Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
27. Dezember 2008

Gegossenes Blei

“Gegossenes Blei”, das ist der Codename für die israelische Militäroperation, die seit heute im Gazastreifen läuft. Israel hat seine Drohung endlich wahrgemacht und den Beschuss seines Territoriums mit militärischen Mitteln beantwortet. Am Tage zuvor hatte Israel noch die Grenze geöffnet und die Versorgung das Gazastreifens mit Lebensmitteln und Treibstoff ermöglicht. So sieht es also aus, wenn Israel seinen Feinden “die Luft abschnürt”, wie es ein besonders dämlicher Zeitungsschmierer heute im “Kurier” formulierte. Israel hat also seine Drohung sich zu verteidigen wahrgemacht und nun ist im Gazastreifen die Hölle los.
Die Medien sprechen von 200 Toten und zahlreichen Verletzten und unter den Toten sollen auch der Hamas-Polizeichef Taufik Djaber und der Hamas-Sicherheitschef Ismael al Djabari sein. Was ebenfalls nicht ausbleiben kann, ist die bekannte Kampfrethorik der Araber, die Israel alle Höllenstrafen androhen und natürlich der Ober-Bimbo der Hamas, der zu einer neuen Intifada aufruft. Alles wie gehabt.
Sobald die restliche Welt aus ihrem Feiertagsdusel erwacht werden auch die anderen üblichen Verdächtigen ihre Wortspenden abgeben. Ahmadinejad, die arabischen Despoten, die UNO und die europäischen und amerikanischen Antisemiten-Antizionisten. Egal ob rot, braun oder grün, sie werden Israel der “Unverhältnismässigkeit” zeihen, als ob es gegen 60 Jahre Mordversuche “verhältnismässige” Mittel gäbe, sie werden Resolutionen verfassen und die “zivilen Opfer” im Gazastreifen bedauern. Zivile Opfer in Israel sind nicht der Rede wert und sie werden Israel noch ein bisschen mehr hassen als bisher. Also, alles wie gehabt. Die Araber werden nach einer Schrecksekunde weiterhin ihre Raketen nach Israel feuern und Israel wird demnächst Neuwahlen abhalten. Der Premier wird danach nicht mehr Olmert heissen und auch der Neue wird es nicht wagen, den endgültigen, grossen Befreiungsschlag in Gang zu bringen.
“Gegossenes Blei”. In der Zeit um den Jahreswechsel nicht ungewöhnlich. Und absolut kein Grund zur Aufregung!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Fatah, Hamas & Co., Israel
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27. Dezember 2008

Wenn Trottel herrschen …

Heute: Tony Blair (mittlerweile Gott-sei-Dank!!! nicht mehr britischer Premierminister!):

Tony Blair liest fast täglich im Koran

H a m b u r g (idea) - Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair liest regelmäßig im Koran. Er tue dies fast täglich, sagte er der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“. […]

Der Politiker hat eine Stiftung gegründet, die sich für interreligiöse Verständigung einsetzt. Als Repräsentant des Nahostquartetts aus den Vereinten Nationen, Europäischer Union, Russland und den USA bemüht er sich um eine friedliche Beilegung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. Blair verteidigte den Islam gegen den Vorwurf, die Religion sei christenfeindlich: „Es gibt im Koran keine Verweise auf Jesus, die nicht zutiefst respektvoll wären.“

Ganz ehrlich: mich ärgert es, dass immer wieder die größten Idioten und Ahnungslosesten in der westlichen Welt meinen, sie müssten sich der antiwestlichsten, freiheitsfeidlichsten, antichristlichsten, antisemitschsten, gefährlichsten Religion der Welt — hervorgekotzt durch den kranken, schizophrenen Spinner Mohammed — anbiedern.

Obwohl: wer keine Ahnung hat hinsichtlich seiner eigenen Heritage (geistlich und kulturell), der kann nur blöde wie Blair werden. (Und in Deutschland mangelt es auch nicht gerade an dementsprechenden Exemplaren …)

Wo bleibt der Aufstand der Anständigen? Wo die Rebellion des gesunden Geistes, des gesunden Menschenverstandes?!! Warum — verdammt nochmal — können in europäischen Medien immer noch Vollidioten wie Tony Blair ihren Dreck von sich geben, ohne dass aufrichtige Menschen solchen ganz klar sagen: “STOP! DU ARSCH! Bis hierher, und nicht weiter!!! Noch ein Wort in dieser Richtung, und ich schick dich zu Allah!”

Oh, mein Gott! Denk ich an meine Tochter; resp. an unsere künftige Generation, so graut mir! Unsere Kinder und Enkel werden uns noch hassen dafür, dass wir sie verkauft, — ja regelrecht verraten — haben unter die Sklaverei des Islam! — ’s ist Arschlöchern wie Beck (kinderlos, weil stockschwul), Roth (kinderlos, weil karrieregeil) und Blair (nicht kinderlos, weil unverantwortlich rumgevögelt) egal, denn bis dahin haben sie längst ins Biogras gebissen.

Aber ich kann heute schon sagen, was des Deutschen Maul in 50 oder 100 Jahren entweichen wird: “Nie wieder! Wir lernen aus der Geschichte! Wehret den Anfängen!”

Bla, bla … Wenn sie dann Türken und andere islamische “Migranten” aus Köln, Hamburg, Berlin und München vertrieben haben werden, tauchen einige Jahre später erneut Idioten auf, die ihnen sagen, dass sie Rassisten, Faschisten, irgendwelche Phobiker und überhaupt rückständige Konservative waren, die es wagten, die eigene Kultur und Herkunft nicht nur zu erwähnen, sondern sogar zu verteidigen — so, wie die multikulturell prähistorischen Faschos aus/in Wien 1529 und 1683! Welch Menschenrechtsverletzung! Und überhaupt: wer gegen islamische Herrschaftsansprüche kämpft, ist damals wie heute ein fremdenfeindlicher Nazi! (Dass er weder was gegen Italiener, Spanier, Franzosen, Brasilianer, Japaner, Thais etc. hat, sondern sich nur gegen die Vereinnahmung durch eine spezielle religiöse Pseudoelite verwahrt, spielt für diese Arschlöcher weder heute noch morgen eine Rolle.) — Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Nicht wahr?

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Lug & Betrug, Left Trash, Islamkritik
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27. Dezember 2008

Islamophobie vs. Christophobie

Viele multikulturell durchseuchte, politisch korrekt infizierte Deppen klagen heutzutage, dass in Europa die Islamophobie krankhafte, ja geradezu den sozialen Frieden gefährdende Ausmaße annehme. Ja, die Islamophobie erinnere mittlerweile an den Antisemitismus der Nazizeit. Auf diese verblendete Scheisse will ich jetzt nicht eingehen, dafür aber mal auf statistische Erhebungen bzgl. Grabschändungen in Frankreich hinweisen (Quelle: ideaSpektrum; Printausgabe 51/2008; Hervorhebung von mir):

In Frankreich gibt es immer mehr Grabschändungen. Ihre Zahl stieg um 21 % auf 144. Hauptsächlich werden christliche Friedhöfe geschändet. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung seien 2007 nur 9 muslimische und 5 jüdische Ziel von Verwüstungen gewesen, so die Tageszeitung “Figaro”.

Dazu passt auch dies:

Dritte Kirche in Hamburg verwüstet:

Im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel ist innerhalb weniger Wochen die dritte Kirche in Brand gesteckt worden. Drei Tage vor Heiligabend traf es die katholische St.-Bernard-Kirche. […]

Oder: Nach Kirchenbrand: Dorstener müssen Weihnachtsgottesdienst im Zelt feiern:

Der Brand in der St. Bonifatiuskirche sorgt für Entsetzen. Pfarrer Reinhard Vehring ist fassungslos. An Gottesdienste ist in der verrußten Kirche nicht zu denken. Gepredigt wird nun unter freiem Himmel. […]

Oder: 2008 – Das Jahr der globalen Christenverfolgung:

Niedergebrannte Kirchen, Angriffe auf Gottesdienste und Wohnungen: In zahlreichen Ländern der Welt sind Christen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt. Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Ermordeten waren in diesem Jahr Christen. […]

Besonders fatal ist es, dass mittlerweile auch in Europa Kirchen abgefackelt und christliche Friedhöfe verwüstet werden. (In islamischen und hinduistischen Ländern haben wir uns damit bereits quasi abgefunden.) Ob dies in direktem Zusammenhang mit der mehrheitlich muslimischen Zuwanderung oder mit dem zunehmenden antichristlichen Hass der Linken [1 | 2 Absatz 8; etc.] und von ihnen gewissermaßen unter Naturschutz gestellten kirchenkritischen Minderheitenlobbies nichtislamischen Hintergrundes steht, spielt keine Rolle. Wesentlich ist, dass, je stärker linke Ideologie in Europa erwacht und wie ein Krebsgeschwür um sich greift, desto schwieriger die Situation selbst in den europäischen Ländern wird, in denen bisher christliche Werte, Traditionen und Prägungen seit hunderten von Jahren das Leben bestimmten. Wo der sich selbstverachtende und -hassende linke Müll auftaucht, wird alles vergiftet. Und glaube niemand, dass die Linken zugunsten Liberalität und (individueller) Freiheit gegen Tradition und Bewährtes kämpfen! Wo Linke Lücken in Beständigkeit und Wahrheit schlagen, strömen Unfreiheit, Unterdrückung, (Menschen-)Verachtung, Hass, Gewalt, Barbarei (als Gegenteil von gesunder Zivilisation) etc. ein. Und das alles im scheinfrommen Gewande einer angeblichen “Gleichheit” (von Geschlechtern, Qualifikationen, Begabungen, Individuen, Religionen, Kulturen …). Wo Linke herrschen, ist die Versklavung des Menschen unter wiedernatürliche (oder widergöttliche) Ordnungen vorprogrammiert. Und weil sie widernatürlich (widergöttlich) denken und agieren, sind deren Begeisterung für antichristliche Religionen und Ideologien wenig verwunderlich. Dass es also in Europa mittlerweile soweit ist, dass christliche Friedhöfe und sogar Kirchen terroristisch angegriffen werden …. wen wundert’s? (Die DDR hat’s vorgemacht.)

Religionsfreiheit unter Linken? — Vergiss es!
Meinungsfreiheit unter Linken? — Vergiss es!
Bildungsfreiheit unter Linken? — Vergiss es!
Wissenschaftsfreiheit unter Linken? — Vergiss es!
Freie Entfaltung (a.k.a. Selbstverwirklichung) des Menschen unter Linken? — Vergiss es!
Gleichheit im Sinne von Gleichwertigkeit unter Linken? — Vergiss es!
Geschlechterfreiheit unter Linken? — Vergiss es!
MENSCHENRECHTE unter Linken? — Vergiss es!

Wo Linke herrschen, leidet der Mensch!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Libertophobie, Der andere Rassismus, Ratiophobie, Christophobie, Left Trash, EU
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27. Dezember 2008

Happy End, or: Getting (it) Right

Eine herzzerreissende Story zum Ende der Weihnachtszeit:

I Hated You, Mr. Rush Limbaugh

RUSH: This is Jeff in Sherwood, Michigan. It’s nice to have you with us, sir.

CALLER: Yes, sir. Mega dittos, Mr. Honorable Rush Limbaugh.

RUSH: I appreciate that. Thank you.

CALLER: I had to first start out: in 1992 I had a friend that turned me on to your talk program, and I hated you. I hated you with a passion. I didn’t like the way you talked and all that.

RUSH: Why?

CALLER: I don’t know.

RUSH: What was it about the way I talked?

CALLER: I — I didn’t like the way you were talking.

RUSH: You know what? I know what it is.

CALLER: That was during the Clinton era, and, I guess… You know?

RUSH: Yeah.

CALLER: Uhhh…

RUSH: I know what it was. I know what it was. What you found abrasive was that I was so damn sure of myself. The confidence, that can rub people the wrong way sometimes, ’cause they hear that as arrogance and braggadocio.

CALLER: Yes, sir. That’s what it was.

RUSH: But Babe Ruth said it ain’t bragging if you’re right and you can do it.

CALLER: But in 1997 I took on to being an over-the-road truck driver. One day I came on your program and ever since then, I’m hooked on you. A couple months ago you had that lady that had to take heart pressure medicine. Remember that?

RUSH: Oh, yeah. (laughing) Yes. She needed blood pressure medicine because of this program, and yet she could not stop listening to it.

CALLER: Yes, sir, and I’m the opposite. I need my heart medicine because I can’t find you on a radio station. E’heh.

RUSH: Not because you can’t. It’s when, in those rare moments, you can’t.

CALLER: Right.

RUSH: Over-the-road truck driving, yes.

CALLER: There are a lot of dead spots. But I like to wish you a very Merry Christmas and –

RUSH: Thank you.

CALLER: — a brighter New Year and thank you for making me a Rush Dittohead.

RUSH: I appreciate that, sir, but you did it on your own. Don’t forget to credit yourself here in this homecoming.

CALLER: Yes, sir. Thank you. The reason I called is since I’m a truck driver, “Flying J…” I just printed a thing off the Internet. “Flying J Files Chapter 11 Bankruptcy; Truck Stops Remain Open.” According to Bloomberg, they made $16 billion in 2007. All these companies that are filing for Chapter 11 are complaining they’re running out of money. Why, all of a sudden, are they broke? This truck stop… You know, you go into a truck stop now, and you’re spending almost $2 for a glass of tea. Why can’t they get their heads together and figure out to lower the prices on what they sell?

RUSH: At some point they may end up doing that. I personally have never filed for bankruptcy, even though it’s becoming a status symbol. I haven’t done so. Now, there’s two kinds. Well, there’s more than two kinds, but the two in question are Chapter 11 — and if that’s what these truck stops you’re talking about are doing, Chapter 11 means you don’t go out of business; you just reorganize. And Chapter 11 means that some of the people you owe are not going to get paid all of what they owe. You do a reorganization, and a priority list of who of your vendors needs to get paid and so forth. It is a reorganization and a restructuring that puts the business back together on a sound footing. Chapter 7 is liquidation. That’s when they shut you down. Chapter 11, you keep operating. The whole point is to stay in business. But all these Chapters Elevens… The line of people with their hands out trying to get their money from the TARP fund is increasing. It’s becoming disheartening. But it’s human nature, and it’s understandable.

(Quelle: RushLimbaugh.com; Link nur vorübergehend verfügbar)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand
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