Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
08. Dezember 2008

Die armen Kleinen…

Was bekommt man wenn man tagelang marodierend durch die Straßen zieht? Offensichtlich Verständnis, Verständnis und noch mal Verständnis!
Perspektivlos seien die armen griechischen Linksfaschisten! Mir kommen die Tränen. Und was sie jetzt abziehen ist ein Konjunkturprogramm, oder was? Muss ja irgendjemand wieder aufbauen, was das Pack kaputtschlägt…

Ich könnte kotzen.

Nachtrag: Inzwischen gehe ich kotzend die Wände hoch!

Die Personalien der Besetzer nahm die Polizei nicht auf. Es gebe keine Hinweise auf Straftaten, sagte ein Polizeisprecher. Mit dem freien Abzug wurde der Forderung der Demonstranten entsprochen, die unter dieser Bedingung zum Rückzug bereit waren. Nach Angaben eines Besetzers wolle die Botschaft auch keine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs stellen.

Die Polizei duldete auch eine nicht angekündigte Sympathie- Kundgebung mit den teilweise vermummten Besetzern. Rund 60 Menschen versammelten sich vor dem Konsulat. Nach Angaben des Sprechers hat der Botschafter angewiesen, das Gebäude nicht durch die Polizei räumen zu lassen.

Genau die richtige Botschaft! Bloß nicht provozieren, die Rote SA! 120 Polizisten im Einsatz, Verbrecher gehen einfach nach Hause. Linksfaschisten schlagen in regelmäßigen Abständen alles kurz und klein oder machen sonst was sie wollen und nichts passiert. Wenn der Staat sich das Gewaltmonopol aus den Händen nehmen läßt, geht die Demokratie zu Grunde. Insbesondere tritt der Staat inzwischen das Gewaltmonopol zumindest teilweise gar an die Linksfaschisten ab. Das Gewaltmonopol, das wir dem Staat überlassen, reicht er einfach weiter. Das ist systemisch kaum verkraftbar.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Left Trash
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08. Dezember 2008

Aus der Geschichte lernen

Diesen heeren, aber inflationären, mittlerweile zur hohlen, inhaltsleeren Phrase verkommenen Spruch hört man allenthalben: Menschen würden aus der (ihrer) Geschichte lernen, sich somit quasi per “trial and error” zu einer immer besseren, edleren, friedvolleren Existenz durchevolutionieren. Und das, wo doch viele Narren in “aufgeklärter” Rousseau’scher, marxistischer Manier tatsächlich glauben, der Mensch “sei von Natur aus — also per se oder von vornherein — gut”. Dass dies eben nur ein irrer Glauben, eben ein Irrglauben, und ein in die eigene morsche Tasche Lügen ist, zeigt die Empirie des täglichen Wahnsinns. Es ist in Wirklichkeit also so, wie es uns die Bibel in aller Deutlichkeit vor Augen führt: der Mensch ist von Natur aus schlecht, böse, übel (1. Mose 8,21; Röm. 3,9-12 etc.). Oder wie Rolf Miller in seinem Programm “Kein Grund zur Veranlassung” darlegt: “Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht nicht aufgepasst” (4:40).

Aber darum geht’s mir jetzt nicht; vielmehr ist es mir wichtig, anhand eines aktuellen Beispiels zu zeigen, dass der Mensch eben nicht aus der Geschichte lernt. Kann er auch gar nicht, denn sein historisches Gedächtnis funktioniert schlicht nicht. Weder das Langzeit- noch das Kurzzeitgedächtnis. Und schon gar nicht generationenübergreifend. (Was sich u.a. in bestürzender Weise am Erstarken der Linkspartei bemerkbar macht.) Darum ist der Mensch (die Menschheit) auch gar nicht in der Lage, sich entwickelnde politisch-gesellschaftliche Analogien zu erkennen. Aktuelles Beispiel: der Umgang des Westens mit dem Iran. Wobei — hier bräuchte man angesichts der Rhetorik der Mullahkratie noch nicht mal ein historisches Gedächtnis oder eine Fähigkeit zur Herstellung von Analogien; hier genügte gesunder Menschenverstand (an dem es allerdings zusätzlich zur Geschichtsvergessenheit reichlich mangelt).

Der gesunde Menschenverstand würde z.B. zu einer solchen Aussage kommen:

Wenn ein Erpresser mit seinem Verbrechen davonkommt und der Erpresste brav zahlt, und wenn überdies die Polizei der Meinung ist, der Erpresste solle sich doch bitte mit dem Erpresser gütlich einigen und bloß nicht die Gefühle des Erpressers verletzen, dann muss man wohl von einem Totalversagen des Rechtsstaats beziehungsweise von dessen Inexistenz ausgehen.

Die Irren dieser Welt, also diejenigen, die niemals aus der Geschichte lernen werden, ersprechen jedoch solche Gülle:

Der IAEO-Chef plädierte für ein “großes Geschäft” zwischen dem Westen und dem Iran, das die Rolle des Iran in der Region anerkenne und ihm “die Macht, das Ansehen und den Einfluss” gebe, nach dem Teheran sich sehne.

Der ganze Wahnsinn kann hier nachgelesen werden.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wüste(n) Länder
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