Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
15. Dezember 2008

Holla, die Waldfee…

… fast alle Redaktionsstuben der Nation melden:

Schuhwerfer wird Nationalheld

Man vermutet hinter diesem Ergebnis eine repräsentative Umfrage in den jeweiligen Redaktionen.

Im ganzen Irak gehen ein paar hundert bzw. tausend Leute auf die Straße und fordern Freiheit für den Schuhwerfer? Ein Nationalheld sei er, teilt man uns mit!

2004 haben 3800 Neonazis an einem Gedenkmarsch zum Todestag von Rudolf Hess teilgenommen.

Macht ihn das zum Nationalhelden? Ich hoffe nicht.

Der Schuhwerfer wird nicht zum Nationalhelden sondern gar zum Welthelden, hat er doch den Gefühlen all der linken Bessermenschen Luft verschafft, die den Irak vor der Invasion für ein Paradies auf Erden hielten. Sollen sie ihn feiern, ich stehe an der Seite dieses Kommentators bei PI:

#48 kona (15. Dez 2008 21:36)

Dieser Journalist, der für den TV-Sender Al Baghdadija arbeitet, war ein Baathist. Al Baghdadija ist bekannt als pro Sunnit, Pro Baath-Partei. Die arabischen Diktatoren haben Millionen Araber umgebracht. Kann ein Araber diese Diktatoren mit Schuhe bewerfen oder beleidigen?

Warum konnte dieser Araber das nur mit Gorge Bush machen?

Darüber gibt es ein Witz:
Der amerikanische Journalist: Wir haben in USA Demokratie und Freiheit, wir können die amerikanische Regierung kritisieren, wie wir wollen.

Der arabische Journalist: wir haben in arabischen Ländern auch Demokratie und Freiheit, wir können die amerikanische Regierung kritisieren, wie wir wollen.

Ein Christ aus Irak

P.S.: Zum Anti-Islamisierungskongress von Pro-Köln wollten auch ein paar hundert Leute. Die dortigen Sprecher wurden uns nicht als Nationalhelden verkauft. Merke, Nationalheld wird nur, wer die Gnade der Meinungsveröffentlicher hat. Bewunderer von Saddam haben diese offensichtlich. Nur den Bush müssen sie hassen.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Left Trash
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15. Dezember 2008

und dann

habe ich noch eine sehr gute definition für antifa gefunden:

Anti-nationale Faschisten

auf den punkt gebracht von geisteswelt.

Autor: Claudia | Abgelegt unter Left Trash
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15. Dezember 2008

schön wär’s

wenn jemand bei einer dieser seichten polit-talkshows soviel rückgrat und grütze im hirn hätte, die infantile frage, ob der kapitalsimus versagt habe und nun am ende sei, derart einfach und zutreffend zu beantworten:

Was soll diese dumme Frage alle fünf Minuten, Frau Will? Was wäre denn die Alternative? Das Gegenteil von Kapitalismus ist die kommunistisch-sozialistische Planwirtschaft. Die hat man getestet unter Lenin und Stalin. Da sind Millionen verhungert, weitere Millionen kamen nach Sibirien in den Gulag und Millionen wurden umgebracht. Wollen Sie das? Die Planwirtschaft wurde auch getestet unter Mao. Er gilt heute als der größte Massenmörder aller Zeiten. Die Planwirtschaft hat dort nie funktioniert. Wollen Sie das? Sie können die Planwirtschaft aber auch heute besichtigen. Überall da, wo die Menschen aus ihrer Heimat flüchten, herrscht Planwirtschaft! Machen Sie doch einmal ein halbes Jahr Ferien in Nordkorea beim großen kommunistischen Führer Kim. Die Leute dort werden eingesperrt und verhungern. Auch bei Mugabe in Zimbabwe gilt die Planwirtschaft. Wollen Sie die Cholera? Und schließlich, möchten Sie eigentlich die Honecker-DDR wieder einführen, Frau Will, die dank Planwirtschaft pleiteging? Wollen Sie wieder für eine Banane anstehen und eine Mauer um sich rum? ModeratorenInnen wie Sie hat es dort übrigens nicht gegeben, und Millionen für eine solch dünne Sendung wie diese hätten Sie dort nie verdient. Das gibt es nur bei uns! Was tun Sie eigentlich mit der Millionen-Gage aus dieser Quasselrunde, wenn Sie nicht auf Sendung sind? Lesen Sie doch einfach mal wenigstens ein einziges Buch zum Thema, anstatt in teuren Boutiquen teure Klamotten anzugucken und den Arbeitslosen hier den Kommunismus zu empfehlen!

mal auf den wunschzettel ans christkind setzen.

Autor: Claudia | Abgelegt unter Medienwelt, Wirtschaft & Finanzen, Politik allg.
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15. Dezember 2008

PA: UNO hat 1947 keinen arabischen Staat zugelassen

Den Tempel gab es nicht, die Juden haben keine historische Verbindung zu Jerusalem (wahlweise auch mal dem ganzen Land überhaupt), und jetzt das:

    Geschichtsverdrehung der PA: UNO bot Arabern 1947 keinen Staat an

    Itamar Marcus und Barbara Crook; Palestinian Media Watch Bulletin vom 11. Dezember 2008 (per E-Mail)

    Seit ihrer Gründung hat die Palästinensische Autonomie die Geschichte umgeschrieben; sie versucht damit sowohl eine historische Legitimität für ihre Forderung nach einem Staat zu schaffen, als auch eine Rechtfertigung für den Terror und die Kriege gegen Israel seit dessen Gründung 1948.

    Das neueste Beispiel für Geschichtsrevisionismus ist die Umschreibung des UN-Teilungsplans von 1947, der die Teilung des Landes Israel/Palästina in zwei Staaten empfahl: einen jüdischen und einen arabischen.

    Die falsche palästinensische Version des Teilungsplans wurde im PA-TV von Dr. Ahmad Subh offenbart, dem stellvertretenden Minister im PA-Außenministerium; er beschuldigte die UNO, sie habe 1947 nur die Gründung eines Staates erlaubt, Israel — und die eines arabischen Staates nicht.

    Dies sind die Worte von Dr. Subh — PA-TV (Fatah), 29. November 2008:

    „Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk am 29. November wurden nicht zufällig ausgesucht; er ist der Jahrestag des Teilungsplans [der UNO von 1947] …

    1977 entschied die UNO-Vollversammlung die Achtung des palästinensischen Volkes wieder herzustellen, nach dem historischen Unrecht, das 1947 geschah, als einem Staat statt zweien eine ‚Geburtsurkunde’ ausgestellt wurde.

    Einem Staat [Israel] wurde die Gründung erlaubt, während dem palästinensischen Staat die Gründung nicht erlaubt wurde.“

    Die Geschichtsverdrehung der PA kann hier angesehen werden (in Englisch).

Übersetzung aus dem Englischen: H. Eiteneier / Parallelveröffentlichung mit Nahost-Infos

Original: PA historical distortion: UN did not offer Arabs a state in 1947

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Judeophobie, Israel
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