Wird dieser Typ heute Präsident?
Wenn ja, dann wollen wir mal hoffen daß wir die sind, die mit ihren Erwartungen an ihn unrecht haben…
Autor: Huwi | Abgelegt unter USA
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Wenn ja, dann wollen wir mal hoffen daß wir die sind, die mit ihren Erwartungen an ihn unrecht haben…
Autor: Huwi | Abgelegt unter USA
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Also ich werde mir heute die Nacht um die Ohren schlagen und mir die Berichterstattungen ansehen. Um nicht nur vom deutschen GEZ- oder amerikanischen Links-TV einseitig informiert zu werden, schalte ich parallel zu ARD/ZDF ab 02:00 Uhr Pajamas TV online zu. Die dortigen Gäste versprechen höchsten Genuss für konservative Geister wie mich:
Glenn Reynolds (Instapundit), Dr. Helen Smith, Michelle Malkin, Andrew Breitbart, Leon De Winter, Ben Shapiro, Dan Blatt (Gay Patriot), Scott Ott (Scrappleface), John Hinderaker (Powerline), Ed Driscoll, Stephen Green (VodkaPundit) und andere Größen der amerikanischen konservativen Szene.
Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA
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Der Tagesspiegel hat Promis und Experten gefragt, was sie von der Präsidentschaftswahl in den USA erwarten. Dass dabei Inkompetente (Wallraff), EU-hörige Klimahysteriker (Künast) und andere obskure Gestalten zu Wort kamen, ist nichts Besonderes. Es gab aber auch ausgewogene, gute Kommentare, von denen mir besonders zwei positiv aufgefallen sind:
„Jede Nacht träume ich davon, dass Sie, Mr. President, das schaffen werden, was ,Amerikaexperten‘ nicht gelingt: Der deutschen Öffentlichkeit zu erklären, dass Sie, Mr. US-President, gewählt werden, um amerikanische Interessen durchzusetzen und nicht unsere Wünsche und Sehnsüchte erfüllen können. Ich träume auch davon, dass Sie Ihren Fans, Groupies und Jüngern hierzulande erläutern werden, dass Sie nicht über Wasser gehen und ihre Politikvorstellungen nur in Zusammenarbeit mit Ihren institutionellen Gegenspielern im Kongress (der ebenso am 4. November gewählt wird) in die Tat umsetzen können.“
(Josef Braml, 40, USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik)
„Erstens: Wir Amerikaner wählen den Präsidenten, und es ist unsere Wahl und nicht die der Deutschen. Deswegen wünsche ich mir, dass die Deutschen aufhören auf unseren Präsidenten herumzuhacken (ich habe mich auch nicht über Gerhard Schröder beklagt!). Zweitens: Ich wünsche mir, dass die USA die Finanzkrise in den Griff bekommen und wir weiter machen als stärkste Nation der Welt. Drittens: Der neue Präsident muss ja nicht mit Angela Merkel schlafen, aber eine enge Beziehung wäre nicht schlecht.“
(Rik Delisle, 61, Radiomoderator, in den USA geboren und findet: Rock’n'Roll is just a state of mind)
Am deutschen Wesen muss die Welt eben nicht genesen! Ja, um Himmels Willen, es gäbe gar nichts Schlimmeres als das!
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Germanyland, USA
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Leider könnte auch diese Veröffentlichung zu spät kommen, aber wenigstens hat es die “kritische” Presse jetzt Schwarz auf Weiß: Die Vorwürfe des angeblichen “Amtsmissbrauchs” durch Sarah Palin waren allesamt nichts anderes als Bullshit.
Aber Hasskampagnen der linken Medien beruhten immer schon auf wenig Substanz und der Hoffnung, irgendwas würde schon hängen bleiben.
Es bleibt zu hoffen, dass das Gedächtnis der Wähler noch bis 2012 reicht…

Autor: topiltzin | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, USA
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Eine solche Schlussfolgerung kann natürlich nur dem Hirn eines paranoiden Obamajüngers entspringen. Ebenso wie die, dass im Fall einer Wahlniederlage des “Messias” der Beweis erbracht wäre, viele Amis seien Rassisten.
Ich würde mich wahrscheinlich den Millionen Menschen anschließen, die auf die Straße gehen, weil es vermutlich keine faire Wahl gewesen sein würde.
Das war die Antwort des schwarzen US-Schriftstellers Edward P. Jones auf die in der FAZ gestellten Frage “Was, wenn John McCain gewinnt?”
Was ausgewählte durchgeknallte Linke in den USA sonst noch denken, fühlen und tun, sollte ihr schlimmster Albtraum Realität werden, kann mit einem Klick auf den Link nachgelesen werden. Hier der beste Müll in Auszügen:
Meine ersten Gefühle würden Obama und seiner Familie gelten - ich würde weinend am Boden liegen und denken: „Die arme Michelle und die armen kleinen Mädchen! Was Ihr alles durchgemacht habt!”
Heul doch, Weichei!
Ich teile die Ansicht von Susan Sarandon, die gesagt hat, sie werde im Falle eines Wahlsiegs von McCain-Palin das Land verlassen. Dann heißt es: Auf nach Kanada!
Good luck im konservativ regierten Kanada, dessen grenznahe Bewohner wegen medizinischen Versorgungsproblemen ganz gerne in die USA reisen, um sich behandeln zu lassen. Ich mein’, den USA könnte nichts besseres passieren, als dass der Left Trash scharenweise das Land verlässt.
Wenn McCain gewinnt, ziehe ich in eine Höhle in Pakistan, wo er mit Sicherheit nicht nach mir suchen wird.
Wozu sollte dich überhaupt jemand suchen wollen, wenn er froh ist, dass du weg bist?
Ganz klar, ich würde sofort nach Berlin zurückgehen.
Heim ins Reich; geile Alternative. Wenn sich jemand unter einer rot-roten Regierung so gut aufgehoben fühlt, frage ich mich eh, was so einer in den Staaten macht …
Hier übrigens noch so ein prädestinierter Heimkehrer.
Als Sarah Palin von McCain berufen wurde, begann ich zu erwägen, das Land zu verlassen. Die Vorstellung, McCain zum Präsidenten zu haben, bescherte mir bereits Verdauungsbeschwerden und Schlaflosigkeit. Sarah Palin als Zugabe nötigte mich, Pläne zu schmieden. […]
Ich wusste, dass es mir sehr schwer fallen würde, New York City zu verlassen, wo ich seit fast zwanzig Jahren gelebt habe, aber die Vorstellung, jeden Tag McCain mit seinem käsigen Gesicht und seinen wetterwendischen Moralbegriffen und seiner moralisch fragwürdigen Politik sehen zu müssen, war mehr, als ich ertragen konnte.
„Ich spiele mit dem Gedanken, nach Polen zu ziehen, wenn McCain die Wahl gewinnt“ […]
„Und was ist mit dem Antisemitismus in Polen?“ fragte mich der Mann, der mir die Haare schneidet.
„Ich werde ihn einfach ignorieren“, sagte ich.
Da siehste mal, wie schizophren manche Leute sind. Aber egal: viel Spaß in Polen!
Bin ich froh, wenn diese scheiss Wahl endlich Geschichte ist und all die demokratischen Dorftrottel, Rassisten, Halbtags- und Vollzeitirren, Lügner und Betrüger, die wir in den letzten Wochen massiv präsentiert bekamen, in ihre stinkenden Höhlen zurückkriechen!
Ich muss übrigens noch erwähnen, dass es bei den Befragten durchaus auch den ein oder anderen Vernünftigen gibt, z.B. der hier:
Als American citizen würde ich dann davon ausgehen, dass unser etwas veraltetes Wahlsystem John McCain (vielleicht sogar beauftragt von einer realen Mehrheit der Wähler) zum Präsidenten bestimmt hat - statt mich, wie unter den hier „liberals” genannten Intellektuellen üblich, in Verschwörungstheorien zu ergehen. Denn wie Barack Obama glaube ich heute, vier Tage vor der Wahl, keinesfalls, dass McCain als Präsident „ein Unglück für Amerika” wäre.
Und einer sagt sogar die Wahrheit:
Wir wissen zwar noch nicht, wer das Land am besten regieren wird, aber das zählt bei diesen Wahlen auch nicht.
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Left Trash, USA
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Übersetzung aus Newsbusters:
Aus Beirut berichtet Chawki Freiha über einen provokanten Artikel der Zeitung “Al Quds Al Arabi” vom 3. November. Autor ist Abdelbari Atwan, der erste Journalist, der sich mit Osama bin Laden traf. Die Überschrift des Artikel lautet “Obama historische Intifada”. Darin lobt Atwan die mögliche Wahl Obamas ins Weisse Haus und bringt zum Ausdruck, dass mit Obamas Einzug in Washington der Islam die Möglichkeit erhält, seine Weltanschauung durchzusetzen (Anm.: in der gleichen Weise wie, laut Atwan, “die jüdische Familie Rothschild ihren Reichtum dazu nutzte, Lord Balfour und seine Zusagen nach dem ersten Weltkrieg zu kaufen”)
Wie zu erwarten stellt Atwan in seinem Arikel die Regierung Bush in ein schlechtes Licht, weil sie “von Zionisten beherrscht ist, deren Ziel es sei, die arabische Welt und den Islam zu zerstören”. Weiterhin behauptet Atwan nach Art bester muslimischer Verschwörungstheorien, dass sämtliche Länder des Mittleren Ostens unter Israels Knute seien, obgleich die Araber dank ihrer Petrodollar den “größten Reichtum” weltweit besäßen.
Am besorgniserregendsten ist der Teil von Atwans Artikel, in dem er erwartet, dass durch Obamas Präsidentschaftsamt der Islam in die Lage versetzt würde, seinen Ölreichtum zur Beherrschung der Welt einzusetzen:
“Wir besitzen den größten Reichtum und könnten die Welt aus der Krise führen. Wenn diese Ressourcen geschickt eingesetzt werden, könnten wir unseren Standpunkt durchsetzen und [damit] unserer Sache dienen. Die Voraussetzungen sind heute für die Araber gegeben, ihren Reichtum dafür einzusetzen, um eine [für die Araber] vorteilhafte Zusage der Vereinigten Staaten zu erhalten und die bzgl. Palästina getroffenen historischen Fehler zu korrigieren.”
Atwan gibt lediglich den Eindruck im Mittleren Osten wider, dass Barack Obama wohlwollend auf sie blickt, oder zu schwach sein wird, den Islam an der Durchsetzung seiner Weltanschauung zu hindern.
Falls Joe Biden recht damit behält, dass der nächste Präsident innerhalb der ersten 6 Monate seiner Amtszeit “getestet”, herausgefordert werden würde
, kann es durchaus sein, dass gewisse Kräfte im Mittleren Osten genau das vorhaben. Gleichwie, es ist [jedenfalls] offensichtlich, dass viele im Mittleren Osten von Obama in erster Linie denken, er stünde im Einvernehmen mit ihren Zielen.
Präsident Obama ist kein Freund Israels oder des Westen, zumindest wenn es nach Abdelbari Atwan und vielen seiner Genossen geht.
Die drängendste Frage, die Amerikaner haben [sollten], lautet: sollten wir die Präsidentschaftambitionen eines Mannes unterstützen, der unseren Feinden vermittelt, er sei auf deren Seite?
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Left Trash, USA
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