Deutschland verändert sich….
Gerade wurden wir Zeuge einer veröffentlichten Studie, die türkischen Zuwanderern in Deutschland in Bezug auf ihre Anpassungsfähigkeit und Nützlichkeit für dieses Land und die Gesellschaft, verheerende Noten vergab. Konsequenz daraus, werden wie gewohnt ausfallen, wenn die negativen Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung muslimischer Unterschichten angesprochen werden. Forderungen nach noch mehr “Integrationsleistungen” der (unfreiwilligen) Aufnahmegesellschaft, das damit unvermeidlich verknüpfte Schuldbekenntnis, man habe zu lange zu wenig getan, müsse noch mehr tun, denn tatsächlich handelt es sich ja bei den Zuwanderen um Menschen, die hier, aufgrund der demographischen Lage, unverzichtbar seien. Ein großer Irrtum, welcher sich in der politischen Führungskaste hartnäckig hält. Gunnar Heinsohn schreibt 2007:
Schon 2005 träumen 52 Prozent der 18- bis 30-jährigen Deutschen von Auswanderung. Nur wer beizeiten geht, kann sich andernorts noch eine Altersversicherung aufbauen. Wie aber geht es hier weiter? Im Jahre 2005 gebären Migrantinnen und Ausländerinnen bei einem Bevölkerungsanteil von nur 19 Prozent bereits 35 Prozent der Babys. Wenn diese Kinder geschlechtsreif werden und ihren überdurchschnittlichen Geburtenanteil von 2005 halten, dann werden schon 2025 von 100 Neugeborenen 65 Migranten und Ausländer sein. Wenn auch diese Kinder zu 60 Prozent geringe oder gar keine Schulabschlüsse erwerben, dann sind auf Jahrzehnte hinaus von 100 Aktiven womöglich nur 50 oder 60 in einer Hightechnation erwerbsfähig.
Bereits jetzt werden 15 Prozent aller Kinder direkt in die Hartz-IV-Versorgung geboren. Wenn sich dieser Satz bis 2025 ebenfalls verdoppelt, wächst nur noch eine Minderheit der raren Neugeborenen in Bildungsnähe auf. Die Bremerinnen beispielsweise gebären schon 2005 über 40 Prozent aller Babys in die Sozialtransfers.
Von 100 Aktiven, die nach 2030 für mehr als 100 Alte sorgen müssen, sind also nur 70 dazu auch fähig. Die müssen dann auch noch für 30 Gleichaltrige und deren Nachwuchs die Transfers verdienen. Deshalb können nur Toren die zukünftigen Leistungsträger, aber auch die neuen Elterngeldkinder in Deutschlands Bevölkerungsvorhersagen einfach weiter mitrechnen. Quelle
Was offensichtlich ist, wird von der Politik stur geleugent, weichgespült, beschönigt oder unter den Tisch gekehrt. Auch die Reaktionen auf die Studie, die man schockiert zur Kenntnis nimmt, fallen erwartungsgemäß aus: Türkische Lobbyisten stellen dreiste Forderungen, “die Grünen forderten Reformen im Bildungssystem. Die FDP setzte sich für eine Verbesserung der Integrationskurse ein, um auf die individuellen Voraussetzungen der Einwanderer eingehen zu können. Die CSU warb für eine bessere Kontrolle der Integrationsfortschritte.” (FAZ)
So hielt Kanzlerin Merkel am 17.12.08 eine Rede, in der sie die Zuwanderung als Segen der Nation darstellt. Sie weist zwar zaghaft darauf hin, dass es wichtig für Zuwanderer sei, die Sprache zu erlernen, scheint dies aber maßgeblich als Aufgabe der Gesellschaft zu sehen. Der Tenor der Rede läßt sich anhand dieser Passage feststellen:
Wir haben erkannt, dass Migration unser Land verändert hat, weiter verändern wird und unser Land bereichert. Wir haben erkannt, dass wir die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der Herkunft dringend durchbrechen müssen.(…)
Heute leben 15 Millionen Menschen in unserem Land, die selbst oder deren Eltern zuwanderten. Jeder Fünfte hat also Wurzeln im Ausland. Das ist unsere Lebensrealität in Deutschland. Es ist gut so, dass die meisten von ihnen nicht einfach nur ein Zuhause haben, sondern dass sie sich hier auch zu Hause fühlen. Das soll auch so sein. Sie sind erfolgreiche Arbeitnehmer und Unternehmer, Schriftsteller und Journalisten, Sportler und Künstler. Glücklicherweise kennt jeder von uns gelungene Beispiele von Integration, die uns die Chance und die Kraft geben zu sagen: Das, was noch zu tun ist, müssen wir leisten. Quelle (…)
Das erfreuliche an der Studie ist, dass sie nicht pauschal Zuwanderer, so wie Merkel dies in ihrer kleinmütigen Rede, benennt, sondern differenziert. Ganz so, wie dies die Gesellschaft schon lange tut. Nicht irgendwelche Ausländer schaden unserer Gesellschaft, sondern speziell muslimische Zuwanderer, von denen die größte Gruppe aus der Türkei stammt.
Ob diese jungen Menschen Schriftsteller, Journalisten oder Unternehmer sind oder noch werden, darf man zurecht bezweifeln:
Tatzeit: 18.10.2008, 02:00 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg Der Geschädigte war zuvor mit seiner Freundin unterwegs. Am Hauptbahnhof stiegen beide aus der U-Bahn aus und die 26-jährige Frau wurde von einem der späteren Täter unsittlich berührt. Auf dem Bahnhof kam es deshalb zu einem verbalen Streit und im weiteren Verlauf schlug eine Person aus der dreiköpfigen Tätergruppe dem 24-Jährigen eine Flache auf den Kopf. Anschließend flüchteten die drei Männer. Ein Rettungswagen brachte den Geschädigten mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Quelle
Diese jungen Männer wurden inzwischen verhaftet und wieder auf freien Fuß gesetzt. Wahrscheinlich um die deutsche Kultur zu bereichern.
Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Lug & Betrug, Medienwelt, Analysen
1 Kommentar . .













