Let’s have had a Party!
Falls Ihnen mal eine Party im Plattenbau zu laut erscheint, Sie das Klackern der Stöckelschuhe der weiblichen Gäste nebenan in Ihren süßen Träumen stört, Sie sowieso einen Brass auf Ihren Nachbarn haben und darüber hinaus ein Fan kultureller Bereicherung sind, melden Sie doch einfach solche Vorfälle künftig an Claudia Roth und den nächstgelegenen Moscheeverein. Da wird Ihnen bestimmt zuverlässiger geholfen, als wenn Sie unsere lahme Polente bestellen, die erstmal nur zu beschwichtigen versucht.
Laut Bericht von okaz.com ist westlich von Mekka in Saudi-Arabien vor kurzem eine Feier organisiert worden, auf der auch gesungen wurde. Den Anwohnern in der Nähe soll aufgefallen sein, dass sowohl männliche als auch weibliche Stimmen aus dem Festsaal zu hören waren. Man befürchtete, es werde dort eine Feier stattfinden, bei der Männer und Frauen zusammen feierten. Zunächst meldeten die Anwohner diese Vermutung der Sittenpolizei. Als die zuständige Polizei den erwähnten Saal betrat, fand sie tatsächlich Männer und Frauen bei einer Feier mit Gesang vor. Infolge dessen befahl die Polizei den sofortigen Abbruch der Feier. Der Besitzer der betroffenen Örtlichkeit beschwerte sich über diese polizeiliche Anordnung. Die Situation eskalierte zu einem Streit zwischen ihm und der Sittenpolizei, worauf er eine Anzeige erhielt.
Der Richter, Scheich Muhammad al-Fa’im, verurteilte den Besitzer der vermieteten Örtlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten und 200 Peitschenhieben. Als Begründung für die Strafe wird die Organisation einer Feier mit Gesang angegeben, bei der Männer wie Frauen anwesend waren [die in Saudi-Arabien übliche strenge Geschlechtertrennung also missachtete] sowie die Behinderung der Arbeit der Polizei.
Sie lachen und sagen sich, sowas wird’s bei uns nie geben? Täuschen Sie sich nicht! In Nachbarländern, die oft genug Vorbild für uns Deutsche waren, ist man bereits auf dem besten Weg dorthin.
Beispiel:
According to the newspaper, 50 of the 590 seats had been reserved for women who object to sitting beside a man due to their Islamic faith. As an extra ’service’, the orthodox ladies may sit in the first rows of the balcony.
Von den europäischen Ländern des Kontinents übertreffen inzwischen Belgien und die Niederlande die bekannten britischen Verhältnisse: Antwerpen verfügt über einen bekennenden islamistischen Bürgermeister und in Rotterdam wird soeben die Geschlechtertrennung wieder eingeführt, die abgeschafft zu haben das frühere Europa einmal stolz war.
Auch nicht schlecht:
Muslim Councillor Tells Rotterdammer: ‘Shut Up, Minority’
ROTTERDAM, 17/01/08 - Labour (PvdA) politician Bouchra Ismaili has reviled a citizen of Rotterdam in an e-mail. The man was told that as a member of the white minority in his district, he should not complain about the Islamic organisation Hizb ut-Tahrir.
Ismaili, who has Moroccan nationality, is a council member for PvdA in the Rotterdam district council of Charlois. “You are the immigrants here!!!”, she wrote to the white man who drew her attention by e-mail to statements by the controversial Muslim organisation Hizb ut-Tahrir. Ismali also wrote in her e-mail reply to the man: ‘Drop dead,’ and ‘convert to Islam,’ Algemeen Dagblad reported yesterday.
Ismaili has had her knuckles rapped by vice-party leader of the PvdA district council party in Charlois, Marco van Dijck. But he has not asked her to resign from the council.
Ismaili says she sent the e-mail in a burst of anger. “I do not want to justify it, but as a Muslim politician, I have for years been harassed by mail from extreme right figures. Normally speaking, I throw them away unread. When I saw the mail at home, something broke in me. All the more because I had heard someone that day say that all Moroccans should be dead. For me, this was the last straw.”
Jos Parbleu, the man that received the e-mail from Ismaili, sent hundreds of local politicians an e-mail with statements by Okay Pala of Hizb ut-Tahrir. He is concerned about the rise of this movement, which is monitored by the AIVD secret service. The e-mail from Ismaili that he got back “shows the frightfully disastrous situation in which our country has landed!”, he said in the newspaper.
Muslimische Stadträtin schreibt einem Rotterdammer: “Halt den Mund, Minderheit!”
Die Labour-Politikerin (PvdA) Bouchra Ismaili beileidigte in einer E-Mail einen Rotterdammer Bürger. Dem Mann wurde mitgeteilt, er sollte sich als Mitglied der weißen Minderheit in seinem Satdtbezirk nicht über die islamische Organisation Hizb ut-Tahrir beschweren.
Ismaili, die die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzt, ist Stadträtin für die PvdA im Rotterdammer Bezirk Charlois. “Sie sind die Immigranten hier!!!”, schrieb sie dem weißen Mann, der sie in einer E-Mail auf Äusserungen der umstrittenen muslimischen Organisation Hizb ut-Tahrir aufmerksam machte. Ismali schrieb dem Mann in ihrer Antwort weiter: “Verrecke” und “tritt zum Islam über”, wie das Algemeen Dagblad gestern berichtete.
Ismaili wurde daraufhin von Marco van Dijck, dem Bezirks-Vizevorsitzenden der PvdA in Charlois, gerügt, aber nicht zum Rücktritt aufgefordert.
Ismaili sagt, sie habe die E-Mail in einem Wutanfall abgeschickt. “Ich möchte das [mein Verhalten] nicht rechtfertigen, aber als muslimische Politikerin wurde ich jahrelang mit Mails von extrem rechten Typen belästigt. Normalerweise lösche ich diese ungelesen. Als ich jedoch diese E-Mail zu Hause las, explodierte ich. Vor allem deswegen, weil ich an diesem Tag jemanden sagen hörte, alle Marokkaner sollten sterben. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen.”
Jos Parbleu, der Ismailis E-Mail erhielt, sandte bereits hunderten Lokalpolitikern eine Mail mit Äusserungen von Okay Pala, dem Leiter der holländischen Hizb ut-Tahrir. Er ist besorgt über den Aufschwung, den diese Bewegung erhält, die unter Beobachtung des Geheimdienstes AIVD steht. Die ihn erreichte E-Mail von Ismaili “zeigt die erschreckend katastrophale Situation, in die sich unser Land manövriert hat”, sagte er der Zeitung.
Apropos Holland, seine weißen Männer und der politisch korrekte, feminazistische sowie multi-kulturelle Irrsinn: Niederlande: Weißer Polizeichef tabu
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Dienstag, 10. März 2009 um 15:07 Uhr veröffentlicht und unter Niederlande, Der andere Rassismus, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Die üblichen Beschwichtigungen seitens der Muslime. Sie selbst nennen es wohl Taqiyya, Täuschung durch Verstellung. Bis heute fällt der Westen darauf immer noch rein.
Gegen das was der Islam fabriziert, war das europäische Hochmittelalter freiheitlich liberal fortschritts- und frauenfreundlich.
Man beachte nur den Minnesang!
Die letzten beiden Apeasement-Fälle sind der Hammer! Ich bin wirklich immer wieder sprachlos und kann mir das auch nicht mehr rational erklären. Wann wird Europa aufwachen, und sich gegen diese faschistische Ideologie zur Wehr setzen?! Ich hoffe bald, denke aber eher, dass es zu spät sein, wenn das Gros der europäischen Gesellschaften so weit sein wird.
Ist dies immer noch der erste Ausfall seitens Bouchra Ismaili oder schon wieder ein neuer ?
Ich erinnere mich dunkel , ca vor einem Jahr vielleicht auch länger , das diese feine Dame schon einmal so einen ähnlichen Ausfall produziert hat.
Diese Spezies wird in Europa immer dreister. Wir müssen bei der EU-Wahl unbedingt LIBERTAS wählen!!!
Hat nicht der holländische Politiker Piet Donner vor einiger Zeit gesagt, es sei nichts dagegen einzuwenden in den Niederlanden die Scharia einzuführen, falls zwei Drittel aller Niederländer dies wünschten? Und dass es andererseits eine Zumutung sei, an die moslemischen Einwanderer in den Niederlanden das Anliegen zu richten, sie sollten sich anpassen?
Vor allem deswegen, weil ich an diesem Tag jemanden sagen hörte, alle Marokkaner sollten sterben. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen.”
Übersetzung. Alle sind schuld, nur ich nicht. Typisch für Moslems, vom Täter zum Opfer in 0 sekunden.
@Kira: Keine Ahnung; müsste ich recherchiere. Aber dazu fehlt mit grad die Zeit. Schau Du doch mal nach, ob Du etwas findest, und stelle das dann hier ein.
[…] der Gegenstimme findet sich eine kleine Zusammenstellung von interessantem Platzhirschverhalten von Islamisten – in Europa im Allgemeinen, in den […]