Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
18. Oktober 2008

Finanzkrise als Chance…

Wer sich noch gefragt hat, warum momentan im Zuge der Finanzkrise Angst in die Herzen der Menschen gepflanzt wird, dem wurde heute geantwortet:

“Die Herrschaft einer marktradikalen Ideologie, begonnen mit Margaret Thatcher und Ronald Reagan, ist mit einem lauten Knall zu Ende gegangen.” Mit strengeren Regeln für die Finanzbranche sei es aber nicht getan. Steinmeier: “Gefordert ist ein umfassender Neuanfang. Wir können jetzt die Regeln des Miteinanders in unserer Gesellschaft neu bestimmen.”

Es geht nämlich eben nicht nur um strengere Regeln für die Finanzbranche. Unsere Gesellschaft wird zur Zeit sturmreif geschossen. Die Sozialisten haben Blut geleckt und betreiben eine rücksichts- wie verantwortungslose Politik der Angst. Die Menschen sollen Angst haben, damit sie manipulierbar sind. Die radikale Polemik gegen den Kapitalismus dient der Reform der Gesellschaft und nicht weniger. Weniger freier Markt und Eigenverantwortlichkeit und mehr staatliche Bevormundung und Umverteilung sind das Ziel der Linkspopulisten. Wie Herr Steinmeier schon sagt, er möchte bestimmen, wie wir miteinander umgehen.

Und eine Lüge wird auch nicht durch ständige Wiederholung richtiger. Nicht Ronald Reagan und Margaret Thatcher haben den Grundstein für diese Krise gelegt sondern Jimmy Carter und Bill Clinton.

Danke übrigens für die offenen Worte Herr Steinmeier.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Libertophobie, Papa Staat, Zitate, Left Trash, Germanyland
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18. Oktober 2008

Anstand? Scham? Muss man das kennen?

Es ist auf diesem Blog viel kritisiert worden bezüglich der Pro-Obama-Berichterstattung in den Medien, die dabei allerdings nahezu perfekt vergaßen, den demokratischen Kandidaten näher zu hinterfragen.

Wenn McCain am 3. November (?) tatsächlich gewinnen möchte, sollte er sich mal schleunigst ein paar Soldaten, Kumpel, was auch immer suchen und diese Leute ein wenig aufmischen. Denen scheinen so altmodische Werte  wie Anstand und Schamgefühl ja völlig abhanden gekommen zu sein. Vor lauter Geldgeilheit merken sie gar nicht, dass sie damit Obama in die Hände spielen, der die Stimmen sozusagen ohne Eigeninitiative bekommt - das ist doch während eines harten Wahlkampfes echt angenehm, oder?

Währenddessen sitzen einige Amerikaner in Zelten, da sie im Zuge der Bankenkrise ihre Häuser verloren haben

Da kann einem ja nur noch schlecht werden…

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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18. Oktober 2008

Applaus!

Es ist unbestreitbar ein Nachteil der modernen Mediengesellschaft, dass jede senile Matschbirne zum Interview gebeten wird und dabei seine sinistren Ideen unters Volk bringen kann.
Peter Sodann gab ein Interview. Dabei äusserte er den Wunsch, Josef Ackermann zu verhaften. Nun, jeder mag seine feuchten Träume haben, dieser spricht jedoch für ein Rechtsverständnis, wie es in Deutschland bislang nur von Gestapo und Stasi gepflegt wurde. Dass dies der Solidarität der Partei, die Sodann als Scherzkandidat aufgestellt hat, keinen Abbruch tut, spricht nicht für Sodann, sondern gegen seine Partei, lässt aber auch Schlüsse auf die deutsche Zukunft zu. Vielleicht tue ich Sodann aber auch Unrecht, und er wollte den Banker nur in Schutzhaft nehmen, um ihn vor den unangenehmen Folgen des “gesunden Volksempfindens” zu bewahren. Das wäre durchaus möglich, wie könnte es sonst sein, das Sodann ausgerechnet von jener Partei Applaus erhält, die auch schon in der Vergangenheit die Deutungshoheit über das “gesunde Volksempfinden” für sich beanspruchte. Verdient hat er den Beifall allemal, und so kommt eben zusammen, was zusammen gehört!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Left Trash
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18. Oktober 2008

Das große I der Idiotie

Henry M. Broder auf Achgut:

Vor etwa 20 Jahren hat die Berliner „taz“ das große „I“ erfunden, seitdem gibt es die LeserInnen. Es dauerte nicht lange, und es traten bei Wahlen auf der einen Seite PolitikerInnen und auf der anderen WählerInnen auf. Inzwischen werden SoldatInnen zu Kampfeinsätzen in die Welt geschickt und bei den Feierlichkeiten zur Erinnerung an den Holocaust ist routinemäßig von Juden und Jüdinnen die Rede, damit niemand auf die Idee kommt, es seien nur männliche Juden in den Tod geschickt worden. Die sprachlichen Verrenkungen finden dort eine Grenze, wo es um ein sozial verwerfliches Verhalten geht. Spekulanten und Verbrecher bleiben exklusiv männlich, ebenso Antisemiten und Kinderschänder. Aber das muss nicht ewig so bleiben. Zunehmend nehmen auch AlkoholikerInnen und KampftrinkerInnen an Saufgelagen teil.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, Left Trash, Germanyland
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18. Oktober 2008

McCain zieht Grimassen

Gerade im Radio gehört:

Am 04. November sind ja Wahlen in den USA. Ich hoffe, daß da was gescheites bei rauskommt. McCain macht sich ja nur noch lächerlich. Ich hab da gerade erst gelesen, er zieht Grimassen mit Zunge rausstrecken. Das geht gar nicht.

Grenzenlose Dummheit im Radio geht aber offenbar ganz problemlos. Das war nach der Debatte, nachdem McCain in die falsche Richtung gegangen war. Wie gut, daß von der deutschen Linken, in solchen Situationen nie jemand ein komisches Gesicht macht. Jeder hat das Recht, zu meinen, daß McCain dieser Moment für das Präsidentenamt disqualifiziert… Allerdings würde ich mit diesen Knallchargen gerne mal Inhalte diskutieren. Ich habe einen Verdacht, wohin das führen würde. Die einzige Grimasse, die “gar nicht mehr geht”, ist die des Antikonservativismus* in den Medien.

*Ich würde ja Antiamerikanismus schreiben, da Obama meines Erachtens gegen alles steht, was Amerika ausmacht. Aber ich will heute mal nicht so sein.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Left Trash, USA
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18. Oktober 2008

Hauptsache was gesagt oder PR at its best

Wozu gibt es denn heutzutage noch PR-Berater? Ist doch alles ganz einfach! Man suche sich einen gut besuchten Ort mit vielen Kameras und Presse, nur um dann ganz gelassen zum falschen Zeitpunkt das Falsche zu sagen. Und ZACK! Schon hat man die gewünschte Aufmerksamkeit. Sei es nun, weil man nun auch endlich mal populär sein möchte oder weil man es mal war und nun wieder gern wäre. So gleich mehrmals geschehen in den letzten Wochen.

Den Anfang machte Helmut Schmidt, der gegenüber der Bild-Zeitung einen markigen Spruch in Richtung der Linken feuerte und damit voll ins Schwarze traf. Die Lunte brannte und das Feuer verbreitete sich. Da passte es natürlich unheimlich gut, dass der “Elder Statesman” gerade ein neues Buch veröffentlicht hatte. So ein bisschen Werbung kann ja nicht schaden, oder? Kurz darauf folgte Bushido mit seiner Biografie, der erstmal einen trockenen Spruch zu Natascha Kampusch losließ und sich dann als eigentliches Unschuldslamm bei Kerner inszenierte. Zuletzt wetterte “MRR” bei der Verleihung des deutschen Fernsehpreises über das gesendete Programm und verweigerte die Annahme des Preises.

Wenn ich mir allerdings die Zusammenfassung des heutigen Gesprächs zwischen Gottschalk und MRR anschaue, muss ich  sagen, dass es mir da seitens des bekannten Literaturkritikers an Substanz fehlt. Sich einfach hinsetzen und sagen, dass alles Mist ist, das kann wohl jeder. Dabei wurde er weder konkret noch machte er Vorschläge zur Verbesserung. In einer mündlichen Prüfung hieße das: Durchgefallen!!! Den Boden haut aber jemand anderes aus: Elke Heidenreich, die nach MRR´s Wutausbruch auch mal ordentlich auftischte - gegen ihren Sender!!!! Wenn es da aber so furchtbar niveaulos zuging, frag ich mich doch allen Ernstes: Wieso hat sie dort dann weitergemacht??? Es wird sie wohl niemand gezwungen haben. Dann bleibt nur eins: die Kohle. Aber das wird sich vermutlich bald erledigt haben, denn auch die Geduld des ZDF ist nicht unendlich. Dann hat Frau Heidenreich endlich genügend Zeit sich vielen intellektuellen Dingen zuzuwenden ohne dabei ihre Intelligenz für das ZDF vergeuden zu müssen…

Schön, oder?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft
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18. Oktober 2008

Der Angriffs-Zoo der Zionisten

Es ist die gebetsmühlenartige Wiederholung immer derselben Propaganda-Lügen, wenn auch - wie hier - hin und wieder mit einer neuen Variante. Man kann gespannt sein, welche Viecher noch alles zu zionistischen Kriminellen mutiert werden können. Und auch, ob vielleicht irgendwann einmal eines auftaucht, das es in der Region normalerweise gar nicht gibt. Erstaunlich ist eigentlich nur, dass noch kein Vogel gegen die Araber scheißt:

Der zionistische Angriffs-Zoo bekommt ein neues Tierchen

ElderofZiyon, 16. Oktober 2008

Langzeit-Leser von Elder of Ziyon haben eine ganze Menagerie an Tieren kennen gelernt, die eines gemeinsam haben: palästinensische Araber haben diese zionistischen Tiere beschuldigt sie zu belästigen. Eine kleine Reise durch Zeit und Erinnerung:

Zionistische Schweine, von Siedler dazu ausgebildet unschuldige palästinensisch-arabische Gärten während der Gebetszeiten zu attackieren. Und obwohl die Schweine wild sind, wurden sie von den verdrehten Siedlern für einen einzigen Zweck, den Angriff auf palästinensisch-arabische Feldfrüchte, gezähmt und das in vielen Fällen.

Wir haben Wölfe gesehen, die von denselben Siedlern aufgezogen wurden die durch ihre bösartige Juden-DANN wissen, wie man nur PalAraber angreift.

Wir haben zionistische Löwen gesehen, die von den Siedlern als Haustiere gehalten werden und den Herzen der unterdrückten Westbank-Araber Furcht und Schrecken einflößen.

Wir haben sogar trainierte zionistische Ratten gesehen, genetisch manipuliert, um gegen Gift unempfindlich zu sein und dazu geschaffen, die Araber aus Jerusalem zu vertreiben.

Jetzt können wir dieser angesehenen Gruppe der wunderbaren Kreaturen Gottes ein weiteres Mitglied hinzufügen: Bösartige zionistische Schafe! Ma’an schreibt:

Siedler, die versuchen die palästinensische Olivenernte zu verhindern, haben am Donnerstag eine bizarre neue Taktik eingeführt, bei der sie offenbar Schafherden an Olivenhainen zurücklassen, damit die Schafe sich von den kleinen Bäumen ernähren.

Einwohner sagten Ma’an, dass israelische Siedler in der Nachbarschaft der illegalen Siedlung Itamar „Dutzende Schafe“ auf palästinensischem Ackerland abladen, wo die Tiere Dutzende Oliven- und Feigenbäume beschädigten und verschlangen.

Es mag auf den ersten Blick so aussehen, dass eine Ressource wie Schafe dazu zu nutzen Dinge zu fressen, die nicht Teil der Ernährung des Schafe sind – und sie darauf zu trainieren sich vom Gras fern zu halten und junge Bäume zu fressen, die ihr Verdauungssystem verletzt und sie dadurch als Mittel zum Geld verdienen zu ruinieren – wäre eine höchst ineffiziente Methode palästinensisch-arabische Bauern zu belästigen.

Aber Erscheinung täuscht natürlich. Wir wissen bereits aus zahllosen anderen Beispielen wie den oben erwähnten, wie weit die bösen Juden gehen, um ihren palästinensisch-arabischen Nachbarn das Leben schwer zu machen. Ma’an brachte sogar Beweise: ein 57-jähriger Zeuge sah vor ein paar Tagen einen jüdischen Schäfer! Fall gelöst!

Der Hass der untermenschlichen Siedler kennt klar keine Grenzen und keinen allgemeinen Anstand. Man kann nur wünschen, dass verantwortliche Medienorganisationen wie Ma’an weiterhin ohne die geringste Verifizierung die lächerlichsten Behauptungen berichten werden, die von den unwichtigsten Arabern als dokumentierte Tatsachen aufgestellt werden, denn die selbstverständliche Wahrheit ist, dass das Einzige, was das Problem Palästinas lösen wird, ist, dass es immer der Fehler der Zionisten zu sein hat.

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit helplev

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Antisemitismus, Israel
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