Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
30. März 2009

Doublethink Lektion V

Was Frank-Walter Steinmeier (abwechselnd Wild-West-Kavallerist und Raubritter; ne, eigentlich ist er das zugleich) und der mutmaßliche muslimische Terrorhelfer Ibrahim El-Zayat (seines Zeichens Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland) gemeinsam haben, — warum aber für ein- und dasselbe Vergehen seltsamerweise nur der Ibrahim, jedoch nicht die rote Socke Frank-Walter, der doch in weit größerem Umfang Terrorgelder bereitstellen ließ, der “Gründung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Betrug, Bankrott, Erschleichung von Fördergeldern und Untreue” beschuldigt wird, fragt sich Liza zu Recht. Aber vielleicht kann unser unerträglicher Innenwesir ja weiterhelfen:

Nun darf man gespannt sein, wie Wolfgang Schäuble seinen zornesroten Gesprächspartnern bei der nächsten Sitzung der Islamkonferenz den vermeintlichen Unterschied zu erklären gedenkt.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Aus dem Irrenhaus, Fatah, Hamas & Co., EU, Realsatire
3 Kommentare  . .

30. März 2009

Deutschland, Land der Deppen und Idioten

Hurra, Deutschland wird langsam wieder normal! Da sage noch jemand, die Deutschen würden aus ihrer Geschichte nix lernen! Eine Umfrage bei Welt online bringt zugleich Wundersames als auch Wunderbares ans Licht: Der deutsche Michel versöhnt sich mit seiner Historie. Es war eben doch nicht alles so schlimm, wie oft behauptet wird. Autobahn geht also durchaus, Herr Kerner!

Na ja, Sie ahnten es schon: Das da oben war nicht die Original-Umfrage der Welt. Hatte mir erlaubt, sie ein wenig anzupassen, um deutlich zu machen, wie pervers ein Großteil der der Deutschen heute hinsichtlich seiner Verharmlosung und teilweise Verklärung des ostdeutschen Unrechtsstaates ist. Das echte Umfrageergebnis mit Stand 22:00 Uhr ist hier einsehbar, natürlich auch live hier.

Nachtrag: Heplev hatte in seiner Rubrik “Knallchargen” denselben Gedanken, wenn er ihn auch anders zum Ausdruck brachte:

Erwin Sellering, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern - Die DDR ist „kein totaler Unrechtsstaat gewesen“; es habe in der DDR auch “viel Gutes” gegeben, lässt er verlauten. Macht bitte mal den Selbstversuch, wenn ihr euch traut und behauptet das einmal über das Dritte Reich (für das das wohl im selben Maße gelten dürfte wie für die DDR).

(Hervorhebung durch mich)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Kommunismus, Gesellschaft, Germanyland, Realsatire, Polemik, Satire
24 Kommentare  . .

29. März 2009

Nuhr die Wahrheit

Dieter Nuhr ist Komödiant… eigentlich. Denn an sich finde ich ihn nicht lustig.

Was ich jedoch bei ihm wirklich ausdrücklich mag ist, dass er zumindest gefühlt der letzte prominente Bühnendarsteller ist, der offensichtlich wenig von Political Correctness hält. Er sagt was er denkt und das folgende Video zeigt, dass offensichtlich die Mehrheit der Zuschauer noch immer nicht ausreichend durch die Medien und Politiker eingenordet wurden.

Gefunden auf Projekt-Exodus.

Den gläubigen Christen hier wird sein Bezug auf ihre Religion nicht gefallen. Im Gegensatz zum Rest seiner Zunft macht er dies jedoch offensichtlich weniger um die billigen Lacher zu bekommen und um wenigstens eine Religion zu kritisieren - bei Juden und Moslems trauen sie sich ja nicht - sondern aus Überzeugung.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
17 Kommentare  . .

29. März 2009

Zitat(e) der Woche (51)

Zum Thema “Toleranz”:

Im Namen der Toleranz sollten wir … das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.

(Karl Raimund Popper)

Die Toleranz, welche man oft an großen Männern bemerkt und preiset, ist wohl immer das Bild der größten Menschenverachtung: Denn erst wenn ein großer Geist von dieser ganz durchdrungen ist, hört er auf, die Menschen für seinesgleichen zu halten und diesem entsprechende Forderungen an sie zu machen.

(Arthur Schopenhauer)

Es ist schon Intoleranz, von Toleranz zu sprechen.

(Honoré Gabriel de Riqueti, Graf von Mirabeau)

Im Praktischen ist doch kein Mensch tolerant! Denn wer auch versichert, daß er jedem seine Art und sein Wesen gerne lassen wolle, sucht doch immer diejenigen von der Tätigkeit auszuschließen, die nicht so denken wie er.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.

(Wilhelm Busch)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate
7 Kommentare  . .

28. März 2009

Islamische Bruderliebe

Ein Selbstmordattentäter hat in einer voll besetzten Moschee im Nordwesten Pakistans mit einer Bombe Dutzende Menschen mit in den Tod gerissen.

“In dem Moment, als der Imam ‘Allahu Akbar’ (Gott ist der Größte) sagte, ging der Sprengsatz hoch”, sagte ein Augenzeuge. Nach Angaben des Verwaltungschefs der Region am Khyber-Pass, Tariq Hayat Khan, wurden bislang 37 Tote geborgen. 160 Menschen seien verletzt worden. Khan zufolge hielten sich zum Zeitpunkt der Explosion zwischen 250 und 300 Gläubige in dem Gotteshaus auf. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand.
 
In den vergangenen Monaten kam es in der Region häufiger zu Anschlägen. Der Khyber-Pass ist eine der wichtigsten Nachschublinie für die Versorgung der rund 70.000 ausländischen Soldaten, die im Nachbarland Afghanistan den Aufstand der radikal-islamischen Taliban bekämpfen.
 
Khan sagte weiter, es müsse mit noch mehr Toten gerechnet werden, weil das zweistöckige Gebäude durch die Wucht der Detonation eingestürzt sei. “Es ist seltsam: Diejenigen, die behaupten, sie befänden sich im Heiligen Krieg, sprengen sich dann inmitten des Freitagsgebets in einer Moschee in die Luft”, sagte Khan. “Sie sind Ungläubige. Sie sind Feinde Pakistans. Sie sind Feinde des Islam.” Rettungstrupps und Gläubige suchten in den Trümmern nach weiteren Überlebenden. Verletzte wurden auf Bettlaken zu Krankenwagen getragen.

Hervorhebungen durch mich.

Herr Khan versteht die Moslems nicht? Vielleicht ist die gegenseitige Beförderung ins Paradies ja Ausdruck ganz besonderer Bruderliebe.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg.
2 Kommentare  . .

28. März 2009

The Soviet Union is Back Again!

Wenn man so etwas liest, fühlt man sich direkt um einige Jahrzehnte zurück gebeamt. Kaum schwächelt die westliche Welt an der Wirtschaftskriese, schon meint das Rohstoffreichste und größte Land der Welt wieder sein Territorium ausdehnen und zusätzliche Rohstoffe für sich allein beanspruchen zu müssen:

Im Konflikt um die Rohstoffvorkommen in der Arktis will Russland seine dortigen Interessen künftig von einer paramilitärischen Einheit des Inlandsgeheimdienstes FSB schützen lassen. Diese “Polarstreitkräfte” sollten Russlands Ansprüche auf die dort vermuteten gigantischen Öl- und Gasvorräte gegebenenfalls auch militärisch verteidigen, zitierte die Zeitung “Kommersant” aus einem Papier des Sicherheitsrates in Moskau.

Der Kreml sehe den “aktiven Schutz der russischen Interessen in der Arktis” als richtungsweisende strategische Entscheidung. Die Spezialeinheit, deren Stationierungsort noch nicht bekannt sei, soll auch den Küstenschutz übernehmen.

Die Arktis-Anrainer Dänemark, Kanada, Norwegen, Russland und die USA hatten sich 2008 zur friedlichen Lösung ihres Territorialstreits verpflichtet.

Who cares ? Die Sowjetunion fühlt sich momentan stark genug zu tun und zu lassen was sie will! Absprachen machen da keinen Sinn.

Russland beansprucht einen 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Teil der Arktis einschließlich des Nordpols. Dies wird damit begründet, dass der Festlandsockel unter dem Eismeer die Fortsetzung der eurasischen Landmasse ist.

Das kann man vielleicht auch von anderen Teilen der Welt sagen: Die Nordsee, die Ostsee … ja eigentlich auch ganz Europa!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Russland
4 Kommentare  . .

27. März 2009

Lesebefehl!

Neigen die beiden Wissenschaftsjournalisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch gelegentlich - besonders in ihren Kolumnen - zu einer gewissen Polemik, die nicht immer angebracht oder gar richtig ist, haben sie mit dem Buch “Biokost und Ökokult” einen wahren Augenöffner vorgelegt. Dabei ist es keinesfalls so, dass sie die Welt streng einteilen in dumme Ökos und schlaue Nicht-Ökos. Sie haben sich vielmehr einige Mythen vorgenommen und diese auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft - mit interessanten Erkenntnissen.

Ich habe es schon öfter erwähnt, dass mir die beiden ziemlich sympatisch sind, stellen sie doch einen wichtigen Gegenpol zum allgegenwärtigen Pessimismus dar, der ja immerhin schon derart bekannt ist, dass sich daraus der Terminus “German Angst” entwickelt hat. Immer wieder stolpere ich in der Blogosphäre  über Artikel, in denen sich deren Autoren über die heutige Zeit beklagen. Alles sei so unglaublich furchtbar. Und überhaupt: die Menschen hätten sich zu den Sklaven des Fortschritts gemacht. Der Planet wird ausgebeutet und ruiniert. Dabei wird nahezu penetrant gewissenhaft alles ausgeblendet, was irgendwie positiv sein könnte. Dass es gerade Wissenschaftler waren, die unser Leben so lebenswert gemacht haben (Trinkwasserversorgung, Strom, hygienische Lebensmittelverarbeitung), wie es heute ist, scheint von vielen Menschen äußerst gern vergessen zu werden, würde es doch einen bösen Einschnitt in das lang gehegte Weltbild bedeuten, anders kann ich mir das nicht erklären. Noch zu Zeiten Bismarcks wurde der Mensch durchschnittlich 40 Jahre alt, Rente gab es ab 70. Da war die Rente noch sicher!!!

Aber jetzt nochmal zurück zum Buch: Während der Lektüre ist mir immer wieder dieser Satz durch den Kopf gegeistert: “Man kann ja heute gar nichts mehr essen” (wegen all dieser bösen Pestizide und andere Skandale)). Dass aber gerade die Natur eines der schlimmsten Gifte für uns (oder besser: unsere Leber) bereithält, vergessen die Menschen gerne mal oder sie wissen es erst gar nicht: das Schimmelpilz-Toxin. Dass so etwas nicht alle Menschen wissen können, ist auch gar nicht schlimm. Schlimm ist, dass Bio-Anbieter und Medien mit diesem Unwissen gerne mal Kasse machen. Dabei halten es offenbar nur wenige Wissenschaftsjournalisten für nötig, derartiges mal zu erwähnen.

Wer also - wie ich - ein wenig optimistischer in die Zukunft schaut, sollte sich das hier erwähnte und auch noch das eine oder andere Buch der beiden zulegen.

Viel Spaß!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Wissenschaft
1 Kommentar  . .

26. März 2009

“Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt”

Während sich hierzulande manche in ihrer Verblendung und Realitätsferne redlich bemühen, den eigenen Untergang herbeizuführen, das Böse gut nennen und ihre Ignoranz auch noch anderen aufzuzwingen versuchen, wissen diejenigen, die die “Schönheiten” des Islam bereits hautnah erleben durften, von den tatsächlichen Fakten zu berichten und können deshalb nicht anders als eindringlich vor der Religion des Friedens™ zu warnen:

“Simon” wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt. […]

Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns - nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten - nicht mehr konnten. […]

Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Merheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen. […]

Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört. […]

Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiss von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann. […]

Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. […] In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war. […]

Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glauben, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können. […]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
0 Kommentare  . .

26. März 2009

Kritik an Berichterstattung über Islam

Das Dhimmitum lebt und webt seine verräterischen, selbstverleumderischen, selbsthassenden und alles zerstörenden Fäden überall — sogar im Kirchentum (was angesichts einer glaubensfernen, abgefallenen, antichristlichen Kirche mit einer steigenden Zahl getaufter Pseudochristen kein Wunder ist, und weswegen von einem echten “Christentum” angesichts solcher Typen schon lange nicht mehr die Rede sein kann):

Kritik an der Medienberichterstattung über den Islam ist auf einer Tagung der Islambeauftragten in der rheinischen und westfälischen Kirche am 23. März in Dortmund geübt worden. Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Dabei bedienten sich Journalisten verallgemeinernder Urteile, sagte die Leiterin des Instituts für Medienverantwortung, Sabine Schiffer (Erlangen). Auch wenn Medien inzwischen ein differenzierteres Bild vom Islam zeichneten als früher, gebe es scheinbar unumstößliche Klischees. So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben. Bilder von Terrorattentaten würden mit religiösen Symbolen vermischt. Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe. Allerdings machten Muslime oft auch gravierende Fehler, so Schiffer. Bei Stellungnahmen argumentierten sie häufig mit Aussagen des Korans und vermischten so Religion mit politischen Fragen.

Sorry, dass ich aktuell keine Zeit habe. Würde gerne näher auf die verblödeten Aussagen dieses kirchlichen Weibergeschwafels eingehen — allein, es mangelt mir an entsprechenden Ressourcen. Nur so viel vielleicht:

Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Nicht die Medien tun solches; es ist der Islam selbst, der dank seiner immer mutiger auftretenden Jüngerschar ein beredtes Selbstzeugnis und -bild ebendieser sog. “Religion” abgibt. Die Medien tun — soweit sie noch nicht völlig von der PC und europäischen Zensur- und Verratsvorgaben paralysiert sind — lediglich ihren Job, indem sie über den sich zunehmend selbst in den Fokus setzenden Islam und dessen negativen Auswirkungen berichten. (Genaugenommen verlangen die verblödeten Tanten der rheinischen und westfälischen Kirche — nicht umsonst sind dies die antichristlichsten Kirchenverbände Deutschlands! –, dass sich die Medien in ihrer ureigensten Aufgabe zurückhalten zugunsten eines geschönten Bildes einer “Religion”, die schon vom Grundprinzip her nichts weiter ist, als eine Terrorideologie eines verrückten, antisemitischen, christenhassenden, selbstverliebten, überheblichen, kinderschändenden Vollidiotes, den jeder vernunftbegabte Mensch asap lebenslänglich in die Klapse stecken würde!

So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben.

Eigenschaften also, die dem Islam zutiefst zueigen sind, ihn geradezu prägen! Eigenschaften, die so klar und deutlich vor Augen stehen, dass man diese speichel- und stiefelleckenden Dhimmis der o.g. Kirchen im besten Fall nur noch als blinde, verblendete, verblödete Idioten bezeichnen kann. Im schlimmsten Fall — und dazu neige ich persönlich mittlerweile — sind solche Volltrottel bewusste Hochverräter an der eigenen Herkunft und Kultur! Was mit solchen passieren sollte, schreibe ich hier besser nicht … (Muss auch nicht, weil der Islam — sollte er irgendwann hier herrschen –, dies selbst übernehmen wird. Diese — ansonsten feminazischen — Dhimmi-Weiber werden sich noch umschauen, wenn deren Schützling sich über sie hermacht!)

Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe.

Allein dieser Satz zeigt auf’s Deutlichste, welches Geistes Kind diese Islam-Verherrlicher sind. Sie sind genauso irrational, des Denkens und Nachvollziehens unfähig, wie jene, die blindlings dem Buch eines Schizophrenen folgen. Würden sich diese Trottel nur einmal auch nur ansatzweise die Mühe machen und sich mit den Grundlagen des Islam beschäftigen, ihnen würden die Augen aufgehen! Aber genau das wollen die nicht! Die wollen blöde sein — weil man ihnen erfolgreich eingetrichert hat, dass “Toleranz”! — nicht Wahrheit! — das Maß aller Dinge ist! (Wobei in aller Regel solche Volltrottel noch nicht mal wissen, was Toleranz eigentlich bedeutet …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Ratiophobie, Lug & Betrug, Christen & Kirche, Islamkritik
9 Kommentare  . .

25. März 2009

Kommunisten an die Macht!

Peter Sodann, Bundespräsidentschaftskandidat der Linken, hat sich zur Planwirtschaft bekannt. Er habe den Kapitalismus „schon immer abschaffen“ wollen, sagte er in der LVZ-Autorenarena auf der Leipziger Buchmesse. „Ich denke schon, dass eine freie Marktwirtschaft nicht geht, ich denke schon, man muss einigermaßen über Pläne reden, man muss schon mal denken: Was braucht die Menschheit und was braucht sie nicht?“ Beim Blick in seinen Kleiderschrank stelle er fest, dass er vieles nicht brauche.

Quelle

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kommunismus, Wirtschaft & Finanzen, Germanyland
10 Kommentare  . .













kostenloser Counter