Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
03. Mai 2009

Erfrischend wahre Worte

 Ich habe gerade angefangen ein Buch zu lesen, das sich jeder einmal zu Gemüte führen sollte. Es fängt gleich mit einem Paukenschlag an:

Wie von manchen Politikern immer wieder verlautbart wird, solle man doch endlich zugeben, dass Deutschland ein “Einwanderungsland” sei, dass der Einzug fremder Kulturen in die unsere eine “Bereicherung” bedeute und dass in unserem Staat alle Religionen gleichberechtigt seien. Keiner dieser vollmundigen Aussprüche hält näherer Prüfung stand. So geht es nicht darum, ob wir ein Einwanderungsland sind, was damit begründe wird, dass wir bereits faktisch durch massenhafte Zuwanderung zu einem solchen geworden seien, sondern darum, ob wir es uns leisten können, uns wie ein klassisches Einwanderungsland zu benehmen, das Zuwanderung aus Gründen der Bevölkerungsvermehrung erreichen und fördern will. Nicht eine Naturgesetzlichkeit würde uns zum Einwanderungsland machen, sondern nur unsere eigene Absicht, die wir auch jederzeit ändern könnten.

Eine ebenso primitive und wegen ihrer  Primitivität irreführende Aussage ist es, der Einfluss fremder Kulturen bereichere uns. Werden wir “reicher”, wenn wir Kulturen zulassen und fördern, die unsere eigene Lebensweise ablehnen oder gar verachten? Sind wir bereichert, wenn eine fremde Kultur sich bei uns etabliert, die von uns geschützte Menschenrechte und Grundrechte missachtet? Man kann doch wohl nicht feststellen, dass eine fremde Kultur uns schlechthin bereichert, sondern die entscheidende Frage ist jeweils, was denn die fremde Kultur an Werten und sittlichen Auffassungen beinhaltet.

Wie gesagt, das ist der Anfang - des ersten Kapitels. Es folgen weitere sehr wahre Worte, über die unsere Multikulti-Fanstasten herfallen und sie verunglimpfen werden, weil sie wissen, dass sie wahr sind und sie selbst anfangen müssten, über ihre gesinnungsdiktatorische Besserwisserei nachdenken und würden zu Ergebnissen kommen, die nicht in ihr von Wunschdenken bestimmtes Weltbild passen

Das Buch: Armin Geus/Stefan Etzel (Hg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basiliken-Presse, Marburg/Lahn 2008, ISBN 978-3-925346-98-6

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Literatur
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03. Mai 2009

Ein Tropfen zuviel

Schluss, aus, Ende der vornehmen Umschreibungen, der “diplomatischen” Höflichkeiten, der harmlosen Vergleiche und ähnlichen Unsinns. Ab nun gibt es im Schreckenskabinett der Unmenschheit eine neue Kategorie. Ab sofort wird dieser Wahnsinn nicht mehr mit Hitler, Stalin, Pol Pot oder anderen Geisterreitern des Ungeistes verglichen. Ab nun heisst es einfach nur noch IRAN!
Es gibt bei jeder Entwicklung einen Punkt, an dem eine neue Qualität entsteht, im Guten und im Schlechten. Dieses Land hat diesen Point of no return schon lang überschritten, das war schon seit langem klar, aber es bedarf manchmal eines besonderen Zeichens, um das endgültig auch dem Gutwilligsten ins Bewusstsein zu rufen. Diese Kleinigkeit kann manchmal auch ein Menschenleben sein. Wer jetzt noch Verständnis haben zu müssen glaubt, wer jetzt noch etwas Positives zu finden meint, wer jetzt noch Handelszahlen, Renditen oder die Vorteile des “kritischen Dialogs” im Blickfeld hat, ist ein Komplize, ein Helfer von Mördern, ein Dreckskerl!
Die Mörder sind Muslime, ihre Ideologie heisst Islam, ihr Werkzeug ist die Sharia, ihre Helfer im Westen, aus welchen Gründen auch immer sie es sein wollen, sind im besten Fall Idioten. Auch Idioten wurden in der Geschichte schon oft zu Mördern, durch Schweigen, durch wohlwollendes Wegsehen und letztendlich durch tatkräftige Hilfe. Welche Motive es auch waren ist egal, die Taten, oder Nichttaten zählen. Dessen sollten sich alle Freunde und Partner dieses Albtraumlandes bewusst sein!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islam allg., Polemik
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03. Mai 2009

Zitate der Woche (52)


Never do something just because other people do it, my father said, never just follow the crowd, never!

Wir müssen die Idee austreiben, dass, wenn Du etwas Unrechtes tust, dies nicht Dein Fehler, sondern der Fehler der Gesellschaft ist. Die Rechte und Pflichten des einzelnen Bürgers müssen wieder Vorrang erhalten gegenüber kollektiven Einheiten wie Staat oder Gesellschaft …

Margaret Thatcher

Autor: Huwi | Abgelegt unter Zitate
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