Gegossenes Blei

Den täglichen Rückblick auf Interessantes und Abstruses aus der internationalen Medienwelt und Blogosphäre in Bezug auf die aktuelle israelische Antiterror-Operation "Gegossenes Blei" gibt's bei Helplev. Lesen!
30. November 2008

Serienmord oder “Einzelfall”?

In Tschetschenien geht ein Serienmörder umher, läßt sich seit gestern an mehreren Stellen nachlesen. Ich kann aber Entwarnung geben, ist gar kein Serienmörder sondern ein “Einzelfall“.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Islam allg., Russland
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30. November 2008

Immer dasselbe

Ausschreitungen in Nigeria:

Moslems und Christen kämpfen
Fast 400 Tote in Nigeria

Bei blutigen Unruhen zwischen Christen und Moslems nach einer Kommunalwahl sind in Nigeria mehrere hundert Menschen getötet worden, tausende sind vor der Gewalt auf der Flucht. In die Moschee der Hauptstadt des Bundesstaats Plateau, Jos, seien in den vergangenen zwei Tagen fast 400 Leichen gebracht worden, sagte der Imam des Gotteshauses.

Moslems und Christen kämpfen also? Warum? Wer hat das bloß angefangen?

Auslöser der Unruhen waren die Kommunalwahlen am Donnerstag. Die Gewalt eskalierte, als Gerüchte über eine Wahlniederlage der mehrheitlich muslimischen Partei ANPP gegen die christlich dominierte PDP die Runde machten. Inzwischen gab die Wahlkommission bekannt, dass die PDP in 16 der 17 Kommunen gewonnen habe. Seit Beginn der Kämpfe am Freitag wurden nach Angaben von Anwohnern mehrere Moscheen und Kirchen zerstört.

Immer dasselbe. Was soll man dazu noch schreiben…?

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Afrika, Islam allg.
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29. November 2008

Die Krankheit

Ich weiss nicht mehr, welcher Vollidiot es war, der dem Islam die Bezeichnung “Religion des Friedens” verliehen hat. Mittlerweise taugt dieser müde Scherz nicht mal mehr zum Kalauer. Diese Benennung hat jeglichen Unterhaltungsfaktor verloren und ist einfach nur noch dumm. Es hat auch keinen Sinn mehr, in diesem alten Spiel immer wieder neue Facetten zu suchen. 9/11, Bali, Madrid, London und jetzt Bombay. Lange vor den Angriffen auf diese indische Stadt war alles darüber bereits gesagt, alles geschrieben. All diese Orte des Terrors sind Symptome, die Krankheit ist der Islam. Es hat auch keinen Sinn nach besonderen Bezeichnungen für die Täter zu suchen. Nennt sie wie Ihr wollt. Mörder, Klerikalfaschisten, Banditen oder Schweine, es gibt nur ein Wort für sie. Muslime.
Und für alle, denen das jetzt zu starker Tobak ist, ein Hinweis. Ich weiss, dass es jede Menge Muslime gibt, denen nichts ferner liegt als Terror, die nichts anderes wollen, als in Frieden mit ihren Nachbarn zu leben und denen Mohammed und seine Bande sowas von am Arsch vorbei geht. Ich weiss das! Und ich weiss auch, dass es endlich an der Zeit ist, von diesen Leuten ein Bekenntnis zu fordern. Ein Zeichen dafür, dass sie diese Mörder genau so hassen und verachten wie wir, ein Zeichen dafür, dass sie auf der Seite derer stehen, die das Leben lieben und nicht den Tod. Ein einfaches, kleines Zeichen! Ein Zeichen gegen die Krankheit.

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islam allg.
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28. November 2008

Dressurelite par excellence

Vermutlich habe ich selbst schuld, wenn ich mir eine RTL-Chart-Show ansehe, aber man kann nur noch den Kopf schütteln bei soviel Ignoranz. Wer ernsthaft über die Geschichte deutscher Musik berichten will, kommt an einer Band namens “Böhse Onkelz” nicht vorbei. Es steht jedem zu, diese Band nicht zu mögen, ihr aber eine politische Haltung vorzuwerfen, die sie vor über zwanzig Jahren glaubhaft abgelegt hat, ist lächerlich. Die Onkelz haben mehrere Lieder über ihre Vergangenheit gemacht, sich von dieser Zeit distanziert und mehrfach Nazis aus ihren Konzerten geschmissen, aber irgendwelche B-Promis faseln im Jahre 2008 einer nach dem anderen was von Faschisten und Ausländerfeinden.

Wenn man einem ehemaligen Außenminister dieses Landes seine Steineschmeißervergangenheit vorgehalten hat, sollte man immer Vergangenes vergangen sein lassen. Und der Kerl hat sich nicht distanziert… im Gegenteil er ist zu den Grünen gegangen und hat sogar im Bundestag gescherzt, daß seine Arme zu kurz gewesen wären, um Steine zu schmeißen.

Ach ja… und Herrn Klar sollten wir natürlich auch wieder mit offenen Armen in unserer Mitte begrüßen… der war (und ist) ja schließlich links(faschistisch). Da muss man Vergangenes mal vergangen sein lassen.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Gesellschaft, Left Trash, Germanyland
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28. November 2008

Die “Viertel” der Altstadt von Jerusalem

Vorbemerkung HE: Jerusalem ist und war – besonders auch in der Altstadt – eine jüdische Stadt. Heute weiß kaum jemand, wie die „Viertelung“ nach Religionen entstanden ist und dass diese nicht wieder gibt, welche Einwohner wo wohnten. Insofern ist der folgende Text von Rabbi Yakov Goldman aus dem Jahr 1975 sehr wichtig, denn er erinnert daran, wie es früher war und welche Fehlvorstellungen heute selbst bei Israel-Kennern existieren.

Mit einigen Aussagen des Rabbi bin ich nicht einverstanden, so z.B. wenn er sagt, dass Jerusalem als Stadt Christen nicht heilig ist, sondern nur bestimmte Orte. Vielleicht hat er ja sogar Recht, was die großen Kirchen angeht. Aber für mich als Christen ist die ganze Stadt die Stadt Gottes und ein heiliger Ort. Insofern und was die christlichen heiligen Stätten angeht, ist Jerusalem auch eine „christliche“ Stadt, was ihrem jüdischen Charakter aber nichts nehmen darf; denn wenn ich als Christ an den Gott Israels glaube, dann kann ich seinem Volk nicht nehmen, was ihm zugesprochen ist.

Ein sehr wunder Punkt in Jerusalem ist für mich als Christen die Grabeskirche. Dieses Problem beschreibt Rabbi Goldman sehr treffend – und ich kann es weder ihm noch anderen Juden, Muslimen oder sonstigen verübeln, wenn sie dieses grausige Beispiel christlicher „Brüderlichkeit“ als abschreckendes gegen die Christen betrachten. Hier wäre es wirklich endlich an der Zeit, dass diese dort vertretenen Kirchen ihren Neid, ihre Missgunst und ihren Hass gegen einander endlich aufgeben würden. Aber das wird wohl nicht passieren. Traurig.

Doch darum geht es hier nicht. Es geht um die Aufarbeitung einer falschen Vorstellung von Jerusalem und seiner Altstadt als in deutlich von einander getrennte religiös-ethnische Viertel. Das ist eine sehr junge Vorstellung, die der Stadt und vor allem seiner jüdischen Bevölkerung aufgedrückt wurde. Und es ist wichtig zu wissen, dass es einmal anders war.

    Jerusalem in Vierteln

    Rabbi Yakov Goldman/Ohr Somayach, Original: Jerusalem Quartered

    Ohr Somayach: Dieser Artikel wurde vom verstorbenen Rabbi Yakov Goldman geschrieben, der viele Jahre mit dem Joint Distribution Committee in Israel diente. Er erschien erstmals in der Winterausgabe 1975 des Shma Yisrael-Magazins, das von Ohr Somayach veröffentlicht wurde. Obwohl ein Teil des Materials überholt ist, haben wir das Gefühl, dass das meiste für unsere derzeitige Lage sehr zutreffend ist und stellen es daher so ins Web, wie er es schrieb.

    „Wenn ich dich vergesse, oh jüdisches Viertel Jerusalems …“

    Ein genauerer Blick auf die Geschichte Jerusalems stellt die Benennungen seiner Viertel in Frage. Wie nicht jüdisch genau waren das armenische, das christliche und das muslimische Viertel? Ist das jüdische Viertel einfach Jersualems „Lower East Side“?

    Viele Menschen machen sich heute Sorgen über die Zukunft der Altstadt von Jerusalem. Der Papst zum Beispiel soll die Oberhäupter dreier afrikanischer Staaten getroffen haben und sie entschieden gemeinsam, dass Jerusalem international sein sollte. Nun, als Oberhaupt einer Kirche, die sich katholisch, d.h. universal nennt, könnte man vom Papst erwarten, dass er alles sub specie universelas betrachtet. „Internationalisiert Jerusalem! Lasst jede Nation daran teilhaben!“ König Hussein, weder so allgemein noch „liberal gesinnt“, sagte, er wolle es für sich, er wolle völlige Kontrolle über das alte Jerusalem. Es gibt viele weitere Vorschläge zur Zukunft Jerusalems, aber in einem scheinen sie alle übereinzustimmen: Jerusalem sollte wieder in zwei Städte geteilt werden – die israelische, d.h. die Neustadt, und die Altstadt – die nicht länger Teil der Hauptstadt des Staates Israel sein sollte. In dieser Hinsicht scheinen der Papst und König Hussein gleichermaßen entschieden zu sein.

    Ich habe weder vor, die historischen Ansprüche der Juden oder Israels oder auf Jerusalem als Hauptstadt zu diskutieren, noch will ich auf die politischen Fragen eingehen oder darauf, ob es machbar ist, Jerusalem wieder zu einer geteilten oder internationalisierten Stadt zu machen. Aber ich will einen bestimmten Aspekt dieses Problems besprechen.

    Viele sagen uns Juden, dass selbst in dem besten Tagen, vor der Gründung des Staates, Juden nur in einem Teil der Altstadt lebten; dieser wurde das jüdische Viertel genannt und da es vier Viertel gibt und wir nur eines haben, welchen Anspruch sollten wir auf die Souveränität über die ganze Altstadt haben? Unglücklicherweise komme ich zu dem Ergebnis, dass nicht nur Nichtjuden, sondern sogar Juden diese offenbar vernünftige „Tatsache“ akzeptieren. Wir Juden sprechen auch vom „jüdischen“ Viertel. Selbst die israelische Regierung hat besondere Regeln zum jüdischen Viertel festgelegt, was die Ansiedlung von Juden angeht, die in anderen Viertel nicht gleichermaßen Anwendung finden. Ich sehe dies als eine falsche Annahme und eine große Gefahr, wenn wir dieses Denken akzeptieren. Denn in Wirklichkeit hatte die gesamte Altstadt, alle vier Viertel, zumindest in den letzten paar Jahrhunderten jüdische Einwohner. Und die jüdische Bevölkerung ist zu verschiedenen Zeitpunkten in diesen Vierteln, wenn schon keine Mehrheit, so doch eine substanzielle Minderheit gewesen.

    Die Teilungen

    Stellen Sie sich Jerusalem als Rechteck vor, das von zwei Straßen durchzogen wird, die die Stadt aufteilen in Ost, West, Nord und Süd. Die erste Straße führt vom Damaskustor zum Zionstor und teilt die Stadt in Ost und West. Die Zweite Straße geht vom Jaffator aus – den Weg hinab, wie man zum Kotel (der Westmauer/“Klagemauer“) geht. Biegen Sie aber nicht rechts ab, wie sie direkt zum Kotel gehen würden, sondern gehen Sie weiter bis zum Tempelberg; diese Straße teil die Stadt in Nord und Süd. Das Ergebnis sind vier Viertel.


    [weiterlesen …]

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Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Israel
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27. November 2008

Conservative Jobs

Zwar stehen die USA offensichtlich kurz vor einem Bürgerkrieg, wen das allerdings nicht abschreckt, der findet hier vielleicht den richtigen Job für sich!
Auf dieser Seite findet man Arbeitgeber, die speziell konservative Angestellte suchen und Arbeitgeber finden konservative Arbeitnehmer:

We also offer services to employers interested in finding conservative employees. Unlike other job sites, we ask our job seekers to fill out a detailed Public Policy Questionnaire (PPQ), and we provide an evaluation helping you to know if a given candidate is a good fit for your organization.

Ich kann mir nicht helfen, aber mir ist, als wäre sowas in der EU verboten…

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter USA
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27. November 2008

Der Westen hat Schuld…

… und nicht etwa die Taliban!

In den vergangenen Wochen hat Karsai den Westen wiederholt für die sich verschlechternde Sicherheitslage in Afghanistan verantwortlich gemacht. So sei es der Nato nicht gelungen, die Rückzugsräume der Taliban- und Al-Kaida-Kämpfer in Pakistan anzugreifen. Der Krieg müsse von den afghanischen Dörfern ferngehalten werden.

Der Westen hat also Schuld? Also auf keinen Fall die Taliban und erst recht nicht die afghanischen Behörden. Würde alles besser werden, wenn der Westen morgen abzieht? Ich kann Frust nach einem so langen und schmerzhaften Konflikt verstehen, aber ein wenig Selbstkritik würde dem guten Herrn Karsai sicher nicht schaden. Ich bin gegen einen Abzug der westlichen Truppen, da ich die Afghanen nicht wieder den Taliban überlassen will. Ich würde sogar eher mehr als weniger Truppen in Afghanistan befürworten, aber die Arroganz des Herrn Karsai, den Fehler ausschließlich beim Westen zu suchen, beim macht es mir nicht einfacher, diese Haltung beizubehalten.

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Wüste(n) Länder
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27. November 2008

Wer will, der kann! Wer aber nicht will, soll nicht müssen!

Im Bundestag wird gerade mal wieder über die Enteignungsmaßnahme namens “Erbschaftssteuer” diskutiert. Auf das was man veerbt, hat man zumeist schon mehrfach Steuern bezahlt und wenn es denn soweit ist, kommt der Staat und will noch mehr an sich reißen. Die “Erbschaftssteuer” ist die perfekte Negierung der Idee des Eigentums. Zu Eigentum gehört nämlich auch, daß man entscheiden kann, wer das Vermögen nach dem eigenen Ableben bekommen soll. Kann man das nicht, ist es auch kein Eigentum. Was mich aber heute am meisten nervt, ist das Argument, daß ja einige Betroffene keinerlei Problem mit einer höheren Steuer hätten und daß viele gerne mehr zahlen würden. Das gleiche Argument gab es auch in den USA und George W. Bush hat in seiner State of the Union Address 2008 darauf reagiert:

We have other work to do on taxes. Unless Congress acts, most of the tax relief we’ve delivered over the past seven years will be taken away. Some in Washington argue that letting tax relief expire is not a tax increase. Try explaining that to 116 million American taxpayers who would see their taxes rise by an average of $1,800. Others have said they would personally be happy to pay higher taxes. I welcome their enthusiasm. I’m pleased to report that the IRS accepts both checks and money orders.

Andere haben gesagt, sie wären persönlich froh, höhere Steuern zu bezahlen. Ich begrüße ihren Enthusiasmus. Ich freue mich, berichten zu können, daß das Finanzamt sowohl Schecks als auch Überweisungen annimmt.

Oh, er wird mir fehlen!

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Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Zitate, Germanyland, USA
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26. November 2008

Und ewig grüsst der Osterhase

Es ist Erntezeit. Der gütige Landmann hat die Früchte des Jahres eingebracht. Grüne Gurken, rotbackige Äpfel und goldgelbes, gesundes Korn. Dieses Korn füllt er in Säcke und bringt es in die Mühle, einen Teil davon legt er zurück. Im nächsten Frühling wird er mit segnender Hand über die Fluren streifen und dieses Saatgut in der Furche versenken.
An dieser Stelle versandet die Musik in einem Adagio der Streicher, der Vorhang schliesst sich und das Licht geht an. “Schön hatten sie´s, die Leute im 18. Jahrhundert” denkt man auf dem Weg nach Hause. Es gibt allerdings Zeitgenossen, die dieses Idyll für Realität halten. Die halten aber auch den Osterhasen für Realität und unser Land könnte sich glücklich schätzen, gäbe es nur 5000 von ihnen. Der Jammer ist, es sind Millionen!
Millionen Halb- und Viertelgebildete die zwar nicht einmal den Unterschied zwischen einem Bismarckhering und einem Fischstäbchen herausfänden, aber genau Bescheid über die Vorteile von Bioobst und die Gefährlichkeit einer gentechnisch veränderten Erdnuss wissen. Millionen potentielle Opfer von Organisationen wie “Greenpeace”, Millionen Gegner jeglichen Fortschrittes in der Nahrungsmittelversorgung der Menschheit, Millionen Asoziale - nichts anderes sind Gentechnikgegner und Biofreaks in Zeiten von Nahrungsmittelknappheit! Millionen überzeugte Adoranten des Osterhasen.
Hier eine Gegenstimme, lesenswert!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Natur, Aus dem Irrenhaus, Ratiophobie, Umwelt- & Weltenrettung
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25. November 2008

Draisinenfahrer ausgebremst

Leider weiß ich nicht mehr, zu welchem dieser Videos anlässlich der Erstlandung des Airbus A380 in Los Angeles dieser kurze Schlagabtausch stattfand. Ist auch egal, herrlich ist er trotzdem:

Bevor ich wieder als überheblich bezeichnet werde, weil ich irgendwen mit dem Englischen allein lasse, hier die Übersetzung:

    Kommentator 1: “Schert sich irgendjemand um die Luftverschmutzung?”

    Kommentator 2: “Nö. Geh einen Baum umarmen; wir ziehen Zivilisation vor.”

Apropos A380 und Ökologie: kein anderes Flugzeug ist umweltfreundlicher.

Nachtrag: Klar, ein Blick auf’s Bild, und schon ist klar, welches Video es war … ;-)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Umwelt- & Weltenrettung
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