Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
19. Oktober 2008

No Look-alike!

“Titanic”, das Satiremagazin plant einen “Look-alike” Wettbewerb.
Keinen der üblichen Art, es werden weder Klone irgendwelcher Popstars gesucht, keine nachgemachte Britney Spears, kein Double von Oskar Lafontaine oder Spongebob, nein, “Titanic” sucht diesmal - echt seriös - einen wirklich Wichtigen, oder jemand, der so aussieht. Mohammed, der allseits beliebte und geachtete Gründer der einzig wahren Religion des Friedens ist der Gesuchte, oder jemand, der so aussieht. Und da beginnen die Probleme. Gibt es jemand, der so aussieht? Wie sah Mohammed aus?. Würde jemand, der so aussieht, das auch zugeben? Gesichtsoperationen sind heute an der Tagesordnung, und in diesem Fall, würde nicht sogar die Krankenkasse zahlen?
Ich entsinne mich dunkel, es gab einige Leute, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Gesuchten hatten. Adolf…, wie hiess der Typ doch noch gleich, egal, hat sich irgendwann im Führerbunker die Kugel gegeben. Noch einer war da, der so war, den haben sie 1953 in Moskau neben Lenin bestattet, seitdem ist er verschollen!
Egal, es wird nicht leicht sein, jemand zu finden, der diesen Wettbewerb gewinnen könnte. Dabei läuft alles wie es sollte!
Türkische Medien haben bereits reagiert und zeigen sich “befremdet”, die Stadt Frankfurt distanziert sich und sobald jemand den Islam über das satirische Treiben informiert, wird dieser pflichtschuldigst beleidigt sein. Ob nun in Islamabad Fahnen oder Frankfurter Würstchen verbrannt werden sollen steht noch nicht fest, aber wie man hört, wurden bereits hunderte belgische Fahnen geordert.
Lediglich die deutsche Polizei versuchte sich wieder mal als Spassbremse; “Das Risiko sei unkalkulierbar” liess sie verlauten.
Ja und, das ist deutscher Alltag!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islamkunde, Satire
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19. Oktober 2008

Bin ich Rassist?

wenn ich bei dieser Meldung hier zuerst an die “Rasse” denken muß?

Schwerer Rückschlag für McCain - gute Nachricht für Obama: Der frühere US-Außenminister Powell hat offiziell seine Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten erklärt. Der Republikaner und General war von 2001 bis 2005 Außenamtschef unter Präsident Bush.

Mein erster Gedanke war: Ist Powell nicht auch Afroamerikaner, als ich die Überschrift dieser Nachricht im RSS-Feed sah.

Ich - der allerdings auch nur beschränkt Ahnung davon hat, wie ich ehrlich zugeben muß - kann bei Obama nicht unbedingt viel Substanz sehen: Zwar bringt er frischen Wind und wird wohl auf jeden Fall ein “Ausnahmepräsident” sein, doch ob dieses Prädikat auch in positiver Hinsicht zutreffen wird?

Er betonte jedoch, dass die Hautfarbe nicht ausschlaggebend gewesen sei für seine Entscheidung. Dabei sei es vor allem um politische Überlegungen gegangen, etwa die Sorge um den Kurs “seiner” republikanischen Partei. Diese, so Powell, sei immer weiter nach rechts gerutscht und Gouverneurin Palin habe angedeutet, dass es so weitergehen wird. Sollten etwa zusätzliche konservative Richter in den Obersten Gerichtshof berufen werden, dann fände Powell das problematisch - und er glaubt: “Genau das wäre unter McCain zu erwarten.

Ich hatte das bislang so verstanden, daß McCain vielen eigentlichen Wählern der Republikaner zu links ist, oder habe ich das falsch verstanden?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Medienwelt, USA
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19. Oktober 2008

So viel Sumpf gibt es gar nicht…

 …wie da Leute drin sind!

Ja ja die Medien. Sie werden verteufelt, geliebt oder teuflisch geliebt. Es wird kritisiert, gelobt, eigentlich ignoriert, aber dann kann man doch nicht ganz ohne den all den Unfug, weil sich ja so vortrefflich drüber ärgern lässt. Ich muss allerdings sagen, dass ich bei diesem Fund herzhaft lachen musste. Hatte ich doch vor kurzem eine Chronologie aufgestellt, über die Schreihälse der letzten Wochen, darf sich MRR nun auch dazustellen, denn offenbar möchte auch er etwas verkaufen, nur eben nich so direkt. Zitat von zoomer:

“Variante zwei: Herr Reich-Ranicki ist viel schlauer, als alle angenommen haben, und dazu noch ein ausgekochtes Schlitzohr. Denn mit dem Aufruhr, den er in der vergangenen Woche hervorgerufen hat, hat er nicht nur Aufmerksamkeit und eine Sendung bekommen - sondern gleich auch noch seinen Werbevertrag mit T-Home promotet.”

Wenn das so stimmt, sollte sich die gute Elke Heidenreich am besten ein Loch graben für die Ewigkeit. Nicht nur, dass sie sich - blind vor Zorn - versehentlich auf eine Stufe mit MRR stellt, was ihren Einfluss angeht und dabei wahrscheinlich ihren Arbeitsplatz einbüßt. Nein, sie wäre dann auch noch zu allem Unglück diesem “Schlitzohr” aufgesessen, der dort einfach nur einen gut inszenierten PR-Gag durchgezogen hat, anstatt ein persönlich ernstes Anliegen zu äußern. Bitter bitter. Naja, meine Karriere ist es nicht!

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Medienwelt
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19. Oktober 2008

Pommes gegen den Messias

Ach was?

Nach der letzten Fernsehdebatte hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain in Umfragen vom Wochenende Boden gutgemacht. McCain liegt nur noch drei Prozentpunkte hinter seinem demokratischen Rivalen Barack Obama, wie am Sonntag eine Umfrage zeigte, die im Auftrag der Nachrichtenagentur Reuters und C-Span erhoben wurden. Erstmals habe die Zustimmung für McCain die 45 Prozent-Marke überschritten, sagte der Meinungsforscher John Zogby. „Da ist auf jeden Fall etwas passiert.“ […]

Und auch bei den parteiungebundenen Wählern lege McCain zu, während sich Obamas Vorsprung allein am Wochenende von 16 auf acht Prozentpunkte halbiert habe. Viele Experten halten die Stimmen dieser Gruppe für entscheidend. „Wenn dieser Trend anhält, dann müssen bei Obama die Alarmglocken läuten“, sagte Zogby. […]

In der Gruppe der Frauen liegt der 47-jährige Obama weiterhin vorne, büßte dennoch in den vergangenen Umfrage-Tagen Rückhalt ein und liegt nun noch mit sechs Prozentpunkten vorne. „Und das bedeutet: Republikanische Frauen kehren zu McCain zurück“, sagte Zogby. […]

Nun finden solche Umfrageergebnisse, entgegen der nicht ganz unberechtigten Befürchtung von Sir Winston, doch ihren Weg in die deutsche Berichterstattung :-)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA
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19. Oktober 2008

Schon GEIZahlt ?

Nachdem ich vor Kurzem unter die Mammonjäger* gegangen bin, werde ich ständig damit konfrontiert, dass es so einige Kostenfaktoren gibt, über die man sich als Arbeitnehmer nie Gedanken machen musste und die in der Anfangsphase recht weh tun: Altersvorsorge, Betriebshaftpflichtversicherung, freiwillige Krankenversicherung, Versicherungen gegen Arbeitsunfälle u.s.w., alles Dinge die viel Geld kosten, aber irgendwo sein müssen. Dazu kommen die Investitionen für die Betriebsausstattung, z.B. ein PC und ein Handy. Ein privates KFZ soll anfangs gewerblich mitbenutzt werden. Und hier fangen die Probleme an: Kurz nachdem ich mich selbständig gemacht hatte, erhielt ich Blackmail von der GEZ. „Schon GEZahlt ?“ kläfte mich der Brief an. Seit längerer Zeit plagen mich Gewissensbisse, weil ich meine privat genutzten Fernseh- und Rundfunkgeräte ordnungsgemäß angemeldet habe und damit das überflüssig gewordene Staatsfernsehen, das inzwischen auf das Niveau der DDR-Medien abgesunken ist, fördere. Es gab eine Zeit, da sorgten ARD und ZDF für eine Grundversorgung der Bevölkerung mit Information und Unterhaltung. Es war angemessen, die Nutznießer dieser Versorgungsleistung zur Kasse zu bitten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Der Bürger kann heute tausende von Fernseh- und Rundfunkprogrammen empfangen die nicht GEZ-finanziert sind. Die Qualität dieser Sender ist zwar meistens nicht wirklich besser als die der Staatssender, aber jeder kann das wählen, was ihm am wenigsten weh tut. An der Grundversorgung der Bevölkerung mit Information und Unterhaltung sind die Staatssender jedenfalls inzwischen fast unbeteiligt! Mit welchem Recht werden sie weiterhin mit steigenden GEZ-Gebühren versorgt? Es kommt noch schlimmer: Gewerbetreibende müssen jedes Gerät einzeln anmelden und dafür GEZ-Gebühren abdrücken und nicht nur einmal pro Haushalt oder Betrieb! Zu den gebührenpflichtigen Geräten gehört jedes Radio und jeder Fernseher einzeln! Damit nicht genug: Für Radios in Privatwagen werden GEZ-Gebühren fällig, wenn diese „auch nur geringfügig für andere als private Zwecke genutzt werden“, so belehrt mich die GEZ! Voll gebührenpflichtig sind auch „PDA und Mobiltelefone mit UMTS- oder Internetanbindung“ und „Rechner, die Angebote aus dem Internet wiedergeben können“, klugscheißt die GEZ! Das macht ca. 500 EUR an zusätzlichen Gebühren/Jahr für Leistungen, die ich definitiv nie im Rahmen meiner selbständigen Tätigkeit in Anspruch nehmen werde! Was ist das für ein Recht, das mich zwingt, nicht gewollte und nicht in Anspruch genommene Leistungen völlig überteuert zu bezahlen ? Was ist das für ein Recht, das mich allein deshalb zur Plünderung freigibt, weil ich selbständig bin, während der Arbeitnehmer oder der Kapitalist ungeschoren davon kommen ? Ich will mit meiner Arbeit meine Familie ernähren und nicht den durch die Institutionen marschierten und nun an den Schalthebeln von ARD und ZDF klebenden 68er-Abschaum! Kann man mich wirklich zwingen, meine politischen Gegner beim Dino-Fernsehen mit solchen Summen zu finanzieren, damit sie mir noch mehr Schaden zufügen können? Dieses Land braucht eine Welle von Zivilcourage (nein nicht so wie Sie es meinen Herr Thierse) und zivilen Ungehorsams. Die GEZ gehört auf nimmer Wiedersehen in die Vergangenheit gebeamt!

 *„Selbständige“ im christlichen Jargon

Autor: Heinz | Abgelegt unter Papa Staat, Left Trash, Germanyland, In eigener Sache
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