Democracy for Africa
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Humor, Satire
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Wer hätte gedacht, daß hier mal wieder Vladimir Putin gelobt wird?
Ich kann mich noch einen Beitrag von Sir Winston erinnern, bei dem dieser sich neben viel Kritik auch lobend über einige Aussagen Putins geäußert hatte. Dazu gehörte beispielsweise “Russland verhandelt nicht mit Terroristen, Russland vernichtet sie!” Wie schön wäre solch klare Positionierung doch einmal in Deutschland?
Nun, Putin bleibt Putin, bleibt Putin. Gerade wurde ein Menschenrechtsanwalt in Moskau ermordet, Demonstranten werden immer häufig zusammengeknüppelt und die anstehende Verfassungsänderung ermöglicht Putin die Rückkehr ins Präsidentenamt. Dies halte ich zwar nicht generell für falsch, denn wieso sollte ein gutes Staatsoberhaupt nicht länger im Amt sein -bei Kohl und Adenauer war es ja auch nicht unbedingt verkehrt, doch darüber wollte ich eigentlich nicht schreiben. Mir fiel gerade ein Artikel bei der Tagesschau in die Hände…
Putin warnt vor Staatsgläubigkeit in der Krise
Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin hat angesichts der Rezession und der Finanzkrise vor massiven Eingriffen des Staates in die Wirtschaft gewarnt. Blindes Vertrauen in die Allmacht des Staates wäre ein Fehler, sagte Putin in seiner Eröffnungsrede des Weltwirtschaftsforums in Davos. Zwar sei eine wachsende Rolle des Staates in einer Krise eine natürliche Reaktion. Aber anstatt die Marktmechanismen anzupassen, seien einige versucht, die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft so weit wie möglich auszuweiten. “Im 20. Jahrhundert machte die Sowjetunion die Rolle des Staates absolut. Diese Lektion haben wir teuer bezahlt”, sagte Putin.
Niemand könne übersehen, dass der Geist freien Unternehmertums sich in den vergangenen Monaten aufgelöst habe. Dazu gehöre das Prinzip der persönlichen Verantwortung der Unternehmer, Investoren und Anteilseigner für ihre Entscheidungen. “Aber es gibt keinen Grund zu glauben, dass wir bessere Ergebnisse dadurch erzielen, dass wir die Verantwortung auf den Staat verschieben”, sagte Putin.
Bravo!
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Russland, Gesunder Menschenverstand, Libertophobie, Wirtschaft & Finanzen, Gesellschaft, Papa Staat
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“Unumkehrbar” sei der der Klimawandel bereits. Nun, in gewisser Weise ist das sicher korrekt. Schließlich veränderte sich das Klima auf unserem schönen blauen Planeten “schon immer”, und wird das auch “für immer” tun, unabhängig von der Existenz des Menschen. Gemeint ist allerdings natürlich auch in dieser Studie die Unaufhaltsamkeit eines vermeintlich durch den Menschen beeinflußten Klimawandels. Also: Wenn es denn so sein sollte, wäre dann nicht das einzig logische Fazit, sich derweil all die extrem teuren, aber demnach ja völlig sinnlosen Maßnahmen zur Weltenrettung zu sparen? Offenbar nicht. Nun wird erst einmal der Ozean gedüngt…
Diese Meldung wird übrigens keine großen Schlagzeilen machen: Januar war überdurchschnittlich frostig.
Autor: Mir | Abgelegt unter Umwelt- & Weltenrettung
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Da und dort bietet die Schweizer “Weltwoche” erfrischend klare Stellungnahmen rund um den jüngsten Konflikt zwischen Israel und der Hamas, und hier einen Beitrag über George W. Bush, von dem man behaupten darf, daß er sich auch deutlich vom linken Einheitsbrei in den Deutschen Medien unterscheidet.
Autor: Mir | Abgelegt unter Medienwelt
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Jürgen hatte mal vor einiger Zeit einen Artikel gepostet, in dem er sich mit unserer allgegenwärtigen Neidgesellschaft auseinandergesetzt hat. Und damit hatte er recht. Was mir in der letzten Zeit immer stark aufgefallen ist, war die weit verbreitete Meinung, dass die Folgen der Finanzkrise - natürlich wie immer - auf den Schultern des kleinen Mannes getragen wird, der immer brav seine Steuern gezahlt hat. Allerdings kann jeder, der auch Google bedienen kann, herausfinden, dass das bei weitem nicht so extrem bis falsch ist. Außerdem wird gerne vergessen, dass der Kauf eines Q7 weitaus mehr Steuern abwerfen als zB ein Dacia Logan, was übrigens mit fast allen Dingen so ist. Aber damit erzähle ich nicht unbedingt etwas neues. Das hier allerdings ist wohl der Gipfel linker Fantasien.
Reiche Rentner sollen arme bald mitfinanzieren.
Natürlich! Nicht nur, dass man schon als arbeitender - und dabei recht gut verdienender - Mensch mehr oder weniger als Weihnachtsgans zum Ausnehmen fungiert, nein, auch im verdienten Rentenalter darf man dann noch den einen oder anderen Euro abgeben. Klar, was will man auch mit der ganzen Kohle, man kratzt ja eh bald ab und bevor es die Erben einstreichen, greift lieber der Staat zu. Dann kann man aus dem Plattenbau schauen und sehen, was die anderen mit der erwirtschafteten Kohle so anstellen.
Tschuldigung´, bin gerade etwas polemisch geworden, aber das war zuviel…
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Left Trash
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