Ist Obama ein Kuckucksei ?
Angeregt durch einen Kommentar von Tape habe ich nach Informationen zum Thema Malcolm X und Obama gestöbert. Ich gebe zu, das Thema, mit dem sich dieser Beitrag beschäftigt, liegt zum Teil im Bereich der Spekulation. Dennoch gibt es Indizien, die den Verdacht nähren, dass Barak Hussein Obama Sr. nicht der biologische Vater von Barak Hussein Obama Jr., dem zukünftigen Präsidenten der USA, ist. Einige meinen eine auffällige anatomische Ähnlichkeit mit Malcolm X entdeckt zu haben und spekulieren, ob dieser der biologische Vater Obamas sein könnte und erklären damit die massive Unterstützung, die Obama seit Jahrzehnten aus der islamischen und kommunistischen Welt erhalten haben soll.
Laut diesem Video
schreibt Obama in seiner Autobiographie über Malcolm X:
Only Malcolm X’s autobiography seemed to offer something different. His repeated acts of self-creation spoke to me. The blunt poetry of his words … promised a new and uncompromising order, martial in it’s discipline, forged of sheer force of will. … Even as I imagine myself following Malcolm’s call, one line in the book stayed with me. He spoke of a wish he’d once had, the wish that the white blood that ran through him, there by an act of violence, might somehow be expunged.
Viel wichtiger als die biologische Herkunft Obamas ist mir seine geistige. Leider scheint Obama mindestens geistig ein möglicher Sohn von Malcolm X zu sein. Und wenn das stimmen sollte, dann haben die USA und die ganze westliche Welt ein gewaltiges Problem: Einen Feind der westlichen Welt an der Spitze der westlichen Führungsmacht!
Ich hoffe, dass Obama diese Befürchtung nicht bestätigen wird, sondern dass er als der erste „schwarze“ US-Präsident in die Geschichte eingeht, der den bei Weißen und Schwarzen unterschwellig immer vorhandenen, leider wohl natürlichen, Rassismus abbauen konnte, weil er den Weißen ein Weißer und den Schwarzen ein Schwarzer sein und die ethnischen Gruppen der USA so enger zu „einem Volk“ verbinden konnte.
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Heinz! Oh, mein Gott! Du hast Recht. Da ist wirklich eine Ähnlichkeit. Obama ist schwarz und er ist ein Mann. Wie Malcom X!
@Gutmensch
Hast Du die Intention meines Beitrags nicht verstanden? Dann lies ihn vielleicht noch einmal und zu ende, schau dir das Video an, denk nach und poste dann Deinen nächsten Kommentar!
Zu dem Troll aus Entenhausen brauche ich mich nicht zu äußern, oder ?
Ich habe zwar keine Ahnung über Trolle aus Entenhausen. Dort kenne ich nur reiche, glückliche und dämliche Enten, aber ich will gerne einräumen, dass ich Deinen Beitrag nicht zu Ende gelesen habe und bitte dafür um Verzeihung. Inhaltlich bin ich allerdings - mit Ausnahme deiner Anmerkungen über Rassismus - nicht Deiner Meinung.
Obama ist kein Extremist und Feind des Westens. Das ist albern. Aber heult ruhig noch ein wenig.
Mit dem Troll aus Entenhausen ist #1 gemeint … (den ich mittlerweile gelöscht habe; Jürgen)
zufällig im web gefunden:
http://www.freigeistforum.com/forum/index.php?topic=22235.0
06 November 2008
Obama würde Sicherheitsüberprüfung nicht überstehen
Auch Colin Powell wiederholt jetzt die Lüge, Barack Obama sei „immer schon Christ gewesen”, obwohl neue Informationen wieder bestätigen, dass Obama in seiner Kindheit als Muslim lebte (so die Registrierung an der indonesischen Schule, die ihn als Muslim listet); und so sieht man mit Abscheu, dass der demokratische Kandidat es schafft die Wahrheit in dieser Sache zu verbergen.
Lassen Sie uns statt dessen ein damit im Zusammenhang stehendes Thema betrachten – Obamas Verbindungen und sogar Schulden beim extremistischen Islam, die sein Karriere durchziehen. Er hat insbesondere lange bestehende, wenn auch indirekte Verbindungen zu zwei Institutionen, dem Council on American-Islamic Relations (CAIR), das von der US-Regierung 2007 bei einem Gerichtsverfahren wegen Finanzierung der Hamas als nicht angeklagter Mitverschwörer geführt wurde; und zur Nation of Islam (NoI), die von der Anti-Defamation League wegen ihrer „beständigen Geschichte des Rassismus und Antisemitismus” verurteilt wird.
Wenden wir uns zunächst Obamas Verbindungen zu den Islamisten zu:
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Die Khalid al-Mansour-Connection: Nach Angaben des ehemaligen Präsidenten des Manhattan Borough, Percy Sutton, „sammelte Al-Mansour Geld für” Obamas Ausgaben für die Harvard Law School. Al-Mansour, ein schwarzer Amerikaner (geboren als Don Warden), wurde Berater des saudischen Prinzen Al-Walid bin Talal, des größten Sponsors von CAIR. Al-Mansour nimmt islamistische Standard-Haltungen ein: Er gibt der islamistischen Regierung im Sudan die Absolution für die Finanzierung der Sklaverei, er leugnet eine jüdische Verbindung zu Jerusalem und er schrieb ein Buch mit dem Titel „Americans Beware! The Zionist Plot Against S. Arabia” (Amerikaner, passt auf! Das zionistische Komplott gegen Saudi-Arabien). (Sowohl Obama als auch al-Mansour bestreiten Suttons Darstellung.)
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Der Umschlag eines der Bücher von Khalid al-Mansour: „The Mind and the Mindless – Will the West Rule Forever.” (Der Geist und die Geistlosen – Wird der Westen ewig herrschen)
Die Kenny Gamble-Connection (Kenny Gamble kennt man auch als Luqman Abdul-Haqq): Gamble, einst ein prominenter Popmusik-Produzent, durchschnitt das Band zu Obamas Wahlkampf-Hauptquartier in einem Gebäude im südlichen Philadelphia, das ihm gehört. Gamble ist ein Islamist, der in Philadelphia viele Grundstücke aufkauft, um eine rein muslimische Wohngegend zu schaffen. Außerdem hat er als „amir” der United Muslim Movement von eigenen Gnaden viele Verbindungen zu islamistischen Organisationen, darunter CAIR und die Muslim Alliance in North America (MANA’s „amir” ist Siraj Wahhaj, ein nicht angeklagter Mitverschwörer des Bombenanschlags auf das World Trade Center von 1993).
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Die Mazen Asbahi-Connection: Der erste Koordinator des Wahlkampf für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen trat von seinem Posten zurück, nachdem ans Licht kam, dass er zusammen mit Jamal Said, einem weiteren nicht angeklagten Mitverschwörer im Gerichtsverfahren wegen des Sammelns von Spenden für die Hamas von 2007, im Aufsichtsrat einer Tochter des von den Saudis gesponserten North American Islamic Trust saß. Asbahi hat Verbindungen zu den CAIR-Büros in Chicago und Detroit, zur Islamic Society of North America – einem weiteren nicht angeklagten Verschwörer der Prozesses wegen der Hamas-Spenden – und zu weiteren islamistischen Organisationen.
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Die Minha Husaini-Connection: Die zweite Koordinatorin des Wahlkampfs für die Öffentlichkeitsarbeit unter Muslimen hat einen islamistischen Hintergrund; sie arbeitete ans Praktikantin im Muslim Public Service Network. Unmittelbar nach ihrer Ernennung durch Obama traf sie sich mit einer Gruppe von rund dreißig Muslimen, darunter so berüchtigte Persönlichkeiten wie Nihad Awad von CAIR, Mahdi Bray von der Muslim American Society, der öffentlich die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah unterstützte, und Johari Abdul Malik von der Dar Al-Hijrah-Moschee in Falls Church (Virginia), der den amerikanischen Muslimen den Rat gab: „Ihr dürft Brücken sprengen, aber ihr dürft keine Menschen töten, die unschuldig auf dem Weg zur Arbeit sind.”
Kenny Gamble
Das Zweite sind Obamas Verbindungen zur Nation of Islam:
Obamas Langzeit-Spender und Verbündeter Antoin „Tony” Rezko war fast drei Jahrzehnte lang Partner von Jabir Herbert Muhammad, dem Sohn von NoI-Führer Elijah Muhammad; er sagt, er gab Jabir und seiner Familie „über die Jahre hinweg Millionen Dollar”. Rezko war auch Geschäftsführer der Muhammad Ali Foundation, einer Gauner-Organisation, die ohne Alis Erlaubnis den Namen dieses CAIR-Preisträgers ausnutzte.
Jeremiah Wright, zwanzig Jahre Obamas hoch geschätzter Pastor, entstammt einem Nation of Islam-Hintergrund, akzeptierte gerade erst den Schutz durch einen Leibwächtergruppe der NoI und hat Louis Farrakhan, den NoI-Führer, als einen der „Giganten der afro-amerikanischen religiösen Erfahrung” gepriesen. Wrights Kirche feierte Farrakhan dafür, dass er „wahrhafte Größe verkörperte”.
Farrakhan selbst begrüßt Obama und nennt ihn „die Hoffnung der gesamten Welt”, „jemanden, der Amerika nach seinem Sturz wieder hoch bringen kann” und sogar „den Messias”.
Dass Obamas Biographie so regelmäßig solche fragwürdige Organisationen wie CAIR und die Nation of Islam berührt, sollte innehalten lassen. Wie viele Politiker haben eine einzelne Verbindng zu einer der gruppen, geschweige denn sieben davon? John McCAin nennt Obama nachsichtig „einen Menschen, vor dem man keine Angst haben muss, wenn er Präsident der USA wird”, aber Obamas vielfältige Verbindungen zu Antiamerikanern und Subversiven bedeutet, dass er die Standard-Sicherheitsüberprüfungen für Bundes-Angestellte nicht überstehen würde.
Islamische Aggression vertritt Amerikas strategischen Feind; Obamas viele ungesunde Verbindungen werfen schwere Zweifel daran auf, dass er bereit ist als Amerikas Oberkommandierender zu dienen
Guckst Du hier, tape
@ Heinz und Jürgen
Sorry, aber ich bin jetzt erst recht neugierig. Kann man das mit dem Troll aus Entenhausen auch so ausdrücken, dass man es nicht löschen muss?
Das war ein Trackback einer Seite, für die “Big Berta” schreibt. Das ist eine zum Islam konvertierte Bundeswehrärztin mit einem Gewichtsproblem, die ein sektenartiges Fettleibigkeitsforum führt und gerne massivst gegen Islamkritiker vorgeht. Dabei bezeichnet sie diese gerne unangemessen, weshalb sie u.a. dieses Jahr schon zu 5.000 Euro Strafe verurteilt wurde, da eines ihrer als Rassist bezeichneten Opfer vor Gericht gegangen ist.
@ Jürgen #6
Wozu in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah!
Habe ich doch glatt des Übersetzers Beitrag übersehen oder er ist mir nicht in Erinnerung geblieben.
Grüße
tape
ot:
http://de.rian.ru/analysis/20081125/118526248.html
Analysen und Kommentare
USA stehen vor Bürgerkrieg und Zerfall
14:47 | 25/ 11/ 2008
MOSKAU, 25. November (RIA Novosti). Einen Bürgerkrieg in den USA und einen anschließenden Zerfall des Landes in mehrere Teile hat der russische Experte Igor Panarin prognostiziert.
Laut dem Politologen und Dekan der Fakultät Internationale Beziehungen der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums, hatte er diese Prognose bereits vor zehn Jahren aufgestellt. Entsprechend den jüngsten Ereignissen hatte er seine Theorie nur etwas modernisiert und in einem “Iswestija”-Interview vorgestellt.
“Der US-Dollar ist durch nichts mehr gedeckt”, stellt Professor Panarin fest. “Die Außenverschuldung ist lawinenartig gewachsen: 1980 hatte es noch keine gegeben, 1998, als ich meine Prognose aufstellte, lag sie bei zwei Billionen Dollar, heute beträgt sie mehr als elf Billionen Dollar. Das ist eine Pyramide, die unbedingt einstürzen wird.”
“Die US-Wirtschaft bricht bereits zusammen. Infolge der Finanzkrise existieren drei der ältesten und größten Wall-Street-Banken nicht mehr, zwei weitere kämpfen um ihr Überleben. Ihre Verluste sind die größten in der Geschichte”, so Panarin. “Nun geht es um einen Wechsel des Regulierungssystems in globalem Maßstab. Amerika wird nicht mehr der Welt-Regulator sein.”
In dieser Rolle könnten die USA “von China als Land mit riesigen Reserven und von Russland als einem Land, das als Regulator in Eurasien agieren könnte, abgelöst werden”.
Als Ursachen für den möglichen Zerfall der Vereinigten Staaten nannte er erstens die zunehmenden Finanzprobleme. “Diese werden zunehmen. Millionen von Bürgern haben ihre Ersparnisse eingebüßt. Die Preise und die Arbeitslosigkeit werden steigen. General Motors und Ford stehen am Rande des Zusammenbruchs. Das bedeutet, dass ganze Städte arbeitslos werden.”
“Bisher wurde die Unzufriedenheit von den Wahlen und der Hoffnung darauf gebremst, dass Obama ein Wunder vollbringen wird. Gegen Frühjahr wird aber klar, dass es kein Wunder gibt”, so Panarin.
Ein weiterer Faktor ist die verletzbare politische Struktur der USA, äußerte der Experte. Das Land hat kein einheitliches Recht. Es gibt nicht einmal einheitliche Straßenverkehrsregeln. Außerdem sind auch die Eliten unter den Bedingungen der Krise gespalten.
Laut seiner Prognose wird das Land in sechs Teile zerfallen: die Pazifikküste mit der wachsenden chinesischen Bevölkerung; den Süden mit den mehrheitlich Spanisch sprechenden Einwohnern, Texas, wo die Unabhängigkeitsbewegung wächst, die Atlantikküste, die völlig andere Völkerschaften und eine andere Mentalität vertritt und eventuell in zwei Teile zerfällt, die fünf ärmeren zentralen Bundesstaaten und den Norden, wo der kanadische Einfluss stark ist.
“Wir könnten übrigens Alaska zurückverlangen, das seinerzeit bekanntlich nur verpachtet wurde”, fügte er hinzu.
Auf das Schicksal des Dollars angesprochen, sagte Panarin: “2006 haben Kanada, Mexiko und die USA ein Geheimabkommen über die Emission einer neuen Währung geschlossen, die Amero heißen wird. Die 100-Dollar-Scheine, die die Welt überflutet haben, könnten einfach eingefroren werden - etwa unter dem Vorwand, dass sie von Terroristen gefälscht würden und deshalb überprüft werden müssten.
“Wir müssen die Seile abhauen, die uns an die Finanz-‚Titanic’ binden, weil sie nach meiner Ansicht schon bald sinken wird”, betonte der Experte.
Russland müsste stattdessen den Rubel als eine regionale Währung festigen und dazu unter anderem eine vollwertige Ölbörse gründen, die Öl gegen Rubel verkaufen würde. “Die jüngste Umstellung des Öl- und Gashandels zwischen Russland und Weißrussland auf den Rubel ist der Beginn dieses Prozesses. Für 2009 sollten möglichst viele auf Rubel lautende Verträge geschlossen werden. In diesem Fall könnte Russland der wachsenden globalen Krise ausweichen.”
Meines Erachtens ist da der Wunsch der Vater des Gedanken. Die Russen sollen selbst mal aufpassen, daß ihnen kein Bürgekrieg droht. Zum einen weil sie auch kein einheitliches Rechtssystem haben und zum anderen weil große ethnische Verschiebungen bevorstehen. Wegen des großen Maßes an Korruption haben Reiche mehr und andere Rechte als nicht so Reiche. Die russische Gesellschaft driftet zusehends auseinander. Desweiteren geht der Anteil ethnischer Russen dramatisch zurück und der Anteil der Muslime steigt, was gemengt mit russischem chauvinistischen Nationalismus ebenso ein großes Konfliktpotential birgt.
[…] stehen die USA offensichtlich kurz vor einem Bürgerkrieg, wen das allerdings nicht abschreckt, der findet hier vielleicht den richtigen Job für sich! […]
@ Sir
Hab´ich mir doch gleich gedacht, dass für dich diese Kombination aus USA-Prophezeiung aus russischer Nachrichtenquelle unwiderstehlich sein wird.
Ich habe zu dem Artikel selbst nichts zu sagen, fand ihn aber erwähnenswert.
Grüße
tape
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Talmud