Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
26. März 2009

“Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt”

Während sich hierzulande manche in ihrer Verblendung und Realitätsferne redlich bemühen, den eigenen Untergang herbeizuführen, das Böse gut nennen und ihre Ignoranz auch noch anderen aufzuzwingen versuchen, wissen diejenigen, die die “Schönheiten” des Islam bereits hautnah erleben durften, von den tatsächlichen Fakten zu berichten und können deshalb nicht anders als eindringlich vor der Religion des Friedens™ zu warnen:

“Simon” wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt. […]

Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns - nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten - nicht mehr konnten. […]

Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Merheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen. […]

Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört. […]

Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiss von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann. […]

Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. […] In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war. […]

Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glauben, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können. […]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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26. März 2009

Kritik an Berichterstattung über Islam

Das Dhimmitum lebt und webt seine verräterischen, selbstverleumderischen, selbsthassenden und alles zerstörenden Fäden überall — sogar im Kirchentum (was angesichts einer glaubensfernen, abgefallenen, antichristlichen Kirche mit einer steigenden Zahl getaufter Pseudochristen kein Wunder ist, und weswegen von einem echten “Christentum” angesichts solcher Typen schon lange nicht mehr die Rede sein kann):

Kritik an der Medienberichterstattung über den Islam ist auf einer Tagung der Islambeauftragten in der rheinischen und westfälischen Kirche am 23. März in Dortmund geübt worden. Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Dabei bedienten sich Journalisten verallgemeinernder Urteile, sagte die Leiterin des Instituts für Medienverantwortung, Sabine Schiffer (Erlangen). Auch wenn Medien inzwischen ein differenzierteres Bild vom Islam zeichneten als früher, gebe es scheinbar unumstößliche Klischees. So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben. Bilder von Terrorattentaten würden mit religiösen Symbolen vermischt. Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe. Allerdings machten Muslime oft auch gravierende Fehler, so Schiffer. Bei Stellungnahmen argumentierten sie häufig mit Aussagen des Korans und vermischten so Religion mit politischen Fragen.

Sorry, dass ich aktuell keine Zeit habe. Würde gerne näher auf die verblödeten Aussagen dieses kirchlichen Weibergeschwafels eingehen — allein, es mangelt mir an entsprechenden Ressourcen. Nur so viel vielleicht:

Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Nicht die Medien tun solches; es ist der Islam selbst, der dank seiner immer mutiger auftretenden Jüngerschar ein beredtes Selbstzeugnis und -bild ebendieser sog. “Religion” abgibt. Die Medien tun — soweit sie noch nicht völlig von der PC und europäischen Zensur- und Verratsvorgaben paralysiert sind — lediglich ihren Job, indem sie über den sich zunehmend selbst in den Fokus setzenden Islam und dessen negativen Auswirkungen berichten. (Genaugenommen verlangen die verblödeten Tanten der rheinischen und westfälischen Kirche — nicht umsonst sind dies die antichristlichsten Kirchenverbände Deutschlands! –, dass sich die Medien in ihrer ureigensten Aufgabe zurückhalten zugunsten eines geschönten Bildes einer “Religion”, die schon vom Grundprinzip her nichts weiter ist, als eine Terrorideologie eines verrückten, antisemitischen, christenhassenden, selbstverliebten, überheblichen, kinderschändenden Vollidiotes, den jeder vernunftbegabte Mensch asap lebenslänglich in die Klapse stecken würde!

So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben.

Eigenschaften also, die dem Islam zutiefst zueigen sind, ihn geradezu prägen! Eigenschaften, die so klar und deutlich vor Augen stehen, dass man diese speichel- und stiefelleckenden Dhimmis der o.g. Kirchen im besten Fall nur noch als blinde, verblendete, verblödete Idioten bezeichnen kann. Im schlimmsten Fall — und dazu neige ich persönlich mittlerweile — sind solche Volltrottel bewusste Hochverräter an der eigenen Herkunft und Kultur! Was mit solchen passieren sollte, schreibe ich hier besser nicht … (Muss auch nicht, weil der Islam — sollte er irgendwann hier herrschen –, dies selbst übernehmen wird. Diese — ansonsten feminazischen — Dhimmi-Weiber werden sich noch umschauen, wenn deren Schützling sich über sie hermacht!)

Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe.

Allein dieser Satz zeigt auf’s Deutlichste, welches Geistes Kind diese Islam-Verherrlicher sind. Sie sind genauso irrational, des Denkens und Nachvollziehens unfähig, wie jene, die blindlings dem Buch eines Schizophrenen folgen. Würden sich diese Trottel nur einmal auch nur ansatzweise die Mühe machen und sich mit den Grundlagen des Islam beschäftigen, ihnen würden die Augen aufgehen! Aber genau das wollen die nicht! Die wollen blöde sein — weil man ihnen erfolgreich eingetrichert hat, dass “Toleranz”! — nicht Wahrheit! — das Maß aller Dinge ist! (Wobei in aller Regel solche Volltrottel noch nicht mal wissen, was Toleranz eigentlich bedeutet …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Ratiophobie, Lug & Betrug, Christen & Kirche, Islamkritik
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