Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
10. März 2009

Wider den inszenierten Laizismus

Die meisten Briten wollen Religion im öffentlichen Leben

Die meisten Briten wollen, dass Religion und religiöse Werte im öffentlichen Leben eine wichtige Rolle spielen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Rundfunkanstalt BBC (London).

63 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die Gesetzgebung sich an den traditionellen religiösen Werten des Landes[1] orientieren sollte. Nach Angaben der BBC steht die Umfrage, die von dem Meinungsforschungsinstitut ComRes (London) durchgeführt wurde, in deutlichem Widerspruch zu Äußerungen von Politikern und säkularen Gruppen, die den Glauben aus der Öffentlichkeit verbannen wollen.[2] Selbst Muslime, Hindus, Sikhs und Angehörige anderer religiöser Minderheiten gaben in der Umfrage an, lieber in einer Gesellschaft leben zu wollen, die von christlichen Werten geprägt sei, als in einer völlig weltlichen Umgebung.[3] Auch wenn die Zahlen von Taufen, Trauungen und Gottesdienstbesuch sinke, sei die Bevölkerung nicht bereit, die Religion durch den Säkularismus zu ersetzen, heißt es dazu in einer BBC-Pressemitteilung: „Die Menschen sind nicht bereit, Gott aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen.“[4]

[1] Und die sind ganz sicher nicht islamischer Natur!

[2] Als hätten gerade Politiker je irgendwas auf die Meinung des Volkes gegeben. Hellhörig wurden die immer nur dann, wenn Massenproteste für den entsprechenden Druck sorgten (”Wir sind das Volk!”)

[3] Liegt wahrscheinlich daran, dass eine weltliche Umgebung in der Regel keine wirklichen Werte hat. Abgesehen vielleicht von so “progressiven” wie Egoismus, Selbstverwirklichung, Ungerechtigkeit, Streben nach Totalitarismus usw.

[4] Egal! Krippenspiele, christliche Symbole, Weihnachtslieder (nicht “Winterlieder”) etc. pp. müssen trotzdem aus der Öffentlichkeit verschwinden. Weil sonst ja die Neutralität des Staates bedroht ist, und — noch wichtiger — sich ein paar militante Muslime “beleidigt” fühlen könnten.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Großbritannien, Religion
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10. März 2009

Wen wundert’s?

Aus Enttäuschung über die CDU/CSU wollen viele Unionswähler laut einer Umfrage bei der Bundestagswahl im September gar nicht mehr abstimmen. In einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders N24 gaben 19 Prozent der enttäuschten Unionsanhänger an, nicht mehr zur Wahl gehen zu wollen.

14 Prozent wollen beim nächsten Mal die FDP wählen, drei Prozent die SPD. 71 Prozent der Unionswähler wünschen sich von CDU/CSU, im Wahlkampf ihre Wirtschaftskompetenz stärker herauszustellen.

Die Frage ist nur: wo sind die echten Alternativen zur CDU/CSU? Es gibt keine. Die 14 Prozent FDP-Wechsler werden auch schnell merken, dass die neue Kuh im Grunde denselben Mist sch…

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Politik allg., Germanyland
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10. März 2009

Let’s have had a Party!

Falls Ihnen mal eine Party im Plattenbau zu laut erscheint, Sie das Klackern der Stöckelschuhe der weiblichen Gäste nebenan in Ihren süßen Träumen stört, Sie sowieso einen Brass auf Ihren Nachbarn haben und darüber hinaus ein Fan kultureller Bereicherung sind, melden Sie doch einfach solche Vorfälle künftig an Claudia Roth und den nächstgelegenen Moscheeverein. Da wird Ihnen bestimmt zuverlässiger geholfen, als wenn Sie unsere lahme Polente bestellen, die erstmal nur zu beschwichtigen versucht.

4 Monate Freiheitsentzug und 200 Peitschenhiebe für die Organisation einer Gesangsfeier mit Männern und Frauen

Laut Bericht von okaz.com ist westlich von Mekka in Saudi-Arabien vor kurzem eine Feier organisiert worden, auf der auch gesungen wurde. Den Anwohnern in der Nähe soll aufgefallen sein, dass sowohl männliche als auch weibliche Stimmen aus dem Festsaal zu hören waren. Man befürchtete, es werde dort eine Feier stattfinden, bei der Männer und Frauen zusammen feierten. Zunächst meldeten die Anwohner diese Vermutung der Sittenpolizei. Als die zuständige Polizei den erwähnten Saal betrat, fand sie tatsächlich Männer und Frauen bei einer Feier mit Gesang vor. Infolge dessen befahl die Polizei den sofortigen Abbruch der Feier. Der Besitzer der betroffenen Örtlichkeit beschwerte sich über diese polizeiliche Anordnung. Die Situation eskalierte zu einem Streit zwischen ihm und der Sittenpolizei, worauf er eine Anzeige erhielt.

Der Richter, Scheich Muhammad al-Fa’im, verurteilte den Besitzer der vermieteten Örtlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten und 200 Peitschenhieben. Als Begründung für die Strafe wird die Organisation einer Feier mit Gesang angegeben, bei der Männer wie Frauen anwesend waren [die in Saudi-Arabien übliche strenge Geschlechtertrennung also missachtete] sowie die Behinderung der Arbeit der Polizei.

Sie lachen und sagen sich, sowas wird’s bei uns nie geben? Täuschen Sie sich nicht! In Nachbarländern, die oft genug Vorbild für uns Deutsche waren, ist man bereits auf dem besten Weg dorthin.

Beispiel:

Gender Apartheid Dutch Style

According to the newspaper, 50 of the 590 seats had been reserved for women who object to sitting beside a man due to their Islamic faith. As an extra ’service’, the orthodox ladies may sit in the first rows of the balcony.

Von den europäischen Ländern des Kontinents übertreffen inzwischen Belgien und die Niederlande die bekannten britischen Verhältnisse: Antwerpen verfügt über einen bekennenden islamistischen Bürgermeister und in Rotterdam wird soeben die Geschlechtertrennung wieder eingeführt, die abgeschafft zu haben das frühere Europa einmal stolz war.

Auch nicht schlecht:

Muslim Councillor Tells Rotterdammer: ‘Shut Up, Minority’

ROTTERDAM, 17/01/08 - Labour (PvdA) politician Bouchra Ismaili has reviled a citizen of Rotterdam in an e-mail. The man was told that as a member of the white minority in his district, he should not complain about the Islamic organisation Hizb ut-Tahrir.

Ismaili, who has Moroccan nationality, is a council member for PvdA in the Rotterdam district council of Charlois. “You are the immigrants here!!!”, she wrote to the white man who drew her attention by e-mail to statements by the controversial Muslim organisation Hizb ut-Tahrir. Ismali also wrote in her e-mail reply to the man: ‘Drop dead,’ and ‘convert to Islam,’ Algemeen Dagblad reported yesterday.

Ismaili has had her knuckles rapped by vice-party leader of the PvdA district council party in Charlois, Marco van Dijck. But he has not asked her to resign from the council.

Ismaili says she sent the e-mail in a burst of anger. “I do not want to justify it, but as a Muslim politician, I have for years been harassed by mail from extreme right figures. Normally speaking, I throw them away unread. When I saw the mail at home, something broke in me. All the more because I had heard someone that day say that all Moroccans should be dead. For me, this was the last straw.”

Jos Parbleu, the man that received the e-mail from Ismaili, sent hundreds of local politicians an e-mail with statements by Okay Pala of Hizb ut-Tahrir. He is concerned about the rise of this movement, which is monitored by the AIVD secret service. The e-mail from Ismaili that he got back “shows the frightfully disastrous situation in which our country has landed!”, he said in the newspaper.

Muslimische Stadträtin schreibt einem Rotterdammer: “Halt den Mund, Minderheit!”

Die Labour-Politikerin (PvdA) Bouchra Ismaili beileidigte in einer E-Mail einen Rotterdammer Bürger. Dem Mann wurde mitgeteilt, er sollte sich als Mitglied der weißen Minderheit in seinem Satdtbezirk nicht über die islamische Organisation Hizb ut-Tahrir beschweren.

Ismaili, die die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzt, ist Stadträtin für die PvdA im Rotterdammer Bezirk Charlois. “Sie sind die Immigranten hier!!!”, schrieb sie dem weißen Mann, der sie in einer E-Mail auf Äusserungen der umstrittenen muslimischen Organisation Hizb ut-Tahrir aufmerksam machte. Ismali schrieb dem Mann in ihrer Antwort weiter: “Verrecke” und “tritt zum Islam über”, wie das Algemeen Dagblad gestern berichtete.

Ismaili wurde daraufhin von Marco van Dijck, dem Bezirks-Vizevorsitzenden der PvdA in Charlois, gerügt, aber nicht zum Rücktritt aufgefordert.

Ismaili sagt, sie habe die E-Mail in einem Wutanfall abgeschickt. “Ich möchte das [mein Verhalten] nicht rechtfertigen, aber als muslimische Politikerin wurde ich jahrelang mit Mails von extrem rechten Typen belästigt. Normalerweise lösche ich diese ungelesen. Als ich jedoch diese E-Mail zu Hause las, explodierte ich. Vor allem deswegen, weil ich an diesem Tag jemanden sagen hörte, alle Marokkaner sollten sterben. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen.”

Jos Parbleu, der Ismailis E-Mail erhielt, sandte bereits hunderten Lokalpolitikern eine Mail mit Äusserungen von Okay Pala, dem Leiter der holländischen Hizb ut-Tahrir. Er ist besorgt über den Aufschwung, den diese Bewegung erhält, die unter Beobachtung des Geheimdienstes AIVD steht. Die ihn erreichte E-Mail von Ismaili “zeigt die erschreckend katastrophale Situation, in die sich unser Land manövriert hat”, sagte er der Zeitung.

Apropos Holland, seine weißen Männer und der politisch korrekte, feminazistische sowie multi-kulturelle Irrsinn: Niederlande: Weißer Polizeichef tabu

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Niederlande, Der andere Rassismus, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
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10. März 2009

Sagte das Mädchen: ich bin fast noch Jungfrau, nur moderat schwanger …*

Sie sterben einfach nicht aus, die Besserwisser aus dem Westen, die dermaßen realitätsresitent sind, dass es einem angst und bange werden muss. Vor allem dann, wenn solche Dummbatzen ausgerechnet an den Schalthebeln der Macht sitzen, wie in unserem Fall der zweite schwarze US-Präsident nach Bill Clinton! Solchen Leuten muss man fast schon zwangsläufig unterstellen, dass sie nicht sehen und hören wollen, ganz nach dem Motto: “Können hätt’ ich schon gekönnt, nur wollen hab’ ich mich nicht getraut.” Das sind die Arten von Typen, die ihre eigenen Nationen und Werte grob fahrlässig, ja teilweise bewusst, verramschen und an den Feind verkaufen. In Zeiten, als man noch ehrlich miteinander umging, nannte man solche Gestalten, wenn ich mich recht erinnere, Verräter. Und man entledigte sich ihrer schnellstmöglich. Im günstigsten Fall waren es inkompetente oder schlicht dumme Menschen; dann hat man sie aus Gründen des Selbstschutzes ihrer Positionen, Ämter und Pöstchen enthoben. Aber heute, in Zeiten politischer Korrektheiten und versuchter allgemeiner Volksverblödung, jubelt eine nicht geringe Anzahl naiver oder erfolgreich verblödeter oder PC-infizierter (oder alles zusammen) Lemminge solchen Gestalten nicht nur zu, sondern verehrt sie beinahe abgöttisch. — Eine absolut verrückte und kranke Welt!

Führer (oder solche, die es gerne wären), die Realitäten nicht erkennen (wollen), die in einer Kriegssituation zu beständigen Fehleinschätzungen neigen und deshalb Fehlentscheidungen treffen, sind nicht einfach nur bedauernswert schlecht, sie sind brandgefährlich! Denn sie spielen letztlich nicht nur mit dem Leben ihrer Soldaten, sondern mit dem Überleben ihrer Nationen. — Das betrifft nicht allein Obama, denn auch Europa wird mehrheitlich von demselben Typus inkompetenter und selbstverräterischer Politiker beherrscht. Bei Obama ist’s jedoch deswegen besonders drastisch, weil er als Führer- und Erlöserfigur nicht nur Amerikas auftritt, und als solcher auch von dem eben angesprochenen Politikerschlag in Europa angesehen wird. Im Grunde liegt um uns also eine doppelte Würgeschlinge, aus der es wohl so schnell kein Entrinnen gibt.

Nichtsdestotrotz wollen wir wenigstens die Realtiäten dokumentieren, zu deren Anerkenntnis Obama und Konsorten nicht bereit sind:

Angebot abgelehnt: Taliban wollen nicht mit Obama reden

Ein Sprecher der Taliban hat das Angebot des US-Präsidenten zurückgewiesen, Gespräche mit gemäßigten Taliban in Afghanistan zu führen. Das Angebot sei sinnlos, denn “es gibt keine gemäßigten Taliban in Afghanistan“.

[…] Es gebe “nur eine Taliban-Bewegung” und diese sei nicht zu Verhandlungen bereit. […] Gespräche mit der afghanischen Regierung oder gar den Amerikanern könne es nur geben, wenn diese zuerst die Bedingungen der Taliban erfüllten. […]

PM Erdogan: The Term “Moderate Islam” Is Ugly And Offensive; There Is No Moderate Islam; Islam Is Islam

Speaking at Kanal D TV’s Arena program, PM Erdogan commented on the term “moderate Islam”, often used in the West to describe AKP and said, ‘These descriptions are very ugly, it is offensive and an insult to our religion. There is no moderate or immoderate Islam. Islam is Islam and that’s it.”

Source: Milliyet, Turkey, August 21, 2007

(Das Wichtigste daraus auf Deutsch: Erdogan: Die Bezeichnung “moderater Islam” ist abstoßend und beleidigend; es gibt keinen moderaten Islam; Islam ist Islam. (Punkt!)

“Es gibt keinen modernen Islam”

(Interview mit der exil-iranischen Publizistin Nasrin Amirsedghi)

[…] Islam ist Islam, wie er im Iran oder Saudi-Arabien praktiziert wird. Wo der Islam nicht nach der Sha­ria ausgeübt wird, ist er im Kern nicht mehr islamisch. Es kann keine moderne Variante dieser Religion geben. Modern ist nur, dass das wahre Gesicht des Islam durch die Digitalisierung und weltumspannende Informationswege aus den Kämmerchen der Orientalisten herausgetreten ist und sein Bild das Fußvolk erreicht hat. Zu hof­fen ist nur auf eine beschleunigte Aufklärung. […]

Die Linken haben ein gespaltenes Verhältnis zu den eigenen, jahrelang erkämpften europäischen Errungenschaften, die Individualismus, Pluralismus, Presse- und Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte beinhalten. Der Totalitarismus fasziniert sie. […]

Wir alle hier hoffen darauf, dass die Vernunft irgendwann mal wieder siegt. Aber wie Sie sehen, sind wir Einzelidioten. Der Kampf ist nicht einfach und wird nicht mit Waffengleichheit geführt. […]

Wie bewerten Sie die wachsende islamkritische Bewegung in Deutschland, etwa entsprechende Blogs oder Initiativen gegen Moscheebauten?

Ich begrüße das sehr. Das gibt den Menschen die Möglichkeit, Informationen zu erhalten, die man in den etablierten Medien nicht findet. Der Widerstand gegen die Islamisierung wird dadurch sichtbarer. Man muss nur sehr aufpassen, nicht in anderes, falsches Fahrwasser zu geraten und dort zu versinken.

* Kommentar von Berliner Kindl im Wadi-Blog-Beitrag “Moderate Mörder

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde, Wüste(n) Länder, USA
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10. März 2009

“Eine geradezu gespenstische Erfahrung”

Herzlich willkommen in der gastfreundlichen Türkei — der größten Bereicherung Europas seit dem Abklingen der Pestepidemien im 18. Jahrhundert!

Jörg Berger, zuletzt Trainer bei Hansa Rostock, berichtet hier über seine Erfahrungen als Chefcoach beim Türkenverein Bursaspor im Jahr 2000. Ein eindrucksvolles Zeugnis über das wahre Wesen hinter dem vorgegaukelten Bild einer besonders gastfreundlichen und weltoffenen Nation. Dass Bergers Engagement nur kurz währte, wundert nicht, wenn man seinen Bericht liest. Auszüge:

[…] Meine Frau und meine Kinder mussten unter Polizeischutz aus dem Stadion geleitet werden. In der Kabine erwarteten mich schon drei der 19 Präsidenten: “Das ist zu gefährlich, verlassen Sie besser das Land.” Klar: Sie wollten mich loswerden, ohne mir eine Abfindung zahlen zu müssen. […]

Wenige Stunden später war schon mein Handy tot, am nächsten Morgen fehlte das Nummernschild am Wagen. Aber ich wollte mich nicht davonjagen lassen. Bei der nächsten Unterredung mit den 19 Präsidenten forderte ich auf Anraten meines Anwalts Christoph Schickhardt, dass man mir eine schriftliche Kündigung ausstellen solle.

“Warum?”, riefen sie. “Wir sind Ehrenmänner.” Das Gespräch zog sich über Stunden. Dass ich dabei so ruhig blieb, störte einen von den Clubbossen derartig, dass er plötzlich eine Pistole zog und sie auf den Tisch warf. “Das ist die Sprache, die wir sprechen”, schrie er. “Jetzt geht ja gar nichts mehr”, dachte ich und fuhr zu meinem Haus. Es war verwüstet.

Am Abend fuhr auch noch ein Bus mit Randalierern vor. “Berger, verlasse Bursa!”, sangen sie und rüttelten am Zaun. Tags darauf war dann ein neuer Trainer da. Der schlachtete erst mal eine Kuh im Mittelkreis. Ich hingegen wurde nicht mehr auf das Vereinsgelände gelassen. […]

Wolle mer se eroilosse? — Abe sische! Nur roi damit!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Sport, Kulturelle Bereicherung, Türkei
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