Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
24. Oktober 2008

Black and Right

Es gibt immer wieder schwarze Amerikaner, die sich dagegen wehren, daß man als Schwarzer Obama zu wählen hätte:

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter USA
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24. Oktober 2008

Politischer Kampf als Wellnessprogramm

Michael Kolonovsky, der Focus Chef vom Dienst:

“Gott ist widerlegt, der Teufel nicht”, heißt eine Notiz aus dem Nachlass von Friedrich Nietzsche. Wenn wir schon keinen Gott mehr haben, dann muss es wenigstens den Teufel geben. Und einer muss ihn verkörpern. Diese Gesellschaft wird von nahezu nichts mehr zusammengehalten, sie braucht einen kleinsten gemeinsamen Nenner des zu Verabscheuenden, zu Bekämpfenden. Vor allem dafür steht der “Kampf gegen rechts”. Es ist ein Kampf gegen einen angeblich die Gesellschaft als solche bedrohenden, aber in Wirklichkeit schwer greifbaren Gegner. Die meisten, die sich dabei hervortun, haben ja noch nie einen Rechten, geschweige einen veritablen Neonazi gesehen. Das Risiko, sich bei diesem Kampf eine Beule zu holen, tendiert also erfreulich gegen Null, während die Lorbeeren garantiert sind.

Via Achgut.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland
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24. Oktober 2008

Die deutsche Presse und Obama

Wir schreiben den 24. Oktober 2008, bald sind US-Wahlen. N-tv bringt die Sensationsmeldung, daß die New York Times Obama empfiehlt. Ach was? Das ist in etwa so überraschend wie, daß Sean Hannity oder Rush Limbaugh sich für McCain aussprechen. Bill O’Reilly schrieb mal in seinem Buch “Culture Warrior”:

The Times employs four columnists who utterly despise the Bush administration: Maureen Dowd, Paul Krugmann, Bob Herbert, and Frank Rich. In the year 2005 and the first two weeks of 2006, these individuals filed an astounding 149 columns lambasting the Bush administration; that was 47 percent of their entire work output. I mean, how much loathing do you need? The Times should just put up a daily headline on its op-ed page: “WE HATE BUSH.” Why bother with repetetive analysis?

Aber n-tv hält die Wahlempfehlung für etwas besonderes und verliert kein Wort über die Ausrichtung der Zeitung. Viel erschreckender als die völlig irrelevante Empfehlung der NYT finde ich allerdings die Zahlen, mit denen n-tv hantiert:

Laut einer neuen Umfrage im Auftrag von “NYT” und dem Fernsehsender CBS sank Obamas Vorsprung in der Wählergunst aber leicht auf 13 Prozentpunkte vor seinem republikanischen Gegner John McCain.

Das sind die einzigen Zahlen, die uns n-tv präsentiert. Was sagt uns die Seite sehr aktuelle Seite RealClearpolitics.com zum Stand der Umfragen am Freitag den 24. Oktober 2008?

National Tracking Polls
Reuters/Zogby: Obama +12

ABC News/Wash Post: Obama +11

Rasmussen Reports: Obama +7

Gallup (Expanded): Obama +6

Hotline/FD: Obama +5

GWU/Battleground: Obama +4

Gallup (Traditional): Obama +4

IBD/TIPP: Obama +1

Der Vorsprung im Durchschnitt aller Umfragen ist 7,5 Prozentpunkte für Obama. Ich sage nicht, daß es gut aussieht für McCain, aber ich sage, daß die Mainstreammedien keinerlei Interesse mehr haben, zu informieren. Wer sich ein bisschen selbst informiert, der fühlt sich nur noch verarscht. Ich will aber mal wieder mit einer hoffnungslosen Nachricht enden. Was denkt Ihr, wer hat das Wahlergebnis vor der letzten Wahl am genauesten vorausgesagt?

Richtig, Investor’s Business Daily (IBD) (sie lagen nur 0,4 Punkte neben dem Endergebnis) und die sehen Obama momentan nur einen Punkt in Front…

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Medienwelt, USA
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24. Oktober 2008

He left control — Left eben

Linke offenbaren sich überall auf der Welt. Für einen noch einigermaßen normal (d.h. vernünftig) denkenden Menschen sollte dies eigentlich Anlass zur Freude sein. Dass dem trotzdem nicht so ist, liegt allein in der Art und Weise der Offenbarung linken Demokratie- und Freiheitsverständnisses:

Während die demokratenverliebten Medien nicht aufhören, unentschlossene Wähler mit geheimnisvollen Gutenachtgeschichten über irgendwelche bedrohliche McCain-Anhänger aufzuschrecken (die niemand tatsächlich je gesehen hat), zeigen wir anbei eine aus dem echten Leben gegriffene Strafanzeige eines Bezirksstaatsanwaltes, die einen unprovozierten Angriff eines entzürnten Demokraten gegen eine McCain-Unterstützerin im Zentrum Manhattens dokumentiert:

Der Angeklagte ergriff das (Werbe)schild, das die Geschädigte hielt, zerbrach den hölzernen Stiel, an dem es befestigt war, und schlug damit in das Gesicht der Geschädigten, wodurch diese Rötungen, Schwellungen und Prellungen im Gesicht, verbunden mit erheblichen Schmerzen, erlitt.

Was war genau geschehen?

Am Montag Nachmittag, es war der 15. September 2008, standen drei McCain-Unterstützer mit Wahlplakaten an der belebten Ecke der 51. Straße und der Lexington Avenue und verteilten Handzettel. Während sie sich friedlich miteinander unterhielten, näherte sich ihnen ein Mann, der — laut Aussage der Betroffenen — den Eindruck eines “eher harmlosen, phlegmatischen Menschen machte — niemand, von dem ich erwartet hätte, dass er mich tätlich angreift”.

Er stürmte [jedoch] auf die Gruppe zu, entriss einem der Unterstützer das Plakat und zerlegte es. Doch damit nicht genug … Nachfolgend die Schilderung des Vorfalls durch das Opfer:

Ich sagte: “Was machen Sie da? Das können Sie nicht tun!” Aber er schrie, ganz rot im Gesicht: “Ihr seid ja lächerlich!” Worauf ich erwiderte: “Na meinetwegen. Trotzdem können Sie das nicht tun.”

Also griff ich nach dem von ihm zerstörten Plakat, währenddessen er sich ein weiteres Schild schnappte. Er zerbrach auch dieses und riss es in Stücke. Als ich darauf widerum sagte: “Lassen Sie das”, ergriff er den Stiel des Plakats und begann, damit auf meinen Kopf einzuschlagen. Er verursachte damit Platzwunden auf meinem Kopf, zerschrammte mein Handgelenk (indem sie ihre Hände beim Abwehrversuch vor ihren Kopf hielt; Anm. JK), zerbrach fast meine Brille, und verzog sich danach.

Ich folgte ihm die Stufen zur U-Bahn hinunter, bis ich endlich die Polizei erwischte, und sagte dann zu ihm: “Sie werden damit nicht davonkommen!” Und sobald er die Polizei entdeckte, wurde er augenblicklich lammfromm. Er hielt immer noch den Stiel in seiner Hand, und man konnte meine [dadurch] erlittenen Verletzungen erkennen, woraufhin er [der Polizei gegenüber] gestanden hatte. Er wurde festgenommen und sagte aus: “Ich weiß nicht, warum ich das tat. Es war nur wegen jener Plakate und wegen dieser [Präsidentschafts]wahl, was mich so aufgebracht hatte”.

Manche Leute verlieren völlig die Kontrolle, aber das sind niemals die Menschen auf der rechten Seite (Anm.: die konservativen sind gemeint). Noch nie habe ich ein dermaßenes Verhalten bei irgendwelchen Leuten meiner [politischen] Seite erlebt. Sowas ist einfach nicht unser Stil. Schaun Sie sich uns doch an: die meisten von uns haben ja noch nicht mal [gegen irgendwas] protestiert. — Ob ich die Linken als aggressiv und als latent gewaltbereit erachte? Selbstverständlich, denn wir haben genau das alles [bereits] erlebt. Und ich sogar aus erster Hand!

Via The Peoples Cube
Hervorhebungen von mir.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Libertophobie, Politik allg., Left Trash, USA
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24. Oktober 2008

Obama würde Sicherheitsüberprüfung nicht überstehen

Daniel Pipes
Philadelphia Bulletin, 21. Oktober 2008
FrontPageMagazin, 21. Oktober 2008

Auch Colin Powell wiederholt jetzt die Lüge, Barack Obama sei „immer schon Christ gewesen“, obwohl neue Informationen wieder bestätigen, dass Obama in seiner Kindheit als Muslim lebte (so die Registrierung an der indonesischen Schule, die ihn als Muslim listet); und so sieht man mit Abscheu, dass der demokratische Kandidat es schafft die Wahrheit in dieser Sache zu verbergen.

Lassen Sie uns statt dessen ein damit im Zusammenhang stehendes Thema betrachten – Obamas Verbindungen und sogar Schulden beim extremistischen Islam, die sein Karriere durchziehen. Er hat insbesondere lange bestehende, wenn auch indirekte Verbindungen zu zwei Institutionen, dem Council on American-Islamic Relations (CAIR), das von der US-Regierung 2007 bei einem Gerichtsverfahren wegen Finanzierung der Hamas als nicht angeklagter Mitverschwörer geführt wurde; und zur Nation of Islam (NoI), die von der Anti-Defamation League wegen ihrer „beständigen Geschichte des Rassismus und Antisemitismus“ verurteilt wird.

Wenden wir uns zunächst Obamas Verbindungen zu den Islamisten zu:

  • Die Khalid al-Mansour-Connection: Nach Angaben des ehemaligen Präsidenten des Manhattan Borough, Percy Sutton, „sammelte Al-Mansour Geld für“ Obamas Ausgaben für die Harvard Law School. Al-Mansour, ein schwarzer Amerikaner (geboren als Don Warden), wurde Berater des saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal, des größten Sponsors von CAIR. Al-Mansour nimmt islamistische Standard-Haltungen ein: Er gibt der islamistischen Regierung im Sudan die Absolution für die Finanzierung der Sklaverei, er leugnet eine jüdische Verbindung zu Jerusalem und er schrieb ein Buch mit dem Titel „Americans Beware! The Zionist Plot Against S. Arabia” (Amerikaner, passt auf! Das zionistische Komplott gegen Saudi-Arabien). (Sowohl Obama als auch al-Mansour bestreiten Suttons Darstellung.)
  • Die Kenny Gamble-Connection (Kenny Gamble kennt man auch als Luqman Abdul-Haqq): Gamble, einst ein prominenter Popmusik-Produzent, durchschnitt das Band zu Obamas Wahlkampf-Hauptquartier in einem Gebäude im südlichen Philadelphia, das ihm gehört. Gamble ist ein Islamist, der in Philadelphia viele Grundstücke aufkauft, um eine rein muslimische Wohngegend zu schaffen. Außerdem hat er als „amir“ der United Muslim Movement von eigenen Gnaden viele Verbindungen zu islamistischen Organisationen, darunter CAIR und die Muslim Alliance in North America (MANA’s „amir“ ist Siraj Wahhaj, ein nicht angeklagter Mitverschwörer des Bombenanschlags auf das World Trade Center von 1993).
  • Die Mazen Asbahi-Connection: Der erste Koordinator des Wahlkampf für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen trat von seinem Posten zurück, nachdem ans Licht kam, dass er zusammen mit Jamal Said, einem weiteren nicht angeklagten Mitverschwörer im Gerichtsverfahren wegen des Sammelns von Spenden für die Hamas von 2007, im Aufsichtsrat einer Tochter des von den Saudis gesponserten North American Islamic Trust saß. Asbahi hat Verbindungen zu den CAIR-Büros in Chicago und Detroit, zur Islamic Society of North America – einem weiteren nicht angeklagten Verschwörer der Prozesses wegen der Hamas-Spenden – und zu weiteren islamistischen Organisationen.
  • Die Minha Husaini-Connection: Die zweite Koordinatorin des Wahlkampfs für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen hat einen islamistischen Hintergrund; sie arbeitete ans Praktikantin im Muslim Public Service Network. Unmittelbar nach ihrer Ernennung durch Obama traf sie sich mit einer Gruppe von rund dreißig Muslimen, darunter so berüchtigte Persönlichkeiten wie Nihad Awad von CAIR, Mahdi Bray von der Muslim American Society, der öffentlich die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah unterstützte, und Johari Abdul Malik von der Dar Al-Hijrah-Moschee in Falls Church (Virginia), der den amerikanischen Muslimen den Rat gab: „Ihr dürft Brücken sprengen, aber ihr dürft keine Menschen töten, die unschuldig auf dem Weg zur Arbeit sind.“

Das Zweite sind Obamas Verbindungen zur Nation of Islam:

  • Obamas Langzeit-Spender und Verbündeter Antoin „Tony“ Rezko war fast drei Jahrzehnte lang Partner von Jabir Herbert Muhammad, dem Sohn von NoI-Führer Elijah Muhammad; er sagt, er gab Jabir und seiner Familie „über die Jahre hinweg Millionen Dollar“. Rezko war auch Geschäftsführer der Muhammad Ali Foundation, einer Gauner-Organisation, die ohne Alis Erlaubnis den Namen dieses CAIR-Preisträgers ausnutzte.
  • Jeremiah Wright, zwanzig Jahre Obamas hoch geschätzter Pastor, entstammt einem Nation of Islam-Hintergrund, akzeptierte gerade erst den Schutz durch einen Leibwächtergruppe der NoI und hat Louis Farrakhan, den NoI-Führer, als einen der „Giganten der afro-amerikanischen religiösen Erfahrung“ gepriesen. Wrights Kirche feierte Farrakhan dafür, dass er „wahrhafte Größe verkörperte“.
  • Farrakhan selbst begrüßt Obama und nennt ihn „die Hoffnung der gesamten Welt“, „jemanden, der Amerika nach seinem Sturz wieder hoch bringen kann“ und sogar „den Messias“.

Dass Obamas Biographie so regelmäßig solche fragwürdige Organisationen wie CAIR und die Nation of Islam berührt, sollte innehalten lassen. Wie viele Politiker haben eine einzelne Verbindng zu einer der Gruppen, geschweige denn sieben davon? John McCain nennt Obama nachsichtig „einen Menschen, vor dem man keine Angst haben muss, wenn er Präsident der USA wird“, aber Obamas vielfältige Verbindungen zu Antiamerikanern und Subversiven bedeutet, dass er die Standard-Sicherheitsüberprüfungen für Bundes-Angestellte nicht überstehen würde.

Islamische Aggression vertritt Amerikas strategischen Feind; Obamas viele ungesunde Verbindungen werfen schwere Zweifel daran auf, dass er bereit ist als Amerikas Oberkommandierender zu dienen.

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org), Direktor des Middle East Forum, forscht im Frühlingssemester an der Hoover Institution der Stanford University.
© Daniel Pipes – alle Rechte vorbehalten

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit helplev

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Islam allg., Politik allg., USA
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24. Oktober 2008

Ein “B” statt eines Hakenkreuzes

Erinnert sich noch jemand an das Mädchen, daß angeblich von Neonazis ein Hakenkreuz in die Haut geritzt bekommen hatte? Es stellte sich heraus, daß die junge Dame wohl selbst an sich rumgeschnitzt hatte, aber der anfängliche Aufschrei war gewaltig!

Wechseln wir das Land. Man stelle sich mal vor, in den USA wird eine Frau vor einem Geldautomaten mit vorgehaltenem Messer überfallen. Nachdem der Täter 60$ erbeutet hat, entdeckt er einen Aufkleber auf dem Auto des Opfers - einen McCain/Palin Aufkleber.

Nun stelle man sich vor, der Täter ritzt dem Opfer ein “B” in die Wange…

Wofür möge dieses “B” wohl stehen? Wie hieß dieser Obama-Typ nochmal mit Vornamen? Wäre schlimm sowas, oder? Wie gut, daß es für die meisten Menschen niemals passiert sein wird, denn Skandale brauchen Veröffentlichung…

Diese Meldung hat sich als falsch herausgestellt. Hier die Richtigstellung.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter USA
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24. Oktober 2008

Für topiltzin

Ja, der Willy, der ist witzig. (Winzig war der andere Willi.)

Ein Bär aus dem Sibirischen,
hatte Hunger, einen tierischen.
Der Grund, warum er hungerte:
weil er solang rumlungerte.

Dann ging der Bär dazu übär,
nach Häppchen umzuschaun,
und stand schon bald im Wald,
macht halt vorm Medizinballbaum.

Ein Medizinball hing noch dran,
er pflückt und stopft ihn rein,
er schlingt die braune Kugel,
um dann furchtbar laut zu schrein!

Er hörte nie mehr auf zu schrein;
von dem Moment war klar,
dass er aufgrund der Kugel nun
ein Kugel-schrei-bär war.

(Willy Astor)

:-)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Humor
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