Die deutsche Milde schreckt nicht ab,
wer hätt’s gedacht? Was wir ja eigentlich ohnehin schon alle wussten liegt nun in zitierfähiger Form vor:
Das Strafrecht wirkt nicht mehr abschreckend, weil immer mehr Straftäter in Deutschland ohne gerichtliche Verurteilung davonkommen. […]
Ihr Tenor ist, dass zu milde Strafverfolgung mitverantwortlich ist für steigende Kriminalität.
Besonders die Zahl der Gewaltdelikte hat stark zugenommen: Sie hat sich seit den sechziger Jahren bis zum Jahr 2007 von rund 80 auf 272 Fälle je 100000 Einwohner mehr als verdreifacht, wobei vor allem Raub und Körperverletzungen zugenommen haben. Die Zahl der Diebstähle liegt mit 3107 Fällen je 100000 Einwohner zwar unter dem Rekord in den frühen neunziger Jahren, aber fast doppelt so hoch wie in den sechziger Jahren.
Schuld daran mag auch die Zuwanderung sein, denn es hat oftmals ja den Anschein die Messerstecher seien ausschließlich Araber und Türken, doch meine Meinung war schon immer dass wir heute viel weniger Probleme mit dem Islam und den Moslems hätten, wäre ihnen von Anfang an klipp und klar gezeigt worden wer der Herr im Hause ist.
Wenn Jugendliche es überhaupt schaffen können, 60 Straftaten auf dem Kerbholz zu haben, dann ist etwas faul im Staate Dänemark. Wenn dies dann sogar noch zu sozialer Anerkennung führt (1) und gleichzeitig nicht bestraft wird ist es so, als wolle man das Leben in Deutschland künstlich spannender machen.
(1)
Der unter dem Pseudonym Mehmet bekannt gewordene Muhlis Ari arbeitete nach seiner Abschiebung in die Türkei als VJ/Moderator bei einem Musiksender!
Im sogenannten Gansta-Rap wird Gewalt gegen Andere, Schwächere und Frauen neben Kriminalität und der Herabwürdigung von Frauen und Minderheiten als Hip verkauft. Musiker dieser Branche machen Millionen und Abermillionen, werden oftmals sogar erst nach ihrer “Karriere” kriminell um autentisch zu sein!
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland, Innere Sicherheit
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