Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
28. Februar 2009

Schrei Islamophobie und lass die Hundes des Krieges los

Die muslimische Übersensibilität bei jeder angenommenen Beleidigung steht in direkt umgekehrtem Verhältnis dazu, wie viel Hass Muslime selbst anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen bereit sind.

Wenn man den muslimischen Standards folgt, ist die Entfernung eines Mannes aus einem Flugzeug, der ein T-Shirt mit arabischen Worten trägt, eine inakzeptable Zurschaustellung von Islamophobie, aber die Aussperrung einer israelischen Tennisspielerin aus Dubai völlig legitim.

Karikaturen mit Mohammed als Terrorist zu zeichnen ist nicht akzeptabel, aber den Tod der Karikaturisten zu fordern wohl. Ein Buch zu schreiben, das den Islam parodiert, ist inakzeptabel, aber die Übersetzer des Buches weltweit zu ermorden, ist es wohl.

Israelische Straßensperren an der Grenze zum Gazastreifen sind inakzeptable Beispiele für Apartheid, aber dass Saudi-Arabien alle Nichtmuslime den Zugang zur Stadt Mekka oder die saudische Staatsbürgerschaft verweigert — ist das gute Recht der Saudis.

Ein Protest gegen die Hamas und Al-Qaida, bei dem deren Flaggen geschändet werden, auf denen Verse aus dem Koran stehen, ist für Muslime inakzeptabel beleidigend — aber muslimische Studentenverbindungen, die genau diese Flaggen schwenken, sind etwas, das niemand in Frage stellen darf.

Ein muslimischer „Flüchtling“, der wegen illegaler Einreise in ein europäisches Land verhaftet wird, ist einzig und allein wegen „Islamophobie“ im Gefängnis, genauso die Terroristen, die in Guantánamo Bay festgehalten werden — aber Westler, die in ein muslimisches Land kommen, verlieren alle Rechte und können wegen jeder Kleinigkeit, die ein Muslim ihm vorwirft, ins Gefängnis gesteckt, gefoltert und ausgepeitscht werden.

Westliche Länder, die erwarten, dass eine muslimische Frau ihren Hijab für ein Passfoto entfernt, sind islamophob. Muslimische Länder jedoch haben das Recht zu verlangen, dass selbst die Parlamentspräsidentin oder die First Lady ihr Haar bedecken, wenn sie ein muslimisches Land besuchen.

Bekommt ein muslimischer Mann Frauenunterwäsche auf den Kopf gelegt, während er wegen versuchten Mordes an amerikanischen Soldaten gefangen gehalten wird, dann ist das das abscheulichste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wenn jedoch muslimische Männer Frauen wegen Ehebruch erhängen und auspeitschen… dann ist das deren Kultur und wir haben kein Recht das zu verurteilen. Das heißt, außer wir sind islamophob.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Lug & Betrug, Fremde Betten
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28. Februar 2009

Hurra, wir haben uns geirrt! … ?

Die USA haben ihre Teilnahme an der UN-Konferenz über Rassismus “Durban II”, die im April in Genf stattfinden soll, abgesagt! Begründet wird dieser Schritt mit der unausgewogenen Kritik an Israel. Arabische Staaten wollen das Treffen wieder als Plattform für “scharfe Kritik an Israel” nutzen.

Die USA beziehen Stellung, wie sich das gehört: “Die Entscheidung wurde kurz vor dem ersten Besuch von Hillary Clinton als US-Außenministerin im Nahen Osten bekanntgegeben.” 

Eine US-Delegation hatte bis zuletzt mit 30 anderen Staaten in vorbereitenden Sitzungen an der Abschlusserklärung für die Konferenz mitgearbeitet. Nun habe die Delegation entschieden, der Entwurf sei “nicht rettenswert” und nicht mit der Politik der USA zu vereinbaren. Die Teilnahme an den vorbereitenden Sitzungen habe der Ankündigung von Präsident Barack Obama entsprochen, verstärkt auf Diplomatie und Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen setzen zu wollen.

Zumindest weckt dieser Fall die Hoffnung, dass nicht alle unsere Befürchtungen bezüglich der neuen US-Administration sich bewahrheiten werden.

Andrerseits wäre es mir nicht genug, wenn es auf dieser Konferenz nicht zu der Hetze gegen Israel käme, wie in Durban. Die eigentlich kritikwürdigen Staaten der islamischen Welt, deren religiöses Unrechtsystem viel mehr Unrecht und Leid anrichtet als der Rassismus auf der ganzen Welt zusammen genommen, müssen endlich an den Pranger gestellt werden, wenn der UNO Menschenrechte etwas bedeuten! Leider habe ich keine Hoffnung, dass die UNO bezüglich Menschenrechten noch Ambitionen hat und selbst die USA können das neue Wesen der UNO nicht mehr beeinflussen: Die UNO ist das Gegenteil von dem geworden, was sie bei ihrer Gründung werden sollte. Statt ein Instrument zur Verhinderung von Krieg und zur Förderung der Menschenrechte zu sein, läßt sie sich für die Kriegsvorbereitungen der Barbaren gegen die Zivilisation und für die Vorbereitung der totalen Ächtung der Menschenrechte instrumentalisieren! Es ist an der Zeit, dass alle zivilisierten Nationen dieser Organisation den Rücken kehren!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Antisemitismus, Wüste(n) Länder, USA
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