Rush Limbaugh Quote of the Day

"These Democrats are so arrogant and condescending, and they have all this power now so they're not even bothering to put masks on. So we're seeing what they really are, all of them. They're nuts. They're kooks, liars, freaks."
07. Februar 2009

scheiss drauf! — sozialistisch leben

deutschland, 2009/2010: zwei leute, verheiratet, keinen bock auf arbeit. — selbstverwirklichung (kommune; freier sex etc.) hauptsache antikapitalistisch, anti-autoritär, gegen bullenstaat, nazis, rechte (evangelikale) religionsscheisse (aber den islam lieben sie, denn der ist so minderbemittelt-blöd, dass er “kulturell” schützenswert — nein, vielmehr der westlich-verkommenen zivilisation überlegen ist!). gegen alles! no bock! (fackelt alles ab, was jemand mit seinem verdienten geld erworben hat: mercedese, audis, bmws etc.) no bock auf leistung!! no bock auf erfolg!! no bock auf leben!!

ihr liebt das (erfolgreiche) leben — wir lieben unser erfolgloses losertum!

deswegen: 1500 EUR für jeden!

(btw: kommt sowas in der DDBR (DeutschenDemokratischenBundesRepublik) jemals durch, werden mein kerl und ich sofort unsere jobs kündigen! 3000 EUR für lau?! Aber hallo!! Und das so gut wie steuerfrei!! — Willkommen im Paradies!!!

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Bisher gibt es 12 Kommentare zu “scheiss drauf! — sozialistisch leben”

  1. 1 Stefan (Sonntag, 08. Februar 2009; 02:03): 

    LoL,
    es gibt ernsthaft Menschen die über so einen ABSOLUTEN SCHWACH SINN diskutieren…

    Ich glaube bald ist der einzige Ausweg aus dieser ekelhaften Gesellschaft der Suizid!

  2. 2 Dingo (Sonntag, 08. Februar 2009; 06:27): 

    Ja der Staat wird immer bloeder. Diejenigen, die wirklich etwas brauchen, bekommen sehr wenig. Die Ausbeuter bekommen alles. Nur damit sie brav die Schnauze halten und nicht wild werden. Ein Zustand der totalen Ohnmacht. Man darf nicht drueber nachdenken, sonst dreht man durch.

  3. 3 Karl Eduard (Sonntag, 08. Februar 2009; 08:34): 

    Das Fatale ist immer, dass diese Leute nicht von Zwölf bis Mittag denken können. Oder wollen. Denn natürlich gibt es dann keinen Anreiz mehr, arbeiten zu gehen. Den gibt es ja heute auch nur noch selten, wo Jobs genausowenig einbringen, wie Hartz IV. Früher musste man arbeiten gehen, um nicht zu verhungern, oder obdachlos zu sein. Braucht man heute nicht mehr. Viele Leute können sich mit diesem minimalen Lebensstandard arrangieren und kümmern sich gar nicht mehr um Arbeit. Ja 1500 € für Jeden, bloss wer soll die dann ranschaffen? Und so etwas als Kindergärtnerin, so etwas sollte man gleich entlassen. Man kann sich vorstellen, was diese Frau den Kinderchen beibringt.

  4. 4 hallowach (Sonntag, 08. Februar 2009; 11:20): 

    Ich würde ebenfalls sofort das Geld nehmen. Und dann schwarz weiterarbeiten - aber SOWAS VON!
    hehe

    IDIOTISCHE SOZIALARBEITER-IDEEN!

  5. 5 Bert (Sonntag, 08. Februar 2009; 11:35): 

    Die Kindergärtnerin, die diese Petition eingebracht hat, verdient unser Mitleid. Sie hat wahrscheinlich selbst bloß die Grundschule besucht und als der Zahlenraum über 100 behandelt wurde, hat sie gefehlt. Und offenbar alle anderen Tollfinder (attac!) auch.

    Der Bund müsste, um dieses Grundeinkommen finanzieren zu können, die Bundessteuern um das 4,3-fache erhöhen, damit die Grundeinkommensfinanzierung von 1,26 Billionen EUR/Jahr möglich wäre.

  6. 6 Gudrun (Sonntag, 08. Februar 2009; 21:42): 

    Wenn Ihr mich auch vielleicht virtuell verhaut, aber habt Ihr schon einmal folgendes überlegt:

    Bürgergeld für alle, vom Säugling bis zur 111-jährigen Greisin (Männer werden selten so alt), eine Summe, so hoch, daß man bei ganz geringen Ansprüchen davon leben kann, so niedrig, daß es für einen durchschnittlichen Menschen nicht attraktiv ist, davon zu leben. Darauf rechnend, daß fast alle Menschen gern arbeiten, werden die meisten das tun.

    Diese zahlen den Einheitssteuersatz von 25%, wie Prof. Dr. Paul Kirchhof das schon vorgeschlagen hat - es ist eine Idee, die mehr als 300 Jahre alt ist.

    Finanziert wird das aus der Abschaffung aller Behörden, Organisationen, Institutionen, öffentlichen Stiftungen, die bislang mit der Verwaltung des Elends befaßt sind, und es werden nur im äußersten Notfall einige Vorfeldinstitutionen gegründet, die den Ministerien direkt untergeordnet sind, die aber im Gegensatz zu heutigen Zuständen kein Eigenleben führen und keine unkontrollierte Macht ausüben.

    An Ministerien gibt es nur noch die Klassiker Innen, Außen, Justiz, Verteidigung, Finanzen.

  7. 7 Stefan (Montag, 09. Februar 2009; 00:49): 

    Bürgergeld für alle, vom Säugling bis zur 111-jährigen Greisin (Männer werden selten so alt), eine Summe, so hoch, daß man bei ganz geringen Ansprüchen davon leben kann, so niedrig, daß es für einen durchschnittlichen Menschen nicht attraktiv ist, davon zu leben. Darauf rechnend, daß fast alle Menschen gern arbeiten, werden die meisten das tun.

    Das Problem ist man weiß nicht wie hoch dieses “Bürgergeld” angelegt werden muss, und es macht Arbeit auch wieder unattraktiver, gerade die Jugend sieht Hartz4 als “geil” an, weil nichts machen davon leben können und das war es dann ist wirklich schön, und wenn dann durch diese jugendliche Haltung die Bildung fehlt ist das schlecht…

    Außerdem könnte dieser Vorschlag für die Einwanderungspolitik fatale Folgen haben, weil wer dann hier Einwandern will steht erst mal unterm dem Verdacht nur die Kohle abgreifen zu wollen!

    Finanziert wird das aus der Abschaffung aller Behörden, Organisationen, Institutionen, öffentlichen Stiftungen, die bislang mit der Verwaltung des Elends befaßt sind, und es werden nur im äußersten Notfall einige Vorfeldinstitutionen gegründet, die den Ministerien direkt untergeordnet sind, die aber im Gegensatz zu heutigen Zuständen kein Eigenleben führen und keine unkontrollierte Macht ausüben.

    halte ich auch ohne das “Bürgergeld” für sinnvoll, aus den bekannten Gründen: STEUERN RUNTER == ARBEIT AUFWERTEN

  8. 8 Blub (Montag, 09. Februar 2009; 08:26): 

    Gudrun hat da nicht unrecht. Bürgergeld ist die unbürokratische Schlanker-Staat-Variante der heutigen Sozialsysteme.

    Problem ist vielleicht die Definition, wer denn Bürgergeld kriegen darf. Das Problem haben wir heute aber auch, wo jeder in die Sozialsysteme reinwandern darf. Ich glaube aber nicht, dass Bürgergeld so unbürokratisch wird wie geplant, da man sicher nicht eine Höhe vorsehen will, die Mietprobleme usw. löst.

    Der wichtigste Vorteil von Bürgergeld ist, dass jede Arbeit sofort mehr Geld bringt. Auch hier ein Gegensatz zu heute, wo H4 teils mehr ist als einfache Arbeiten.

    Bürgergeld hätte aber noch den Vorteil, dass es Leute nicht wie Hartz 4 in den Ruin treibt, die eigentlich vorbildlich fürs Alter vorsorgen und vielleicht noch Angehörige pflegen. Die müssen erst Besitz und Wohnung und Rentenvorsorge aufbrauchen, bevor sie Unterstützung bekommen. Da wäre Bürgergeld besser, da es die eigentlich vorbildlich handelnden nicht im Regen lässt. Genau hier strafen wir die Guten und der Betrüger kriegt sofort sein H4.

  9. 9 DkU (Montag, 09. Februar 2009; 14:02): 

    Nunja,

    das Bürgergeld in dieser Höhe würde es ermöglichen, daß Bildung vor allem denen zugute kommen wird, die diese auch erhalten wollen. Mithin wäre ein großer Schritt in wissenschaftlich technischem Fortschritt warscheinlich.

    Ausserdem würden die Löhne dann exorbitant über diesem Satz liegen, da ja dieses Bürgergeld eben nur relativ wenige arbeiten wollen lassen würde.

    Das hieße:

    Bürgergeld für alle
    3-4-5 mal soviel obendrauf für die die arbeiten wollen und gehen.

    Nicht?

    Zu bedenken gäbe es allerdings, daß das Bürgergeld NUR und ausschließlich für BestandsBÜRGER da sein darf, und keine weiteren Kulturbereicherer (die ja schon scharenweise wegen Hartz 4 ins Land kommen!!!) damit finanziert werden.

    Keine Auslandsüberweisungen, kein Anspruch von im Ausland residierenden. Kein Anspruch für Asylanten, Ausländer, “Nachzügler” und dergleichen.

  10. 10 hallowach (Dienstag, 10. Februar 2009; 07:58): 

    Die meinen das ERNST. Das sind VERBRECHER. Das sind die VOLKSERZIEHER der nächsten Jahre. Die meisten Menschen, die die TAZ lesen und dort Kommentare schreiben sitzen NICHT IN DER KLAPSE! DAS kann einem Angst machen.

    Aber der Kapitalismus hat wirklich viele Gegner. Hat er auch Freunde!?

  11. 11 pantoffelpunk (Dienstag, 17. März 2009; 08:52): 

    @1Stefan: Niemand hält Dich davon ab (und nimm Deine Mitstreiter gleich mit).

  12. 12 pantoffelpunk (Dienstag, 17. März 2009; 08:52): 

    Oh Gott, moderierte Kommentare, wie schlecht ist das denn schon wieder?

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