Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
22. Februar 2009

“Viele junge Muslime haben mit Juden ein Problem”

Gestern schrieb ich im Zusammenhang mit dem faschistischen Anliegen des geadelten britischen Mohammedaners Ahmed:

Es gibt viele gute Gründe, islamische Ideologie samt deren Vertreter aus unseren westlichen Ländern zu verbannen. Ein wesentlicher ist der, dass wir bereits ausreichend Antisemiten, Juden- und Israelhasser aus eigener (In-)Zucht besitzen; da braucht’s zu deren Unterstützung und Förderung nicht auch noch die Judenhasser aus dem Islamofaschismus.

Heute erfahren wir dank Welt Online, dass der islamische Antisemitismus in Deutschland kein Randproblem ist — was aufrichtige und klar sehende Geister nicht wundert, da sie’s schon lange wissen. Bereits ein kurzer Blick zurück in die letzten Wochen mit den zahlreichen und gut besuchten muslimischen Hass-Demos gegen Israel würden für diese Erkenntnis genügen.

Unter der Überschrift “Viele junge Muslime haben mit Juden ein Problem” berichtet die Welt kurz von Ergebnissen der morgen in Berlin präsentiert werdenden Studie “Die Juden sind schuld – Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus” der Amadeu-Antonio-Stiftung und des Zentrum für Demokratische Kultur. Was leider bisher nicht aus dem Artikel ersichtlich wird (ob da die Studie selbst an den Kern geht, bleibt abzuwarten; bei den Partnern der Amadeu-Antonio-Stiftung halte ich das allerdings eher für wenig wahrscheinlich), ist die direkte Korrelation zwischen (muslimischem) Antisemitismus und der Religion des Islam bzw. deren Basis, Koran und Hadithe. Solange dieser letzte Schritt in der Erkenntnis nicht gewagt wird, werden alle Studien und damit alle Folgeprogramme uneffektiv und sinnlos bleiben.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islam allg., Antisemitismus
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22. Februar 2009

Die Ignoranz des Westens gegenüber dem wahren Wesen des Islam

Lese gerade neben “Crashkurs” in einem Buch von Dave Hunt, das ich vor Jahren das letzte mal in der Hand hatte: Jerusalem — Spielball der Völker. Ein hochinteressantes, wenn auch in vielen Teilen nicht mehr tagesaktuelles Buch, weil sich seit der mittlerweile vergriffenen deutschen Auflage 1996 (PDF-Ausgabe downloaden) doch einiges in der Welt getan und verändert hat, insbesondere in Israel und im Nahen Osten, aber auch durch die fortgeschrittene Islamisierung im Westen. Doch trotz einiger im Buch genannter, nicht mehr lebender oder regierender Personen, veränderter politischer Lage und vor allem einer Häufung und Steigerung der im Buch genannten islamischen Eroberungsbemühungen im Westen, bleibt der grundsätzliche Inhalt des Buches unverändert gültig. Der islamische Expansionsdrang und Antisemitismus ist schließlich in den letzten 13 Jahren ebensowenig ausgestorben wie die zumeist nicht minder antisemitische, unfaire und verleumderische westliche Medienberichterstattung bzgl. Israel. Auch der Islam, seine Prinzipien und die daraus resultierenden Strategien haben sich seitdem nicht verändert. Insofern auch heute noch ein sehr lehrreiches, aufrüttelndes Buch, das einem die Augen öffnet und das, was sich heute weltweit “dank” des Islam abspielt, nur nochmal bestätigt.

Nachfolgend ein Auszug aus dem Kapitel “Islam und Terrorismus”; die Hervorhebungen darin sind von mir:

Dem Islam in die Hände gespielt

Die Ignoranz gegenüber dem wahren Wesen des Islam veranlaßt den Westen, dem Islam in die Hände zu spielen. Oftmals verlocken kommerzielle Vorteile und Gewinne, die eine Partnerschaft mit Arabern mit sich bringt, die Westler zur Unterstützung des Terrorismus zugunsten eigennütziger Ziele. Als US-Präsident Reagan 1986 die europäischen Verbündeten aufrief, keine Geschäfte mit Libyens Muammar Gadhafi einzugehen, weil dieser den internationalen Terror unterstützt, „wurden fünf amerikanische Ölgesellschaften mit über 1000 amerikanischen Beschäftigten in Libyen stationiert und förderten 42% des libyschen Öls … Und wo bekam Gadhafi das todbringende Material für die Attentate auf Amerikaner, Europäer und Araber her? Von niemand anderem als den Vereinigten Staaten. Edwin Wilson, ein amerikanischer Unternehmer und früherer CIA-Agent, hatte ihm 21 Tonnen C4-Sprengstoff und Tausende kleiner Sprengsätze verschafft, dazu Experten zur Ausbildung der Libyer in der Kunst des Terrors.“ [32]
   Die von den westlichen Medien an den Tag gelegte Fehlinformation trug ebenfalls zur Verwirrung bei. Ungeachtet des Aufrufs des Korans zur Tötung der „Ungläubigen“ und des Beispiels, mit dem Mohammed selber in der Verbreitung des Islam mittels des Schwerts vorangegangen ist, verleugnen wohlwollende Kommentatoren beharrlich die grundsätzliche Gewalttätigkeit des Islam. Lesen wir dazu die folgende Darstellung des bekannten amerikanischen Zeitungsartikelautoren Charley Reese:

Aus Gründen, die von Ignoranz und Oberflächlichkeit bis zu Bosheit und politischen Intrigen rangieren, versuchen sich verschiedenste Leute daran, die amerikanische Öffentlichkeit einer Gehirnwäsche zu unterziehen, mit dem Ziel, islamischen Fundamentalismus mit Terrorismus gleichzusetzen. Lassen Sie das nicht zu …
   In der islamischen Lehre gibt es nichts, was bei irgendeinem Amerikaner Angst auslösen könnte … Im Islam wird derselbe Gott angebetet wie im Christentum und Judentum … Der Begriff des Dschihad oder des Heiligen Kriegs, unterscheidet sich nicht vom christlichen Begriff des gerechten Kriegs. Muslime sind nur dann zum Krieg verpflichtet, wenn der Islam selbst angegriffen wird …
   Unsere politischen Konflikte in Nahost haben nichts mit Religion zu tun; lassen Sie sich deshalb nicht von einigen Spezialisten für Fehlinformation irreführen. [33]

Reese selbst ist, wie soviele andere in einflußreichen Positionen, selber derjenige, der durch Propaganda irregeführt worden ist. Er könnte gar nicht verkehrter liegen! Sowohl der Koran als auch Mohammed rufen zum Krieg gegen alle Nichtmuslime auf. Sure 5,37 besagt, alle Feinde Allahs [d.h. alle Nichtmuslime bzw. Ungläubigen] müssen „getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden … und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe …“ und Sure 47,4 fordert: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Folgende Verse aus dem Koran hatten wir bereits zitiert:

… erschlaget die Götzendiener [Nichtmuslime], wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf … Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag … Ziehet aus, leicht und schwer [bewaffnet], und eifert mit Glut und Blut in Allahs Weg (Sure 9,5.29.41).

Wenn auch Sure 2,186 schreibt, „… doch übertretet nicht [indem ihr zuerst den Kampf beginnt]; siehe, Allah liebt nicht die Übertreter“, rechtfertigen andere Abschnitte im Koran die Gewaltausübung zur Ausbreitung des Islam. Mohammed selbst führte seine Anhänger regelmäßig in offene und grundlose Überfälle auf Karawanen, Stämme und Städte. Muslime lösten Kriege in ganz Nordafrika und weiten Teilen Europas aus. Welche Mächte trieben den Islam zur Eroberung Spaniens und Frankreichs, wenn es nicht Angriffslust war? Es war ganz bestimmt keine Selbstverteidigung! Anscheinend stellt die bloße Ablehnung des Islam bereits einen Angriff auf Allah dar und „berechtigt“ somit zum Getötetwerden.
   Wie wir bereits bemerkt haben, werden islamische Terroristen gewöhnlich als Radikale oder Extremisten betrachtet, obwohl sie in Wirklichkeit nur den Grundsätzen des Islam gehorchen. Ein Zeitungsbericht schrieb im Januar 1995:

Über 500 Menschen sind bei diesem dreijährigen Kampf für den Umsturz der weltlichen Regierung von Präsident Hosni Mubarak und die Einsetzung einer islamischen Theokratie getötet worden … Die Attentate vom Montag [2. Januar 1995, bei denen acht Polizisten und drei Zivilisten ums Leben kamen] waren anscheinend systematisch geplant, sagte die Polizei. Es ging damit los, daß die Attentäter einen Kleinbus anhielten und auf die Insassen schossen, wobei fünf Polizeibeamte und zwei Zivilisten getötet wurden. Bei einem zweiten Anschlag ermordeten die Angreifer einen Polizisten und einen Zivilisten in einem Lkw und verwundeten einen zweiten Zivilisten. Zwei weitere Polizisten kamen bei Angriffen auf einen Bus und einen anderen Lkw ums Leben. [34]

Derartige Terroranschläge häufen sich, doch die Medien weichen weiterhin der Tatsache aus, daß es der Islam selbst ist, der zur entschlossenen Vernichtung Israels und seiner Verbündeten anstiftet. Der Terrorismus wird im Gehorsam gegenüber dem Koran fortbestehen, weil dieser die Konvertierung oder gewaltsame Unterjochung aller Nichtmuslime fordert. Durch die Unterdrückung der Wahrheit und die Förderung von Fehlinformation wird die Situation fortlaufend schlimmer gemacht.

Die große Ehrenrettung der Medien

Die Haltung der amerikanischen Medien gegen Israel und für die Araber bestätigt sich fast täglich. Denken wir nur an die Beschönigung der Terrororganisation Hamas, nachdem sich eines ihrer Mitglieder bei einer Selbstmordaktion in einem Bus in Tel Aviv selbst in die Luft gesprengt und dabei 22 Menschen getötet und viele weitere verwundet hatte. [35] Am selbigen Nachmittag interviewte die CNN-Nachrichtensprecherin Hilary Bowker eine „Expertin“, Rosemary Hollis, um Licht auf diesen Vorfall zu werfen. Bowker kommentierte, daß die meisten Leute zwar an eine Terrororganisation denken, wenn sie den Namen „Hamas“ hören, doch in Wirklichkeit „macht die Gruppe ein ganzes bißchen mehr als nur das …“
   Hollis griff diese Anspielung begierig auf und legte los: „Die Hamas-Leute sind Teil der Gesellschaft. Viele Fachleute der Hamas … werden Aufgaben für die breite Gesellschaft übernehmen … in den Schulen oder in den Krankenhäusern oder den Moscheen, allgemeine Unterstützung des hilfsbedürftigen armen Volkes.“ Bowker fuhr fort, die Hamas sei in ihrer ersten Zeit, als sie nur mit gemeinnützigen Dingen beschäftigt war, von Israel unterstützt worden, weil Israel auf diese Weise die arabische Gesellschaft habe entzweien wollen. Folglich trage Israel zumindest genausoviel Schuld wie die Täter des Verbrechens, weil es die finanzielle Hilfe für die Hamas eingestellt und Geschäfte mit der PLO aufgenommen habe.
   Andere Sender setzten die Ehrenrettung fort. Zwei Tage später wurde in Amerikas meistgesehenem Nachrichtenprogramm, ABC’s World News Tonight mit Peter Jennings, eine ähnlich verzerrte Darstellung gesendet. Die Jerusalem Post kommentierte: „Mit seinem Kunststück, aus einem Massaker an Israelis propalästinensische Propaganda zu machen, ist Peter Jennings vom ABC-TV der größte Virtuose von allen.“ [36] Kein einziges Wort wurde bei ABC darüber verloren, daß bei dem Anschlag auf dem Bus irgend jemand ums Leben gekommen war. Jennings erklärte ihn als Racheakt eines früheren Anschlags auf eine Moschee durch einen jüdischen Siedler. Er versäumte natürlich auch, zwischen der Affekthandlung eines verrückten Einzelnen auf eigene Faust und dem sorgfältig geplanten und koordinierten Anschlag einer Organisation zu unterscheiden, die sich Jahr für Jahr dem kaltblütigen Terror mit Unterstützung und Segen durch die abisch-islamische Welt verschrieben hat.
   Jennings hatte ein langes Interview mit Arafat geführt, doch kein einziges mit irgendeinem israelischen Repräsentanten. Ein großer Teil des Programms war der Rechtfertigung der Hamas gewidmet, die, wie Jennings sagte, zum ersten Mal bekannt wurde, „als die israelische Regierung im Herbst 1992 400 ihrer Mitglieder in den Südlibanon vertrieb“. Diese „frommen und politisch gebildeten Muslime“ wurden als Helden gelobt, die den kalten Winter in Zelten ertrugen und triumphierend zurückkehrten, „als die Israelis sie auf öffentlichen Druck hin wieder heimkehren ließen …“
   Die Hamas wurde in keiner Weise beschuldigt. Ihre Anschläge, Entführungen und Attentate wurden merkwürdigerweise ohne jede Beachtung der israelischen Verluste als „Angriffe auf die israelische Grenzpolizei“ hingestellt. Israel wurde sogar der Schuld am Tod eines seiner eigenen Soldaten, Nachschon Wachsman, bezichtigt, der von der Hamas entführt worden war und, so Jennings, „kurze Zeit später ums Leben kam, als die Israelis versuchten, ihn mit Gewalt zu befreien“. Die Selbstverteidigung der Israelis wurde in die gleiche Schublade gesteckt wie die auf Mord angelegten Anschläge von Terroristen; die Moral war, daß Israels unterdrückende Mittel als Gegenreaktion auf diesen Terror nur zur Bestärkung der hingegebenen „Friedenskämpfer“ dienten.
   Unübertroffen ist jedoch Tom Brokaw. Er flog nach Jerusalem, von wo aus er eine Fernsehsendung mit dem Titel „Die Geschichte der israelischen Väter“ in den Äther schickte. Sie zeigte „Interviews mit Nachschon Wachsmans Vater, Jehuda Wachsman, und Tyassir Natsche, einem ‚wohlhabenden arabischen Kaufmann‘, dem Vater eines der Entführer Nachschons. [Brokaw kommentierte:] ‚Zwei Väter in Nahost, beide in Kummer … religiöse Männer, verbunden – für den Augenblick – nur durch den Tod ihrer Söhne.‘“ [37]
   Man fragt sich, mit welcher vernünftigen Erklärung der Tod des einen Ermordeten mit dem Tod des anderen, der diesen kidnappte und dann umbrachte, auf eine Stufe gestellt werden kann. Versuchen Sie einmal, die Eltern des Opfers eines anderen Mordes zu diesen Wertvorstellungen zu bewegen, dann verstehen Sie, welch meisterhafte Täuschung Brokaw bewerkstelligt hat! Man kann die Hamas auch nicht mit einem Serienmörder aus Deutschland oder den USA vergleichen, der seinen Opfern einem nach dem anderen auflauert, um seine pervertierte Leidenschaft zu befriedigen. In ihrer 1988 veröffentlichten Klausel hat die Hamas unmißverständlich klargemacht, daß die bloße Existenz Israels unberechtigt und jeder Muslim dazu verpflichtet sei, an der Vernichtung dieser Nation beizutragen.

Ein falsches Versprechen von „keinem Zwang“

Der Koran sagt zwar in seinen ersten Teilen, „es sei kein Zwang im Glauben“ (Sure 2,257), doch diese Worte wurden geschrieben, als Mohammed noch nicht über die Streitkräfte verfügte, um gegen Christen und Juden Gewalt zu üben. Zu dieser Zeit behauptete der Prophet, an die Bibel zu glauben – tatsächlich verkündete er dieselbe Botschaft und keine neue Religion. Später jedoch, als er genügend militärische Macht erlangt hatte, fing Mohammed an, gegen alle Verweigerer seiner neuen Religion Krieg zu führen. Dasselbe aggressive Verhalten gegenüber Nichtmuslimen wird wiederholte Male in der Hadith [die islamische Überlieferung] gelehrt, und ohne diesen Hintergrund kann man die Motive hinter dem islamischen Terrorismus zum überwiegenden Teil nicht verstehen.
   Darüber hinaus gibt es in den arabischen Ländern keine Religionsfreiheit für Nichtmuslime, und auch andere grundlegende Rechte werden ihnen oftmals vorenthalten. Man muß beispielsweise ein Muslim sein, will man die saudiarabische Staatsbürgerschaft besitzen. Christliche Zusammenkünfte, öffentlich wie privat, sind verboten. Kürzlich wurden in Saudi-Arabien fünf Christen von den Philippinen verhaftet, weil sie ein privates Bibeltreffen gehalten hatten. [38] Doch die im Westen lebenden Muslime fordern für sich genau die Freiheit, die den Nichtmuslimen in arabischen Ländern verweigert wird. Gleichzeitig wollen die Muslime selbst in den westlichen Ländern niemanden die geringste Kritik am Islam erlauben. Denken wir nur an Salman Rushdie, der, weil er ein den Islam kritisierendes Buch geschrieben hat, mit einem hohen Kopfgeld auf die internationale Todesliste gesetzt wurde. Von daher ist der Islam eine Religion des Terrors, die sich nicht nur selbst auf seine Opfer stürzt, sondern an denen, die nicht mit ihren Grundsätzen übereinstimmen, furchtbare Rache übt.
   So war es von Anfang an. Asma, eine Poetin aus Medina, die Mohammed mit ihren Versen angriff, wurde im Schlaf vom Schwert durchbohrt; der 100jährige Afak, der eine Satire über den Propheten geschrieben hatte, wurde ebenfalls im Schlaf ermordet. Über einen dritten medinesischen Propheten, Kab ibn al-Aschraf, der beleidigende Verse gedichtet hatte, frage Mohammed: „Wer befreit mich von diesem Manne?“ „Am gleichen Abend lag das abgehauene Haupt des Dichters zu seinen Füßen.“ [39]

Das Denken des 7. Jahrhunderts auf heute übertragen

Wo immer der Islam herrscht, gibt es weder Gewissens- noch Presse- oder Rede- oder Religionsfreiheit. In Amerika protestierten Tausende Bürger, einschließlich Muslimen, gegen die Beteiligung am Golfkrieg. Doch in Saudi-Arabien, einem Verbündeten der USA, für dessen Freiheit diese kämpfen, wurde keine Freiheit zum Protest eingeräumt. Die Regierung warnte, daß jedem Kriegsgegner eine Hand und ein Bein abgetrennt oder daß er hingerichtet würde. [40] Ein Autor schrieb:

Weil es im Stammesleben Arabiens im 7. Jahrhundert keine Vorstellung von persönlicher Freiheit oder zivilen Rechten gab, gewährt das islamische Gesetz keine Redefreiheit, keine Religionsfreiheit, keine Versammlungsfreiheit und keine Pressefreiheit. Aus diesem Grund werden Nichtmuslimen wie Christen oder Baha’i gewohnheitsmäßig die grundlegendsten zivilen Rechte verweigert.
   Die Gewaltherrscher des osmanischen Reiches und die gegenwärtigen Diktatoren von Libyen, Jordanien, Iran, Irak, Syrien, Sudan, Jemen u.a. sind nur Beispiele für die arabische Tyrannei, die aus dem 7. Jahrhundert stammt und in die heutige Zeit verpflanzt wurde
   Einkerkerung ohne entsprechenden Prozeß, die Anwendung von Folter, politische Meuchelmorde, das Abtrennen von Händen, Füßen, Ohren, Zungen und Köpfen und das Herausdrücken der Augen – all das ist Teil des heutigen islamischen Gesetzes, weil es Teil der arabischen Kultur im 7. Jahrhundert war.
   Diese Dinge erscheinen den Menschen im Westen barbarisch und sollten in der Welt von heute keinen Platz haben.
   Der Islam ist eine spezifisch arabische Kulturreligion. Solange das nicht vollends verstanden ist, kann auch der Islam unmöglich verstanden werden … [und die Menschen im Westen] werden niemals verstehen, weshalb Muslime auf diese Art und Weise leben und handeln …
   Die Verweigerung der zivilen Rechte der Frauen, die ausdrücklich im Text des Korans selbst enthalten ist, spiegelt die arabische Kultur des 7. Jahrhunderts und ihre Geringschätzung der Frau wider.
   Auch heute noch kann die muslimische Frau in ihrem eigenen Haus gefangengehalten werden. Wenn ihr Ehemann es so anordnet, kann ihr das Recht verweigert werden, das Haus zu verlassen. In islamischen Ländern wie Kuwait wird ihnen immer noch kein Wahlrecht zugestanden.
   In islamischen Ländern wie zum Beispiel dem Iran müssen die Frauen eine schriftliche Genehmigung ihres Mannes bei sich tragen, daß sie das Haus verlassen dürfen! Den Frauen wird sogar in solchen Ländern wie Saudi-Arabien das Recht auf Autofahren verweigert. [41]

Der heutige, von muslimischen Eiferern zum Vorantreiben der Sache Allahs praktizierte Terrorismus spiegelt nur die Tatsache wider, daß Gewaltausübung von Anfang an ein integraler Bestandteil des Islams war. „Während seines zehnjährigen Aufenthalts in Medina entwarf er [Mohammed] den Plan zu 65 Feldzügen und Raubüberfällen, von denen er 27 persönlich anführte.“ [42] Der erste Nachfolger des Propheten, Abu Bekr, folgte seinem Beispiel und führte seine Anhänger zur Ausbreitung des neuen Glaubens in viele siegreiche Schlachten. Wer sich weigerte, Muslim zu werden oder Tribut zu zahlen, wurde hingerichtet. Will Durant schreibt:

Je mehr hungrige oder ehrgeizige neue Krieger zu den triumphierenden arabischen Heeren stießen, desto mehr erhob sich das Problem, ihnen neue Länder zum Erobern zu verschaffen, und sei es auch nur, um sie mit Nahrung und Sold zu versorgen. Der Vormarsch schuf sich seine eigene Triebkraft, jeder Sieg forderte einen neuen Sieg, bis die arabischen Eroberungen – rascher durchgeführt als die römischen, dauerhafter als die mongolischen – in ihrer Gesamtheit die erstaunlichste Großtat der Kriegsgeschichte darstellten …
   Im Jahre 635 fiel Damaskus, 636 Antiochia, 638 Jerusalem; bis 640 war ganz Syrien in muselmanischem Besitz, bis 641 waren Persien und Ägypten erobert. [43]

Die arabischen Eroberungen können in keiner Weise als „Selbstverteidigung“ erklärt werden! Es war Angriffslust in seiner verwerflichsten Form. Doch mit dem Sieg kamen die Spaltungen, Intrigen und Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Stämmen und Städten. Mehr als eine kurze Regierungszeit eines Kalifen wurden durch seine Ermordung jäh beendet: Omar I. [Umar Abn al-Khattab] von einem persischen Sklaven, als er gerade des Gebet in der Moschee leitete; Othman ibn Affan durch die Hände von 500 Anhängern einer rebellischen muslimischen Sekte aus Ägypten, als er in seinem Palast in Medina sitzend den Koran las; Ali, der Schwiegersohn Mohammeds [mit seiner Lieblingstochter Fatima verheiratet], dem ein Charidschit das Gehirn mit einem vergifteten Schwert spaltete. Die Stelle, an der Ali den Tod fand, wurde für die Sekte der Schia eine heilige Stätte, zu der sie bis heute ebenso pilgern wie nach Mekka.
   Alis Sohn Hasan, der 100mal heiratete, wurde vergiftet, womöglich von einer eifersüchtigen Frau. Auch er war wieder kein Mann, den man als Vorbild eines moralisch edlen Charakters hochhalten könnte. — Aber vielleicht haben wir an dieser Stelle genug Litanei des Bösen aufgezählt.

Fußnoten:
[32] David Lamb, The Arabs (Vintage Books, 1987), S. 71.
[33] Charley Reese, „People aren’t that different“, in Brandon News & Shopper, 4. August 1993, s. 10A, 15A.
[34] The Orange County Register, 3. Januar 1995, NEWS 6.
[35] The Messianic Times, Winter 1995, S. 13.
[36] The Jerusalem Post International Edition, Woche bis zum 26. November 1994, S. 13.
[37] Ebd.
[38] The Baptist Challenge, Dezember 1994, S. 8.
[39] Will Durant, Kulturgeschichte der Menschheit (Francke, Bern, 1952), Bd. IV, S. 193.
[40] Associated Press, 2. Februar 1991.
[41] Robert Morey, The Islamic Invasion (Harvest House Publishers, 1992), S. 26, 32.
[42] Durant, a.a.O., Bd. IV, S. 195.
[43] Ebd., S. 214-216.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co., Israel
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