Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
04. Juni 2009

Antipfa

Dass die Kirchen sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert haben, als es darum ging den Naziterror im Dritten Reich zu verhindern, ist keine Neuigkeit. Es gelang Hitler viele Christen hinter sich zu bringen, obwohl sein mittelfristiges Ziel auch die Vernichtung des Christentums, das er zutiefst verachtete, war.  Auch, dass sich Geschichte wiederholt, haben wir gelernt. Dass sie sich in der Regel nicht 1:1 wiederholt, sondern manchmal unter anderen Vorzeichen, ist vielen zu hoch und so fangen sie an, es heute besser machen zu wollen als ihre Väter und Großväter, indem sie den Kampf gegen die aufnehmen, denen ihre Väter erlagen: Die Nazis. Das Problem ist nur, dass die Nazis seit vielen Jahrzehnten besiegt sind. Da der heutige “Antifaschist” sich den Kampf gegen Nazis in seiner Fantasie aber so glorreich, heldenhaft, sinnstiftend und schön ausgemalt hat, kann er eine Welt ohne Nazis nicht mehr ertragen. Der einzige Weg wieder glücklich zu werden ist, sich massenhaft Ersatznazis herbeizufantasieren und mit diesen so zu verfahren, wie man sich gewünscht hätte, dass unsere Väter es vor 75 Jahren mit den Nazis getan hätten. Natürlich dürfen diese Ersatznazis nicht so gefährlich sein, wie die von damals, man will schließlich garantiert als siegreicher Held aus diesem Kampf hervorgehen! Da bieten sich doch die Christen an, was aber genau wie damals, einige iskariotisch veranlagte “Jünger” in den Kirchen nicht davon abhält, mit ihren Feinden zu kooperieren und sich im sogenannten “Kampf gegen Rechts” einzuschleimen.

Geschichte wiederholt sich, aber nicht jedem fallen die Parallelen ins Auge und so arbeiten die selbsternannten “Antifaschisten” und entgeistlichten Pfaffen mit Nachdruck daran, die Fehler ihrer Väter zu wiederholen, obwohl sie diese gerne kompensieren möchten! Den Ersatznazis droht das Schicksal der Juden im dritten Reich, während die “Antifaschisten” sich immer weniger von den Nazis unterscheiden!

Eins der peinlichsten Exemplare “antifaschistischer” Pfäflein dürfte der Evangelische Pastor Hans Christoph Stoodt aus Frankfurt sein. Dieser hat Nazis in den Reihen der SPD ausgemacht, vor allem den früheren Verteidigungsminister Hans Apel, den er als “Teil des rechtsnationalen Milieus” bezeichnet. Apel hatte ihn daraufhin verklagt, seine Klage aber in letzter Minute zurückgezogen. Dies feiert Stoodt nun als Sieg.

Interessant sind die Kriterien, nach denen man heute als “Nazi” eingestuft wird. Hier eine kleine “Auswahl der deutlichsten Belege”, mit denen Stoodt Apel als Quasinazi einstuft:

  • 1995 gehörte Apel zunächst zu den Unterzeichnern eines von Rainer Zitelmann initiierten geschichtsrevisionistischen Aufrufs zum 8. Mai 1945, dessen Wortlaut in weiten Teilen einer Rede Alfred Dreggers (CDU) entlehnt war. Zwar zog er später seine Unterschrift wieder zurück, distanzierte sich aber nie inhaltlich von dem Aufruf, sondern erklärte, ihm „passe die Gesellschaft“ nicht, in der er sich dort befinde;
  • Ende der 90er Jahre trat Apel aus der Evangelischen Kirche aus und in die evangelikale Freikirche SELK ein. Begründung war die Segnung homosexueller Paare durch die Landeskirche, die Apel ablehnte. Apel gehörte auch zum Unterzeichnerkreis für den soeben in Marburg abgehaltene evangelikalen „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“, auf dem homophoben Positionen ein Forum geboten wurde
  • Mehrere Male äußerte sich Hans Apel in der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“, einem zentralen Organ der Neuen Rechten. So verteidigte er dort in einem Leserbrief Eva Herman, griff die CDU-Führung Angela Merkels als zu wenig konservativ an und äußerte sich auf seine Weise zu kirchenpolitischen Fragen …
  • im März 2007 trat Apel als Referent einer Tagung der neu-rechten Gruppierung „Stimme der Mehrheit“ auf – gemeinsam unter anderem mit Karl Feldmeyer (FAZ), Karlheinz Weissmann vom neu-rechten „Institut für Staatspolitik“ und Brigadegeneral aD. Gerd Schultze Rhonhof. Hierüber wurde wiederum in der Jungen Freiheit, aber auch in der Zeitschrift „Der Rechte Rand“ berichtet, wo eine Abbildung veröffentlicht wurde, die Apel neben Hohmann (gemeinsam mit Erika Steinbach, Alexander von Stahl, Heiner Kappel, Rainer Röhl und anderen Mitbegründer von „Stimme der Mehrheit“) sitzend zeigt;

Den zweiten Punkt haben wir hier schon mehrfach thematisiert: 1 2 3 4 5 6.

“Es ist nicht lange her, daß Homosexualität in Deutschland strafbar war – im Faschismus konnte sie den Tod bedeuten. Wer jetzt wieder in diese Richtung zielt, trägt dazu bei, den Boden für erneute Diskriminierung zu bereiten ” sagt Stoodt in der Junge Welt. Dies ist falsch! Die Nazis waren anfangs, wie alle Sozialisten, ehr aufgeschlossen Homosexuellen gegenüber. Die Homobewegung war damals sogar eine der extremsten Unterstützergruppen der Nazis. So war die SA unter Ernst Röhm anfangs praktisch ein Club von Führerergebenen Homoerotikern! Erst als Röhm Hitler zu mächtig erschien, fing man an Homosexualität plötzlich als “Schande” zu bezeichnen, was aber hauptsächlich der Entmachtung der frühen homosexuellen SA-Eliten dienen sollte. Und im Mai haben Homos und Linke ihren Hang zum Totalitarismus und zur Intoleranz, sowie ihre Neigung Andersdenkende zu diskriminieren und zu kriminalisieren, eindrucksvoll demonstriert! Es finden sich auch sofort Antipfaffen, die bereit sind, diesen Anlauf Satans gegen Jüdisch-Christlich geprägte Werte zu unterstützen. So ähnlich hatten wir das schon mal …

Dieser Beitrag wurde von Heinz am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 11:43 Uhr veröffentlicht und unter Kommunismus, Nazis (die echten), Gesellschaft, Christen & Kirche, Left Trash abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 18 Kommentare zu “Antipfa”

  1. 1 TanjaKrienen (Donnerstag, 04. Juni 2009; 12:48): 

    Richtig, es muss immer wieder gesaggt werden, dass es unter Umständen mehr homosexuelle Täter als Opfer in der NS-Zeit gab, übrigens auch ein Grund, warum Praunheim erst vor kurzer Zeit die “letzten überlebenden Schwule aus der Wehrmacht” aufgabeln konnte, die übereinstimmend davon berichteten, dass sie sich unter den uniformierten Männern wohl gefühlt hatten -
    http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/24/193.html

  2. 2 apropos eva herman » Gegenstimme (Donnerstag, 04. Juni 2009; 18:16): 

    […] heinz im letzten beitrag bezüglich des antichristlichen pfarrers (oder pastors oder wie auch immer er sich titulieren […]

  3. 3 Daniel (Donnerstag, 04. Juni 2009; 18:49): 

    Hans Apel als Nazi zu denunzieren, das tut ja noch nicht einmal der von Ihnen zu Unrecht angegangene Frankfurter Pfarrer. Der spricht “nur” von “rechtsnationalem Milieu” und mit keiner Silbe von Nazi, “Quasinazi” o.ä. Daß nun ausgerechnet Hans Apel von Ihnen hier dazu mißbraucht wird, einen von Ihnen offenbar geächteten Pfarrer Worte in den Mund zu legen, ist mehr als übel und unterste Schublade, das hat Herr Apel nun wahrlich nicht verdient.

  4. 4 Heinz (Donnerstag, 04. Juni 2009; 19:09): 

    @3 Wenn ein Antifant von “rechtsnational” spricht, dann meint er Nazi, traut sich aus Angst vor juristischen Konsequenzen aber nicht das direkt zu sagen!

  5. 5 Hans Christoph Stoodt (Freitag, 05. Juni 2009; 06:58): 

    Sehr geehrter Herr,

    Sie haben in Ihrem oben zu lesenden und von orthographischen Fehlern wimmelnden Text behauptet, ich hätte Hans Apel als “Nazi” bezeichnet.

    Ich fordere Sie hiermit auf, das richtig zu stellen. Ich habe Herrn Professor Dr. Hans Apel an keiner Stelle als Nazi bezeichnet, sondern als “Teil des rechtsnationalen Milieus”. Dabei habe ich, ebenfalls in “juge Welt” sogar explizit, gesagt, daß ich Apel nicht für einen Nazi halte. Selbst Sie können das durch Googlen leicht herausfinden.

    Die Faktenbelege für Apel als Kooperator des rechtsnationalen Milieus füllen zwei dicke Aktenordner. Aber darum wäre es in dem von Herrn Apel aus durchsichtigen Gründen weniger als 24 Stunden vor Prozessbeginn beendeten Verfahren auch nicht in erster Linie gegangen. Es wäre vielmehr, wenigstens meiner Ansicht nach, um die Frage gegangen, ob es mir im politischen Meinungsstreit erlaubt sein muß, auf der Basis vorzulegender Gründe Apel als das zu bezeichnen, was er mir plausibel zu sein scheint.
    Der Begriff “rechtsnational” ist von mir immer präzise vom Begriff “Nazi” abgegrenzt worden.

    Sollten Sie nicht binnen kurzem hier deutlich machen, daß Apel von mir nicht als Nazi bezeichnet worden ist, muß ich rechtliche Schritte gegen Sie und den Domainbetreiber Ihres Blogs ergreifen.

    Pfarrer Dr. Hans Christoph Stoodt
    Frankfurt am Main

  6. 6 Heinerich (Freitag, 05. Juni 2009; 07:24): 

    “Die Kirchen” haben sich nicht mit Ruhm bekleckert?

    Die Kirche schon. Diejenigen Priester, die in KZ`s gesperrt wurden oder sogar umkamen, auch. Einige (nicht alle) deutschen Bischöfe ebenfalls.
    Vor allem aber hat sich Papst Pius der XII. mit Ruhm bekleckert!
    Aber das wird der deutsche Hochmut (da ist man ganz auf der oder dem -huth) niemals zugeben.

    Fazit: Nicht immer alles in einen Sack stecken… ;-)

    Die heutigen Pfaffen in deutschen Landen (auch auf katholischer Seite) sind meist dagegen wirkliche Mitläufer des Systems. Aber dadurch auch gleichzeitig eine Schande für ihre Vorgänger im Amt!

  7. 7 Huwi (Freitag, 05. Juni 2009; 08:29): 

    Auf seinem Blog wird auch um einen Kommunisten getrauert, da er sich ja gegen Nazis eingesetzt habe.

    Von Kurt Schumachers Zitat “Kommunisten sind rot lackierte Faschisten” hat der Pfaffe wohl noch nie etwas gehört.

    Naja, ich bin nicht ohne Grund vor wenigen Wochen aus der evangelischen Kirche ausgetreten!

  8. 8 Heinz (Freitag, 05. Juni 2009; 10:24): 

    Sehr geehrter Herr Stoodt,

    in der Tat haben Sie Herrn Apel wohl nie explizit als “Nazi” oder “Quasinazi” beschimpft. Auf Ihrer Webseite werden aber diverse “Antifa” Gruppen verlinkt. Ich muss sie daher als Teil dieser Bewegung ansehen. Diese Kreise haben sich in den letzten Jahren als extrem intolerant gezeigt und beschimpfen in der Regel jeden politisch rechts von ihnen als “Nazi”. Ich empfinde ihre Formulierung “rechtsnational” lediglich als Kunstgriff, das Wort “Nazi” zu vermeiden, es aber sinngemäß zu meinen. Jemanden als “Nazi” zu beschimpfen stellt juristisch gesehen eine Beleidigung dar, ihn als “rechtsnational” zu bezeichnen dürfte innerhalb der Meinungsfreiheit liegen. In Ihrem Milieu sind beide Begriffe gleichwertig. Sollten Sie meinen, dass weiterhin etwas richtigzustellen ist, so haben Sie hier die Gelegenheit eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.
    Im Gegensatz zu Ihrer “Antifa” können wir falsche Meinungen anderer ertragen (tolerieren).

    Abschließend möchte ich Ihnen noch beichten, dass ich mich für die orthographischen Fehler in meinem Text schäme.

    Herzliche Grüße nach Frankfurt

  9. 9 Heinz (Freitag, 05. Juni 2009; 10:44): 

    @Huwi
    Schumacher hat Recht! Ich sehe Kommunisten und Nazis als gleichwertig linksextremistisches (Nazis werden zu Unrecht als “rechts” eingestuft), menschenfeindliches, intolerantes, totalitäres, antidemokratisches und vollkommen verblödetes Pack an!

  10. 10 Huwi (Freitag, 05. Juni 2009; 11:07): 

    Sozialisten eben…
    Wenn Leistung bestraft wird kann nichts dabei rauskommen!

  11. 11 FAB. (Freitag, 05. Juni 2009; 11:49): 

    Die Faktenbelege für Apel als Kooperator des rechtsnationalen Milieus füllen zwei dicke Aktenordner.

    Ausverkauf in der Normannenstraße…?

  12. 12 tape (Freitag, 05. Juni 2009; 12:00): 

    Erster link auf gurgel, bei Suche nach
    “Hans Christoph Stoodt”:

    http://antinazi.wordpress.com/

    Daraus der zweite Eintrag, Zitat:

    …eine Beleidigungsklage gegen den Sprecher der Frankfurter Anti-Nazi-Koordination, Hans Christoph Stoodt, zurückgenommen

    Herr Stoodt, sie sind ein ganz normaler Vertreter der linken Szene:

    feige, hinterhältige Heuchler. Otternbrut, die lügt sobald sie den Mund aufmacht.

    Darüberhinaus hat der Blogautor sie einfach nur korrekt zitiert:

    “Dieser hat Nazis in den Reihen der SPD ausgemacht, vor allem den früheren Verteidigungsminister Hans Apel, den er als “Teil des rechtsnationalen Milieus” bezeichnet.

    Nochmal zur Verdeutlichung:

    Der “Sprecher der Frankfurter Anti-Nazi-Koordination, Hans Christoph Stoodt, dessen Seite voll ist mit geist und hirnlosen Dusseligkeiten wie “no nazi Frankfurt”, “Faschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen”, “Frankfurt No-Go-Area für Nazis”, bezeichnet Hans Apel als “Teil des rechtsnationalen Milieus”, grenzt dies aber natürlich immer haarscharf und filigran, juristisch einwandfrei vom Nazisein ab. Lächerlich!
    Es ist für jeden offensichtlich, dass sie dies wie oben schon erwähnt, nur aus Feigheit machen. Wahrscheinlich haben sie vorher irgendeinen Antifadrecksanwalt damit betraut, herauszufinden, wie man formulieren muß, so dass man nicht Gefahr läuft eine Verleumdungs- oder Beleidigungsklage an den Hals zu bekommen.

    Nun will ich aber nicht weiter ihre Zeit in Anspruch nehmen, sie müssen sicher noch die “Sitzung der Anti-Nazi-Koordination im Türkisches Volkshaus” vom 11. Mai auswerten und überprüfen, ob sie nicht doch noch die Polizei in Köln gerichtlich belangen können, zB wegen “Nicht-Pfarrer-Hans-Stoodt-gemäßem-Verhalten”, Zitat: “Köln: Polizei schützt Bündnis von IslamhasserInnen, Nazis und RassistInnen”. So was aber auch.

  13. 13 Huwi (Freitag, 05. Juni 2009; 12:08): 

    Ja, für die IslamhasserInnen gilt eben keine MeinungsfreiheitInnen!

  14. 14 tape (Freitag, 05. Juni 2009; 12:37): 

    Zur Kenntnisnahme noch dieser Brief von Dr. Hiltrud Schröter, als Replik eines Leserbriefes von H. C. Stoodt in der FAZ:

    ———————————————

    “”Richtigstellung

    der Behauptungen im

    Leserbrief von Stoodt

    „Mega-Moschee klingt nach Propaganda der NPD“

    Lüge und Intrige

    Am 31. Juli veröffentlichte die FR einen Leserbrief des ehemaligen evangelischen Pfarrers an der Frankfurter Katharinenkirche, Dr. Hans Christoph Stoodt. Er verbreitete den Text auch in seinem Weblog antinazi.wordpress.com/ und schickte ihn mir zur Veröffentlichung in meinem Weblog. Über mich schreibt der evangelische Theologe, ich lasse mich gerne als „Koranexpertin“ vorstellen, habe „Schulterschluss“ mit der NPD und die Homepage von „Pro-Frankfurt“ sei mein „Home-Blog“. Das alles ist Lüge und Produkt des Hasses auf den Widerstand gegen die Islamisierung Frankfurts und Deutschlands, den ich unterstütze, weil ich in der Politreligion Islam das dritte totalitäre System und eine Gefahr für Demokratie und Allgemeine Menschenrechte erkenne. Stoodt sieht das nicht. Wer Widerstand gegen die islamische Unterwanderung und die Schariatisierung unseres Rechts leistet, wird von dem Aktivisten der „Anti-Nazi-Koordination“ verbal in die Nazi-Ecke gestellt. Stoodt folgt dabei wohl einem eingleisigen Denk- und Handlungsschema – Nazi ist, wer nicht denkt wie er –, was immer neue Aggressionen und Fehlinformationen produziert. Dazu gehört wohl auch die Imitation und Fälschung der Webseite der Hausener Bürgerinitiative gegen den Bau der dritten Moschee. Ein Gauner kreierte die Pro-Frankfurt-Gegenseite , auf der er erfundene, den wahren Absichten der BI diametral entgegenlaufende und daher irritierende Aussagen im Sinne der Pro-Islam-Lobby veröffentlicht und sich für den Bau der 3. Moschee in Hausen ausspricht. Auf seiner Heimatseite wirbt Stoodt für diese (seine?) Seite: antinazi.wordpress.com/2008/07/27/pro-frankfurt-begrüsst-moschee-bau-in-hausen/ .

    Das Täuschungsmanöver veranlasst zu der Frage: Folgt Stoodt bereits Allah, der sich selbst als „der beste Ränkeschmied“ bezeichnet? (Koran 3:54)

    Mit freundlichem Gruß

    Hiltrud Schröter”"
    —————————————————

    Quelle:
    Lüge und Intrige in der Pro-Islam-Lobby
    http://schroeter.wordpress.com/2008/08/04/luge-und-intrige-in-der-pro-islam-lobby/

  15. 15 Huwi (Freitag, 05. Juni 2009; 12:45): 

    Hiltrud Schröter kenne ich persönlich, das ist eine höchst integere Frau!

  16. 16 Herold (Freitag, 05. Juni 2009; 14:37): 

    Was ist denn nun los. Dieser Pfarrer Dr. Hans Christoph Stoodt nennt seinen Titel. Also der handelt sicher nicht christlich damit, denn: Römer 12;16 … Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.
    //Sollten Sie nicht binnen kurzem hier deutlich machen, daß Apel von mir nicht als Nazi bezeichnet worden ist, muß ich rechtliche Schritte gegen Sie und den Domainbetreiber Ihres Blogs ergreifen.//
    Er muss? Wer zwingt ihn denn? Gott sicher nicht. Der Teufel auch nicht. Ist es nicht eher sein unerrettetes Fleisch?
    Und nochwas: Pfarrer kennt die Bibel nicht. Es sind eigenmächtige Titelvergaben. Passt blos auf!

  17. 17 D.R. (Montag, 08. Juni 2009; 09:21): 

    Danke für diesen sehr mutigen Ausnahmeartikel. Ebenso danke für die Kommentare über die Hintergründe dieses Lügners und Volksverführers und Hetzers im christlichen Gewand, Stoodt.

    Bei Fakten und Fiktionen wurde das Thema auch diskutiert:

    http://fact-fiction.net/?p=2299#comment-79268

    http://fact-fiction.net/?p=2372#comment-81890 (und folgende)

    http://fact-fiction.net/?p=2289

    Es ist ekelhaft sich mit solchen Personen auseinandersetzen zu müssen, die Auseinandersetzung wird uns gegen unseren Willen aufgezwungen, niemand würde dieselbe freiwillig suchen.

  18. 18 Evangelikale Schwulenhetze » Gegenstimme (Mittwoch, 12. August 2009; 19:13): 

    […] Hier noch einige ältere Beiträge von uns zu diesem Thema: 1 2 3 4 5 6 7 […]

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