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Gibt es etwas beruhigenderes als zu erfahren, daß ein neunfacher Mörder wohl nicht rückfällig werden wird und deshalb in wenigen Monaten entlassen wird. Der Mörder ist niemand anderes als Christian Klar. Mag sein, daß er keine Bankenchefs mehr umbringen wird, aber daß er von seiner Ideologie kein bisschen abgerückt ist hat er ja erst kürzlich bewiesen.
Der frühere RAF-Terrorist ChristianKlar hat sich erstmals seit seinem Gnadengesuch öffentlich zu Wort gemeldet. Der auf einen Gnadenentscheid des Bundespräsidenten hoffende Ex-RAF-Terrorist trat dabei für die Überwindung des bestehenden Gesellschaftssystems ein. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“. In einer Grußbotschaft an die Teilnehmer der Berliner Rosa-Luxemburg-Konferenz schrieb der inhaftierte 54-Jährige, er habe die Hoffnung, dass jetzt die Zeit gekommen sei, „die Niederlage der Pläne des Kapitals zu vollenden und die Tür für eine andere Zukunft aufzumachen“.
Wer weiß, vielleicht erledigt ja einer seiner Fans den Job für ihn?
Übrigens: Diese Gruppen bestehen seit langem unbeanstandet, islamkritische werden laufend samt ihrer Mitglieder gelöscht…
Aber immerhin, er hat sofort nach seiner Entlassung einen Job sicher… Andere Jugendliche müssen lange danach suchen, er bekommt immer wieder ein Praktikum (wohl mit darauf folgender Festanstellung, wenn man Peymann richtig kennt) angeboten:
Zu Klars Zukunftsplänen äußerte sich Schneider nicht. Klar wolle definitiv nicht in der Öffentlichkeit auftreten oder sich in der Presse äußern, kündigte der Anwalt an. Der Intendant des Berliner Ensembles, Claus Peymann, hatte vor wenigen Tagen sein Angebot für ein Theater-Praktikum erneuert.
Des weiteren geht die Obamanie fleißig weiter und die Zeitungen auf denen sein Wahlsieg verkündet wurde kosten inzwischen 800 Dollar! Außerdem haben die Gutmenschen mal wieder was zum aufregen, weil Berlusconi einen - meiner Meinung nach guten - Witz gerissen hat:
Der neueste Spruch von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi könnte für erhebliche Verstimmung im italienisch-amerikanischen Verhältnis sorgen. Denn bei seinem Besuch in Moskau hat sich Berlusconi über die Hautfarbe des künftigen US-Präsidenten Barack Obama lustig gemacht. Auf einer Pressekonferenz mit Russlands Präsident Medwedjew wurde Berlusconi gefragt, wie er die Zukunft der amerikanisch-russischen Beziehungen sehe. Er antwortete, die Zusammenarbeit werde vermutlich einfacher, denn sowohl Medwedjew als auch Obama seien relativ jung.
Dann sagte Berlusconi wörtlich: “Ich habe dem Präsidenten erklärt, dass Obama alles hat, um Vereinbarungen mit ihm zu erreichen. Er ist jung, er sieht gut aus und er ist sogar gebräunt.” Das sollte wohl ein Witz sein. Zuhause in Italien kam der jedoch nicht so gut an - und in den politisch manchmal sehr korrekten USA vermutlich auch nicht.
Update:
Während Obama Silvio Berlusconi ungeachtet seines Witzes - und vermutlich auch keinen Anstoß daran nehmend - angerufen hat, haben viele Italiener nichts besseres zu tun als sich selber zu beweisen, daß sie gute Menschen sind:
Obama habe Berlusconi angerufen, und die beiden hätten ein “langes und sehr herzliches Gespräch” über internationale Fragen geführt, hieß es. Die beiden hätten die gegenseitigen “engen Verbindungen” und die Freundschaft und Kooperation zwischen den zwei Ländern bestätigt. […]
Von diesem Ausrutscher, den sich Berlusconi am Donnerstag vor Medien in Moskau geleistet hatte, sei während des Telefonats mit Obama am Freitagabend nicht die Rede gewesen, hieß es aus Berlusconis Beraterkreis. […]
Die Tageszeitung “La Repubblica” berichtet derweil, dass Italiener eine Flut von E-Mails in die USA schicken, um überwiegend eines elektronisch zu Protokoll zu geben: “Wir sind nicht alle wie Silvio.”
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Zugegeben, ich habe mir schon die Augen gerieben, als ich Huwis Artikel las. Was ist denn nu los? Ehrlich gesagt wären mir derartige Artikel von Anfang an überwiegend lieber gewesen. Natürlich ist es erstmal nicht schlecht, wenn man einen Gegenpol zu den Medien stellt, von denen jedes einzelne Magazin mehr Wahlkampf für Obama gemacht hat, als er es selbst je hätte tun können. Aber muss man bei der Art und Weise dann gleich in die selbe Kerbe schlagen, die gleichen polemischen Töne spucken, nur eben aus der anderen Richtung? Derartige Kritik mag im Eifer eines Gefechts durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, sie hat aber ein großes Manko: sie sitzt nicht. Bestes Beispiel dafür ist Elke Heidenreich. Oder Michael Moore. Oder nehmt die typischen Western-Filme. Wer ist dort der eigentliche Held? Der Nervöse, der hektisch mit seiner Pistole rumfuchtelt (und sich womöglich noch selber ins Knie schießt) oder ist es derjenige, der mal eben locker aus der Hüfte schießt? Genau diese Coolness ist aber leider während des Wahlkampfes völlig verloren gegangen, zumindest für meinen Geschmack. Aber Ihr könnt es doch! Sonst wär ich nie hier gelandet. Also beruhigt Euch und findet wieder zu dieser Coolness mit ihren treffenden Kommentaren zum Zeitgeschehen zurück.
So, und jetzt zu dem Problem, weshalb ich mich doch nicht so ganz freuen kann über den Ausgang der Wahl:
Hat er es also geschafft. Barack Obama ist der neue (und erste schwarze) Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und die ganze Welt steht Kopf. So zumindest erscheint einem die Berichterstattung einen Tag nach der Wahl. Und wie so oft verspüre ich dabei ein großes Unbehagen. Natürlich ist es erlaubt, Emotionen zu zeigen und natürlich ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn darüber berichtet wird. Ok, vielleicht tue ich jetzt dem einen oder anderen Unrecht, denn ich habe auch schon kritische Artikel gefunden. Barack Obama ist aber keinesfalls der Messias, der gekommen ist, um die USA aus dem Dreck zu ziehen. Aber genau dieses Bild ist es, welches mir Angst macht: das Bild des Heilsbringers, der ab jetzt für Frieden und Wohlstand sorgt, denn je höher die Erwartungen, desto größer ist auch die Enttäuschung, wenn sich nicht alles so entwickelt, wie man es sich vorher gewünscht hat. Und da gibt es einiges, was Obama seinen Status als Hoffnungsträger verhageln könnte. Da wären zum einen die Finanzkrise und das marode Sozialsystem. Zwei Dinge, die nur schwer vereinbar sind, wenn man sie beide beheben möchte. Zum anderen lauern in der Außenpolitik unberechenbare Gefahren.
Das tückischste in seiner 4jährigen Amtszeit wird aber ein Monstrum sein, das ihm bisher mehr als wohlgesonnen war: die Medien. Sie werden sich wie gierige Geier, wie ausgehungerte Löwen auf ihn stürzen und alles daran setzen, den von ihnen instruierten Messias ans Kreuz zu nageln, sollte er auch nur ansatzweise straucheln. Sie werden ihm jedes Zögern, jeden kleinsten Fehler vorhalten. Und in diesem Punkt ist es ziemlich egal, ob Obama oder McCain an der Spitze stehen. Auch George Bush musste diese leidvolle Erfahrung machen. Bei den Fehlern, die er während seiner Amtszeit begangen hat, gab es auch einige wirklich gute Entscheidungen. Allerdings sind die in den etablierten Medien so populär wie Tokio Hotel im Altersheim.
Warten wir also ab, wie sich Barack Obama in seinem neuen Leben schlagen wird…
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Kann es sein, dass unsere Besucherstatistik der letzten fünf Tage irgendetwas vermitteln möchte? Mir kommt’s fast so vor
Gut, der rechte Balken ist der von heute; der läuft also noch und könnte das Bild noch zerstören. Trotzdem musste ich schmunzeln, als ich das eben sah.
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Zum einen werden die vielen US-Kritiker jetzt verstummen, die die ganze Gesellschaft dort für völlig rassistisch hielten. Indem mit Obama ein “Schwarzer” (wohl eher ein Mulatte, aber die Details interessieren ja nie wenn es um Minderheiten geht) der nächste US-Präsident ist, haben die US all ihren Kritikern eindrucksvoll bewiesen, daß sie eben kein raissistischer Staat sind.
Dann wird die Wahl Obamas viele Wechselwähler und Jungwähler das nächste Mal vielleicht nicht mehr so rassistisch abstimmen lassen wie dieses Mal. Ich weiß selber von zwei Freunden die Obama gewählt hätten, wären sie keine Deutschen, weil “endlich mal ein Schwarzer” US-Präsident werden sollte. Diese rassistische Motivierung wird das nächste Mal wohl wegfallen. Jetzt muß man nicht mehr extra zur Wahl rennen und für Obama stimmen um sich und der Welt zu beweisen, daß man auch einen Schwarzen wählt. Wenn der nächste Schwarze aufgestellt wird, wird sein rassistischer Bonus bei den liberalern und Wechselwählern schon deutlich geringer sein - die wirklichen Rassisten würden wohl ohnehin kaum je die Demokraten wählen, denke ich.
Dann wird die Beliebtheit der USA in der Welt zunächst einmal steigen, wohl auch nur so lange bis Obama zeigt daß der US-Präsident, und eben nicht EU- oder Deutscher Präsident ist. Auch das kann allen die Pro-USA sind ja nur Recht sein.
Auch mit Obama wird die USA nicht zu einem sozialistischen Staat werden. Genau wie dort ein Liberaler geradezu als Zecke gilt, bei uns jedoch als pro-Wirtschaft und eher konservativer denn links, so wird auch die weite Angst vor dem Sozialismus sich aus unseren Augen nicht bewahrheiten. Ja, er wird die gutverdienenden höher besteuern, aber mal ehrlich, das kennen wir doch auch - und zwar ohne daß wir uns zwangsläufig als sozialistischen Staat verstehen.
Daß er wirklich ein Moslem ist kann und will ich nicht glauben. Wäre er es doch, dann hätte das eine geradezu von klein auf geplante Verschwörung sein müssen, bei der alle Beteiligten mitspielten. Wäre er Moslem, wieso sollte er sich dann 20 Jahre in diese radikale Kirche setzen? Das würde nur Sinn machen, wenn er bereits als Jugendlicher entschieden hätte weit in der Politik kommen zu wollen und daher kein Moslem sein zu dürfen. Das ist nicht nur höchst unwahrscheinlich, auch waren Moslems damals noch keineswegs so argwönisch betrachtet. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, auch bei mir hat erstmals mit dem 11. September die Überlegung begonnen, die erst mit dem Karikaturenstreit ihren Wendepunkt fand. Vorher glaubte ich auch noch daß Islam Frieden ist und man die ganze tolle Religion wegen ein paar Irren doch nicht verurteilen dürfte.
Außerdem, wie schon gesagt, müsste bei dieser Verschwörung jeder eingeweiht sein und mitspielen . Seine Großmutter:
Mit einem Strahlen im Gesicht hat Barack Obamas Großmutter Sarah ihrem Enkel zu seinem Wahlsieg gratuliert: “Er arbeitet hart, und er ist ein guter Christ“, sagte die 86-Jährige in ihrem kenianischen Heimatdorf. “Ich könnte vor Glück tot umfallen.” So wie sie hofft ganz Kenia auf den berühmten Sohn des Landes.
Nach all diesen Dingen noch zu glauben er sei in wirklichkeit ein Moslem klingt doch arg nach einer hirnrissigen Verschwörungstheorie, oder nicht?
Er will sich mit Chavez, Kim Jong Il, Castro, Assad und Achmachmirdenjihad ohne Vorbedingungen treffen? Was soll’s? Was wird schon dabei rauskommen? Wenn Chavez wirklich auf seine Wähler schießen läßt wie angekündigt, wird er das ignorieren und trotzdem lieb zu ihm sein? Das kann er sich innenpolitisch doch gar nicht erlauben! Wird er Chavez Waffen verkaufen oder ihn ansonsten hofieren? Kann ich mir auch nicht vorstellen. Was also sollten ein paar Worte schaden?
Wenn er mit Kim Jong Il redet, wird er diesem erlauben sich den Süden der koreanischen Halbinsel zu holen? Wird er ihm sagen: “Atomwaffen sind auch für Dich was feines!”? Wird er sagen die Unterdrückung in Deinem Land ist zwar nicht so dolle, aber macht ja eigentlich nichts, wir sind alle Weltenbürger, laß Dich drücken!”? Wohl auch kaum.
Sollte man erstmals mit der Regierung aus Kuba reden, was wird das ändern? Im Zweifelsfall dürfen halt wieder Havannas in den USA geraucht werden. Das würde zwar das Regime etwas stützen, aber die verkaufen sich an sich doch auch so ganz gut. Sollte das kommen, müßte ich nach einem möglichen Auswandern in die USA dann wenigstens nicht auf dominikanische Zigarren zurückgreifen müssen
Er hat gesagt er sei bereit mit Assad zu reden. Was könnte dabei schon rauskommen? Vielleicht würde der Friedensprozess zwischen Israel und Syrien wieder in Gang kommen, der ja tatsächlich schon einmal lief. Syrien fordert weiterhin die Rückgabe der Golanhöhen, was Israel damals tatsächlich zu verhandeln bereit war. Hätte Bush oder McCain Syrien in absehbarer zeit befreit und das Assad-Regime erledigt? Wohl kaum. Wird es einen inneren Umsturz mit folgender Demokratie geben? Noch unwahrscheinlicher. Ein verhandelnder Obama könnte vielleicht den Frieden zwischen Syrien und Israel vermitteln und durch die Regierung durch Zuckerbrot und Peitsche dazu bringen, keine Terroristen mehr in den Irak zu schleusen sondern statt dessen gegen sie vorzugehen. Das wäre weiß Gott nicht das allerschlimmste, oder?
Und der Irre aus Teheran? Obama will mit ihm reden, doch der gute hat ja bereits angekündigt daß Obama zwar vielleicht keine Vorbedingungen stellen würde, er, Ahmadinedschad aber sehr wohl.
So müssten die USA erst einmal ihre Unterstützung für das “zionistische Gebilde” aufgeben und alle Truppen aus dem Nahen Osten abziehen, was wohl auch unter Obama kaum passieren kann, oder?Auch hat Obama einen sehr guten Punkt in seinem Wahlprogramm. Er hat gesagt, unter ihm würden weitgehende Bodenoperationen in den pakistanischen Stammesgebieten stattfinden. Dies halte ich militärisch für absolut nötig, unter Bush ist das bislang nicht wirklich passiert. Abgesehen davon, daß es dann vielleicht tatsächlich dazu kommen könnte, wird das die Linken Obamakriecher vielleicht rasch auf den Boden der Realität zurückholen, wenn Obama in ein weiteres Land einmarschieren läßt.
Wird Obama den Irak aufgeben und binnen weniger Wochen oder Monate abziehen? Wohl kaum, das hat er inzwischen längst eingesehen und auch schon offen eingestanden. Der Irak ist auf dem Weg der Besserung und das werden ihm Nuri al-Maliki sowie der Generalstab auch gesagt haben. Sollte er um sein Wahlversprechen einzuhalten die “Irakisierung” des Krieges vorantreiben, ist das weiß Gott nichts verkehrtes, solange es mit der nötigen Vernunft geschiet. Wieso auch sollten bitte weiter unnötig US-Soldaten sterben, wenn die Iraker ihre Sicherheit auch selber erkämpfen können und wollen?
In Afghanistan will Obama sich ebenfalls nicht zurückziehen. Er will statt dessen die Verbündeten mehr fordern, etwas, das ich für absolut richtig halte. Die jüngst passierte Truppenaufstockung der Bundeswehr von 3.500 auf 4.500 Mann halte ich für viel zu wenig und ein Europa in die Pflicht nehmender Obama wird vielleicht eine Verbesserung der Einsatzregeln für Deutsche und auch Spanische Soldaten erreichen. Während Deutsche Soldaten so gut wie nicht schießen dürfen, dürfen die spanischen das eigentlich überhaupt nicht - was beide Kontingente nur äußerst bedingt nützlich macht.
Zuletzt noch das Beste: Endlich wird Jack D. Anderson wieder Beiträge schreiben der sich ja offen zu Obama bekannte. Seitdem ich in meinen Beiträgen ein Anti-Obama Feuerwerk eröffnet hatte, habe ich nämlich keinen Beitrag mehr von ihm gelesen.
Es war schon immer meine Grundeinstellung, mich über Dinge an denen ich nichts mehr ändern kann nicht zu ärgern. Statt dessen versuche ich immer an Unabänderlichem das positive zu sehen und daraus zu lernen. Warum also sollten wir jetzt hier Trübsal blasen, wodurch sich ohnehin nichts ändert? Warten wir’s doch mal ab, wir werden vermutlich noch oft genug meckern können.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu defaitistisch und gutmenschlich, immerhin versuche ich alles gut zu reden und zu verwässern. Abschließend noch ein Video, das ich hier schon lange einmal posten wollte. Wann immer ich einmal am zögern bin, wenn ich einmal überlege ob mein öffentliches Eintreten für meine politische Meinung und meine öffentliche Ablehnung dem Islam gegenüber richtig ist, denke ich an dieses Video. Ich weiß auch, daß es letztendlich blutig ausging, aber der hier zu sehende Mann hat aus seiner Überzeugung gehandelt und kein Risiko gescheut. Er war bereit alle Risiken einzugehen und hat dabei mehr Mut gezeigt, als wohl von jedem von uns je gefordert sein wird. Das Denken an diesen unbekannten Mann gibt mir immer wieder Kraft und Mut zu meinen Überzeugungen frei nach Ezra Pound (amerikan. Schriftsteller, 1885-1972) zu stehen:
Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen oder er selbst nichts.
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