Heplev hat dankenswerterweise einen interessanten Artikel vom Brussels Journal übersetzt, der einmal mehr verdeutlicht, wohin das nachchristliche, ja, man kann mittlerweile auch sagen antichristliche Europa u. a. wegen seiner freiwilligen Unterwerfung unter den Islam und unter die Fuchtel von Minderheiten steuert. Auszüge:
Europas Krieg gegen die freie Meinungsäußerung ist das Ergebnis einer tief greifenden Identitätskrise, die von der alles einschließenden Aufgabe der traditionellen jüdisch-christlichen Werte im Zusammenspiel mit der Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern verursacht ist. Aber in ihrem Eifer, das freie Denken und die freie Meinungsäußerung zu kriminalisieren, zerstören die linken Wächter der Orwellschen politischen Korrektheit systematisch die europäische Demokratie.
Nicht nur die politischen Eliten Europas nutzen die Gesetze über Hassverbrechen, um Menschen mit Meinungen zum Schweigen zu bringen, die der offiziellen Staatspolitik nicht entsprechen. Außerdem teilten sie die Europäer in zwei Gruppen (die Mehrheit und die Minderheit), jede mit unterschiedlichen Rechten und Verpflichtungen. Die Minderheit (Muslime, Homosexuelle, Sozialisten) drückt der Mehrheit (Nichtmuslimen, Heterosexuelle, Nichtsozialisten) ihren Willen auf, indem sie aggressiv diejenigen verklagen, die es ablehnen sich einzuordnen.
Doch auch die USA stehen in der akuten Gefahr, zu einer Orwell’schen Gesinnungsdiktatur zu verkommen:
… der europäische Krieg gegen die freie Meinungsäußerung sollte den Amerikanern als Warnung vor den Risiken der Selbstgefälligkeit dienen. Denn die Obama-Administration sagt, sie solle „die Bundes-Hassverbrechen-Gesetzgebung stärken, den Schutz vor Hassverbrechen ausbauen, indem der Matthew Shepherd Act verabschiedet wird, und die Verstärkung der Strafrechts-Abteilung des Justizministeriums neu beleben“. Einige Politiker haben darüber hinaus Unterstützung für die Wiedereinsetzung der Fairness Doctrine zum Ausdruck gebracht, womit praktisch die Meinungen von Dutzenden Millionen Amerikaner zensiert würde.
Vor über 200 Jahren warnte Thomas Jefferson vor dem langsamen Abdriften von der Freiheit in die Tyrannei, als er feststellte: „Es gibt Rechte, von denen es nutzlos ist, sie der Regierung zu überlassen, und von denen man immer wieder feststellte, dass Regierungen Eingriffe in sie vornahmen. Dies sind die Rechte, unsere Gedanken zu denken und durch Reden oder Schreiben zu veröffentlichen.“
Früher sollte mal die Welt am deutschen Wesen genesen; heute kann man fast schon sagen, soll die Welt am europäischen Wesen genesen, ein nicht minder faschistischer Idealismus einer möglicherweise gegenüber dem Nationalsozialismus noch gefährlicheren europaweiten Strömung und Ideologie.
Nachtrag: In dem Artikel von Brussels Journal werden ja unter anderem einige Beispiele von Christophobie, Islamergebung und politisch-korrektem Gutmenschentum aus Gruselbritannien erwähnt. Das verrückte Königreich ist — weil ich das Wort oben brachte — mit Sicherheit der antichristliche Vorreiter in Europa. Wohl auch deswegen, weil Gruselbritannien infolge seiner menschenverachtenden links-liberalen Multi-Kulti-Immigrationspolitik und seinem Dhimmitum dafür sorgte, dass es heute bereits in weiten Teilen islamisch geprägt und beherrscht ist — und das wird noch schlimmer. Ergänzend zu den Beispielen im Artikel anbei noch einige aktuelle Fälle: