Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
22. Januar 2009

Die Kapitulation

Ich mag Susanne Winter nicht! Sie nicht und auch nicht ihre Partei, die FPÖ! Die FPÖ ist eine der Parteien, die gerne als populistisch bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber nur eine Ansammlung unappetitlicher Deppen darstellen. Diese Partei, die sich so gerne als einziger Gegenpol zu den “Altparteien”, wie es in ihrem Jargon heisst, darstellt, sammelt ihr politisches Kleingeld durch das Bedienen aller möglichen Ressentiments, sie ist europafeindlich, amerikafeindlich, globalisierungsfeindlich und antisemitisch, ihre braunen Wurzeln treten immer wieder zu Tage und ein anständiger Konservativer tut gut, sich bei eventuellen Übereinstimmungen um eine Überprüfung seiner Standpunkte zu kümmern. Wie gesagt, ich mag Susanne Winter nicht!

Heute wurde Susanne Winter von einem österreichischen Gericht zu einer Geldstrafe von 24.000,– € und einer bedingten Freiheitsstrafe von 3 Monaten verurteilt. Sie hatte beim Neujahrstreffen der FPÖ 2008 von “Schleichender Islamisierung” gesprochen und den Prophet Mohammed einen Kinderschänder genannt. Nun dürfte die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft selbst dem gutmütigsten Zeitgenossen ins Auge fallen und die Frage ob der Prophet ein Kinderschänder war erledigt sich nach Durchsicht der Hadithen von selbst. Die Tatsache, dass Mohammed Ayshe mit 6 Jahren heiratete und mit 9 Jahren ins Ehebett holte dient in der islamischen Welt noch heute als Vorwand für schäbige, alte Männer sich kleine Mädchen ins Bett zu nehmen und es erübrigt sich, Mohammeds Vorgehensweise im Kontext des arabischen Mittelalters zu betrachten (das nach Ansicht Vieler auch heute noch andauert). Natürlich darf bezweifelt werden, dass Susanne Winters Anwürfe aus Sorge um um die Liberalität unserer Gesellschaft erfolgten, natürlich kann man der Meinung sein, dass der Grund für diese Rede eher in dumpfer Xenophobie zu suchen ist als in ehrlicher Besorgnis um die Werte unserer Freiheit. Diese Zweifel sind zulässig,  nur Susanne Winter hatte das gottverdammte Recht, diese Äusserungen zu tätigen, die Meinungs- und Redefreiheit, die ein Fundament unserer Demokratie ist, schliesst auch das Recht auf Dummheit ein.

Die Verurteilung Susanne Winters wegen “Verhetzung” und “Herabwürdigung religiöser Lehren” stellt einen Tiefpunkt der österreichischen Rechtssprechung dar, einen Kotau vor dem politischen Islam und gleichzeitig eine Bestätigung dessen, was zu dem Urteil geführt hat, der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft. Bei diesem Urteil wurde aus Gründen der politischen Korrektheit die Freiheit geschändet.

Ich mag Susanne Winter und ihre Partei nicht! Beiden fehlt alles, was für eine anständige Politik notwendig ist. Liberalität, Intellektualität und zukunftsfähige Visionen. Dieses Urteil ist trotzdem ein Skandal, weil es den Islam unter Naturschutz stellt und ihm das Prinzip der Meinungsfreiheit opfert. Ab nun wird mit zwei verschiedenen Masstäben gemessen. Der Vergleich eines Präsident Bush mit Hitler ist keine Beleidigung, die Leugnung des Existenzrechtes eines jüdischen Staates ist keine Verhetzung, die Darstellung des Islam in seiner ganzen Gewalttätigkeit, in seiner ganzen Niedertracht und seiner Menschenverachtung ist eine Verhetzung.Diese Urteil ist mehr als die übliche österreichische Volltrotteloperette, dieses Urteil ist das Ende der Freiheit von Meinung und Rede. Wir haben kapituliert.

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islam allg., Aus dem Irrenhaus, Polemik
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22. Januar 2009

Italien: Islamische Provokateure ausbremsen

Bilder wie diese könnten in Italien künftig glücklicherweise Vergangenheit sein:


Von links oben nach rechts unten: Islamische Machtdemonstrationen vor dem Collosseum in Rom, vor dem Mailänder Dom (Nicht-Muslime wurden vom Platz verdrängt), vor der Basilika San Petronio in Bologna, auf dem Platz vor derselben Basilika; hier noch ein Bild aus Bern.

Solchem provozierenden Spuk möchte der italienische Innenminister Roberto Maroni nun Einhalt gebieten:

[…] Der italienische Innenminister Roberto Maroni will islamische Massengebete vor Kirchen verhindern. Der Minister, ein Vertreter der rechten Regierungspartei Lega Nord, hat an die Polizeichefs der italienischen Städten die Weisung erteilt, dass Demonstrationen und Gebete an bestimmten Plätzen “von besonderer sozialer, symbolischer oder religiöser Bedeutung” nicht mehr stattfinden dürfen.

Anlass für diese Regelung seien die Demonstrationen während des Gaza-Konflikts, die mit Gebeten der Moslems auf dem Domplatz in Mailand und in Bologna vor der Kirche San Petronio endeten, berichteten italienische Medien am Donnerstag. Künftig sollen solche Veranstaltungen vor Kirchen, Botschaften, Kasernen, und Einkaufszentren nicht mehr möglich sein. Es werde nun an den Präfekten und an den Bürgermeistern liegen, die Regelung im Einzelfall anzuwenden, so Maroni.

Ein Massengebet vor dem Mailänder Dom, an dem sich vor zwei Wochen wegen der israelischen Offensive im Gaza-Streifen rund 5.000 Muslime beteiligt haben, hatte für heftigen Protest in Italien gesorgt. Die Muslime beteten in Richtung Mekka und verbrannten israelische Fahnen, während Chöre für die Hamas ertönten. “Israel - Mörder, Mörder!”, riefen die Muslime. Italiens rechte Regierungspartei Lega Nord sprach von einer “unglaublichen Provokation”. “Es ist unannehmbar, dass islamische Extremisten den Platz vor dem Dom in eine Moschee unter freiem Himmel verwandelt haben”, sagte der Europa-Parlamentarier der Lega Nord, Mario Borghezio. […]

Und eine weitere gute Idee seitens der italienischen Regierung:

Um Vandalismus bei Demonstrationen zu verhindern, will die Regierung die Organisatoren von Kundgebungen zwingen, vor der Veranstaltung der Gemeinde eine Kaution zu hinterlegen, die nicht zurückgegeben wird, sollten der Stadt auf irgendeiner Weise Schäden zugefügt werden.

Italien mausert sich langsam zum politisch-inkorrekten Vorbild im Umgang mit islamischen Unverschämtheiten!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islam allg., Gesunder Menschenverstand
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22. Januar 2009

Erst die Juden, dann alle anderen “Ungläubigen”

Ich konnte dem perversen Unsinn, den so einige Israel- und Judenhasser immer wieder öffentlich kundtun, noch nie auch nur ein Quentchen Sympathie oder Zustimmung entgegenbringen. Unsinn, der da lautet: Die Hamas sei doch vom palästinensischen Volk demokratisch gewählt worden und verdiene daher längst eine Anerkennung der westlichen Regierungen. Zumindest müsse sie von der Liste der Terrororganisationen gestrichen werden. Und überhaupt ist die Hamas in erster Linie ein Sozialverein, der sich um die Nöte und Belange der Palästinenser kümmert, und nur wegen der israelischen Besetzung und Demütigungen legitime Partisanenarbeit leiste. Ansonsten wäre/ist die Hamas eine im Grunde friedliebende, muslimische Organisation. (Und was es an hirnverbrannten Aussagen sonst noch gibt.)

Fakt dagegen ist: Die Hamas IST ein Haufen von Terroristen und Rassisten (Judenhasser, Christenhasser, Atheistenhasser etc.), deren Bestreben nicht nur die vollständige Zerstörung Israels ist (Artikel 13 der Hamas-Charta), sondern — weil sie sich selbstverständlich den Weltbeherrschungsphantasien des Islam verpflichtet weiß (Artikel 1 & 7) — darüber hinaus die Islamisierung der restlichen — ja, auch der westlichen! — Welt.

Fakt ist ebenfalls, dass all jene, die die Hamas als eine demokratisch gewählte (Wohlfahrts-)Partei legitimieren und ihre Ablehnung und Bekämpfung als “undemokratisch” erachten, auch die NSDAP rehabilitieren müssen! Sie wurde gleichfalls demokratisch gewählt, unter anderem wegen der Besetzungen und Demütigungen des deutschen Volks durch die Siegermächte des 1. Weltkrieges; darüber hinaus, weil sie dem Volk wohlfährtige Segnungen versprach. Auch gehörten Antisemitismus und Weltherrschaftsziele zu ihren Grundlagen. — Wo also ist der entscheidende Unterschied zwischen Hamas und NSDAP? Das erklärt mir mal, all ihr Hamas-Verteidiger und offenen sowie latenten Judenhasser.

Es gibt eine Formel, die die islamischen Eroberungsziele grob umreisst und die sinngemäß so lautet: Erst Israel, dann die Christen (westliche Welt), dann der Rest des Globus. Wichtig dabei ist, dass die Hamas sich selbst als kämpferischen, dschihadistischen Teil des Islam sieht, und darum ebenfalls nicht bei Israel (den Juden) stehenbleibt. Sicher, das ist augenblicklich ihr Hauptziel. Aber neben der Vernichtungsbestrebungen gegen die Juden glaube niemand, die Hamas würde sich schon heute ausschließlich um sie “kümmern“:

It’s not just Jews, however, who suffer at the hands of Hamas. Getting far less media attention is the situation facing 3,000 Christians who live inside the Gaza strip. Following the Hamas coup in Gaza, a radical sheikh, Abu Sakir announced, “‘I expect our Christian neighbors to understand the new Hamas rule means real changes. They must be ready for Islamic rule if they want to live in peace in Gaza.’” Months ago I had a conversation with two Gazan Christians, who had fled their homes and were hiding out in the West Bank while hoping for asylum elsewhere. Their stories exposed the dangers Christian families face under Hamas, including extortion, rape, beatings and murder.

Es sind indes nicht nur Juden, die unter der Hamas zu leiden haben. Wesentlich weniger mediale Aufmerksamkeit erfährt die Situation der 3.000 Christen, die noch im Gazastreifen leben. Nach dem Putsch der Hamas in Gaza verkündete der radikale Scheich Abu Sakir: “Ich erwarte, dass unsere christlichen Nachbarn verstehen, dass die neue Hamas-Herrschaft echte Veränderungen bringt. Sie müssen sich auf die islamischen Regeln / die islamische Herrschaft einstellen, wenn sie in Frieden in Gaza leben wollen.”* Vor einigen Monaten sprach ich mit zwei Christen aus Gaza, die aus ihren Häusern geflohen waren und sich in der West Bank versteckten, während sie auf Asyl andernorts hofften. Ihre Erlebnisse offenbarten die Gefahren, die christliche Familien durch die Hamas ausgesetzt sind, darunter Erpressung, Vergewaltigung, Prügel und Mord.

* Soviel übrigens zur wahren Bedeutung von “Islam ist Frieden”! Wer in der westlichen Welt heute immer noch davon ausgeht, dass mit dem islamischen Friedensverständnis eine pluralistische, tolerante, gleichberechtigte, menschenwürdige Gesellschaft zu halten oder zu erreichen sei, der ist nichts weiter als ein brandgefährlicher, irregeführter Träumer!

Aber Hauptsache, die Antisemiten, Christenhasser, Mörder, Vergewaltiger und Schläger der Hamas sind demokratisch gewählt worden. Wie gesagt, wer die Hamas gerne durch den Westen (auch Israel) legitimiert sähe, der müsste auch die Nazis des Dritten Reichs legitimieren. Und irgendwie verwundert es einen dann nicht mehr, warum der salonfähig gewordene linke Antisemitismus so harmonisch im Einklang steht mit dem Antisemitismus beispielsweise einer NPD oder anderer neo-nazistischen Gruppierungen.


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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co.
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22. Januar 2009

Zitat der Woche (41)

Man kann aber auch einfach Woody Allen zitieren, der auf die Mitteilung eines Intellektuellen, einen Essay gegen den Antisemitismus geschrieben zu haben, antwortete: „So? Wie schön! Ich bevorzuge Baseballschläger.“ Und das wäre dann: hart, aber fair.

(Finale des aktuellen Lizas-Welt-Beitrags zur gestrigen Ausgabe von “Hart aber Fair”, bei der Israelhasser Udo Steinbach, Norbert Blüm und Ulrich Kienzle ihre übliche Hetz- und Hasspropaganda gegenüber Israel und Mitdiskutant Michel Friedmann anbringen konnten; auch wegen eines unkritischen Moderators.)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Antisemitismus, Medienwelt, Germanyland
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