Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
30. April 2009

Es braucht nicht viel…


Eine Freundin hatte ein Erlebnis im Buchhandel, das vielleicht andere ermuntert sich ebenfalls dafür einzusetzen, dass Firmen und Geschäfte problematisches Verhalten einstellen:

Liebe Freunde,

ich möchte Euch von einem kleinen Erfolg berichten, den ich mit einem “Beschwerde-Email” in einer Buchhandlung erreicht habe.

Vielleicht macht es den einen oder anderen Mut, den Gedanken “Es bringt ja doch nichts” abzuschütteln und doch in der Welt zum Nachdenken anzuregen:

Ich kam diese Woche in eine Buchhandlung, um das neue Buch “Merkel-die Protestantin” zu kaufen.

Es lag aber nur ein Merkel-kritisches Buch mit müdem Merkel-Blick auf dem üblichen Politiker-Tisch und gleich daneben 2 verschiedene Bücher mit einem lachenden Frank-Walter Steinmeier drauf. Man stelle sich einmal die “Werbewirkung” vor;-)

Also mir ging dermaßen der Hut hoch, wie selten. Ich bestellte zwar das Buch, aber versuchte auch den zuständigen Entscheidungsträger für die Warenauswahl zu finden, der nicht zu sprechen war. Darum schrieb sich gleich zu Hause unten stehendes Email und hatte Erfolg damit.

Sicher gibt es weit schlimmeres Mobbing von Christlichem, aber nun bin ich froh, auch einmal etwas dagegen gesagt zu haben.

Euch einen gesegneten Feiertag!

Eure Vera Ikon

PS: keine “Wahlwerbung”;-)

 

Hier meine E-Mail:

Betreff: An die Geschäftsleitung von Bücher XXX / Anregungeiner Kundin

Sehr geehrte Damen und Herren in der Geschäftsleitung,

ich besuchte heute Ihr Geschäft in der Alten Bahnhofstraße in Bonn-Bad Godesberg um das neue Buch “Angela Merkel - die Protestantin” um zu kaufen.

Zielstrebig steuerte ich Ihre Buchauslagen im Erdgeschoss an, wo üblicherweise die Bücher über Politiker liegen.

Ich fand aber nur das Merkel-kritische Buch “Angela Merkel: Die Kanzlerin für alle?” vor, und gleich daneben 2 verschiedene Bücher zu Frank-Walter Steinmeier.

Das hat mich geärgert. Ich habe zwar das gewünschte Buch bestellt bekommen und kann es mir morgen abholen, aber auf meine Frage hin, ob ich es mir vor dem Kauf ansehen kann sagte man mir, dass ich es dann auch nehmen muss, da sie es nicht auf Lager legen.

Dies signalisiert mir, dass sie nicht vorhaben, es auszustellen und zuverkaufen obwohl einige Leute in meinem Bekanntenkreis das Buch erwähnt haben.

Ich frage mich nun ernsthaft, was wohl hinter ihre Einkauf- und Geschäftspolitik steckt?

Ich meine, wenn sie 2 Bücher über Frank-Walter Steinmeier da hinlegen, können sie genauso gut auch mehrere über unsere Bundeskanzlerin zur Auswahlhinlegen, zumal das o..g. Buch eine Seite der Kanzlerin beleuchtet, die manchen interessiert.

Die Antwort Ihrer Verkäuferin “Hier unten liegen nur Biografien” und oben das”religiöse”, lasse ich nur bedingt gelten, da das Buch “Angela Merkel -die Protestantin” auch eine Biografie ist. Aber das erkennt man erst,wenn man es gelesen hat.

Ich hoffe, ich konnte zum Nachdenken anregen und wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen

Gottes Segen (unten und oben;-))

Liebe Grüße

Vera Ikon

PS: Bei YYY in Bonn liegt das besagte Buch übrigens - nicht zu übersehen - griffbereit zum Sofortkauf bereit, ich wollte mir lediglich den Weg in die Stadt sparen.

 

Die Geschäftsleitung antwortete:

Sehr geehrter Frau Ikon,

ich bestätige den Eingang Ihre Mail und bedanke mich für Ihre Anregung. Kundenkritik ist in unserem Hause immer willkommen und wird aufmerksam zur Kenntnis genommen. Wir sind jeden Tag aufs Neue bestrebt die Leistungsfähigkeit von Bücher XXX zu verbessern. Anregungen wie jetzt in Ihrer Mail sind uns dabei eine willkommene Hilfe.

Eine parteipolitische Färbung oder auch nur Bevorzugung kann und darf es bei Bücher XXX nicht geben.

Insofern ist das Gespräch mit unserer Mitarbeiterin sehr unglücklich verlaufen und hat Ihnen ein falschen Eindruck vermittelt. Für dieses Missverständnis möchte ich mich bei Ihnen in aller Form entschuldigen.

Literatur von oder über Politiker, vom Bundespräsidenten bis hin zu den wichtigen Ministern oder im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten, gehören zu unseren Standardwerken. Ich selbst habe das Buch zwar noch nicht gelesen und kann daher nicht wirklich beurteilen,ob der Inhalt überwiegend religiös oder biographisch zu beurteilen wäre. Ein Buch über die Kanzlerin gehört nach meiner Meinung ins Erdgeschoss auch wenn das Buch religiösen Inhalt hat, insofern stimme ich Ihrer Ansicht vollständig zu.

Abschließend möchte ich Ihnen noch versichern, dass falls Ihnen das bestellte Buch nicht zusagen sollte, wir den Titel ans Lager nehmen. Eine Verpflichtung zur Abnahme besteht nicht. Unabhängig davon habe ich veranlasst, dass der Titel bei uns vorrätig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Dies & Das, Literatur
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30. April 2009

Der Völkermord-Mechanismus

Itamar Marcus, Jerusalem Post, 26. April 2009

Überlebende der Völkermorde in Ruanda und Darfur sprachen diese Woche in Genf auf der Parallelkonferenz zu Menschenrechten, mit der die Durban II-Veranstaltung der UNO gekontert wurde. Ihrer Beschreibung zuzuhören, wie sie von ihren Mördern systematisch dämonisiert wurden, machte klar, dass Völkermord nicht in einem Vakuum geschieht. Der Hass-Zustand einer Bevölkerung, die bereit und begierig darauf ist Völkermord zu begehen, muss genährt werden. Völkermord muss in positive Worte gekleidet werden, damit er die notwendige breite öffentliche Unterstützung bekommt.

Dem Rahmen aller Völkermorde ist eine sehr besondere Art von Dämonisierung gemein. In Ruanda lehrten die Hutus, dass die Tutsies Kakerlaken und Schlangen seien. Tutsi-Frauen wurden als listige Verführerinnen dargestellt, die Schönheit und sexuelle Macht nutzten, um die Hutus zu erobern. In Bosnien besagte ein fiktiver Nachrichtentext, dass Muslime Tieren im Zoo von Sarajewo mit serbischen Kindern fütter würden. Radio Ruanda strahlte wiederholt eine Warnung aus, dass Hutus kurz davor stehen würden von Tutsis angegriffen zu werden, um die Hutus zu überzeugen, dass sie, um sich zu schützen, zuerst angreifen müssten.

Zu dieser Dämonisierung gehörten zwei spezielle Komponenten. Erstens mussten die Opfer als klare und aktuelle Gefahr wahrgenommen werden, damit die Mörder überzeugt waren in Selbstverteidigung zu handeln. Zweitens wurden die Opfer dämonisiert, damit die Mörder sich selbst überzeugten, das sie keine wirklich menschlichen Wesen vernichteten.

Ein anständiger Mensch wird sich am Mord an Unschuldigen nicht beteiligen, aber ein anständiger Mensch könnte sich am Töten von Untermenschen beteiligen, die seine Existenz gefährden. Völkermord als Selbstverteidigung zu formulieren kann anständige Menschen zu Mördern machen. Der Schutz von Kindern und Familie kann aus einem ruhigen Nachbarn einen leidenschaftlichen Mörder machen, weil Selbstverteidigung immer gerechtfertigt ist.

Hier geht’s weiter!

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Analysen
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29. April 2009

Die Schweinegrippe ist nicht nur von Nachteil,

hat man offensichtlich in Ägypten erkannt:

Die ägyptische Regierung hat wegen der Schweinegrippe die Schlachtung aller Schweine angeordnet. Die Anordnung gelte ab sofort und landesweit, sagte Gesundheitsminister Hatem al-Gabali. In Ägypten gibt es etwa 250.000 Schweine, die von der Minderheit der koptischen Christen gezüchtet und gegessen werden. Im Islam gelten die Tiere als unrein. Diie meisten Muslime essen kein Schweinefleisch.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte wiederholt erklärt, der Verzehr von Schweinefleisch stelle kein Risiko dar. Trotzdem verhängten einige Staaten ein Einfuhrverbot für Schweinefleisch aus den beiden besonders stark betroffenen Staaten Mexiko und USA.

Eindlich ein guter Grund um die verhasste christliche Minderheit mal wieder zu schickanieren und dieses ekelhafte Borstenvieh zu entfernen. Dass es, wie in einem solchen Falle in Deutschland, Entschädigungen für die Betroffenen gibt darf wohl genauso bezweifelt werden wie man die Möglichkeit ins Auge fassen kann, dass die Schweinehaltung in Ägypten danach vielleicht gar nicht mehr wieder erlaubt wird.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie
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27. April 2009

Und der Export brummt doch!

Wer sagt die deutschen Exporte brechen ein kann damit nicht alle Branchen meinen:

Die deutschen Rüstungsexporte sind nach Berechnungen des unabhängigen schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI in den vergangenen fünf Jahren um 70 Prozent gestiegen. Deutschland baute seinen Weltmarktanteil am Waffenhandel im letzten Fünfjahres-Zeitraum demnach von sieben auf zehn Prozent aus. Mehr konventionelle Rüstungsgüter führten nur die USA mit einem Anteil von 31 Prozent und Russland mit 25 Prozent aus, teilte das “Stockholm International Peace Research Institute” mit.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Wirtschaft & Finanzen, Germanyland
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27. April 2009

Was ist rechts?

Ich arbeite derzeit an einem Aufsatz über politische Einordnungen in Deutschland. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass “rechts” und “links” absolut schwammig definiert sind - wenn sie denn überhaupt definiert sind.

Daher meine Frage an Leser und Mitautoren: Was versteht ihr unter “politisch rechts”?  Schlagworte reichen hierbei im Prinzip.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Dies & Das
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26. April 2009

Waffen sind gefährlich!

Die Story ist so einfach. Am Samstagabend versuchen Piraten am Horn von Africa das Kreuzfahrtschiff “Melody” zu entern. Der Kapitän gibt seiner israelischen Securitytruppe den Befehl den Angriff abzuwehren und die offenbar kampferprobten Leute verscheuchen das Gesindel. So weit so gut. Interessant ist allerdings, wie verschiedene Medien dieses Ereignis kommentieren.
Die “Welt”, eine Zeitung, der man zumindest manchmal das Prädikat “Qualitätszeitung” umhängen kann, berichtet knapp mit etwas Hintergrundinformtion und bringt verschiedene Stellungnahmen am Geschehen interessierter Personen.
Ganz anders hingegen der ORF. Für die Pfeifen dieser grössten Orgel des Landes, so nannte der ehemalige Chef dieser Anstalt, Gerd Bacher, dieses Unternehmen, ist Gegenwehr offenbar ganz, ganz böse. So zitiert man genussvoll eine Knallcharge der kenianischen Seebehörde, die meint, man hätte ganz anders handeln sollen. Und hier offenbart der ORF das ganze Elend, die ganze Idiotie jener österreichischen Mainstreamabschreiber, die auf dem Marsch durch die Institutionen irgendwo ihren moralischen Kompass liegenlassen haben und seit Jahren nichts anderes produzieren als links-grünen Brachialpazifismus. Wer sich zur Wehr setzt ist schon im Unrecht. Der Westen gegen den Islamismus, Israel gegen die Hamas, Leistungsträger gegen Enteignung und ein Kreuzfahrtschiff gegen Piraten. Richtig wäre, wie das Karnickel auf die Schlange zu reagieren. Und so enthält der Bericht des ORFs gerademal einen wahren Satz. “Der Einsatz von Waffen ist gefährlich”. Korrekt! Wenn man es richtig anstellt, könnten sich die Seeräuber ernstlich wehtun und womöglich gibt es am Ende noch ein paar tote Piraten. Dann allerdings wären die Pfeifen des ORF wirklich traurig. Vielleicht sollte man ihnen doch eine Kreuzfahrt am Horn von Afrika spendieren und einfach nur hoffen!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Aus dem Irrenhaus, Medienwelt, Polemik, Realsatire
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25. April 2009

Warum die 68-er schlimmer waren und sind als die Nazis

Der 1000-jährige Spuk des Nationalsozialismus war nach 12 Jahren beendet. Den Mist, den uns die 68-er HanfSexMitJedemAberKeineKinderMeinBauchGehörtMirMultikultiSozialisten eingebrockt haben, wird unsere Kultur fast unabwendbar auslöschen! Das schlimme daran ist, dass man die Verantwortlichen im Diesseits nicht zur Rechenschaft ziehen können wird, denn sie werden längst verfault sein, wenn die Früchte dieser Ideologie geerntet werden müssen. Auch braucht sich dieses Pack nicht um das Leben seiner Nachkommen zu sorgen, denn i.d.R. haben sie keine! Es werden wir, die wir eine Chance haben, bis ca. 2050 zu leben und unsere Kinder, die dann eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen werden, diejenigen sein, die für das unsägliche Verbrechen der Linken, unsere Kultur von innen zersetzt zu haben, bezahlen werden müssen! Es ist höchste Zeit gegenzusteuern, aber diejenigen, die es versuchen, werden als “Faschisten” oder “Nazis” diffamiert und von den Faschismus-Steigbügelhaltern der sogenannten “Antifa” um den Preis eines Bürgerkriegs an der Verteidigung unserer Heimat und Kultur gehindert. Hier ein Video, das sehr deutlich macht, welche Probleme wir haben:

gefunden via Kommentarbereich von PI

Politiker, die sich heute über “Klimakatastrophen” gedanken machen, gehören auf den Mars geschossen, denn dort wird es auch wärmer!

Die Eroberung der ganzen Welt durch die abartigste, unmenschlichste, sexistischste, gotteslästerlichste, saddistischste Ideologie aller Zeiten, steht fast unabwendbar bevor und die regierenden in Europa weigern sich, sich dieser Herausforderung unverzüglich zu stellen. Das ist unbegreiflich, wie ein Fluch, der den Verstand der Politiker in der westlichen Welt benebelt, so dass sie unfähig sind, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Der moralische Niedergang, den wir in den letzten Jahrzehnten als “Fortschritt” und “Befreiung” gefeiert haben, der Massenabtreibungen, Homoehen, Massenabfall vom Glauben an Jesus Christus u.Ä. hervorgebracht hat, ist m.E. die Ursache für diese Verblendung. Ohne Umkehr wird Europa untergehen - und ich sehe leider keine Anzeichen dafür, dass Europa und der Rest der westlichen Welt zur Umkehr fähig wären! Schade, niemand hatte in der Geschichte der Menschheit so viel Freiheit, wie die Menschen der westlichen Welt. Was hätte man daraus machen können! Aber sie zogen es vor, die Freiheit primär zur Entfaltung der Bosheit zu nutzen und das Gute, das Gott ihnen zugedacht hatte, zu verachten und zu verwerfen! Du hast es nicht besser verdient, westliche Welt !!! Nach Dir und nach dem Spuk des Islamofaschismus wird was Besseres kommen, das steht fest!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft
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25. April 2009

In Genf kehrt wieder Ruhe ein

Die “Durban 2″-Konferenz ist vorbei. Ein Fazit: Vielleicht haben die Antisemiten sogar ein Eigentor geschossen, als sie Ahmadinedschad gleich zu Beginn hetzen ließen. Die Nebenveranstaltungen der NGOs waren kein Thema. Alles, was offizielle UNO ist, hat sich auf Schadensbegrenzung konzentriert. Trotzdem zum Abschluss noch ein paar interessante Anmerkungen.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter UNO
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24. April 2009

Das unwichtige Umfeld in Genf

Es gibt schon wieder nicht viel aus Genf. Eine erfreuliche Nachricht: Die NGO-Veranstaltungen bestehen nicht nur aus antiisraelischen Hetzveranstaltungen (über die man aber selbst bei Israelfreunden so ziemlich nichts hört). Dafür sind proisraelische Konferenzen recht gut besetzt und man kann - wenn man denn will - ein paar Informationen bekommen.

Daneben ist festzustellen, dass die Europäer sich immer noch am Montag aufhängen, während andere längst weiter sind.

Mehr dazu bei heplev.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter UNO
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24. April 2009

wider politisch-korrekten terror und linker gesinnungsdiktatur!

So kommen Sie garantiert in die Zeitung!

10 kleine Frechheiten zur neuen politischen Korrektheit

Christliche Aktivitäten, insbesondere auch mit evangelikalem Hintergrund, geraten zunehmend ins Visier „politisch korrekter“ bzw. linksorientierter Kritiker, wie soeben der Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge vom 20. bis 24. Mai in Marburg (siehe z. b. hier, hier, hier und hier), der von der evangelikal orientierten Akademie für Psychotherapie und Seelsorge veranstaltet wird. Dazu eine Glosse von Jürgen Mette (Marburg).

Seit Jahren leiden viele Kirchen und Gemeinden unter der Ignoranz der Medien. Gott, Glaube und Kirche sind keine Themen öffentlichen Interesses. Dieses Blatt hat sich schlagartig gewendet. Hier sind einige Tipps, wie Sie mit Ihrer Gemeinde ganz schnell in die Schlagzeilen geraten.

1. Räumen Sie gegenüber der Presse ein, dass Sie im Kindergottesdienst die biblische Schöpfungsgeschichte erzählt haben. Bekennen Sie sich freimütig dazu, im Konfirmandenunterricht über das Buch Genesis (1. Buch Mose) gesprochen und Vergleiche zwischen Kreationismus und Evolutionstheorie angestellt zu haben. Schämen Sie sich nicht.

2. Lassen Sie ehrlich raus, dass Sie immer noch das „Vaterunser“ beten und noch nicht das „Mutterunser“ eingeführt haben.

3. Schreiben Sie im Gemeindeblatt, dass in ihren Gottesdiensten „Ausländer“ willkommen sind. Man wird Ihnen eine Schlagzeile widmen. Schreiben Sie indes, Sie würden sich um Menschen mit „Migrationshintergrund“ kümmern, wird keine Zeitung von Ihnen Notiz nehmen.

4. Berichten Sie öffentlich, dass Ihre Gemeinde einen „Missionar“ ausgesandt hat. Die Presse wird über Sie herfallen. Bitte nicht „Entwicklungshelfer“ schreiben. Das wird nie eine Meldung.

5. Veröffentlichen Sie auf Ihrer Internet-Seite ein Seminar zum Thema „Mit Muslimen über den christlichen Glauben reden“. Weil Sie nicht im Vatikan wohnen und deshalb auch nicht über eine Schweizer Garde verfügen, sollten Sie am besten gleich untertauchen.

6. Bestehen Sie darauf, dass der neue Küster Ihrer Gemeinde keiner anderen Religion angehören darf als der christlichen. Sie bekommen eine Schlagzeile. Suchen Sie sich einen guten Anwalt und achten Sie auf Menschen, die Koffer vor ihrer Kirche stehen lassen.

7. Erwähnen Sie beiläufig, dass Sie am Ende einer Sportübertragung in Ihrem Gemeindezentrum nach dem Sieg der deutschen Mannschaft die Nationalhymne gesungen haben. Schließen Sie abends besser die Fensterläden.

8. Berichten Sie ganz entspannt, dass Sie an Ihrem Gemeindefest eine Mohrenkopfwurfmaschine eingesetzt haben. Bleiben Sie danach lieber ein paar Tage in Deckung. Nennen Sie künftig diese Vorrichtung besser „Gerät zur Beförderung von Schaumgebäck mit Schokoladenüberzug, das farbigen Menschen mit Migrationshintergrund nicht schadet“, dann dürfen Sie sich wieder raus trauen.

9. Räumen Sie gegenüber der Presse reumütig ein, dass die Jungs beim Pfadfinderlager in Uniformen aufgetreten sind und dass sich die Betreuer am Ende des Lagers mit herzlichen Umarmungen von den Kindern verabschiedet haben. Morgen werden Ihnen die Reporter auflauern.

10. Geben Sie ein Seminar zum Thema „Homosexualität“ öffentlich bekannt. Die Medien werden sich drauf stürzen. Die neuen Wächter der politischen Korrektheit werden alle Veröffentlichungen Ihrer Gemeinde observieren lassen und die Presse wird Ihnen viel Aufmerksamkeit schenken.

So kommen Sie mit Ihrer Gemeinde garantiert in die Zeitung. So einfach ist heute kirchliche Öffentlichkeitsarbeit. So schnell ist die postmoderne Toleranz am Ende. So schnell regiert wieder die alte Gesinnungsschnüffelei. Deutschland bekehrt die Sprache, aber nicht die Herzen!

Quelle: ideaSpektrum Nr. 16, 16. April 2009

und hier können sie sich über die Initiative „Für Freiheit und Selbstbestimmung“ solidarisch erklären gegen die totalitäre, antidemokratische, freiheitsfeindliche, verfassungswidrige, militante hass-, hetz- und lügenkampagne der verque(e)ren schwul-lesbischen und linken gesinnungsdiktatoren, deren schon mit den hufen scharrenden sa-kampfhorden und des goebbelnden volker beck.

wie schrieb an anderer stelle jemand sehr treffend:

Es scheint an der Zeit zu sein, den Begriff „Minderheitenschutz“ neu definieren zu müssen. Wie man am Auftreten Volker Becks als Vertreter der fundamentalistischen Homo-Szene sieht, ist heute vielfach nicht mehr der Schutz VON Minderheiten, sondern der Schutz VOR manchen Minderheiten vonnöten. Becks Schreiben an den AStA dürfte als Aufforderung zu massiven Störungen der Veranstaltung zu interpretieren sein.

Autor: Claudia | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Nazis (die echten), Libertophobie, Christophobie, Left Trash, Christen & Kirche, Germanyland
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