Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
04. Juni 2009

bing.com “Bin immer nur gefiltert”

So zumindest könnte man bing als Akronym verstehen.

Auf der von Claudia vorgestellten, optisch und technisch ansprechenden Suchmaschine wird extrem gefiltert. Nicht nur, dass die ganze Suchmaschine scheinbar unabänderlich jugendfrei ist und damit auch Erwachsenen die Entscheidung “abnimmt”, was sie im Internet zu sehen bekommen,

bing

selbstverständlich ist die Seite auch politisch gefiltert:

Wo ist die JF?

Für die deutsche Version der Microsoft-Suchmaschine, der Computerfachleute schlechte Noten erteilen, hat der Software-Riese offenbar einen Filter von der autonomen Antifa programmieren lassen. Nicht anders zu erklären ist es, daß die Internetseite der JUNGEN FREIHEIT nicht gefunden wird. Geben Sie bei „Bing” den Begriff „Junge Freiheit” oder „jungefreiheit.de” ein - sie bekommen nicht die Startseite der JF angezeigt

Wer sich bei Microsoft für die zuvorkommende Behandlung der liebenswerten Vorauswahl bedanken möchte, kann dies hier tun:
Edelman GmbH, Medienpark Kampnagel, Barmbeker Str.  4, 22303  Hamburg,

Tel.: +49 (0)40/ 37 47 – 98 42, Fax: +49 (0)40/ 37 28 80,

E-Mail : simone.broeker@edelman.com

Mich zumindest hat diese Suchmaschine das letzte Mal gesehen, egal ob sie die Filter wieder entfernt oder nicht!

Update:

In den Kommentaren bei dem JF-Artikel wird auf ixquick verwiesen. Dort kann man unter Einstellungen einen Filter bestimmen, der einem Jugendfreies auf Wunsch ein- oder ausblendet:

ixquick
Vielleicht ist das ja eine Alternative, zumal dort die Privatsphäre - im Gegensatz zu google - geachtet wird

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Internet, Libertophobie, Gesellschaft, Germanyland
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04. Juni 2009

apropos eva herman

weil heinz im letzten beitrag bezüglich des antichristlichen pfarrers (oder pastors oder wie auch immer er sich titulieren darf) hans christoph stoodt erwähnte, dass sich dieses ungeistliche uboot über hans apel unter anderem deshalb echauffiert, weil der es wagte, in einem leserbrief eva herman zu verteidigen (was für ein faschistisches verbrechen!), hier der hinweis auf einen beitrag bei fakten - fiktionen:

Eva Herman: Rausschmiß aus der Kerner-Show war vorausgeplant

Was für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich war, spricht Eva Herman nun offen aus: Ihr Rausschmiß aus der Kerner-Show sei vorher abgesprochen gewesen; mehr noch: Journalisten und Politiker seien am Morgen des Tages, an dem die Sendung aufgezeichnet wurde, per SMS schon mal darüber in Kenntnis gesetzt worden, daß Eva Herman aus der Sendung fliegen werde. Dies berichtete Eva Herman in einem von der JES (Junge Eropäische Studenteninitiative) organisierten Vortrag am 20. Mai in Wien. (weiter bei ff)

ist das nicht geradezu symptomatisch für den charakterlosen, hinterhältigen und feigen “left trash” (im wahrsten sinne des wortes so gemeint)? bei denen ist alles schein und inszenierung, nichts ist echt und lebendig. unfähig zur diskussion und intolerant bis dort hinaus. aber ich will mich darüber jetzt nicht weiter aufregen…

Autor: Claudia | Abgelegt unter Medienwelt, Left Trash
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04. Juni 2009

Antipfa

Dass die Kirchen sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert haben, als es darum ging den Naziterror im Dritten Reich zu verhindern, ist keine Neuigkeit. Es gelang Hitler viele Christen hinter sich zu bringen, obwohl sein mittelfristiges Ziel auch die Vernichtung des Christentums, das er zutiefst verachtete, war.  Auch, dass sich Geschichte wiederholt, haben wir gelernt. Dass sie sich in der Regel nicht 1:1 wiederholt, sondern manchmal unter anderen Vorzeichen, ist vielen zu hoch und so fangen sie an, es heute besser machen zu wollen als ihre Väter und Großväter, indem sie den Kampf gegen die aufnehmen, denen ihre Väter erlagen: Die Nazis. Das Problem ist nur, dass die Nazis seit vielen Jahrzehnten besiegt sind. Da der heutige “Antifaschist” sich den Kampf gegen Nazis in seiner Fantasie aber so glorreich, heldenhaft, sinnstiftend und schön ausgemalt hat, kann er eine Welt ohne Nazis nicht mehr ertragen. Der einzige Weg wieder glücklich zu werden ist, sich massenhaft Ersatznazis herbeizufantasieren und mit diesen so zu verfahren, wie man sich gewünscht hätte, dass unsere Väter es vor 75 Jahren mit den Nazis getan hätten. Natürlich dürfen diese Ersatznazis nicht so gefährlich sein, wie die von damals, man will schließlich garantiert als siegreicher Held aus diesem Kampf hervorgehen! Da bieten sich doch die Christen an, was aber genau wie damals, einige iskariotisch veranlagte “Jünger” in den Kirchen nicht davon abhält, mit ihren Feinden zu kooperieren und sich im sogenannten “Kampf gegen Rechts” einzuschleimen.

Geschichte wiederholt sich, aber nicht jedem fallen die Parallelen ins Auge und so arbeiten die selbsternannten “Antifaschisten” und entgeistlichten Pfaffen mit Nachdruck daran, die Fehler ihrer Väter zu wiederholen, obwohl sie diese gerne kompensieren möchten! Den Ersatznazis droht das Schicksal der Juden im dritten Reich, während die “Antifaschisten” sich immer weniger von den Nazis unterscheiden!

Eins der peinlichsten Exemplare “antifaschistischer” Pfäflein dürfte der Evangelische Pastor Hans Christoph Stoodt aus Frankfurt sein. Dieser hat Nazis in den Reihen der SPD ausgemacht, vor allem den früheren Verteidigungsminister Hans Apel, den er als “Teil des rechtsnationalen Milieus” bezeichnet. Apel hatte ihn daraufhin verklagt, seine Klage aber in letzter Minute zurückgezogen. Dies feiert Stoodt nun als Sieg.

Interessant sind die Kriterien, nach denen man heute als “Nazi” eingestuft wird. Hier eine kleine “Auswahl der deutlichsten Belege”, mit denen Stoodt Apel als Quasinazi einstuft:

  • 1995 gehörte Apel zunächst zu den Unterzeichnern eines von Rainer Zitelmann initiierten geschichtsrevisionistischen Aufrufs zum 8. Mai 1945, dessen Wortlaut in weiten Teilen einer Rede Alfred Dreggers (CDU) entlehnt war. Zwar zog er später seine Unterschrift wieder zurück, distanzierte sich aber nie inhaltlich von dem Aufruf, sondern erklärte, ihm „passe die Gesellschaft“ nicht, in der er sich dort befinde;
  • Ende der 90er Jahre trat Apel aus der Evangelischen Kirche aus und in die evangelikale Freikirche SELK ein. Begründung war die Segnung homosexueller Paare durch die Landeskirche, die Apel ablehnte. Apel gehörte auch zum Unterzeichnerkreis für den soeben in Marburg abgehaltene evangelikalen „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“, auf dem homophoben Positionen ein Forum geboten wurde
  • Mehrere Male äußerte sich Hans Apel in der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“, einem zentralen Organ der Neuen Rechten. So verteidigte er dort in einem Leserbrief Eva Herman, griff die CDU-Führung Angela Merkels als zu wenig konservativ an und äußerte sich auf seine Weise zu kirchenpolitischen Fragen …
  • im März 2007 trat Apel als Referent einer Tagung der neu-rechten Gruppierung „Stimme der Mehrheit“ auf – gemeinsam unter anderem mit Karl Feldmeyer (FAZ), Karlheinz Weissmann vom neu-rechten „Institut für Staatspolitik“ und Brigadegeneral aD. Gerd Schultze Rhonhof. Hierüber wurde wiederum in der Jungen Freiheit, aber auch in der Zeitschrift „Der Rechte Rand“ berichtet, wo eine Abbildung veröffentlicht wurde, die Apel neben Hohmann (gemeinsam mit Erika Steinbach, Alexander von Stahl, Heiner Kappel, Rainer Röhl und anderen Mitbegründer von „Stimme der Mehrheit“) sitzend zeigt;

Den zweiten Punkt haben wir hier schon mehrfach thematisiert: 1 2 3 4 5 6.

“Es ist nicht lange her, daß Homosexualität in Deutschland strafbar war – im Faschismus konnte sie den Tod bedeuten. Wer jetzt wieder in diese Richtung zielt, trägt dazu bei, den Boden für erneute Diskriminierung zu bereiten ” sagt Stoodt in der Junge Welt. Dies ist falsch! Die Nazis waren anfangs, wie alle Sozialisten, ehr aufgeschlossen Homosexuellen gegenüber. Die Homobewegung war damals sogar eine der extremsten Unterstützergruppen der Nazis. So war die SA unter Ernst Röhm anfangs praktisch ein Club von Führerergebenen Homoerotikern! Erst als Röhm Hitler zu mächtig erschien, fing man an Homosexualität plötzlich als “Schande” zu bezeichnen, was aber hauptsächlich der Entmachtung der frühen homosexuellen SA-Eliten dienen sollte. Und im Mai haben Homos und Linke ihren Hang zum Totalitarismus und zur Intoleranz, sowie ihre Neigung Andersdenkende zu diskriminieren und zu kriminalisieren, eindrucksvoll demonstriert! Es finden sich auch sofort Antipfaffen, die bereit sind, diesen Anlauf Satans gegen Jüdisch-Christlich geprägte Werte zu unterstützen. So ähnlich hatten wir das schon mal …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Nazis (die echten), Gesellschaft, Christen & Kirche, Left Trash
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04. Juni 2009

Halb so schlimm,

wenn sowas dem Messias passiert:

In seiner Familie erzähle man sich, der Onkel habe sich nach seiner Heimkehr ins Dachgeschoss zurückgezogen und das Haus für sechs Monate nicht verlassen. Obamas Fehler: Der Mann war beteiligt an der Befreiung Ohrdrufs, eines Außenlagers des KZ Buchenwald. Schadenfroh fragten ihn die Republikaner, ob sein Onkel wohl in der Roten Armee gedient habe. Am 5. Juni wird der amerikanische Präsident nun die KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar besuchen. […]

Wie sich später herausstellte, war die Quelle, auf die sich Obama am Memorial Day als seinen „Onkel“ berufen hatte, in Wahrheit sein Großonkel namens Charlie Payne.

Payne ist heute 84 Jahre alt. Er wurde 1943 Soldat. Im Frühjahr 1945 marschierte er als Angehöriger der 89. Infanteriedivision der 3. Armee von Frankreich aus nach Deutschland ein. Am 4. April erreichte er mit seinen Kameraden unter dem Artilleriefeuer der Deutschen das Lager Ohrdruf. Payne erinnert sich an Gefangene, die erschossen worden waren, als sie offenbar mit ihrem Essgeschirr anstanden - und an Baracken, in denen Leichen aufgestapelt waren. Die Zeitung „Chicago Tribune“ zitierte Obama mit den Worten, er habe gehört, dass der Großonkel in einem Stadium des Schocks aus Europa zurückgekehrt sei und wenig gesagt habe. Payne selbst wird indes mit den Worten zitiert, dass er mit den Erlebnissen ziemlich gut habe umgehen können. Er habe über all dies viele Jahre nicht nachgedacht. Der Großonkel mutmaßte, der Großneffe könne ein Opfer des Erzähltalents der Großmutter, seiner Schwester Madelyn Dunham, geworden sein.

Was die Journaille wohl geschrieben hätte, wenn George W. Bush das gesagt hätte?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Left Trash, USA
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