The left wing liberal media have
Always been a real close knit family
But, most of the American People
Don’t believe em anyway ya see
Stop and think it over
Before you make your decision
If they smell something
They’re gonna come down strong
It’s a McCain–Palin tradition
Now this old Union’s got problems
That is plain to see
The Democrats bankrupted Fannie Mae N Freddie Mac
Just like 1, 2, 3
The bankers didn’t want to make all those bad loans,
But Bill Clinton said you got to
Now they want a bail out, what I’m talking about
Is a Democrat liberal who doo
CHORUS
John N Sarah tell ya
Just what they think
And they’re not gonna blink
And they’re gonna fix this country
Cause they’re just like you N ole Hank Yes John is a maverick
And Sarah fixed Alaska’s broken condition
They’re gonna go just fine
We’re headed for better times
It’s a McCain–Palin tradition
I am very proud of America’s name
But no society is perfect
And we have had our stains
If I’m down at the coffee shop and
Somebody wants to give our flag friction
We say please move on
Cause we’re standing strong
That’s an old John McCain tradition
CHORUS
Some are bound to tell you I’m
Preaching to the choir
And that is very true
And we are going even higher
Like a mama bear in Idaho
She’ll protect your family’s condition
If you mess with her cubs
She’s gonna take of the gloves
It’s an American female tradition
Da hab ich ja mal ordentlich was auf den Deckel bekommen für meinen letzten Artikel - völlig zu Recht, muss ich dazu sagen. Schließlich konnte sogar ich selbst nicht mehr voll und ganz FÜR diesen Artikel argumentieren, was man wohl gemeinhin als ziemlich peinlich einstufen kann. Ja, eigentlich weiß ich noch nicht mal mehr so recht, wieso ich eigentlich auf diesen verflixten “Veröffentlichen”-Button geklickt habe. Da ich uni-technisch momentan recht eingespannt bin und noch meinen eigenen Blog habe, erwies sich mein Qualitätsanspruch eher als Turbinenschaden beim Flugzeug - es ging steil bergab. Auch auf meinem Blog fiel es mir zuletzt schwer, alle Posts wirklich zu vertreten. Nun, was kann ich dagegen tun? Weniger bloggen, denke ich. Wenn es hart kommt, einfach mal pausieren und bloß nicht auf die fatale Idee kommen, dass die Inspiration schon für 2 gute Texte (also für jeden Blog eine) reicht. Schließlich muss ich ja auch “recherchieren”, um Inspiration zu sammeln, was auch Zeit kostet.
Es gibt aber auch Momente, da fällt die Zeit des Denkens und Inspirierens einfach weg. Das passiert genau dann, wenn ich einen Wutanfall bekomme. Und genau den hatte ich heut morgen beim Frühstück. Wer noch daran glaubt, dass ich den einen oder anderen guten Artikel schreiben kann, darf gerne hier klicken.
Während einer Lernpause gerade, habe ich noch etwas gefunden, was ich Euch nicht vorenthalten möchte. Es passt im Übrigen hervorragend zu einem Artikel, den ich hier schon mal veröffentlicht habe (Gedanken zur Umwelt). Deshalb empfehle ich Euch auch diesen Link.
Seit Wochen versucht man in den Medien, mir Angst zu machen. Ich wollte keine Angst haben! Doch jetzt hab ich Angst. Die Finanzkrise macht mir Angst. Angst vor Sozialismus! Gestern bin ich beim zappen bei Beckmann stehen geblieben. Friedrich Merz war da. Und es tat sehr gut, diesen Mann nochmal zu sehen. Den letzten Konservativen der Union. Mit dabei war aber auch Heiner Geißler, der Herz-Jesu-Sozialist. Sein Vorschlag wie man einen Linksruck in Deutschland verhindern konnte, war sinngemäß, daß man einfach selbst ausreichend sozialistische Politik machen muss, dann gäbe es auch keinen Linksruck. Geißler hält sich wahrscheinlich auch für einen “Politiker der Mitte“.
Von überall höre ich nur, dass der Kapitalismus uns in diese Krise geritten hat. In den deutschen Medien höre ich nie von den Leuten, die Kredite aufgenommen haben, die sie sich nicht leisten konnten. Nie höre ich von sozialistischer Politik, die Banken gezwungen hat, Kredite in arme Nachbarschaften zu vergeben. Was ich seit Wochen sehe, ist eine hemmungslose Kampagne gegen das Wirtschaftssystem, das es wie noch kein anderes geschafft hat soviel Wohlstand so breit zu streuen. Bei Beckmann war dann auch noch irgendein Journalist, der sich fürchterlich aufregte, weil 20 Milliarden des Rettungspakets für die Sanierung der Banken verwendet werden würden. Um die Ungeheuerlichkeit dieses Vorgangs zu unterstreichen, verglich er das mit den 21 Milliarden, die wir jährlich für Hartz IV ausgeben. Was für ein Skandal! Wir sanieren unsere Arbeitslosen mit 21 Milliarden jährlich, aber wenn wir einmal in sechzig Jahren für weniger Geld die Banken retten, dann ist das System kaputt. Ja, ne, is klar.
Sicherlich wurden auch in den Führungsetagen der Banken und anderen Finanzinstitutionen Fehler gemacht, aber eben nicht ausschließlich! Wieviel wurde denn auch richtig gemacht? Geht es uns im Großen und Ganzen etwa schlecht? Mir ist, als hätten viele Menschen im Westen den Blick für die Realität verloren. Auf welche Zeit und welchen Ort in der Geschichte berufen sich all die Kritiker des Systems eigentlich? Wann ging es so vielen Menschen so lange so gut wie uns? Ich glaube nicht, daß sie sich auf einen realen Ort berufen. Sie berufen sich mal wieder auf eine Utopie! Sie wollen alles noch besser machen. Es wird ihnen nicht gelingen.