"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
Eigentlich wollte ich gerade was zu einer skurillen Morddrohung gegen Barack Obama schreiben, setzte mich dafür an meinen Schreibtisch, machte den Fernseher an und erwischte “Anne Will”. Inzwischen habe ich schon wieder weggeschaltet. Michel Friedmann schimpft Koch einen Rassisten, die Kommunistin Wagenknecht und ihr Steigbügelhalter Wowereit sekundieren ihm. Eine allein gelassene Frau Seebacher versucht zu widersprechen, es wird ihr aber quasi verboten, weil man das ja wohl nicht verteidigen könne. Herz-Jesu-Marxist Rüttgers distanziert sich von sich selbst und zuvorderst vom Rassismus.
Gegenüber Zuwanderern darf man jede Haltung haben, nur kritisch darf sie nicht sein. Das ist Freiheit in Deutschland 2009. Ausländerfeindlichkeit ist dumm. Migrantengewalt und Einwanderung in die Sozialsysteme zu ignorieren ist es ebenso.
Gestern habe ich das Ende irgendeiner Talkshow gesehen, wo ein mutiger Herr Kofler dem Herz-Jesu-Marxisten Geißler, dem Kommunisten Sodann und dem Sozialisten Wallraff gegenüber saß. Herr Baring war auch noch da, aber den habe ich überhaupt nichts sagen hören. Egal wohin man guckt, Linke in der Überzahl. Finanziert vom sozialistischen Pay-TV, also vielen von uns.
Die offene sozialistische Multi-Kulti-Indoktrination ist frustrierend. Ich habe überhaupt keine Lust mehr mich mit deutscher Politik zu beschäftigen. Im Grunde habe ich mich schon abgemeldet. Ich ziehe mich ins innere Exil zurück. Ich gebe auf. In meinem inneren Exil wurde zwar gerade ein neuer Präsident gewählt, aber immerhin gibt es keine GEZ dafür aber Talk-Radio.
Der neue Präsident ist ein arroganter Schnösel. Er meint nach seiner kurzen gehypten Karriere reif zu sein, meinen “Landsleuten” eine neue Unabhängigkeitserklärung verpassen zu müssen. Er rief zu
einer “neuen Unabhängigkeitserklärung” auf, mit der die Amerikaner sich von “Ideologie, Kleingeistigkeit, Vorurteilen und Engstirnigkeit” lösen sollen.
Richtig! Ideologie, Kleingeistigkeit, Vorurteile und Engstirnigkeit sind von jeher uramerikanische Werte. Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch! Allerdings ist er kein Moslem, wie der oder ander Verirrte ihm vorwarf. Für mich war immer klar, er ist Christ, wenn auch in einer zutiefst rassistischen Kirche. Alles keine Gründe, ihn umzubringen.
Ein 42jähriger Mann aus Wisconson hatte sich allerdings trotzdem entschlossen, Obama umzubringen. Nichts Persönliches wie der verhinderte Killer klarstellt. Warum also dann?
“I have decided I will assassinate Barack Obama. It’s really nothing personal about the man … But I know it’s for the country’s own good that I do this,” Christopher wrote in a posting on the website www.alien-earth.org on January 11, according to CBS news.
“It’s not because I’m racist that I will kill Barack, it’s because I can no longer allow the Jewish parasites to bully their way into making the American people submit to their evil ways,” he said.
Barack* ist also ein jüdischer Parasit. Klar jetzt? Da kann man sich nur noch zwei Fragen stellen:
Woran haben die Juden eigentlich keine Schuld?
Woran hat Obama eigentlich keine Schuld?
*Scheint wirklich nichts Persönliches zu sein, schließlich nennt er sein anvisiertes Opfer beim Vornamen.
In der letzten Hessenwahl konnte man mit erleben, wie Mainstreammedien eine unglaubliche Hetzkampagne gegen Koch geführt hatten - ganz vorne mit dabei die über GEZ-Zwangsabgaben finanzierten Öffentlich-Rechtlichen. Der Erfolg blieb nicht aus: Koch und seine CDU fuhren ein vernichtendes Ergebnis ein. Ypsilanti unterlag trotzdem aber behaupte, sie habe von den Hessen den Wahlauftrag bekommen. Um sich in den Chefsessel zu schwingen, glaubte sie, sie könne, ohne, dass es Konsequenzen für sie haben sollte, Wortbruch begehen. Erinnern wir uns: Damals waren nicht nur SPD und Linke prinzipiell dazu bereit, die SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen, sondern auch und gerade die Grünen! Auch die Bundes-SPD in Person vom damals amtierenden SPD-Chef Beck, war mit dieser unredlichen Machtergreifung einverstanden, obwohl sie sich nach Umfragen klar gegen den Wunsch der Wähler richtete.
Gestoppt wurde dieser Wahlbetrug allerdings nicht von den Grünen, denen die Macht mindestens genauso wichtig ist, wie den Sozen, sondern von ein paar ehrlichen Abgeordneten aus Ypsilantis eigener Partei.
In der heutigen Wahl bekam Ypsilanti nun die Rechnung präsentiert. Wohl auch dafür, dass sie nicht schon beim ersten Scheitern ihres Versuchs sich an die Macht zu mogeln, zurückgetreten ist. Wo aber, bitte, ist die Abrechnung für die Grünen? Es gab keine! Im Gegenteil, die Grünen fahren nach den momentanen Prognosen ihr bestes Ergebnis ein.
Wie ist das möglich? Nun, sicherlich spielt der hohe muslimische Migrantenanteil hessischer Städte eine Rolle, die im Grünen Tarek Al Wazir maßgeblich zuerst den Moslem sehen, den es gilt zu unterstützen. Zum Anderen aber, spielen die Medien eine große Rolle, die Ypsilantis grüne Steigbügelhalter und deren Unterstützung zu Yspilantis angestrebtem Wahlbetrug nicht thematisiert hatten.
Warum das so ist, erklärt ein wenig diese Grafik einer repräsentativen Umfrage von Journalisten aus dem Jahr 2005.
Einen der wenigen wirklich brauchbaren Bilanzartikel über die zu Ende gehende Amtszeit von George W. Bush ist zurzeit auf der Webseite des Weekly Standard zu lesen.
Während europäische Medien auf die Nennung irgendwelcher Fakten dankend verzichten und sich mit dem Hinweis begnügen, Dubya gehe als „unbeliebtester Präsident seit Nixon“ aus dem Office, zählt Fred Barnes beispielhaft 10 wesentliche Punkte auf, die George W. Bush als einen Präsidenten ausweisen, der ein besonderes Maß an Courage offenbarte:
1. Durch sein „Nein“ zu Kyoto hat George W. Bush verhindert, dass die USA (und auch Europa) einem tiefgreifenden Wettbewerbsnachteil gegenüber China und Indien anheimfallen und dazu beigetragen, dass der von den Mainstream-Medien geschürten Klimahysterie stärkerer Widerstand entgegengebracht wurde
2. Durch das Zulassen „harter Verhörmethoden“ und größere Vollmachten für Polizei und Geheimdienste gegenüber Terroristen hat George W. Bush das Leben von Amerikanern gerettet und entscheidend dazu beigetragen, dass es nach dem 11.September 2001 keinen Terroranschlag mehr in den USA geben konnte
3. George W. Bush hat dem Präsidentenamt nach Vietnam, Watergate und Bill Clintons Lewinski-Affäre die Autorität und die Würde zurückgegeben und von seinen Befugnissen wegweisend Gebrauch gemacht, als es darum ging, wie mit Terroristen umzugehen sei
4. George W. Bush hat sich nicht bloß durch Lippenbekenntnisse, sondern durch konkretes Handeln als aufrechter Freund Israels erwiesen und Ariel Scharon dadurch, dass er ihn in den entscheidenden Phasen ohne Druck und Bevormundung seiner Solidarität versicherte, die Möglichkeit eingeräumt, auch unpopuläre Schritte in Richtung eines gerechten Friedens mit den Palästinensern zu gehen – dass die Hamas es vorzieht, die zum Frieden ausgestreckte Hand zurückzuweisen, steht auf einem anderen Blatt
5. durch das Bildungsprogramm „No Child Left Behind“ hat der Präsident dafür gesorgt, dass mehr Mittel als je zuvor ins US-amerikanische Schulwesen flossen – allerdings nicht nach dem Gießkannenprinzip europäischer Sozialstaaten, sondern mit der Maßgabe, dass die Empfänger Erfolge nachweisen mussten, wenn es darum geht, Kindern das Lesen und Schreiben beizubringen
6. die Entschlossenheit, die Demokratie in der Welt voranzubringen, führte auch in zahlreichen auto- und kleptokratischen Staatswesen der ehemaligen Sowjetunion und des Nahen Ostens dazu, dass sich die dortigen Eliten nicht mehr ihrer Sache sicher sein konnten
7. eine Reform der Verschreibungsrichtlinien im Bereich von Medicare, der öffentlichen Krankenversicherung für ältere und behinderte Bürger, führte zu einer wirtschaftlicheren Ausgabenpolitik derselben bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgung für die Versicherten
8. mit John Roberts und Samuel Alito konnte George W. Bush zwei entscheidende Richterernennungen durchführen, die helfen könnten, den von den Demokraten in den Jahrzehnten zuvor links eingefärbten Supreme Court von einer politisierenden wieder zurück in eine das Recht anwendende Institution zu kehren
9. Bush hat es geschafft, die Beziehungen zu den ostasiatischen Demokratien zu verbessern, ohne das wirtschaftspolitisch nicht zu ignorierende China zu verprellen – insbesondere gelang es ihm, Indien dazu zu bewegen, den Kampf gegen den Terror zu unterstützen
10. sein bis zuletzt unbeirrbar verfolgter Kurs der Demokratisierung des Irak – auch mithilfe einer nochmaligen Truppenaufstockung im Januar 2007 – hat es mit sich gebracht, dass im Zweistromland eine zwar zerbrechliche, aber funktionstüchtige Demokratie entstehen konnte
PS: Ich find`s so scheiße dass er geht…
GOD BLESS YOU MR.PRESIDENT GEORGE W.BUSH AND THANK YOU FOR THE FABULOUS JOB YOU`VE DONE!!!!!
PPS: Noch eine kleine Zugabe…
Und überhaupt: Nicht vergessen werden sollte auch, wie sehr sich George W. Bush für das ungeborene Leben einsetzte und zB den Kindermördern “Pro-Choice”-Gruppen wie Planned Parenthood und von ihnen ferngesteuerten UNO-Projekten die Unterstützung entzog.
In der Kirche ist der Ruf nach Demokratie fehl am Platze, auch wenn er zuweilen sehr populär ist.
Das Mehrheitsprinzip sei kein christliches Prinzip, da man über die Wahrheit nicht mit Mehrheiten beschließen könne. In der Kirche müsse es stets darum gehen, dem Wort Gottes Gehör zu verschaffen und nicht dem Volk (oder dem Zeitgeist; Anm. J.K.).
(Der Bischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Axel Noack, am 16. Januar vor der Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in Berlin in seinem Vortrag zum Thema „Synodales Prinzip und Arbeit der Synode“)
Hervorhebung durch mich; wobei ich der Ansicht bin, dass diese hervorgehobene Aussage nicht nur für die Kirche resp. die biblische Gemeinde gilt, sondern sie ein grundlegendes, globales, auch die weltlichen Belange tangierendes Faktum darstellt. Eine vernünftige Regierung z. B. ist unter einer Demokratie nicht machbar. Das wissen wir alle, auch wenn’s kaum einer zugeben möchte. (Bleibt die Frage nach den Alternativen … Die Antwort darauf ist in der Bibel nachzulesen.)
Übrigens: Dass Bischof Noack absolut Recht hat, zeigt sich immer wieder an den gottlosen norddeutschen Kirchen, allen voran an der antichristlichen Nordelbischen und Rheinischen Kirche, wobei Letztere aktuell mit folgenden Schlagzeilen ihren Verfall verdeutlicht:
(Okay, das war jetzt eher was für die gläubigen Christen unter unseren Lesern. Wer zu diesen Themen andere Ansichten hat, mit Kirche, Glaube und Christsein nichts am Hut hat, der möge über dieses Post hinwegsehen.)
Wesentliches zu dieser “demokratisch legitimierten” Terrororganisation (genauso demokratisch legitimiert wie die NSDAP, auch wenn dieser zutreffende Vergleich dem senilen PSL die Zornesröte ins Gesicht treibt) hat Gudrun Eussner zusammengetragen [1|2]. Lesen!