Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
12. Mai 2009

hessen-spd’ler - eine sippschaft von lügnern

was die “grande dame” der hessischen chaoten-spd, andrea lügilanti, vorexerzierte, setzen die kleinen lichter dieser partei in hessen fort: sie lügen, bis sich die balken biegen!

neuerdings erstappt: der marburger bürgermeister dr. franz kahle. und das - oh wunder! - wird sogar von der marburger linken bestätigt:

Eklat vollständig: Gleichsetzung mit “Hasspredigern” und “Asozialen” nicht frei erfunden!

Feststellungen der Marburger CDU-Fraktion über Äußerungen von Bürgermeister Kahle werden von Angehörigen der FDP und DIE LINKE bestätigt.

Dr. Franz Kahle, SPD(MEDRUM) Fragwürdige Äußerungen des Marburger Bürgermeisters Dr. Franz Kahle, die ihm von der CDU-Fraktion als beleidigend vorgeworfen werden und von ihm bestritten wurden, werden nun auch von Angehörigen der FDP und der Fraktion DIE LINKE bestätigt.

Unter der Überschrift “Eklat in Marburger Ausschußsitzung” berichtete MEDRUM am 07.05.09 über kritikwürdige Äußerungen des Marburger Bürgermeisters Dr. Franz Kahle in der Sozialausschußsitzung vom 06.05.09. Die Marburger CDU-Fraktion hatte eine Gleichsetzung Kahles von Vertretern der Erklärung “Für Freiheit und Selbstbestimmung” mit “Brandstiftern, Hasspredigern und Asozialen” als beleidigend verurteilt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Philipp Stompfe gehört selbst zu den Unterzeichnern der Erklärung. Bürgermeister Kahle von den Marburger Grünen hatte danach die Behauptungen der CDU in einer Stellungnahme vom 08.05.09 als “frei erfunden” bezeichnet. Wie aus einer erneuten Mitteilung der CDU hervorgeht, werden die CDU-Angaben jedoch auch von Angehörigen der FDP und DIE LINKE bestätigt. (weiterlesen)

derweil rüstet sich ein antidemokratisches, faschistisches bündnis aus linken, spd’lern, grünen, gewerkschaftern und homolobbyisten gegen den legitimen marburger kongress “psychotherapie und seelsorge”, der vom 20. bis 24. mai stattfinden soll. geht es nach dieser roten sa, so soll der kongress vollständig verhindert werden - und nicht nur teile der vorträge, die diese christophoben irrlichter zu unrecht als “homophob” brandmarken.

jeder echte christ und echte demokrat in hessen sollte angesichts dieser antichristlichen, freiheits- und wissenschaftsfeindlichen, antidemokratischen bestrebungen despotischer linker und linksextremisten sowie fundamentalistischer homos aufstehen, sich zu den kongressterminen aufmachen und massiv gegen diese gesinnungs-sa demonstrieren! ich bin sicher, dieser pöbelnden minderheit fanatischer antichristen ginge dann ganz schnell die puste aus.

aber wie ich den deutschen michel kenne, ist dem sein feiertags- und wochendbier wichtiger als die verteidigung der freiheit. die “schweigende mehrheit” macht sich damit jedoch zunehmend zum narren und vor allem zum gefangenen einer pervertierten politischen korrektheit und linken gesinnungs-diktatur!

(siehe auch “keinen fussbreit den linken faschisten!“)

und jetzt darf herr kurt j. heinz von medrum gern wieder eine mail an michael schicken und sich von der gegenstimme distanzieren

Autor: Claudia | Abgelegt unter Nazis (die echten), Libertophobie, Christophobie, Left Trash
3 Kommentare  . .

12. Mai 2009

Das Argument ist: “Halts Maul!”

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Kommentare, Libertophobie
1 Kommentar  . .

12. Mai 2009

Der Papst und die Juden

 Vor ein oder zwei Jahrhunderten entschied der Papst, dass alle Juden den Vatikan verlassen müssen. Das verursachte selbstverständlich große Aufruhr unter der jüdischen Bevölkerung. Daher machte der Papst einen Vorschlag. Er würde eine religiöse Debatte mit einem Mitglied der jüdischen Gemeinde führen. Sollte der Jude gewinnen, könnten die Juden im Vatikan bleiben. Sollte der Papst gewinnen, müssten die Juden aus dem Vatikan raus. Den Juden war klar, dass sie keine Chance hatten. Sie wählten einen Mann mittleren Alters namens Moische, der sie vertreten sollte. Moische knüpfte eine Bedingung an die Debatte. Um es interessanter zu machen, sollte keiner der beiden reden dürfen. Der Papst willigte ein.

Weiterlesen

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Humor
25 Kommentare  . .

12. Mai 2009

vor mitternacht

auch wenn eine weitere umfrage bei der welt ein optimistischeres bild zeichnet, als die von heinz gezeigte:

der artikel bei der welt macht allerdings deutlich, dass sich die linke, also die heutige sed, nicht nur eine neue ddr “light” wünscht, sondern ganz stramm auf dem weg zur gesamtdeutschen “beglückung” mit einem prähistorischen kommunismus ist. für sie geht es zurück in die versklavung der bürger unter das diktat ihrer freiheitsfeindlichen partei, die immer recht hat.

dass sie mit ihren perversen programmen und ihrer altkommunistischen ideologie so viele zustimmungen vom blöden deutschen michel erhält, zeigt, dass wir noch vor mitternacht stehen.

Linke will Besserverdienenden Einkommen kürzen

Der Vorschlag geht noch weiter als die Reichensteuer: Der Spitzenpolitiker der Linken, Bodo Ramelow, hat eine Sonderabgabe von 80 Prozent für Einkommen über 600.000 Euro gefordert. Sie solle nicht für Firmeninhaber gelten, die in den eigenen Betrieb investieren. Den Wählern verspricht die Linke zwei Millionen neue Jobs.

“niemand hat vor, eine mauer zu bauen.” in dieser tradition hat natürlich kein politiker der heutigen sed vor, irgendwann einkommen weit unterhalb von 600.000 euro steuerlich wegzurauben: “niemand hat vor, den einkommensteuer-grundtarif ‘k’ der ddr wiedereinzuführen.”

(man beachte den zweiten satz unter “3. steuertarife” der verlinkten seite!)

Autor: Claudia | Abgelegt unter Kommunismus, Left Trash, Germanyland
1 Kommentar  . .

12. Mai 2009

Abriss des Kölner Doms beschlossen!

Köln, 12.05.2019

Der Beschluss wurde vom Stadtrat mit großer Mehrheit in der Nachtsitzung nach der gemeinsamen Beteiligung am Freitagsgebet genehmigt. Dagegen haben nur die Abgeordneten der rechtspopulistischen Bürgerinitiative „Unser Dom – Unser Leben“ gestimmt. Sie wird bekanntlich seit Jahren schon vom Verfassungsschutz beobachtet.

Einzelne Abgeordnete der CDU haben sich wohl der Stimme enthalten. Der Fraktionsvorsitzende der Partei hat sich dafür bei den muslimischen Mitgliedern entschuldigt. Er schäme sich für das Verhalten seiner Parteifreunde, ein Parteiverfahren gegen diese werde es aber trotzdem nicht geben, sagte der Kommunalpolitiker am Montag auf Anfrage. Ein solches war von muslimischen Mitgliedern der CDU am Wochenende gefordert worden. Die Forderungen kommen aus einem Netzwerk von CDU-Politikern türkischer Herkunft, die im vergangenen Jahr die Änderung des Parteinamens in „Christliche und Muslimische Demokratische Union“ (CMDU ) beantragt hatten. (weiterlesen)

was sich schon heute nur noch in teilen als satire liest, wird in einigen jahren tatsächlich zur realsatire. garantiert!

Autor: Claudia | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung, Realsatire, Satire
6 Kommentare  . .

12. Mai 2009

Religion kann Job kosten, …

ausser man hat die richtige Religion:

Zeugin Jehovas wollte keine Geburtstage feiern
Vor Gericht ging es um eine Frau, die Führungen von Besuchern für ihre Firma organisierte. Bei Führungen anlässlich von Kindergeburtstagen sollte den Geburtstagskindern dabei immer gratuliert werden. Deshalb musste ihr Name und das genaue Geburtsdatum immer von der Mitarbeiterin während des Buchens notiert werden. Dagegen weigerte sich die Mitarbeiterin aber: Als Zeugin Jehovas verbiete es ihre Religion, Geburtstage zu feiern. Ein Gratulieren verleihe der Führung den Charakter einer Geburtstagsfeier. Das könne sie nicht unterstützen.

Gericht: Keine übermäßige Einschränkung der Glaubensfreiheit
Daraufhin kündigte ihr der Arbeitgeber - zu recht, wie das Gericht entschied. Zwar dürfe von Mitarbeitern nichts verlangt werden, das sie aufgrund ihrer Religion in schwere Gewissenskonflikte bringt. Nach dem Namen und dem Geburtsdatum bei anstehenden Kindergeburtstagen zu fragen, schränke die Glaubensfreiheit aber nicht übermäßig ein.

Muslimin bekam vor Gericht Recht
In einem anderen Fall hatte eine Gläubige Muslimin vor Gericht Recht bekommen, die gegen ihre fristlose Kündigung geklagt hatte. Die beim Schulamt beschäftigte Frau hatte aus religiösen Gründen Urlaub beantragt, da sie außerhalb der Schulferien an einer Pilgerreise nach Mekka unternehmen wollte. Doch das Schulamt lehnte ab. Als sie daraufhin trotzdem an der Pilgerreise teilnahm und dabei unerlaubt bei der Arbeit fehlte, kündigte ihr die Stadt.

Als Ausnahme gewertet
Normalerweise droht Arbeitnehmern die fristlose Kündigung, wenn sie sich im Job freinehmen, obwohl der Chef den Urlaub nicht genehmigt hat. Eine Ausnahme gilt aber, so befand das Arbeitsgericht Köln (Az.: 17 Ca 51/08), wenn für Gläubige ein wichtiger Termin für eine Pilgerreise ansteht und sie deshalb unerlaubt im Job fehlen.

Interessenabwägung
In solchen Fällen muss der Arbeitgeber ihnen im Rahmen einer Interessensabwägung unter Umständen freigeben. Eine sofortige Entlassung ist dann unzulässig. Die Frau führte an, dass eine “Große Pilgerfahrt”, die zu den fünf Geboten für Moslems zählt, erst in 13 Jahren in den Zeitraum der Schulferien fallen würde. Dann wäre sie aber schon 64 Jahre alt. Außerdem könne ihre Mutter dann voraussichtlich nicht mehr das behinderte Kind der Klägerin betreuen.

Glaubens- und Gewissenskonflikt
Das Gericht gab ihr Recht. Der Klägerin sei einzuräumen, dass sie sich in einem Glaubens- und Gewissenskonflikt befunden habe. Ihr sei daher aus nachvollziehbaren Gründen nichts anderes übriggeblieben, als die Pilgerreise trotz der fehlenden Genehmigung anzutreten.

Hervorhebungen durch mich.

Ich hätte auch beide entlassen, aber hier wurde aus meiner Sicht das geringere Fehlverhalten bestraft und das schwerere nicht. So gehört sich das für anständige Dhimmis bei der Justiz!

Für das Fehlverhalten der Muslima hat das Gericht zu Unrecht Verständnis aufgebracht. Sie hätte den Urlaub einklagen müssen statt sich für mehrere Wochen unerlaubt vom Arbeitsplatz zu entfernen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Germanyland
2 Kommentare  . .













kostenloser Counter