Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
26. Januar 2009

Deutschland verändert sich….

Gerade wurden wir Zeuge einer veröffentlichten Studie, die türkischen Zuwanderern in Deutschland in Bezug auf ihre Anpassungsfähigkeit und Nützlichkeit für dieses Land und die Gesellschaft, verheerende Noten vergab. Konsequenz daraus, werden wie gewohnt ausfallen, wenn die negativen Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung muslimischer Unterschichten angesprochen werden. Forderungen nach noch mehr “Integrationsleistungen” der (unfreiwilligen) Aufnahmegesellschaft, das damit unvermeidlich verknüpfte Schuldbekenntnis, man habe zu lange zu wenig getan, müsse noch mehr tun, denn tatsächlich handelt es sich ja bei den Zuwanderen um Menschen,  die hier, aufgrund der demographischen Lage, unverzichtbar seien. Ein großer Irrtum, welcher sich in der politischen Führungskaste hartnäckig hält. Gunnar Heinsohn schreibt 2007:

Schon 2005 träumen 52 Prozent der 18- bis 30-jährigen Deutschen von Auswanderung. Nur wer beizeiten geht, kann sich andernorts noch eine Altersversicherung aufbauen. Wie aber geht es hier weiter? Im Jahre 2005 gebären Migrantinnen und Ausländerinnen bei einem Bevölkerungsanteil von nur 19 Prozent bereits 35 Prozent der Babys. Wenn diese Kinder geschlechtsreif werden und ihren überdurchschnittlichen Geburtenanteil von 2005 halten, dann werden schon 2025 von 100 Neugeborenen 65 Migranten und Ausländer sein. Wenn auch diese Kinder zu 60 Prozent geringe oder gar keine Schulabschlüsse erwerben, dann sind auf Jahrzehnte hinaus von 100 Aktiven womöglich nur 50 oder 60 in einer Hightechnation erwerbsfähig.

Bereits jetzt werden 15 Prozent aller Kinder direkt in die Hartz-IV-Versorgung geboren. Wenn sich dieser Satz bis 2025 ebenfalls verdoppelt, wächst nur noch eine Minderheit der raren Neugeborenen in Bildungsnähe auf. Die Bremerinnen beispielsweise gebären schon 2005 über 40 Prozent aller Babys in die Sozialtransfers.

Von 100 Aktiven, die nach 2030 für mehr als 100 Alte sorgen müssen, sind also nur 70 dazu auch fähig. Die müssen dann auch noch für 30 Gleichaltrige und deren Nachwuchs die Transfers verdienen. Deshalb können nur Toren die zukünftigen Leistungsträger, aber auch die neuen Elterngeldkinder in Deutschlands Bevölkerungsvorhersagen einfach weiter mitrechnen. Quelle

Was offensichtlich ist, wird von der Politik stur geleugent, weichgespült, beschönigt oder unter den Tisch gekehrt. Auch die Reaktionen auf die Studie, die man schockiert zur Kenntnis nimmt, fallen erwartungsgemäß aus: Türkische Lobbyisten stellen dreiste Forderungen, “die Grünen forderten Reformen im Bildungssystem. Die FDP setzte sich für eine Verbesserung der Integrationskurse ein, um auf die individuellen Voraussetzungen der Einwanderer eingehen zu können. Die CSU warb für eine bessere Kontrolle der Integrationsfortschritte.” (FAZ)

So hielt Kanzlerin Merkel am 17.12.08 eine Rede, in der sie die Zuwanderung als Segen der Nation darstellt. Sie weist zwar zaghaft darauf hin, dass es wichtig für Zuwanderer sei, die Sprache zu erlernen, scheint dies aber maßgeblich als Aufgabe der Gesellschaft zu sehen. Der Tenor der Rede läßt sich anhand dieser Passage feststellen:

Wir haben erkannt, dass Migration unser Land verändert hat, weiter verändern wird und unser Land bereichert. Wir haben erkannt, dass wir die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der Herkunft dringend durchbrechen müssen.(…)

Heute leben 15 Millionen Menschen in unserem Land, die selbst oder deren Eltern zuwanderten. Jeder Fünfte hat also Wurzeln im Ausland. Das ist unsere Lebensrealität in Deutschland. Es ist gut so, dass die meisten von ihnen nicht einfach nur ein Zuhause haben, sondern dass sie sich hier auch zu Hause fühlen. Das soll auch so sein. Sie sind erfolgreiche Arbeitnehmer und Unternehmer, Schriftsteller und Journalisten, Sportler und Künstler. Glücklicherweise kennt jeder von uns gelungene Beispiele von Integration, die uns die Chance und die Kraft geben zu sagen: Das, was noch zu tun ist, müssen wir leisten. Quelle (…)

Das erfreuliche an der Studie ist, dass sie nicht pauschal Zuwanderer, so wie Merkel dies in ihrer kleinmütigen Rede, benennt, sondern differenziert. Ganz so, wie dies die Gesellschaft schon lange tut. Nicht irgendwelche Ausländer schaden unserer Gesellschaft, sondern speziell muslimische Zuwanderer, von denen die größte Gruppe aus der Türkei stammt.

Ob diese jungen Menschen Schriftsteller, Journalisten oder Unternehmer sind oder noch werden, darf man zurecht bezweifeln:

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Tatzeit: 18.10.2008, 02:00 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg Der Geschädigte war zuvor mit seiner Freundin unterwegs. Am Hauptbahnhof stiegen beide aus der U-Bahn aus und die 26-jährige Frau wurde von einem der späteren Täter unsittlich berührt. Auf dem Bahnhof kam es deshalb zu einem verbalen Streit und im weiteren Verlauf schlug eine Person aus der dreiköpfigen Tätergruppe dem 24-Jährigen eine Flache auf den Kopf. Anschließend flüchteten die drei Männer. Ein Rettungswagen brachte den Geschädigten mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Quelle

Diese jungen Männer wurden inzwischen verhaftet und wieder auf freien Fuß gesetzt. Wahrscheinlich um die deutsche Kultur zu bereichern.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Lug & Betrug, Medienwelt, Analysen
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26. Januar 2009

Die Kühe und ein blöder Ochse

Wenn ich etwas überhaupt nicht leiden kann, dann, wenn irgendein Politfritze die Anmaßung besitzt, mir vorschreiben zu wollen, was ich essen soll, und wann! Und das erst recht nicht, wenn eine solch entmündigende Unverschämt dazu noch auf dem ökofaschistischen Lügengebilde des “menschengemachten Klimawandels” beruht!

Für viele Menschen steht das Leben auf dem Land für eine Idylle mit saftigen Wiesen, grünen Wäldern und glücklichen Kühen. Für Andreas Troge, den Präsidenten des Umweltbundesamtes, dagegen ist der Anblick von wiederkäuenden Rindern eine zwiespältige Sache. Denn die Tiere tragen maßgeblich zur Erderwärmung bei, sind also wahre Klima-Killer. Beim Verdauen der Nahrung setzen sie Methan frei. Das Problem dabei: Das Gas wirkt bis zu 23 Mal stärker auf die Atmosphäre als Kohlendioxid.

Anlässlich der weltgrößten Agrarmesse Grüne Woche forderte Troge Landwirtschaft und Verbraucher nun zu einem klimabewussteren Verhalten auf. Dazu gehört für ihn auch, die Produktion und den Verzehr von Fleisch einzuschränken. “Wir sollten unseren hohen Fleischkonsum überdenken”, sagte Troge der Berliner Zeitung. “Ich empfehle eine Rückkehr zum Sonntagsbraten und eine Orientierung an mediterranen Ernährungsgewohnheiten.” Das tue nicht nur der Gesundheit gut, sondern nütze auch dem Klima. “Und es bedeutet wohl kaum Verzicht auf Lebensqualität”, sagte der Behördenchef. […]

BTW: Über das, was für mich Lebensqualität ausmacht, entscheide immer noch ich selbst, und nicht irgendein dahergelaufener, vom Klimawahnsinn infizierter Möchtegern-Umweltbundes-Diktator von der CDU! (Übrigens ein weiterer Beleg dafür, dass die ehemals bürgerliche schwarze Partei immer mehr zum bevormundenden, unfähigen Sozialistenhaufen verkommt.)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Umwelt- & Weltenrettung
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26. Januar 2009

Kartoffelweitwurf

Ein 30-jähriger Mann ist auf der Berliner U- Bahnlinie 9 aus einem fahrenden Zug geworfen worden.

Nach Polizeiangaben stießen ihn Unbekannte am Sonntagmorgen bei der Einfahrt in den U-Bahnhof Hansaplatz durch die Fensterscheibe eines Waggons, die durch die Wucht zerbrach. Der Mann stürzte auf den Bahnsteig, kam aber mit leichten Kopfverletzungen davon. Die sechsköpfige Gruppe, die das Opfer bereits während der Fahrt geschlagen und getreten hatte, konnte unerkannt entkommen.

Da die Nationalität des Opfers und die der Täter nicht erwähnt werden, und es sich offensichtlich nicht um “Rechte Gewalt” handelt, ist das Opfer wahrscheinlich Deutscher, die Täter der Kultur des Friedens zugehörig. Bitte nicht aufregen, der Mann war bestimmt ein Spießer oder so …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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26. Januar 2009

Eine Runde Mitleid, bitte!

Es hat zwar lange gedauert, aber endlich hat es sich in der Hessen SPD ausYpsiliert. Die hessische Frontfrau war allerdings wohl noch am Wahlabend davon überzeugt, doch noch irgendwie an die Macht kommen zu können, denn nur so erklärt sich, warum sie mit ihrem Abgang bis zur ersten katastrophalen Hochrechnung wartete.

Mit ihr werden nun auch einige Abgeordnete im Hessischen Landtag ihre Hüte nehmen müssen. Genau genommen handelt es sich um 13 Abgeordnete, die das warme Landtagsplätzchen mit Rundumversorgung, sponsored by Steuerzahler, nun verlassen müssen.

Drei davon stellt die Zeit vor: Den gebürtigen Anatolen Turgut Yüksel, Geschäftsführer Michael Paris, und Christoph Degen, der über keinerlei beruflicher Erfahrung verfügt. Das wird sich wohl nach eigenem Bekunden wohl auch nicht ändern, so verrät Degen der Zeit:

Er will erst einmal raus aus Wiesbaden, am liebsten für sechs Wochen nach Afrika.
Aber ob er da abspannen kann? Degen sitzt die Sorge vor der Zukunft im Nacken. Am Montag nach der Wahl hat er gleich damit begonnen, Bewerbungen zu schreiben, seinen Lebenslauf zu aktualisieren, den Stellenmarkt zu sondieren. Schließlich habe er sich im vergangenen Jahr einen neuen “Lebensstil” angeeignet – kein Wunder, bei einem Monatsgehalt von 6.600 Euro. Degen leaste sich von seinem ersten Gehalt als Abgeordneter ein schickes Auto, kaufte sich ein iPhone. Er war davon ausgegangen, dass das Geld auch die nächsten vier Jahre noch pünktlich überwiesen wird.

Dumm gelaufen….

rot

Aber was soll’s, er wird wohl auch weiterhin Wege finden, sich alimentieren zu lassen:

Der junge Bald-nicht-mehr-Abgeordnete kann sich durchaus vorstellen, in fünf Jahren noch einmal zu kandidieren. Schließlich bleibe Politiker sein “Traumjob”. Vielleicht promoviere er aber jetzt erst einmal. Sein altes Stipendium von der Friedrich-Ebert-Stiftung kann er wieder antreten.

Da es sich als Abgeordneter sehr bequem leben läßt, ist der Sprung ins eiskalter Wasser der Realität, die gerade Parteien wie die SPD so negativ beinflußt haben, um so schmerzhafter. Das weiß Michael Degen aus der Vergangenheit:

Wie Degen hat er sich vor wenigen Monaten ein Auto geleast. “Einen Luxusschlitten, den ich jetzt nicht mehr brauche.” Immerhin hat er mehr Erfahrung mit der politischen Enttäuschung als sein junger Fraktionskollege. Paris musste 2003 schon einmal den Landtag verlassen, damals hatten ihm bloß 85 Stimmen gefehlt.

Ein weiterer Leidensgenosse ist Turgut Yüksel:

Jetzt sieht man ihm seine Traurigkeit an. Seine Augen sind zusammengekniffen, die Mundwinkel hängen nach unten. Auch er, der migrationspolitische Sprecher der SPD, hat es nicht wieder in den Landtag geschafft. Yüksel war nur ein knappes Jahr Abgeordneter.

Allerdings hatte er es in diesem knappen Jahr geschafft, 40 (!) Mitarbeitern auf seine, bzw. die Lohnliste der Steuerzahler zu platzieren.

Yüksel weiß noch nicht, was er jetzt arbeiten soll. Mehr Sorgen als um sich selbst macht er sich um seine Mitarbeiter und Anhänger. An seinem Abgeordneten-Job hingen ja auch noch andere Existenzen, sagt er. Sein Assistent sei gerade Vater geworden. Und im Wahlkampf hatte er 40 junge Helfer, meist aus Migrantenfamilien wie er.

Riecht nach Vetternwirtschaft und Geklüngel. Sei’s drum, er kann ja alternativ auch einmal bei Dieter Bohlen sein Glück versuchen. Nach der dem Mann mit der Mundharmonika, der Mann mit der Manyola?

dsds

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Left Trash, Realsatire
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