Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
21. Februar 2009

Mit dem Messias ist alles anders…

sogar Guantanamo:

Ein von US-Präsident Barack Obama in Auftrag gegebener Bericht des Verteidigungsministeriums zu Guantánamo hat dem Gefangenenlager bescheinigt, die Genfer Konventionen zu respektieren. Die Gefangenen würden im Einklang mit den Menschenrechts-Konventionen sowie mit US-Gesetzen behandelt, heißt es nach Angaben eines US-Regierungsvertreters in dem Bericht.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, USA
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21. Februar 2009

GB: Neue Judengesetze braucht das Land!

Es gibt viele gute Gründe, islamische Ideologie samt deren Vertreter aus unseren westlichen Ländern zu verbannen. Ein wesentlicher ist der, dass wir bereits ausreichend Antisemiten, Juden- und Israelhasser aus eigener (In-)Zucht besitzen; da braucht’s zu deren Unterstützung und Förderung nicht auch noch die Judenhasser aus dem Islamofaschismus:

Lord Ahmed fordert seine britische Untertanen auf, gegen die Juden gesetzlich vorzugehen

[…]

“Wir wissen, dass es Studentenverbindungen gibt, die in GB aktiv junge Leute angeworben haben, der israelischen Armee beizutreten. Und wir wissen, dass es junge jüdische Studenten gibt, die nach Israel gehen um dort in einem Kibutz oder in einer Schule tätig zu sein und sie dann auch Nationaldienst in Israel tun. Nun, wie viele Erwachsene wurden in Kriegsverbrechen verwickelt? Wie viele Erwachsene haben die Genfer Konventionen gebrochen? Das sind die Gründe, warum, wenn sie nach Großbritannien zurück kehren, wir von unserer Regierung verlangen, gesetzliche Maßnahmen gegen sie zu ergreifen.”

Wir, das sind in diesem Falle wohl vor allem Erpresser-Ahmed und seine 10.000 Mann starke Kampfkarawane.

Heplev schreibt völlig zurecht:

Der heimliche Herrscher Großbritanniens, Lord Ahmed, will jetzt gegen Juden gesetzlich vorgehen. Zumindest gegen solche, die er verdächtigt, sie würden Israel aktiv unterstützen, indem sie dort in Kibbuzim arbeiten oder „nationalen Dienst“ tun. Für Jihadisten, die nach Somalia gingen und ihre dortige Terrorausbildung im Königreich verwenden wollen, gilt natürlich nichts dergleichen, das ist völlig legal!

Und auch unser großartiger Nebelkerzenwerfer und Volksverblender Wolfgang Schäuble hat recht, wenn er behauptet, in Europa könne keine Rede von einem Zusammenprall der Kulturen sein, denn die europäische Kultur des Antisemitismus verträgt sich harmonisch mit der unserer politisch verordneten “Kulturbereicherer” aus den islamischen Landstrichen.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Judeophobie, Antisemitismus, Israel
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21. Februar 2009

Und noch ‘n Zitat

Erst stirbt der freie Markt, dann stirbt die Demokratie.

(Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, zitiert im Buch “Crashkurs” von Dirk Müller, das ich gerade lese)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Politik allg., Zitate
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21. Februar 2009

Zitat der Woche 47

“Wir dürfen uns nicht bei jeder Diskussion politische Tabus auferlegen.”

Philipp Mißfelder bei der Diskussion um die Wechselwirkung von Arbeitslosigkeit und Alkohol

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Zitate
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21. Februar 2009

Ich bin rechts, und das ist gut so!

Ja, liebe Leser, jetzt habe ich mich ganz schlimm geoutet. Wahrscheinlich sind Sie jetzt gezwungen den Anfängen zu wehren und diesen Beitrag noch schlechter zu bewerten als “Zitat der Woche (46)” von Jürgen unten! Es steht Ihnen frei. Wahrscheinlich hätten Sie sich nicht so stark aufregen müssen, wenn ich gesagt hätte “Ich bin ein P…ellutscher unf f.cke meine Kumpels in die Rosette”, dann hätte ich in Ihren Augen vermutlich gleich das Zeug gehabt, Bürgermeister der nächsten Großstadt zu werden. Aber sowas unappetitliches wie “Ich bin rechts, und das ist gut so” dürfen Sie nicht hinnehmen, das geht zu weit!

Vielleicht geben Sie mir kurz ein Ohr, damit ich Ihnen erklären kann, wie ich auf die schiefe Bahn geraten bin? Wissen Sie, die Gesellschaft ist schuld! Ja, die Gesellschaft ist schuld! Die Gesellschaft hat mich zu dem gemacht, was ich bin: Ein Rechter! Ich glaube jedenfalls, dass ich ein Rechter bin, weil wenn ich mir linke Positionen anschaue, muss ich leider sagen, dass ich damit nichts anfangen kann, also muss ich ein Rechter sein, das Böse, der Feind der Guten!

Lassen Sie mich ein paar Beispiele dafür bringen, warum ich rechts bin und warum die Guten mich bekämpfen sollten:

“Lafontaine vertritt außenpolitisch lupenreine und völlig authentische NPD-Positionen”, erklärte NPD-Generalsekretär Peter Marx am Donnerstag in Berlin. Dazu gehöre etwa die Forderung nach Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan, die “Völkerrechtswidrigkeit” des Kriegs in Irak und die “Eindämmung des Aggressionsstaates Israel”. Deshalb habe Lafontaine “Solidarität” verdient.

Ich trete weder für den Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan noch für den Abzug der Amerikaner aus dem Irak und schon gar nicht für die “Eindämmung des Aggressionsstaates Israel” ein.

Die NPD bekundet Sympathie für den linken Lafontaine und für seine Partei, sie ist also eine linke Splittergruppe:

Nach den Worten von Marx verliert der alte Rechts-Links-Gegensatz in Deutschland zunehmend an Bedeutung. “Durch seine Bekanntheit und seine Medienpräsenz nimmt Oskar Lafontaine innerhalb dieser Querfront eine gar nicht zu unterschätzende Verstärkerrolle wahr”, sagte er. Marx hält künftig gemeinsame Aktionen der NPD mit dem “antiimperialistischen Flügel der Linken” für möglich.

Diese beiden linken Gruppen sind mir äußerst unsympathisch, mit denen möchte ich nicht in Verbindung gebracht werden. Ich muss also rechts sein !

Ein weiteres Merkmal der Linken ist ein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit:

Nach Angaben der Polizei kursierten unter den Autonomen Infoblätter „mit Hinweisen, an welchen Körperstellen die Einsatzkräfte trotz ihrer Schutzausstattung verletzbar sind“. Die Gewerkschaft sieht dahinter „gezielte Tötungsabsichten“. Zudem seien Polizeibeamte unweit fliegender Molotow-Cocktails mit Benzin bespritzt worden. „Die wollten uns brennen sehen“, wird ein Beamter in der Analyse zitiert.

und

Ein Beamter wurde bei einer Messerattacke an der Brust verletzt, wie die “Berliner Morgenpost” (Montagsausgabe) schreibt, ein weiterer habe einen gezielten Stich ins Bein erlitten. Für beide bestehe aber keine Lebensgefahr.
Nach Darstellung des Blattes sind über 150 Berliner Polizisten verletzt worden, 20 davon schwer. Insgesamt gab es bei den Auseinandersetzungen mindestens 433 verletzte Beamte sowie mehr als 500 verletzte Demonstranten. Beim größten Polizeieinsatz der Geschichte der Bundesrepublik mit etwa 16 000 Beamten kommen etwa 900 aus Berlin.

oder:

Oskar Lafontaine sagt den reichen Familienbetrieben den Kampf an. In einem Gespräch mit dem Magazin “Capital” stellt er die Eigentumsverhältnisse in Deutschland infrage. Die großen Vermögen vieler Familienunternehmen seien “grundgesetzwidrig”, kritisiert der Chef der Linkspartei.

Ich habe nichts übrig für diese Kämpfe gegen Ungerechtigkeit. Ich bleibe dabei: Ich bin rechts, und das ist gut so!!!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Left Trash
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21. Februar 2009

Sternenkunde

Momentan treiben sich mal wieder verstärkt linke Dumpfbacken auf unserem Blog herum. Das tun die natürlich dauernd, aber die Blödsten unter ihnen erkennt man immer daran, dass sie wie kleine Kinder — kaum dass sie den Schnuller selbständig ins Mäulchen stecken können, wenn er mal beim Wickeln in die nasse Windel gefallen ist — hier auftreten. “Ätschi, bätschi, ich hau euch alle inne Pfanne! Ich klick nur einen Stern an (wieso gibt’s bei euch eigentlich nicht “keinen” Stern?) — auch wenn ich null Ahnung habe von dem, was ihr schreibt. (Weil Lesen u.a. schon immer eine Schwäche von mir gewesen sein tut. Noch mehr sogar als Denken …)”

Jo, Jungs und Mädels — oder Jädels und Mungs, oder was auch immer ihr gendertechnisch sein mögt –, macht doch, watter wollt. Wollta spielen? Dann spielt. Wollta Bäuerchen machen? Dann macht Bäuerchen. — Besser hier als anderswo, denn hier klopft euch wenigstens noch jemand auf den Rücken (auf euer nicht vorhandenes Rückgrat); anderswo bekämt ihr höchstens eure nasse Pampers in Gesicht.

Und nu? Wieviele Sternchen kriegt der Papa dafür? ;-)

(Wahrscheinlich null, denn jetzt wollen selbst die Linken nicht mehr, die in der Regel an ihren Knöchelkuppen prüfen müssen, ob der Juli mehr Tage hat als der August …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, In eigener Sache
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21. Februar 2009

Keine bedingungslose Unterstützung

Das aktuelle Thema um die Speyrer Schüler, das unser Leser Ernie Souchak in seinem Kommentar ansprach, ist mir nicht neu. Dass zumindest ich dazu bisher nichts geschrieben hatte, liegt daran, dass ich den Protest der Schüler zwar wohl nachvollziehen kann — und im Großen und Ganzen geradezu bewundernswert finde –, mich aber als gläubiger Christ an wenigstens einem Punkt in der Protestnote störe, und zwar folgendem:

Bewahrung unseres Grundrechts auf negative Religionsfreiheit.

Oder, wie die Schüler es vorher ausdrückten:

Wir fordern, dass Staat und Religion getrennt bleiben.

Ja, das fordere ich schon auch. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. — Trotzdem gibt es für mich bei solchen Postulaten einen markanten Haken, und zwar den der eigenen (gemeint ist der deutschen — oder weiter gefasst: der westlichen) kultur- und religionshistorischen Herkunft. Wenn es nach solchen Statements ginge, dürften Lehrer (letztlich auch Schüler; siehe Gruselbritannien) auch keine Kreuze mehr um den Hals, keine Kippas auf dem Kopf tragen, müssten sämtliche “Kruzifixe” aus sämtlichen Kindergärten, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen verschwinden, und zwar auch aus solchen, die kirchlich geführt sind. — Ich beispielsweise war jahrelang an einer staatlich anerkannten und geförderten Schule samt Internat, die/das unter kirchlicher Trägerschaft stand. — Trennung von Staat und “Religion” (Kirche)?

Hat’s dem Staat, hat’s mir, hat’s der Gesellschaft geschadet, dass in meiner Schule jahrhundertelang bewährte Prinzipien hochgehalten wurden? Sicher, das waren/sind keine Prinzipien, mit denen sich heute eine für “progressiv” erachtende Ideologie schmücken wollte; aber es waren genau die Prinzipien, die ein funktionierendes gesellschaftliches Zusammenleben auch unterschiedlichster Naturen überhaupt ermöglich(t)en. Ich möchte an dieser Stelle nun nicht einzelne Prinzipien auflisten; jeder vernünftige Leser kann sich denken, welche dazugehören. Ich möchte nur betonen, dass diese Grundsätze wesentlich für eine solide und gesunde charakterliche Bildung eines Menschen sind, und die auch die für jedes in einer Entwicklungsphase stehendes Individuum so notwendigen Grenzen oder Begrenzungen aufzeigten und/oder verdeutlichten. DU bist nicht allein auf dieser Welt! Und DU bist nicht der/die/das Wichtigste auf dieser Welt! DU bist nichts ohne einem Gegenüber, einem — wenn man so will — “Gegen-Du”. Nicht “ich, mir, meiner, mich” ist der Pol, um den Welt sich dreht. Wahrlich nicht!

Und woher kamen diese Prinzipien? Aus dem Nichts? Aus nihilistischer Weltanschauung? Oder aus der griechischen Philosophie, dem Hinduismus, Buddhismus oder gar dem Islam? Ganz sicher nicht! Sie entstammten und entstammen noch heute den Werten und Maßstäben jüdisch-christlicher Überzeugung, aus der (im seichtesten Falle) jüdisch-christlichen Kultur, die unseren Kontinent seit Jahrhunderten geprägt hat und durch die es uns überhaupt erst möglich wurde, uns zu dem zu entwickeln, was wir heute leider nicht mehr sind: freie, verantwortungsbewusste, ehr- und achtungsvolle Menschen mit einem Herzen für den/die Anderen. Die Basis dafür war und ist der jüdische resp. christliche Glaube mit seinen Werten.

Dass weder stringenter Atheismus (vor allem der sozialistisch-kommunistische) noch asiatisches Kastentum (etc.) noch selbstherrlicher Islam in der Lage waren (geschweige denn sind), eine Hochkultur wie die unsere hervorzubringen, das zu leugnen oder nicht sehen zu wollen, können nur absolute Ignoranten und ver(w)irrte Geister. Wovon es heute mehr denn je gibt! — Was aber, um zurückzukommen auf die Grundlage unserer ursprünglichen freien Fortschrittskultur, in der Bibel — sowohl der jüdischen (AT) als auch der “christlichen” (NT) — schon vor Jahrhunderten, teilweise Jahrtausenden, angekündigt wurde. Sehen und erkennen wollen das heute allerdings die Wenigsten. (Womit sich der Kreis logischerweise wieder schließt.)

Aber jetzt bin ich abgedriftet … Was ich sagen wollte: Verbietest du allein aus Gründen einer unüberlegten Trennung von Staat und Religion das muslimische Kopftuch (oder die üblere Steigerung, die Burka), dann musst du — wenn du ein Verleugner deiner Wurzeln und der Überlegenheit deiner Kultur bist — auch Kreuz, Kippa und andere religiöse Zeichen in der unter staatlicher Aufsicht stehender Öffentlichkeit verbieten. Zwangsweise und ausnahmslos! Es sei denn — und davon sind unsere “Granden” derzeit meilenweit entfernt und werden es vermutlich noch solange sein, bis das autochthone Kulturvolk endlich aufsteht und gewaltig revoltiert –, dass allgemein anerkannt werden darf, das es sehr wohl Religionen und Kulturen gibt, die schon aus ihrer Substanz heraus destruktiv, antifreiheitlich und (jüdisch-christliche, ehrliche und aufrichtige Erkenntnis vorausgesetzt) feindlich und grundgefährlich für uns sind. Dass es Religionen (heute zumindest eine spezielle) und Kulturen gibt, die von vornherein darauf angelegt sind, andere (in dem Fall uns) zu beherrschen und zu unterdrücken. Gnadenlos und unbarmherzig, weil genau so deren Gott oder deren Vorstellung von einem Gott ist.

Dass ich Anhänger einer solchen religiösen, ideologischen oder philosophischen Idee nicht gleichsetzen kann z.B. mit einer unterrichtenden Nonne, einem kreuzbehangenen Englisch-, einem kippatragenden Mathelehrer oder einem sich freudig und erwartungsvoll integrierten Rektor aus dem Kultur-Hinduismus, sollte eigentlich selbstverständlich und offensichtlich sein. Es geht nicht um die generelle Abschaffung der “Religion” im Saate oder Staatsdienst, sondern 1.) um die Erkenntnis, dass es gewisse Religionen und/oder Kulturen gibt, die grundsätzlich und wesenhaft Feinde unserer jüdisch-christlichen Freiheitsgesellschaft (”unseres Staates”) sind, und dass 2.) solche Feinde hier nichts zu suchen haben dürfen. Es ist aber eben auch nicht der blanke Atheismus, der Freiheit gewährt und garantiert! Ein atheistischer (also vollständig religiös befreiter oder sich befreit denkender) Staat ist, das lehrt uns die Historie, genauso ein Feind der Freiheit, Individualität, Entwicklung etc.! Man denke nur an Nord-Korea, die DDR, Kuba — und prüfe einmal ernsthaft, was heutzutage Parteien wie “Die Linke” tatsächlich erreichen wollen. –

Aus genannten Gründen kann ich auch den sog. “Zentralrat der Exmuslime” nicht unterstützen, selbst wenn sich dessen Anliegen in weiten Bereichen mit meiner Meinung decken. Selbes gilt übrigens für so prominente Namen wie Ralph Giordano oder Ayan Hirsi Ali, und im Grunde auch für Henryk M. Broder. Klar, es gibt vieles, was ich bei deren Äusserungen nur unterstreichen kann — aber dennoch gilt trotz teilweiser grundlegender Übereinstimmung: Meines Feindes Feind ist noch lange nicht mein Freund! Explizit dann nicht, wenn gewisse (vielleicht nur einzelne, aber gravierende) Ansichten und Meinungen solcher Personen letzten Endes meinen Grundüberzeugungen, meiner Weltanschauung, meinem Glauben diametral entgegenstehen, und sie so in gewisser Weise sogar mir gegenüber feindlich gesonnen sind (oder sein müssen).

Der Islam ist die größte Bedrohung und der übelste Feind für unsere freiheitlichen westlichen Gesellschaften, keine Frage. Auch wenn beileibe sehr vieles in unseren Gesellschaften gerade aus christlicher Sicht abartig und verwerfenswert ist! — Dennoch lebe ich lieber in unserer fehler- und mangelhaften Welt, als in einem sklavischen System, das von einer antichristlichen und antisemitischen Religion beherrscht ist, die weder Glaubens- noch Meinungs- noch individuelle Entwicklungsfreiheit noch Eigenverantwortung noch Achtung vor anderen noch Menschenwürde noch Barmherzigkeit oder Gnade noch Liebe (im Höhepunkt Feindesliebe) kennt, sondern im Gegenteil von universaler Unterdrückung, Unfreiheit und Hass geprägt ist. Aus jüdisch-christlicher Sicht eben ein — im wahrsten Sinne des Wortes — dämonisches System. — Aber: ich treibe den Teufel ganz bestimmt nicht mit dem Beelzebub aus, in der trügerischen Hoffnung, dass mich die Traufe vom Regen erlösen könnte! Wahrlich nicht. –

Ich weiß nicht, ob wirklich deutlich wurde, was ich ausdrücken wollte … Hab’s einfach von der Leber weg geschrieben. Wer meine Intention verstehen will, der wird sie auch verstehen. Alle andern mögen eben die Anzahl der Sterne entsprechend niedrig setzen oder in Kommentaren oder ihren Blogs dementsprechend reagieren. Mir wurscht.

Zum Schluss dennoch der Protest-Brief der Speyrer Schüler an die Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Wirklich bewundernswert ist, dass sich junge Menschen auch heute nicht durch staatlich-schulische Propaganda und Indoktrination verarschen lassen! Ich freue mich — trotz meiner Bedenken –, dass junge Leute heute noch fähig sind, kritisch zu denken und zu handeln und sich nicht alles bieten lassen!

An die Landesregierung Rheinland-Pfalz

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie im folgenden Sachverhalt um Unterstützung ersuchen. An unserem Kolleg ist während des laufenden Schuljahrs eine Lehrerin versetzt worden, die aus religiösen Gründen auf das Tragen des Kopftuchs besteht. Wir lehnen das Verhalten der Lehrerin aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2003 ab. In dem Urteil wird ausdrücklich auch auf die Wahrung der negativen Religionsfreiheit Bezug genommen und die Landesregierungen dazu aufgefordert, entsprechende klärende Gesetze zu erlassen.

Unser Ersuchen lautet daher wie folgt:

  1. Bewahrung unseres Grundrechts auf negative Religionsfreiheit.
  2. Eine landesrechtliche Umsetzung der Vorgaben des BVerfG.
  3. Entfernung der betreffenden Lehrerin von der Schule, sofern diese nichtbereit ist, auf das Kopftuch zu verzichten.
  4. Gewährleistung eines Schutzes vor Mobbing, Bedrohungen und anderen Repressalien.
  5. Klärung des Sachverhalts, warum die Polizei hinsichtlich gegenüber uns ausgesprochener Drohungen, keine Strafanzeige trotz entsprechender Aufforderung aufnimmt.

Die betroffene Schülergruppe des Speyer-Kolleg

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islam allg., Gesunder Menschenverstand, Kommentare, Germanyland
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