Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
25. Oktober 2008

Richtigstellung und mehr…

Wenn man etwas schreibt und es stellt sich im Nachhinein als falsch heraus, sollte man es korrigieren. Der Angriff mit dem “B” ist wohl genau wie der “Hakenkreuzfall” nie wirklich passiert. Man kann es allerdings auch wie n-tv machen und bringt nur die Richtigstellung! Dem liegt eine einfache Gleichung zugrunde:

Echter Angriff = Schlecht für Obama

Falscher Angriff = Schlecht für McCain

Demnach ist nur letzteres eine relevante Nachricht.

Wer glaubt, daß ich übertreibe, lese bitte weiter. Dies ist ein bekennend republikanisches Blog! Wir sind konservativ und unterstützen McCain. N-tv geriert sich tatsächlich als Nachrichtenseite mit “objektiver Berichterstattung”. Wie lächerlich diese Selbstsicht ist, verrät ein Blick auf die Schlagzeilen der letzen Wochen:

Angriff eines Schwarzen erfunden
20-Jährige wollte McCain helfen

Für 9000 Dollar pro Woche
Palins Schminkberatung

Obama auf Hawaii
Tiefe Sorge um die Oma

New York Times empfiehlt
“Obama for President”

Luxusfummel für Palin
Spender will sein Geld zurück

Hauptsache schön
Luxusfummel für Palin

Wind of Change
50 plus x für Obama

“Wählen to Go” in Kalifornien
Vom Auto aus Stimme abgeben

Auftritt mit Clinton in Florida
Obama besucht kranke Oma

Republikaner als Berater
Obama will Posten für Powell

Warnung vor Obamas Sozialismus
McCain schürt Angst

Vorsprung ausgebaut
Obama bei 50 Prozent

Prominenter Fürsprecher
Powell wählt Obama

“Europäischer Sozialist”
McCains erneuter Versuch

Wunschkandidat fürs Weiße Haus
Führende Zeitung kürt Obama

Das letzte TV-Duell
McCain gut, Obama besser

Deutliche Mehrheit bei Frauen
Obama weit vorn

Werbung mit Steuernachlass
Vor letztem TV-Duell

Es wird eng für McCain
Obama baut Vorsprung aus

McCain abgeschlagen
Obama führt mit zehn Punkten

“Tötet ihn”
Hass im US-Wahlkampf

Schrecklich nette Familie
Palin missbraucht Macht

Zweite Fernsehdebatte
Punktsieg für Obama

“Schande für alle Frauen”
Bardot findet Palin nicht gut

Obama baut Vorsprung aus
McCain wird persönlich

“Mit Dreck verwirren”
Obama wehrt sich

Nähe zu Terroristen
Palin attackiert Obama

Ansehnliches Vermögen
Palin verdient gut

Wunsch-Minister Buffett
McCain gibt Michigan auf

Mangelnde Erfahrung
Wähler zweifeln an Palin

“Boss” und Joel auf einer Bühne
Singen für Obama

Fünf Punkte vor McCain
Obama nach TV-Duell vorn

Schön handzahm
TV-Duell Obama - McCain

Mit Gewehr oder Lippenstift
Palin für’s Wohnzimmer

Jüngste Meinungsumfragen
Obama klar in Führung

Finanzkrise bedenken
Obama ändert Wahlversprechen

Sie war sein “Kokos-Bonbon”
McCain-Geliebte gefunden

Obama hält sich zurück
McCain attackiert Fed

“Troopergate”
Mr. Palin sagt nichts

Hacker knacken E-Mail-Konto
Sarah Palin bloßgestellt

“McCain versteht Wirtschaft nicht”
US-Wahlkampf zu Finanzkrise

Schmutzige Wäsche
Website für McCains Lügen

500.000 neue Unterstützer
Obama bricht Spenden-Rekord

Alles ist relativ
Biden ist ärmster Senator

Die Liebe zu den Kühen
Palin schwer belastet

Verdacht auf Amtsmissbrauch
Palins Mann wird vorgeladen

Irak-Einsatz
Palin verabschiedet Sohn Track

Die Bush-Doktrin? Was?
Nachhilfe für Falke Palin

Rote Lippen und Minirock
Sarah Palin als Puppe

Voraussage des Wahl-Orakels
Obama holt 54,3 Prozent

“Schwein mit Lippenstift”
McCain macht Lärm um nichts

Obamas Ansehen in der Welt
Hoffnung in den Wandel

Im Aufwind nach Parteitag
McCain liegt vor Obama

Gedenken an 9/11
Obama und McCain vereint

Mehr Zuschauer als Obama
Rekordquote für McCain

Vorwürfe gegen Palin
Ergebnis kommt vor der Wahl

“Was Palin kann, …
… kann ich schon lange”

Abgrenzung von Bush
McCain hetzt “die Meute”

Palin legt los
Kleinstadt-Amerika kämpft

Der Schwiegersohn ist da
Levi Johnston in St. Paul

Obama legt wieder zu
Acht Minuten Bush für McCain

Sex statt Aufklärung
Palin wird Großmutter

McCains Vize bei Wikipedia
Palin-Eintrag wurde manipuliert

Obama und McCain gleichauf
Kopf-an-Kopf-Rennen

Parteitag wird gekürzt
Wahlkampf mit “Gustav”

Palin zieht Geld an
McCain macht Kasse

Wegen “Gustav”
Bush bleibt Parteitag fern

“Acht Jahre sind genug”
Obama kämpft für Wandel

Mcain hat verrückte und rassistische Unterstützer, schürt Angst und Hass, hetzt und wird persönlich. Außerdem macht er Lärm um nichts, gibt Michigan auf, ist abgeschlagen und hatte eine Geliebte. Er ist gut, aber schlechter als Obama. Er macht Kasse. Obendrein versteht er nichts von Wirtschaft und es gibt eine ganze Webseite über seine Lügen. Er lag einmal vorne nach dem Parteitag und hatte eine Rekordquote bei der Übertragung.

Palin kriegt Schminkberatung für 9000 Dollar pro Woche und trägt Luxusfummel. Spender wollen Geld zurück. Sie missbraucht außerdem Macht und Brigitte Bardot hält Palin für „eine Schande für alle Frauen“. Sie attackiert Obama und verdient gut. Die Wähler zweifeln auch an ihr. Außerdem ist sie schwer belastet und ihr Mann wird auch vorgeladen und sagt nichts. Sie schickt ihren Sohn in den Krieg, weiß aber gar nicht, was die Bush-Doktrin ist. Sie ist so blöd, dass 17.000 Facebook-User es besser können. Außerdem hat sie ihrer Tochter Sex statt Aufklärung verordnet. Zu ihren Gunsten lässt sich sagen, dass es sie als Puppe und als Tapete gibt, ihr E-Mail-Konto geknackt und ihr Wikipedia-Eintrag manipuliert wurde. Außerdem zieht sie Geld an.

Obama hingegen sorgt sich um seine Oma und besucht sie auch. Er wird von der New York Times unterstützt. Für „Change“ und Wandel ist er sowieso und in den Umfragen liegt er vorn, weit vorn, klar in Führung, baut den Vorsprung aus und landet einen Punktsieg. Er bricht Spendenrekord. Powell will Obama und Obama will Powell. Er wird von noch mehr Zeitungen unterstützt. Er ist besser als McCain. Obama wehrt sich gegen den „Dreck“. Billy Joel und Bruce Springsteen singen für ihn. Er ist flexibel und zurückhaltend. Sogar das Wahlorakel ist auf seiner Seite und die Hoffnungen der Welt ruhen auf ihm.

Biden ist relativ arm.

Nun überlasse ich jedem selbst, die Objektivität dieser Berichterstattung zu beurteilen. Der Unterschied zwischen uns und n-tv ist im Grunde wie der Unterschied zwischen der New York Times und Rush Limbaugh. Eine Fairness-Doktrin würde nur letzteren treffen.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Medienwelt, Left Trash, USA
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25. Oktober 2008

Es grünt so grün, wenn grüne Träume blühen …

Herzlich willkommen in der Welt der grünen und linken Weltenretter! Armenhaus Europa durch Entindustrialisierung — ein urkommunistischer Traum wird wahr. Dem Klima sei Dank. Und wenn gleichzeitig noch den Genossen der “Volkseigenen Republik China” in die verbrüderten Hände gespielt werden kann, umso besser:

HeidelCement will Werke wg CO2-Kosten nach China verlagern

Die HeidelbergCement AG sieht ihre europäischenZementwerke durch die geplante Neugestaltung des Emissionshandels gefährdet.Aufgrund der hohen Zusatzkosten werden Produktionsverlagerungen nach Chinaerwogen. Der MDAX-Konzern befürchtet ab 2013 zusätzliche Belastungen aus demCO2-Handel von bis zu 920 Mio EUR, wie der Vorstandsvorsitzende Bernd Scheifeleam Freitag sagte. Nicht dringend notwendige Investitionen sollen nun zunächstzurückgestellt werden. […]

Nach Angaben von Scheifele würden sich die Produktionskosten in der europäischen Zementindustrie durch die EU-Pläne nahezu verdoppeln. Damit sei die Zementindustrie auch deutlich stärker betroffen als etwa die Stahlbranche. Scheifele verwies auf Untersuchungen, wonach bereits bei einem Zertifikatepreis von 27 EUR je Tonne (t) rund 80% der deutschen Klinkerproduktion gefährdet wäre.

Wenn sich die EU-Kommission mit ihren Vorschlägen durchsetzt und der Zertifikatepreis - wie vielfach erwartet - auf 40 EUR je t steigt, bedeutet dies für HeidelbergCement jährliche Zusatzkosten von 920 Mio EUR. Der Konzern hat nach eigenen Angaben dann eine Unterdeckung von 23 Mio t CO2 im Jahr. Wenn dieses Szenario eintrete, werde HeidelbergCement alle deutschen Werke im Jahr 2013 schließen und durch zwei neue Werke in China ersetzen, kündigte Scheifele an. Für diese zwei Werke würden dann 300 Mio EUR an Investitionen veranschlagt.

Heinz Schirmer, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Arbeitnehmervertreter des Heidelberger Konzerns, warnte am Freitag auf einer Pressekonferenz, durch die CO2-Pläne der Kommission stünden alle 1.500 Arbeitsplätze von HeidelCement in Deutschland und alle 8.200 insgesamt in Europa vor dem Aus. […]

Scheifele verwies darauf, dass HeidelbergCement selbst bei einer weiterhin freien Zuteilung der Zertifikate ab 2013 wegen der vorgegebenen CO2-Reduktionsziele auf eine CO2-Unterdeckung komme und dann mit Zusatzkosten von immerhin noch 300 Mio EUR im Jahr rechnen müsse. In einem solchen Fall müsse der Konzern ab 2013 jährlich ein deutsches Werk schließen. […]

Der Vorstandsvorsitzende sieht in den EU-Emissionshandelsplänen einen “zentralen Angriff auf den Industriestandort Deutschland”. […]

(Via Achgut)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wirtschaft & Finanzen, Umwelt- & Weltenrettung, EU
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25. Oktober 2008

Das ist ja wohl mal eindeutig!

Mit “Religion” ist natürlich der Islam gemeint, denn alle anderen Religionen stellen nirgendwo ein Integrationsproblem dar. Ich wollte es nur sicherheitshalber erwähnt haben.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islam allg., Gesunder Menschenverstand, Kulturelle Bereicherung
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25. Oktober 2008

Zitat der Woche (33)

In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande. In einem schlecht regierten Land ist Reichtum eine Schande.

(Konfuzius; gefunden auf einer Website, die uns dankenswerterweise verlinkt)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Zitate
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