mammonistic dominance of the American east coast. The freedom of nations is not threatened by Islam, but rather by the imperialism of the USA and its vassals from Jerusalem to Berlin.

Könnte dieser Standpunkt nicht auch von Oscar L. vertreten worden sein?

Nazis und Sozialisten buhlen auch um den gleichen Freund, der nur darauf wartet ihnen die Hälse abschneiden zu können, um alleine eine weltweite Klerikaldiktatur zu etablieren, die eigentlich beiden Ideologien theoretisch fundamental widerspricht!

Fazit: Sozilisten und Nazis sind Vollidioten! Sie sind die Steigbügelhalter des Islam und daher unsere eigentlichen Feinde, ohne die wir der islamischen Bedrohung durchaus angemessen begegnen könnten. Diese Vaterlandsverräter verhindern, wie in Köln gesehen, um den Preis eines Bürgerkriegs, dass die Völker Europas sich der Gefahr durch die unmenschlichste, unsozialste, gotteslästerlichste und totalitärste Ideologie aller Zeiten bewusst werden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām), Antiamerikanismus, Antisemitismus, Left Trash
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13. Oktober 2008

Eine Lektion in Appeasement

Die derzeitige Politik des Nachgebens und der Zugeständnisse des Westens gegenüber dem Nahen Osten (und ich denke: auch gegenüber dem Islam) ist immer und ausschließlich fehlgeschlagen. Was lernen wir daraus?

Geben, bis es weh tut

Barry Rubin
GLORIA Center, 8. Oktober 2008

In der Antwort auf eine beiläufige Frage ließ US-Verteidigungsminister Robert Gates eine historische Bombe platzen, eine nebenbei fallen gelassene Bemerkung, die mehr darüber sagt, wie der Nahe Osten funktioniert, als 100 Bücher. Und ein ehemaliger Kommandeur der Marines fügt eine gleichermaßen große Offenbarung über lange zurückliegende Ereignisse hinzu, die für heute recht bedeutsam ist.

Vor fast dreißig Jahren versuchte Präsident Jimmy Carter zu zeigen, was ein netter Typ er war, indem er den Schah unter Druck setzte die Revolutionäre nicht zu vernichten. Nachdem der Monarch gestürzt war, traf der nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski oberste Vertreter des neuen islamistischen Regimes, um sie der Freundschaft der USA zum von Ayatollah Ruhollah Khomeini kontrollierten Regierung zu versichern. Damals schrieb ich, dass die Administration durch das Herantreten an einige der milderen Radikalen die militanteren in Angst versetzte. Die Beziehungen der USA zum Iran müssen zerschlagen werden, schlussfolgerten sie, weil sonst Washington sonst ihre Rivalen unterstützt. Fakt ist, wie wir gleich sehen werden, dass die Carter-Administration anbot Khomeini selbst zu unterstützen.

Drei Tage nach dem Treffen Brzezinskis, im November 1979, übernahmen Kader des islamistischen Regimes die US-Botschaft und nahmen die Mitarbeiter als Geiseln, die sie bis Januar 1981 festhielten. Das war unsere Einführung in den neuen Nahen Osten des radikalen Islam. Carter behielt seine schwache Haltung bei und überzeugte das Regime in Teheran, dass es mit allem davon kommen könnte.
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Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Lug & Betrug, USA
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13. Oktober 2008

Sensationen sehen anders aus…

Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an Paul Krugman.

Ob seine Forschungen ähnliche Bedeutung hatten wie zB die von Harry Markowitz zur Portfoliotheorie oder die Robert J. Aumann und John Forbes Nash Jr. zur Spieltheorie, mögen Fachleute beurteilen.

Entlarvend war in oben verlinktem Artikel allerdings ein Satz: “Er gilt als Kritiker der Politik von George W. Bush.”

Das wog für das Nobelpreiskomitee am Ende wohl schwerer als jede fachliche Qualifikation…

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wirtschaft & Finanzen
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13. Oktober 2008

If I can make it there, I’ll make it anywhere

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Left Trash, USA
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13. Oktober 2008

Extremisten der Mitte

Liebe Extremisten der Mitte,

ich möchte mich gleich vorneweg entschuldigen, ich habe Überzeugungen. Das sollte man heute nicht mehr haben. Ich bin ein Gesinnungsethiker. Das sollte man heute nicht mehr sein. Ich ginge lieber mit 5% der Stimmen nach Hause als mit 40% oder 50%, weshalb ich wahrscheinlich auch nicht in der Politik bin. Wäre ich allerdings in der Politik, ich wäre ein “Populist”! Ein “Rechtspopulist”, gewiss! Weil ich dem dumpfen Pöbel aus dem Herzen spräche… diesen 5%.

In der Mitte liegt das Glück, nicht wahr? Die Mitte findet ihr Selbstbewußtsein in der Zusammenführung vieler verschiedener Ideen zum Optimum. Die reine Lehre wird als randständig abgelehnt. Für mich klingt das wie eine Chemotherapie, der Globuli beigemischt werden, weil ja alle irgendwie recht haben. Und ein bisschen Islam würde uns auch ganz gut tun! Die wählen ja schließlich auch und wir haben Religionsfreiheit… nur nicht für Scientology, denn die sind gefährlich, nicht wahr? In der Mitte liegen die Wählerstimmen! Ihr Populisten! Und die Mehrheit der Wähler hat immer Recht, nicht wahr?

Früher dachte ich mal, es ginge darum eine Mehrheit der Menschen zu überzeugen. Heute höre ich, wie jedermann seine Politik “neuen Realitäten” anpasst. Das traditionelle Konzept “Familie” wird beispielsweise verworfen, gibt es doch einfach nicht mehr genug, die einem die Macht erhalten. Heute überzeugt die Mehrheit die Politik. Nun mag man mir vorwerfen, daß eben dies doch der Kern der Demokratie wäre! Nur wenn jeder auf “die Mehrheit in der Mitte” schielt, wie kann es dann noch zu einem Wettstreit verschiedener Ideen kommen? 

Ihr Extremisten der Mitte verwässert alles bis zur Unkenntlichkeit. Ihr Zentralradikalen merkt aber nicht, daß die 68er in Erziehung, Medien und Justiz einen “feinen” Job gemacht haben und noch immer machen, die “Mitte” nach links zu verschieben. Niemand stellt sich dieser Entwicklung entgegen. Neben linkslastigen Institutionen spielt die Vergangenheit dieses Landes eine Rolle. Aber nur bis 1945. Die Diktatur danach kann man augenscheinlich getrost vernachlässigen. Sollte man nicht, tut man aber. ”Nie wieder” heißt die fraglos richtige Lehre! Aber was eigentlich? Nie wieder “rechts”! Und was “rechts” ist, das definiert man dank 68ern in Medien, Bildung und Justiz links von der Mitte, was eine immer weiter nach links driftende “Mitte” zu Folge hat. Ihr Extremisten der Mitte verteidigt nicht die “Mitte”, ihr haltet naiv aber willig den Steigbügel der Multikulti-Sozialisten!

Nazi ist heute jeder, der es wagt, nicht kritiklos vor dem Altar eben dieser Ideologie zu knien. Wer es wagt anzumerken, daß manche Kulturen sich ausschließen und zwangsläufig am Ende eine weichen muss,wird eben zum Nazi, gerne auch Rassisten. Man kann Dinge, die sich widersprechen nicht zu einem verschmelzen. Es gibt keine Mitte in diesen Fällen. Man braucht weder national so sozialistisch zu sein, um heutzutage aufgrund der ”Lehren aus der Geschichte” verschmäht zu werden. Man kann auch fest an der Seite der USA und Israel stehen und den Kapitalismus anhimmeln und wird dennoch mit den Nazis verglichen. Mir ist sehr wohl bewußt, daß vermutlich eine Minderheit derer, die seit einiger Zeit geschickt aus dem demokratischen Spektrum herausdefiniert werden, es mit den USA und dem Kapitalismus so halten wie ich, aber ich steck mit ihnen im selben Sack.

Dank dieser Entwicklung ist alles, was früher mal die Mitte war, heute rechtsaußen des demokratischen Spektrums. Alles andere ist rechtsradikal, rechtspopulistisch oder rechtsextrem. Die Linksextremen, Linkspopulisten und Linksextremen hingegen bilden heute den linken Rand des ”einwandfrei demokratischen” Spektrums. Schaut man sich das Wahlprogramm der “demokratischen Linken” mal an, kommt man schwerlich umhin, festzustellen, daß Teile kommunistischer, aber auch nationalsozialistischer Politik ihr Comeback mitten ins ”demokratische Lager” geschafft haben. Ist es das was Ihr als Politik der Mitte versteht? Zumindest ist es das, was Ihr uns als Politik der Mitte verkauft!

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Kommentare, Polemik
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13. Oktober 2008

Die erfolgreiche Demokratisierung Tschetscheniens

Russland absurd! Ramsan Kadyrow, Tschetscheniens Präsident, erwartet ernsthaft eine Wahlbeteiligung von „mindestens 100 Prozent, wenn nicht mehr“. Ob wir solche Ankündigungen nach der russischen Rettung auch bald aus Südossetien hören dürfen?

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Russland
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13. Oktober 2008

Command and Conquer - ohne Command?

Geht man heutzutage in eine Bücherei und sucht nach Literatur über den Krieg, wird man schnell fündig. An vorderster Front steht natürlich der Zweite Weltkrieg, überall prangt diese verkniffende Visage des wohl populärsten Staatsmannes aller Zeiten (seinen Landsmann und Verwandten im Geiste hat es übrigens vor kurzem gerissen). In den unzähligen Büchern kann man sich genauestens über diese unmenschliche Zeit informieren, von Anfang bis Ende. Aber auch davor - weit davor - gab es unzählige grausame Kriege, denen unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind. Und wofür das Ganze: es ging immer nur um Macht, um Einfluss, darum, in die Geschichtsbücher einzugehen. Das war es, was zählte. Und um diese machtgeilen Gelüste zu befriedigen, war es nötig einen Krieg anzuzetteln. Es waren ja auch nicht die Oberhäupter selbst, die da unten im Schlachtengetümmel krepierten, nein, es waren ihre Untertanen.

Nun könnte ich über die Gründe, Verläufe, Folgen und sogar - leider Gottes - auch über die technischen Neuentwicklungen und Wirtschaftsaufschwünge dieser Zeiten mehrere Seiten verfassen. Aber das möchte ich nicht. Es geht mir viel mehr darum, den Grundgedanken dahinter vereinfacht festzuhalten: um ein Reich oder Land zu vergrößern bzw. seinen Einfluss zu verstärken, muss ein Krieg her, um den anvisierten Ländern ihre Territorien abspenstig zu machen oder dort befindliche Schätze zu bekommen, oder, oder, oder. Ich schweife ab.

Gerade allerdings hatte ich einen nahezu genialen Einfall, als ich dieses Video fand. DAS ist der Krieg der Zukunft. Da werden keine Panzer, Kampfjets und Soldaten gebraucht. Nein, man kauft sich einfach das Land, das man haben möchte. Global Shopping! Da bekommt der Begriff “Globalisierung” eine ganz neue Bedeutung. Das hat auch eine Menge Vorteile. So spart man sich zB. den Wiederaufbau und das Nachzeugen einer sogenannten Nachkriegsgeneration. Die sind ja alle schon da bzw. gar nicht erst gestorben. Irgendwie find ich die Idee gerad ziemlich cool. Es soll ja Leute geben, die sich ein Grundstück auf dem Mond gekauft haben. Wofür? Für einen kleinen Wochenendtrip? Mal ehrlich: Bisschen teuer, oder? Ne, da kauf ich mir lieber ein Land auf unserer Erde. Und dann am Freitag schön im Billigflieger hin und sonntags wieder zurück. Das hat was, keine Frage…

Warten wir also mal ab, wie sich das entwickelt. Bin schon ganz gespannt…

Euer Jack

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Russland, Wüste(n) Länder, Wirtschaft & Finanzen
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13. Oktober 2008

Die schwarze Petra der Republikaner

 Sarah Palin wird 90 Sekunden lang ausgebuht

 … titelt die Welt voll Freude

Am Freitag bestätigte ein offizieller Untersuchungsausschuss, dass die Vize-Kandidatin ihr Amt als Gouverneurin von Alaska missbraucht habe. Jetzt kam der nächste Dämpfer: Palin wollte die Eishockey-Saison eröffnen – und wurde 90 Sekunden lang ausgebuht.

So die fett gedruckte Zusammenfassung unter der Überschrift.

 Ja was hat die Dame denn nun verbrochen? Hat sie sich ungerechtfertigt bereichert? Scheinbar nicht. Hat Sie Vetternwirtschaft betrieben ?  Scheibar schon, aber darum geht es nicht, weil das machen fast alle so! Betreibt sie eine unzulässige Vermischung von Glauben und Politik?  Ich meine schon, aber auch das interessiert uns heute nicht! Nur der Leser, der den Artikel zu ende liest, wird aufgeklärt:

Am Freitag hatte ein in Alaska veröffentlichter Untersuchungsbericht Palin vorgeworfen, ihr Amt als Gouverneurin des nördlichsten US-Bundesstaates missbraucht zu haben. Palin habe ihren Polizeichef zumindest zum Teil aus persönlicher Rachsucht entlassen und damit Ethik-Richtlinien verletzt.

Ja? Bin ich ein Sexist, wenn ich sage, dass ich mit so etwas bei Frauen, die Macht haben, fest rechne? Frauen können persönliche Spannungen viel schlechter wegstecken als Männer und selbst diese würden an ihrer Stelle eine Person, mit der sie im Streit liegen, entlassen, wenn sie dies begründen könnten, auch wenn die Begründung letztlich nur eine Ausrede wäre. Dies heißt wiederum nicht, dass ich nicht dafür wäre, dass man solches Fehlverhalten anprangert. Ich nehme den Leuten nur nicht ab, dass das Maß der Empörung ehrlich ist.

Zugleich bescheinigte das Gremium der Gouverneurin aber, dass die Entlassung des Polizeichefs in ihrer Befugnis gelegen habe und daher keinen Gesetzesverstoß darstelle. Vor diesem Hintergrund wurden auch keine strafrechtlichen Ermittlungen empfohlen.

Aha, schade aber auch!

Palin selbst sagte am Samstag, sie sei erfreut darüber, dass ihr das Recht bescheinigt worden sei, den Polizeichef zu feuern. Ansonsten sah die Gouverneurin in dem Bericht den Teil einer „Schmierkampagne“, um ihr im Wahlkampf zu schaden. Das Ganze sei ein „politischer Zirkus“, sage Palin. Allerdings setzte sich der Ausschuss aus zehn Republikanern, also Mitgliedern ihrer eigenen Partei, und nur vier Demokraten zusammen.

Wenn die Amis Grips haben, dann sollte diese Meldung den Republikanern eigentlich mehr nützen als schaden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, USA
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