Europas Zukunft
Nichts neues, aber ein guter Zusammenschnitt.
Via snaphanen.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung
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Nichts neues, aber ein guter Zusammenschnitt.
Via snaphanen.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung
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Erstaunlicherweise mal etwas richtig Gutes vom Spiegel.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten
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Eher zufällig bin ich gerade auf einen Artikel über die Auswirkungen eines Wahlsieges Obamas auf die Beziehungen zwischen Washington und Havanna gestoßen. Nun gut, ich bin kein Kuba-Experte und der Autor scheint ein kubanischer Journalist zu sein. Er schreibt sinngemäß, daß das Volk Obama liebt und die Führung ihn fürchtet. Dies begründet er mit einer Art “Brandtscher Entspannungspolitik” und der Notwendigkeit eines Feindbilds. Da der einzige mir bekannte Erfolg “Brandtscher Entspannungspolitik” bis heute ist, daß im Westen ganz viele glauben, sie hätte irgendwas mit dem Ende des Ost-West-Konflikts zu tun, überzeugt mich auch die Argumentation in diesem Artikel nicht. Der Autor merkt es offensichtlich nicht, aber er selbst schreibt, wohin eine Kuschelpolitik mit Kuba führen würde:
In seinen Kolumnen lässt Fidel durchblicken, dass Barack Obama zwar intelligenter und ausgeglichener sei als McCain - doch ebenfalls eine Gefahr für Kuba darstellen würde. Dieser Ansicht sind auch die Meinungsführer in den Medien. Einer von ihnen ist Armando Hart Dávalos, Fidels Freund und ehemaliger Bildungsminister. In einem seiner Leitartikel warnte er: Falls Obama an die Macht komme und die Beschränkungen für Reisen und Geldsendungen aufhebe, bedeute dies «ein neues ideologisches Gefecht zwischen der Revolution und dem Imperialismus». Kuba müsse dann ein noch «stärkeres Konzept an Theorie und Ideologie» entwickeln, um nicht dem Geld und den importierten Träumen aus dem kapitalistischen Norden zu erliegen.
Kuba müsse dann ein noch «stärkeres Konzept an Theorie und Ideologie» entwickeln? Was heißt das im Klartext? Doch wohl nichts anderes, als noch mehr Terror und Unterdrückung!
Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Kuba, Left Trash, USA
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Das Ende des Scheckbuch-Sozialismus ist in Sicht: Der in den letzten Wochen rasant sinkende Ölpreis trifft Hugo Chávez schwer. Ausgerechnet im Wahlkampf spricht Venezuelas Staatspräsident jetzt erstmals öffentlich von einer neuen “Sparsamkeit”.
Im glorreichen Land des Sozialismus des 21. Jahrhunderts ist nämlich über 50% des Haushalts vom Ölexport abhängig. Während das Land noch immer arm und eine vernünftige Wirtschaft abseits von der Ölförderung nach wie vor nicht besteht, fuhren die Staatsbediensteten BMW und Chavez ließ derart viele Waffen importieren, daß Venezuela es erstmals in die Top10 der Waffenimporteure geschafft hat.
Den neuen Sprachgebrauch aus Caracas dürften auch die von Venezuela gesponserten Regierungen in der Region beunruhigt zur Kenntnis nehmen. Stimmen die Zahlen, die das lateinamerikanische Zentrum für wissenschaftliche Studien (Cieca) jetzt veröffentlichte, dann hat die Chávez-Regierung die Staaten Bolivien, Kuba, Nicaragua, Haiti und Honduras allein seit 2004 auf unterschiedliche Art und Weise mit insgesamt 25 Milliarden US-Dollar unterstützt. Mal sind es subventionierte Öllieferungen für Kuba, mal günstige Kredite für Bolivien.
Zudem habe Venezuela nach Cieca-Statistiken seit 2005 rund 3,5 Milliarden US-Dollar für den Kauf russischer Waffen ausgegeben. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri ist das Land im vergangenen Jahr erstmals in die Top Ten der weltweiten Waffenimporteure aufgestiegen. Im November will Venezuela in einem gemeinsamen russisch-venezolanischen Manöver den neuen Waffenreichtum zur Schau stellen.
Das macht Chávez angreifbar. Unlängst polterte mit Daniel Santolo ein ehemaliger sozialistischer Verbündeter des Präsidenten publikumswirksam, das Land brauche Gulaschkanonen statt Militärgerät.
Doch Chavez läßt sich nicht unterkriegen. Er zeigt den weltweiten Linken mal wieder was für ein Vorbild er für sie ist, indem er bei einem falschen Wahlergebnis Waffengewalt androht.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Südamerika, Left Trash
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Diese überraschende Schlagzeile habe ich auf der Seite der Tagesschau entdeckt.
Die westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS hat den Staat Niger erfolgreich wegen Menschenhandels verklagt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Land seine Bürger nicht ausreichend vor der Versklavung schützt. Das Urteil dürfte in der ganzen Region für Wirbel sorgen. […]
Verkauft für 350 Euro
Im Alter von zwölf Jahren wird Hadijatou Mani für umgerechnet rund 350 Euro verkauft. Zehn Jahre lang muss sie hart im Haushalt und auf dem Feld arbeiten. Immer wieder wird sie in dieser Zeit von ihrem Besitzer geschlagen und vergewaltigt, sagt sie. Erst 2005 wird sie offiziell freigelassen. Nun soll ein neues Leben anfangen. Sie lernt einen Mann kennen, heiratet ihn.
Doch ihr ehemaliger Besitzer erhebt Einspruch. Er behauptet, sie sei bereits mit ihm verheiratet. Ein Gericht gibt ihm Recht. Hadijatou Mani wird wegen Bigamie zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. “Sie wollte der Sklaverei entkommen – und fand bei den Behörden kein offenes Ohr”, sagt Aderrahmane Chaibou, einer ihrer Anwälte. Deswegen habe sie Anzeige erstattet. Mit dem Urteil sei ein für alle mal klar, dass sie keine Sklavin mehr ist, sagt ihr Anwalt.
Wer dachte, Sklaverei sei etwas aus der frühen Neuzeit, aus der Zeit der Piraten und Legenden, der wird mal wieder in die Realität zurück geholt.
Im Niger wird erst seit rund fünf Jahren die Sklaverei strafrechtlich verfolgt. In dieser Zeit wurde nur ein einziger Sklavenhalter verurteilt. Die Organisation Anti Slavery International schätzt die Zahl der Sklaven in dem Land auf aktuell mehr als 40.000. Selbst zwei Jahre alte Kinder werden verkauft, bevor sie Bindungen zu ihrer Familie aufbauen, heisst es.
Erst seit rund fünf Jahren ist die Sklaverei also offiziell verboten, verfolgt wird aber praktisch keiner. Doch das Gerichtsurteil wird auch Auswirkungen in anderen Ländern haben, berichtet die Tagesschau. Auch in Mali und Mauretanien sei Sklaverei noch immer eine gängige Praxis.
Faszinierend bei diesem Artikel ist nicht nur, daß die Sklaverei immer noch existiert und in einigen Staaten offensichtlich nach wie vor eine offizielle Duldung genießt, sondern auch wie die Tagesschau es schafft, die Hintergründe beharrlich zu verschweigen. Niger, Mali und Mauretanien sind nämlich nicht nur Nachbarländer, sie haben auch eine weitere Gemeinsamkeit…
Um genau zu sein eine (Niger, Mali, Mauretanien), die der Sklaverei äußerst positiv gegenübersteht. Aber vermutlich sind Details dieser Art einfach irrelevant, weshalb das Staatsfernsehen uns den Gefallen tut, uns nicht mit I- oder M- Wörtern zu belästigen…
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Afrika, Der andere Rassismus
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Nachdem sich bei Acht der Schwerter nicht mehr viel tut, hat sich das neue Blog Counterdjihad zum Ziel gesetzt, sämtliche Fjordman-Artikel in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen. Da es hierbei noch Aufholarbeit zu leisten gibt, freuen sich die Kollegen drüben über jeden, der mithilft, einen noch nicht in Deutsch vorliegenden Beitrag zu übersetzen und ihnen zur Verfügung zu stellen. Für diejenigen, die mitmachen möchten, gibt es hier die notwendigen Infos.
Hier ein Auszug aus der neuesten vorliegenden Übersetzung:
Meiner Meinung nach funktioniert gegenwärtig das demokratische System in keinem westlichen Land in angemessener Weise. Es ist mehr oder weniger tot in Westeuropa, wo ja der größte Teil der wirklichen Macht den nicht aus Wahlen hervorgegangenen Körperschaften der Europäischen Union übertragen wurde. Praktisch alle westlichen Länder haben die Kontrolle über ihre Grenzen verloren. Dies ist keine Situation, die sich auf Dauer durchhalten lässt. Um welches politische System es sich auch handelt, Demokratie, Diktatur, Republik, Monarchie oder was immer, ein Land, das keine Kontrolle mehr über sein Territorium hat, wird unvermeidlich untergehen. [weiterlesen …]
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Analysen
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In Zeiten von Finanzkrisen, hohen Benzinpreisen, Ökosteuern und Co. ist es wichtig, auf den eigenen Geldbeutel zu achten. Für Autofahrer, vor allem für die, die oft auf der Autobahn (sorry, da ist mir doch glatt ein Adolf rausgerutscht …) unterwegs sind und sich ständig über die immer noch nicht aus dem Verkehr gezogenen Verhinderer eines solchen aufregen, anbei einige wertvolle Hinweise zum richtigen, kostengünstigen, Fahrverbote und Flenspunkte vermeidenden Rutsch über die Piste:
(Via erzliberal)
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Dies & Das
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