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"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
05. Dezember 2008

Der Unterschied zwischen Pazifismus und Friedensliebe

ist gerade in Afrika zu sehen.  Während der Pazifist jede Gewalt ablehnt und lieber ein Volk unter seinem Diktator leiden läßt, ist jemand, der den Frieden liebt im Notfall bereit Gewalt einzusetzen.

Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat sich für militärische Gewalt zum Sturz des simbabwischen Staatschefs Robert Mugabe ausgesprochen. Mugabe müsse auch angesichts der verheerenden Cholera-Epidemie in seinem Land endlich von der internationalen Gemeinschaft zum Rücktritt gezwungen werden, sagte der anglikanische Erzbischof in einem Interview des niederländischen TV-Programms Nova.

“Wir müssen das Leiden so vieler Menschen jetzt beenden”, sagte der 77-jährige Tutu. Für den Fall, dass Mugabe nicht freiwillig die Macht abgeben wolle, müsse er vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden, erklärte der Erzbischof, der sich bislang eher für Bemühungen um eine diplomatische Lösung der Simbabwe-Krise ausgesprochen hatte. Die Lage sei nun so ernst, dass die Afrikanische Union und die Gemeinschaft der südafrikanischen Staaten mit Unterstützung der Europäischen Union für den schlimmsten Fall eine militärische Intervention vorbereiten sollten, so Tutu.

Wohl gemerkt, ein Friedensnobelpreisträger und Erzbischof fordert militärische Gewalt…

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Bisher gibt es 2 Kommentare zu “Der Unterschied zwischen Pazifismus und Friedensliebe”

  1. 1 freinsheimer (Freitag, 05. Dezember 2008; 20:03): 

    Wer die Lage in Zimbabwe in der letzten Zeit verfolgt hat, kann zu keinem anderen Schluss kommen.

    Nur einige Beispiele:

    Vor einigen Tagen wurde in Harare der Hauptstadt von Zimbabwe das Wasser abgestellt, weil bestimmte Chemikalien zur Behandlung des Wassers nicht vorhanden sind. Ich überlasse es eurer Fantasie zu überlegen, was dies in einer Grossstadt bedeutet.

    Die Choleraepedemie fordert immer mehr Opfer. Ärzte und Krankenhäuser können nicht helfen, weil keine Medikamente und sonstige Hilfsmittel vorhanden sind. Eine Demonstration von Ärzten und Krankenschwestern gegen die unzumutbaren Zustände in den Krankenhäusern wurde von der Polizei niedergeknüppelt.

    Googelt mal bei Youtube unter dem Stichwort “Zimbabwe”.

    Hier ein Beitrag für Menschen mit Sinn für schwarzen Humor:

    http://www.youtube.com/watch?v=PVVE9H7z7Ww

  2. 2 freinsheimer (Freitag, 05. Dezember 2008; 20:44): 

    Ein Nachtrag:

    Oben Satire, hier die Wirklichkeit von BBC:

    http://www.youtube.com/watch?v=Z0OtsrY9F0M&NR=1

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