Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
05. Dezember 2008

Within six months…

kann sich noch jemand an die Prophezeiungen von Biden erinnern? Er wird recht behalten!

Nachdem ich hier und hier bereits auf das iranische Atomprogramm eingegangen bin, gibt es neues vom russischen Propagandasender RIA Novosti:

Die Schlussfolgerungen über Irans Atomprogramm, die von US-Analysezentren für den designierten Präsidenten Barack Obama gemacht wurden, sind mehr als überraschend.

Die Situation, die mit der Schaffung eines eigenen nuklearen Zyklus in Iran zu tun hat (dieser Zyklus öffnet Teheran das Tor zum Bau von Atomwaffen) sei nicht so schlecht, wie gedacht, sondern viel schlimmer, verlauteten die US-Experten.

Den neuesten Informationen der Zentren zufolge bleibt uns nichts anderes übrig, als aus zwei Optionen zu wählen. Entweder müssen wir damit einverstanden sein, dass in sechs Monaten Iran genug Uran haben wird, um eine eigene Atombombe bauen zu können, oder wir werden darüber aus einer offiziellen Mitteilung der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEO) erfahren müssen. Der Grund dazu lieferte der letzte Jahresbericht des IAEO-Chefs Mohamed ElBaradei.

[…]

Auf den Tisch des designierten US-Präsidenten wurden zwei Szenarien der Lösung des Atomstreits mit Iran gelegt. Das erste Szenario sieht die Verhandlungen unter Androhung von Gewalt vor, bis hin zu einer Militäroperation. Das zweite Szenario setzt auf diplomatische Bemühungen, bis hin zur Anerkennung der regionalen Vormachtstellung Irans.

Die Frage ist, ob Barack Obama genug Zeit haben wird, um das zweite Szenario umzusetzen, und ob er genug Mut haben wird, um das erste Szenario zu realisieren.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Mittlerer & Naher Osten
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05. Dezember 2008

Abtreibung zu Weihnachten?

Planned Parenthood ist eine gut organisierte US-weite Organisation, die unter anderem, aber insbesondere das “Wahlrecht” schwangerer Frauen unterstützt:

Planned Parenthood Federation of America (PPFA) is the nation’s leading women’s health care provider, educator, and advocate, serving women, men, teens, and families. For more than 90 years, we’ve done more than any other organization in the United States to improve women’s health and safety, prevent unintended pregnancies, and advance the right and ability of individuals and families to make informed and responsible choices.

“Choice” ist in diesem Fall nichts anderes als die Wahl abzutreiben oder nicht. Planned Parenthood ist Speerspitze der sogenannten “Pro-Choice”-Bewegung in Abgrenzung zur “Pro-Life”-Bewegung.

Ich will fair sein. “Planned Parenthood” hat nicht dezidiert “Abtreibungsgutscheine” ausgestellt, aber:

A number of Planned Parenthood clinics in Indiana and Illinois are offering gift certificates for their services this Christmas.

Officials say the vouchers enable people to give their loved ones “the gift of life” — that would help pay for annual checkups and birth control — but also can be used for abortions.

Chrystal Struben-Hall with Planned Parenthood of Indiana said the idea is a response to economic woes that have forced many women to put health care at the bottom of their to-do list.

Es hat einen sehr faden Beigeschmack…

Und falls jemand ein Problem hat, sich eine Meinung über “Planned Parenthood” zu bilden:

oder das hier, was ich als Video leider nicht mehr finde. Es handelt sich um einen Testanruf bei Planned Parenthood in Idaho:

WHAT WAS SAID
Autumn Kersey of Planned Parenthood in Boise: Good afternoon, this is Autumn.

Donor: Hello, Autumn, I’m interested in making a donation today.

Kersey: Fantastic!

Donor: What about abortions for the underprivileged minority groups?

Kersey: Oh, absolutely. We have, um, in fact, uh wonderful, fantastic news. We just received a very generous donation to our women in need fund.

Donor: Wonderful. I want to specify that abortion to help a minority group - would that be possible?

Kersey: Absolutely.

Donor: Like the black community for example?

Kersey: Certainly.

Donor: OK, so the abortionI can give money specifically for a black baby, that would be the purpose.

Kersey: Absolutely. If you wanted to designate that you wanted your gift to be used to help (an) African-American woman in need, then we would certainly make sure that that gift was earmarked specifically for that purpose.

Donor: Great. Because I really face trouble with affirmative action, and I don’t want my kids being disadvantaged, you know, against black kids. I just had a baby; I want to put it in his name, you know.

Kersey: Mmhmm, absolutely.

Donor: So that’s definitely possible.

Kersey: Oh, always, always.

Donor: So I just wanna - can I put this in the name of my son?

Kersey: Absolutely.

Donor: Yeah, he’s trying to get into colleges, and he’s going to be applying, you know, he’s justwe’re just really bighe’s really faced troubles with affirmative action.

Kersey: Mmhmm.

Donor: And we don’t, you know, we just think, you know, the less black kids out there the better.

Kersey: (Laughs) Understandable, understandable. … Um David, let me, if I may, just get some sort of specific general information so we can set this up the right way. You said you wanted to put it in your son’s name, and you would like this designated specifically to assist (an) African-American woman who’s looking to terminate a pregnancy.

Donor: Exactly, and yeah, I wanna protect my son, so he can get into college.

Kersey: All right. Excuse my hesitation, um, um, this is the first time I’ve had a donor call and make this kind of request, so I’m excited, and I wanna make sure I don’t leave anything out.

Transcript released by The Advocate

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Abtreibung, USA
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05. Dezember 2008

Der Unterschied zwischen Pazifismus und Friedensliebe

ist gerade in Afrika zu sehen.  Während der Pazifist jede Gewalt ablehnt und lieber ein Volk unter seinem Diktator leiden läßt, ist jemand, der den Frieden liebt im Notfall bereit Gewalt einzusetzen.

Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat sich für militärische Gewalt zum Sturz des simbabwischen Staatschefs Robert Mugabe ausgesprochen. Mugabe müsse auch angesichts der verheerenden Cholera-Epidemie in seinem Land endlich von der internationalen Gemeinschaft zum Rücktritt gezwungen werden, sagte der anglikanische Erzbischof in einem Interview des niederländischen TV-Programms Nova.

“Wir müssen das Leiden so vieler Menschen jetzt beenden”, sagte der 77-jährige Tutu. Für den Fall, dass Mugabe nicht freiwillig die Macht abgeben wolle, müsse er vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden, erklärte der Erzbischof, der sich bislang eher für Bemühungen um eine diplomatische Lösung der Simbabwe-Krise ausgesprochen hatte. Die Lage sei nun so ernst, dass die Afrikanische Union und die Gemeinschaft der südafrikanischen Staaten mit Unterstützung der Europäischen Union für den schlimmsten Fall eine militärische Intervention vorbereiten sollten, so Tutu.

Wohl gemerkt, ein Friedensnobelpreisträger und Erzbischof fordert militärische Gewalt…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Afrika, Gesunder Menschenverstand
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