WDR Wochenschau
Über den Antiislamisierungskongress in Köln haben die Deutschen in den letzten Tagen in den Medien nur drei Worte gehört. Diese drei Worte charakterisieren den Kongress und seine Teilnehmer umfassend und vollständig: Das erste Wort heißt “Rechtsradikale”, das zweite “Rechtsradikale” und schließlich last but not least: “Rechtsradikale”!
Ich leugne nicht, dass es unter den Teilnehmern und leider auch unter den Rednern, einige gab, mit denen man sich besser nicht zusammentäte, aber das gilt für die Gegendemonstration noch viel mehr, wo man zumindest im letzten Jahr ganz offen mit den Antifa-Faschisten paktierte und die Grauen Wölfe duldete. Letztere waren auch in diesem Jahr immer wieder in großen Gruppen unter den Gegendemonstranten auszumachen. Das Nazometer unserer Medienschaffenden schlägt bei der Sorte jedoch nicht aus. Man interessiert sich nur für böse, d.h. europäische Nazis. Und wenn die Kameras des WDR nicht genug Nazis vorfinden, dan bringen sie scheinbar einfach welche mit. Das Resultat dieser “Berichterstattung” läßt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Mit dem Fall der Mauer glaubte man doch die Systeme der primitiven Lügenpropagnda endlich überwunden zu haben. Dieses Machwerk (gefunden via PI) beweist das Gegenteil!
Gezielt wählt man nicht aussagekräftige Perspektiven und spricht von “zunächst 150″ Teilnehmern. Der Zuschauer wird das Wörtchen “zunächst” schnell vergessen und sich die lächerliche Zahl von 150 “Rechtsradikalen” merken. Damit macht man sich nicht der Lüge schuldig. Beim Filmen der Veranstaltung vermeidet man es, dass auch nur Auschnitte der Redebeiträge gesendet werden, die mitgebrachten WDR-Nazi-Statisten sind rein zufällig permanent im Vordergrund. Die letzten drei viertel des Berichts widmen sich den “guten” Demonstranten. “Zum Glück gibt es genügend Menschen, die Dummheit als Dummheit erkennen … mit demokratischen Mitteln … nie wieder Hass, nie wieder Rassismus, nie wieder Diskriminierung… ” schrammat ein Männlein vom Rednerpult, als zähle es gerade auf, worin man sich von den Kongressteilnehmern unterscheide. Und genau hier irrt sich das Publikum, das dem Geschramma des Männleins am Pult zuhört. Die Masse von 5000 Gegendemonstranten, die mit Sicherheit zu über 90% nicht wußten wogegen sie demonstrieren, und der Stil der Berichterstattung des WDR lassen einen verstehen, wie leicht man die Massen zur Unterstützung von gegen sie gerichteten Zielen und gegen Randgruppen die sie nicht kennen aufbringen kann. Die Nazi- und die Kommunistendiktatur konnten entstehen und bestehen, weil es Medienschaffende gab, die so gearbeitet haben, wie der WDR bei diesem Bericht! Und der Pöbel ist auch heute genau so leicht zu manipulieren wie damals, er ist froh, die Wahrheit allabendlich gegen seine GEZ-Gebühr, schön garniert und vorgekaut serviert zu bekommen ! Hätten die sich die Mühe gemacht, sich über die Inhalte des Kongresses zu informieren, dann wäre das Männlein am Rednerpult sehr einsam gewesen!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Medienwelt, Left Trash, Polemik
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