Linke Überraschung
Autor: Huwi | Abgelegt unter Satire
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Autor: Huwi | Abgelegt unter Satire
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Die Türken lieben Obama: Aus Freude über die Wahl von Barack Obama zum 44. US-Präsidenten haben Dorfbewohner im Osten der Türkei 44 Schafe geschlachtet. Die Aktion solle den Politiker, der als erster Schwarzer zum Präsidenten gewählt worden war, vor Pech bewahren, berichtete die türkische Tageszeitung “Zaman” am Sonntag.
Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Türkei, USA
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Die Linken, vorallem die SED-Linken haben ein schlechtes Gedächtnis. Ob dies nun ihre eigene Vergangenheit als Spitzel eines totalitären Regimes oder ihr „Geschwätz von gestern“ betrifft. Der Hauptschulabsolvent und ehemalige Supermarkangestellte Bodo Ramelow, der sich über die Gewerkschaftsschiene in die Bundespolitik hievte, demonstriert dies in anschaulicher Weise:
Der Fraktionsvize der Linken, Bodo Ramelow sagte der FR: “Da hat der nette Schwiegersohn Wulff mal sein wahres Gesicht gezeigt.” Wer am Vorabend des 9. November dergleichen sage, sei ” instinkt- und geschmacklos”. Einen Rücktritt Wulffs würde zwar auch er begrüßen, so Ramelow. Damit sei es aber nicht getan. Das eigentliche Problem sei, dass CDU und CSU “ihre eigene braune Vergangenheit” nicht aufgearbeitet hätten, aber stets mit dem Finger auf andere deuteten. Quelle
Stein des Anstoßes ist Wulffs Äußerung über Manager in Friedmanns Talkshow am 6. November: “Ich finde, wenn jemand 40 Millionen Steuern zahlt als Person und Zehntausende Jobs sichert, dann muss sich gegen den hier nicht eine Pogromstimmung entwickeln.”
Nicht nur dass Herr Ramelow offensichtlich Probleme mit dem Lesen eines Kalenders hat, auch die von ihm angewandte Logik, soweit man sie als solche bezeichnen könnte, ist hanebüchen. Danach ist also jeder, der den Begriff „Pogromstimmung“ benutzt, ein verkappter Nazi.
Nur er selbst nicht:
Der frühere SPD-Vorsitzende Lafontaine sprach in Saarbrücken von „einer einzigen Hetze gegen die Spitzenkandidaten der neuen Linken“. PDS-Wahlkampfleiter Bodo Ramelow warf den politischen Gegnern vor, eine Pogromstimmung zu schüren und tätliche Angriffe in Kauf zu nehmen. Quelle
Oder er hat’s einfach vergessen…..
Aber nicht nur er. Merkwürdigerweise gab es damals keine Welle der Empörung.
Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Left Trash
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Angeregt durch einen Kommentar von Tape habe ich nach Informationen zum Thema Malcolm X und Obama gestöbert. Ich gebe zu, das Thema, mit dem sich dieser Beitrag beschäftigt, liegt zum Teil im Bereich der Spekulation. Dennoch gibt es Indizien, die den Verdacht nähren, dass Barak Hussein Obama Sr. nicht der biologische Vater von Barak Hussein Obama Jr., dem zukünftigen Präsidenten der USA, ist. Einige meinen eine auffällige anatomische Ähnlichkeit mit Malcolm X entdeckt zu haben und spekulieren, ob dieser der biologische Vater Obamas sein könnte und erklären damit die massive Unterstützung, die Obama seit Jahrzehnten aus der islamischen und kommunistischen Welt erhalten haben soll.
Laut diesem Video
schreibt Obama in seiner Autobiographie über Malcolm X:
Only Malcolm X’s autobiography seemed to offer something different. His repeated acts of self-creation spoke to me. The blunt poetry of his words … promised a new and uncompromising order, martial in it’s discipline, forged of sheer force of will. … Even as I imagine myself following Malcolm’s call, one line in the book stayed with me. He spoke of a wish he’d once had, the wish that the white blood that ran through him, there by an act of violence, might somehow be expunged.
Viel wichtiger als die biologische Herkunft Obamas ist mir seine geistige. Leider scheint Obama mindestens geistig ein möglicher Sohn von Malcolm X zu sein. Und wenn das stimmen sollte, dann haben die USA und die ganze westliche Welt ein gewaltiges Problem: Einen Feind der westlichen Welt an der Spitze der westlichen Führungsmacht!
Ich hoffe, dass Obama diese Befürchtung nicht bestätigen wird, sondern dass er als der erste „schwarze“ US-Präsident in die Geschichte eingeht, der den bei Weißen und Schwarzen unterschwellig immer vorhandenen, leider wohl natürlichen, Rassismus abbauen konnte, weil er den Weißen ein Weißer und den Schwarzen ein Schwarzer sein und die ethnischen Gruppen der USA so enger zu „einem Volk“ verbinden konnte.
Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), USA
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