Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
14. Mai 2009

WDR Wochenschau

Über den Antiislamisierungskongress in Köln haben die Deutschen in den letzten Tagen in den Medien nur drei Worte gehört. Diese drei Worte charakterisieren den Kongress und seine Teilnehmer umfassend und vollständig: Das erste Wort heißt “Rechtsradikale”, das zweite “Rechtsradikale” und schließlich last but not least: “Rechtsradikale”!

Ich leugne nicht, dass es unter den Teilnehmern und leider auch unter den Rednern, einige gab, mit denen man sich besser nicht zusammentäte, aber das gilt für die Gegendemonstration noch viel mehr, wo man zumindest im letzten Jahr ganz offen mit den Antifa-Faschisten paktierte und die Grauen Wölfe duldete. Letztere waren auch in diesem Jahr immer wieder in großen Gruppen unter den Gegendemonstranten auszumachen. Das Nazometer unserer Medienschaffenden schlägt bei der Sorte jedoch nicht aus. Man interessiert sich nur für böse, d.h. europäische Nazis. Und wenn die Kameras des WDR nicht genug Nazis vorfinden, dan bringen sie scheinbar einfach welche mit. Das Resultat dieser “Berichterstattung” läßt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Mit dem Fall der Mauer glaubte man doch die Systeme der primitiven Lügenpropagnda endlich überwunden zu haben. Dieses Machwerk  (gefunden via PI) beweist das Gegenteil!

Gezielt wählt man nicht aussagekräftige Perspektiven und spricht von “zunächst 150″ Teilnehmern. Der Zuschauer wird das Wörtchen “zunächst” schnell vergessen und sich die lächerliche Zahl von 150 “Rechtsradikalen” merken. Damit macht man sich nicht der Lüge schuldig. Beim Filmen der Veranstaltung vermeidet man es, dass auch nur Auschnitte der Redebeiträge gesendet werden, die mitgebrachten WDR-Nazi-Statisten sind rein zufällig permanent im Vordergrund. Die letzten drei viertel des Berichts widmen sich den “guten” Demonstranten. “Zum Glück gibt es genügend Menschen, die Dummheit als Dummheit erkennen … mit demokratischen Mitteln … nie wieder Hass, nie wieder Rassismus, nie wieder Diskriminierung… ” schrammat ein Männlein vom Rednerpult, als zähle es gerade auf, worin man sich von den Kongressteilnehmern unterscheide. Und genau hier irrt sich das Publikum, das dem Geschramma des Männleins am Pult zuhört. Die Masse von 5000 Gegendemonstranten, die mit Sicherheit zu über 90% nicht wußten wogegen sie demonstrieren, und der Stil der Berichterstattung des WDR lassen einen verstehen, wie leicht man die Massen zur Unterstützung von gegen sie gerichteten Zielen und gegen Randgruppen die sie nicht kennen aufbringen kann. Die Nazi- und die Kommunistendiktatur konnten entstehen und bestehen, weil es Medienschaffende gab, die so gearbeitet haben, wie der WDR bei diesem Bericht! Und der Pöbel ist auch heute genau so leicht zu manipulieren wie damals, er ist froh, die Wahrheit allabendlich gegen seine GEZ-Gebühr, schön garniert und vorgekaut serviert zu bekommen ! Hätten die sich die Mühe gemacht, sich über die Inhalte des Kongresses zu informieren, dann wäre das Männlein am Rednerpult sehr einsam gewesen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Medienwelt, Left Trash, Polemik
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14. Mai 2009

Europawahl

eu-profiler

Wie erwartet zeigt es mir dir REPs an. Inzwischen nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet da eben nicht Rechtsextrem, im Prinzip die rechten CSUler.

Dummerweise ist die Partei durch die jahrelange Beobachtung durch den Verfassungsschutz inzwischen mit einem schrecklichen Ruf ausgestattet und ihr Personal ist was meine Einschätzung angeht… dürftig.
Das Wahlprogramm hingegen sieht sehr vernünftig aus und bevor ich meine Stimme verschenke doch lieber das.

Wer es selber testen will klicke hier. Was kam bei euch raus?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Dies & Das, Germanyland, EU
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14. Mai 2009

Wer sind denn nun die Opfer des Kapitalismus wirklich?

Sind es die Arbeiter des McDonald’s Konzerns, dem man eigentlich dafür danken muss, dass es ihm gelungen ist, Jobs zu erschaffen, die selbst von Idioten ausgeführt werden können?

Sind es die zahlreichen Arbeitslosenhifeempfänger, die entdeckt haben, dass man mit dem Geld der arbeitenden Klasse relativ passabel leben kann, ohne einen Finger krumm machen zu müssen?

Sind es naive Leute, die sich völlig unbedarft in Kredite gestürzt haben, dessen Raten sie nun nicht mehr zahlen können?

Sind es alleinerziehende Mütter, die prima ohne Mann auskommen können, aber nicht mit den Konsequenzen?

Sind es motivationslose Immigranten, auf der Suche nach dem Schlaraffenland, wo das Wort “Gegenleistung” tabu ist?

Das sind die Opfer des Kapitalismus? Na, dann ist doch alles in Ordnung, oder?

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Sonstiges
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14. Mai 2009

Zitat der Woche (54)


Dabei geht es nicht nur um die Trittbrettfahrer der Geschichte, die aus jedem Unglück ihren persönlichen Gewinn zu ziehen verstehen, nicht um die blinden Passagiere, die das Kommando an Bord übernehmen wollen, sobald das Schiff den Hafen verlassen hat, wie die Erben der DDR-Diktatur, die in der Bundesrepublik längst mitreden und mitregieren, es geht um eine Form der kulturellen Hegemonie, die sich flächendeckend breitgemacht hat, ein Perpetuum mobile, das seine Energie aus der Wechselwirkung von Grössenwahn und Impotenz bezieht. Denn die Linke ist grössenwahnsinnig und impotent zugleich. Sie will die ganze Welt verändern, wird aber mit ein paar Migranten mit Kriminalitätshintergrund vor der eigenen Tür nicht fertig. Sie möchte alle Ressourcen gerecht verteilen, achtet dabei vor allem darauf, dass sie bei der Umverteilung nicht zu kurz kommt. Sie nimmt sich gerne der vielen Opfer des Kapitalismus an, die sie zum eigenen Vorteil noch einmal viktimisiert.

Henryk M. Broder

Autor: Huwi | Abgelegt unter Zitate
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